• Da mein erster Eintrag gesperrt ist, mach ich halt einen neuen.


    Torhüter:
    Flüeler, Lukas 22. Oktober 1988
    Wolf, Tim 25. Januar 1992


    Verteidigung:
    Baltisberger, Phil 13. November 1995
    Blindenbacher, Severin 15. März 1983
    Geering, Patrick 12. Februar 1990
    Hächler, Cédric 01. Juli 1993
    Maurer, Marco 21. Februar 1988
    Schnyder, Daniel 21. Juni 1985
    Seger, Mathias 17. Dezember 1977
    Stoffel, Andri 24. Oktober 1984


    Angriff:
    Baltisberger, Chris 31. Oktober 1991
    Bastl, Mark 30. November 1980
    Bärtschi, Patrik 20. August 1984
    Cunti, Luca 04. Juli 1989
    Kenins, Ronalds LAT/CH 28. Februar 1991
    Schäppi, Reto 27. Januar 1991
    Shannon, Ryan USA 02. März 1983
    Trachsler, Morris 15. Juli 1984
    Ulmann, Tim 24. Oktober 1987
    Wick, Roman 30. Dezember 1985
    Zangger, Sandro 27. August 1994
    Künzle, Mike 26. Dezember 1993
    Nilsson, Robert 10. Januar 1985

  • Gemäss Tagi von heute (Interview mit Salis), ist man sich noch nicht sicher
    ob man Nächste Saison mit einem Aus. Verteidiger oder zwei in die nächste Saison gehen will.


    Mit dem heutigen Kader in der Verteidigung sollte meiener Meinung nach 1 Verteidiger reichen,
    da man ja hinten sehr breit und gut besetzt ist. Ganz zu schweigen von den 2 Nachwuchs-Verteidigern
    Hächler/Baltisberger die unbedingt Eiszeit brauchen und auch erhalten sollen.


    Von meiner Seite her wünsche ich mir einen Spielstarken Verteidiger (Schwede/Kanadier)
    der sehr gute Defensive Qualitäten hat aber auch ein guten Schuss sowie ein Ueberzahl Spiel an der blauen Linie leiten kann.
    Dazu zwei grosse Kampfstarke Kanadier die wissen wo das Tor steht und nötigenfalls den Puck reinprügeln !


    Zusammen mit Nilsson der ja ein sehr guter Spielmacher sein soll (Salis hat Ihn einmal mit Omark verglichen)
    sollten wir ein gutes Team haben. Wenn noch ein guter CH Stürmer dazu kommt, wo auch weiss wo das Tor steht, dann noch so gerne.
    Eventuell kann man ja von Ambri oder Langnau einen Spieler auskaufen, die sollen ja nicht gerade in Geld schwimmen.

  • Quote from vancouver

    Von meiner Seite her wünsche ich mir einen Spielstarken Verteidiger (Schwede/Kanadier)
    der sehr gute Defensive Qualitäten hat aber auch ein guten Schuss sowie ein Ueberzahl Spiel an der blauen Linie leiten kann.
    Dazu zwei grosse Kampfstarke Kanadier die wissen wo das Tor steht und nötigenfalls den Puck reinprügeln !


    Wenn deine Beschreibung des Verteidigers zutreffen soll, dann müsste man wohl Karlsson von Ottawa irgendwie abluchsen. Oder welcher Ausländer in der Schweiz kommt nur annähernd an deine Wünsche ran?
    Zwei gross kampstarke Kanadier würd ich auch nehmen, wir waren diese Saison zu lieb.

  • würde auch einen ausl. Verteidiger und zwei ausl. Stürmer holen ...
    finde es zudem einen Fehler, das man mit Schnyder und Stoffel verlängert hat, jetzt sollte man Hächler und Baltisberger endlich eine richtige Chance geben

  • Hächler und Baltisberger werden ihre Chancen schon kriegen.


    Heikinen von Lugano wäre ein Traum!! Aber wird wohl unmöglich sein..


    Hinten haben wir in den PO schon sehr viel 'geschwommen'.

  • Quote from swissdan

    würde auch einen ausl. Verteidiger und zwei ausl. Stürmer holen ...
    finde es zudem einen Fehler, das man mit Schnyder und Stoffel verlängert hat, jetzt sollte man Hächler und Baltisberger endlich eine richtige Chance geben


    finde überhaupt nicht, dass das ein fehler war. man kann ja nicht nur mit 6 verteidiger planen. was willst du denn machen, wenn mal 2-3 verteidiger verletzt sind? die beiden werden sicher ihre chance bekommen.

  • Bei der Ergänzung des Kaders sollte man sich ausschliesslich auf die Ausländer konzentrieren.
    Stand heute haben wir genügend CH-Spieler mit der erforderlichen Klasse, zumal sämtliche jüngeren Spieler (Wolf, Geering, Hächler, die Balti's, Kenins, Cunti, Schäppi,...) noch enorm Potenzial nach oben haben, sie alle können die künftigen Top-Cracks der Liga sein. Und dieses Potenzial muss man zwingend nutzen, nicht nur weil es die günstigste Lösung ist.
    Bei den Ausländern würde ich mich vorerst mal auf einen Verteidger und nebst Shannon einen zusätzlichen Stürmer konzentrieren. Die vierte Position kann man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch besetzen. Dies würde Vorteile mit sich bringen: mehr Eiszeit und Verantwortung für die CH-Spieler, vorerst tiefere Lohnkosten die dann zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend investiert werden könnten.


    Bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt und freue mich jetzt schon auf nächste Saison.
    Wir werden wieder vorne mitmischen.

  • Quote from BMW

    Bei der Ergänzung des Kaders sollte man sich ausschliesslich auf die Ausländer konzentrieren.
    Stand heute haben wir genügend CH-Spieler mit der erforderlichen Klasse, zumal sämtliche jüngeren Spieler (Wolf, Geering, Hächler, die Balti's, Kenins, Cunti, Schäppi,...) noch enorm Potenzial nach oben haben, sie alle können die künftigen Top-Cracks der Liga sein. Und dieses Potenzial muss man zwingend nutzen, nicht nur weil es die günstigste Lösung ist.
    Bei den Ausländern würde ich mich vorerst mal auf einen Verteidger und nebst Shannon einen zusätzlichen Stürmer konzentrieren. Die vierte Position kann man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch besetzen. Dies würde Vorteile mit sich bringen: mehr Eiszeit und Verantwortung für die CH-Spieler, vorerst tiefere Lohnkosten die dann zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend investiert werden könnten.


    Bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt und freue mich jetzt schon auf nächste Saison.
    Wir werden wieder vorne mitmischen.


    das gsehn ich genau so. :applaus:

  • Das seit de Chef:



    "Ich hoffe, dass Crawford bleibt"


    ZSC-Sportchef Edgar Salis blickt nach dem Halbfinal-Aus gegen Fribourg bereits wieder nach vorne.


    Mit Edgar Salis sprach Simon Graf, Zürich


    Haben Sie das Ausscheiden gegen Fribourg schon verdaut?


    Verdaut? So schnell geht das nicht. Und man realisiert das Ausscheiden ohnehin erst richtig, wenn man sieht, dass die anderen noch weiterspielen.


    Welches Gefühl überwiegt bei Ihnen nach dieser Saison?


    Es ist eine Mischung. Kämpferisch und spielerisch kann ich dem Team nichts vorwerfen. Es ist schwierig, zu akzeptieren, dass wir den Titel nicht verteidigen konnten. Aber im Grossen und Ganzen müssen wir zufrieden sein.


    Obschon die ZSC Lions im Playoff 7 von 12 Spielen verloren haben?


    Auf dem Papier sieht das nicht gut aus. So wie das 1:4 gegen Fribourg nicht gut aussieht. Fribourg war besser. Das müssen wir akzeptieren. Aber das Ergebnis täuscht. Wir waren extrem nahe dran.


    Was fehlte?


    In gewissen Schlüsselszenen das Glück, das wir bei unserer Wende gegen Davos gehabt hatten. Und das uns auch letztes Jahr hold gewesen war. Man kann im Sport nicht alles steuern. Manchmal braucht man auch etwas Glück.


    Wie erlebten Sie die Mannschaft am Donnerstag spätabends?


    Die Enttäuschung war riesig. Und ich spürte auch das Unverständnis über die Schiedsrichterleistung. Eine verlorene Schlacht tut immer weh. Wenn man da in die Garderobe kommt, sind alle am Boden. Auf dem Massagetisch lag einer, der zusammengenäht werden musste. Einem anderen musste der Finger geschient werden. Es war eine Mischung aus Schmerzen, Enttäuschung und Hilflosigkeit. Man trainiert das ganze Jahr auf ein Ziel hin, und plötzlich ist alles vorbei. Das zu akzeptieren, ist nicht einfach.


    Was machte Meistertrainer Bob Hartley besser als Marc Crawford?


    Die Fakten sagen, dass wir letztes Jahr Meister wurden und diesmal im Halbfinal scheiterten. Aber ich finde nicht, dass Hartley den besseren Job gemacht hat als Crawford. Beide sind sehr gute Trainer, sind gut strukturiert, tun alles für den Erfolg. Ich sehe in ihrer täglichen Arbeit keinen grossen Unterschied.


    Müssen Sie bei Crawford auch befürchten, dass er trotz laufenden Vertrags (bis 2014) abspringt?


    Hartley hatte keine Ausstiegsklausel und ging trotzdem, Crawford hat eine. Stand heute gehe ich davon aus, dass er bleibt. Und das hoffe ich auch. Denn wir wollen auf dem Trainerposten endlich Stabilität hineinbringen. Aber wenn man Trainer mit einem gewissen Renommee hat, muss man damit leben, dass NHL-Clubs die Fühler nach ihnen ausstrecken.


    Hand aufs Herz: Was wäre mit besseren Ausländern möglich gewesen?


    Das ist eine hypothetische Frage. Wir hatten gegen Davos und Fribourg nicht die schlechteren Ausländer. Aber natürlich ist es bei den Ausländern nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten.


    Jeff Tambellini war Hartleys Liebling gewesen. Konnte man nicht vorhersehen, dass er unzufrieden sein würde unter einem neuen Trainer?


    Dafür gab es keine Anzeichen. Kurz bevor er davonlief, war noch eine Vertragsverlängerung andiskutiert worden. Seine Abreise kam aus heiterem Himmel. Er war in der Pause noch mit Flüeler in London gewesen. Ich weiss immer noch nicht genau, was wirklich vorgefallen ist. Was er uns sagte, dass er die Lust verloren habe, nicht zufrieden sei mit seiner Rolle, klingt für mich nach einer faulen Ausrede.


    Bereuen Sie, dass Sie statt Tremblay nicht noch einen zusätzlichen Ausländer verpflichteten?


    Eigentlich nicht. Man muss auch schauen, was der Markt hergab. Davos holte Polak, Lugano Linglet und Rosa, Fribourg Suschinski. Keiner hatte einen Lottosechser. Jeder Spieler, der so spät erhältlich ist, hat eine Geschichte. Der beste Transfer war jener des SCB mit Bednar. Ich verstehe die Frage nach den Ausländern. Es ist nicht alles rundgelaufen. Aber was kann man tun, wenn zwei davonlaufen? So etwas hatte ich noch nie erlebt.


    Ihre grosse Herausforderung ist nun, drei gute Ausländer zu finden.


    Ja, das ist so.


    Was schwebt Ihnen vor?


    Wir sind in Kontakt mit einigen Spielern, aber es ist noch nichts spruchreif.


    Ihre Erfolgsquote bei den Ausländern ist nicht gerade gut. Woran liegt das?


    Diese Aussage will ich so nicht stehen lassen. Manchmal hatte ich ein glückliches Händchen, manchmal weniger. Es gibt keine Garantie, dass ein Ausländer reüssiert. Nehmen wir das Beispiel von Cory Murphy. Er kam mit grossen Vorschusslorbeeren und fand bei uns zwei Jahre sein Spiel nicht. Und jetzt ist er in Russland einer der besten Verteidiger.


    Ist es besonders schwierig in Zürich für Ausländer?


    Wenn man zurückschaut, sieht man, dass wir meist Erfolg hatten mit mannschaftsdienlichen Ausländern. Der einzige Goldhelm-Typ war Robitaille. Aber der war ein sehr eigenwilliger Charakter. Der ZSC hat nicht so viel falsch gemacht bei den Ausländern. Sonst hätten wir nicht die erfolgreichste Mannschaft im neuen Jahrtausend sein können. Wir hatten immer einen starken Stamm von Schweizern. Die beanspruchen auch ihren Platz im Powerplay, in den ersten beiden Linien. Bei uns steht der Ausländer im Powerplay nicht zwei Minuten auf dem Eis. Das muss man auch bedenken.


    Was suchen Sie nun? Zwei Flügel und einen Verteidiger?


    Das ist noch offen. Es könnten auch zwei Verteidiger und ein Flügel werden.


    Wie ersetzen Sie die Tore von Ambühl und Monnet?


    Von Nilsson versprechen wir uns schon einiges. Dann kommt sicher noch ein torgefährlicher Ausländer. Zudem zeigt der Weg von Jungen wie Kenins, Cunti oder Schäppi nach oben.


    Hartley baute viele junge Spieler ein, unter Crawford hingegen schaffte kein Junger den Durchbruch. Ein Kritikpunkt?


    Nein. Man kann nur einbauen, was da ist. Man hat nicht jedes Jahr einen Cunti oder Kenins. Crawford hat den Weg weiterverfolgt, den wir unter Hartley eingeschlagen hatten. Aber wir können nicht davon ausgehen, dass wir immer zwei, drei Junge einbauen. Sonst hätten wir ja alle fünf Jahre eine neue Mannschaft. Aber unser Weg stimmt. Wir haben die meisten eigenen Spieler und das jüngste Team. Was bei uns Walter Frey und Simon Schenk vor 15, 16 Jahren begonnen haben, beginnt Früchte zu tragen.


    Was ist Ihnen lieber: eine Saison mit Rang 7 und dem Titel oder eine solche geruhsame Saison wie die vergangene und mit dem Halbfinal?


    Für meine Gesundheit war die vergangene Saison wahrscheinlich besser. (lacht) Aber logisch, wenn man Meister wird, ist egal, ob man vorher vier, fünf Monate unten durch musste.


    Wer wird nun Meister?


    Wenn Zug in den Final kommt, tippe ich auf Fribourg. Aber wenn die Berner nochmals das Ruder herumreissen, schlagen sie auch Gottéron.


    Was kann man nächste Saison von den ZSC Lions erwarten?


    Dass wir spielerisch dort weiterfahren, wo wir waren. Und dass wir eine hungrige, kämpferische Mannschaft präsentieren. Wer ein Ticket kauft, soll Freude haben an unserem Team. Das ist uns in dieser Saison nicht so schlecht gelungen.


    © Tages Anzeiger

  • das wird nichts nächste saison, nach der 8-jahresregel stehen wieder einmal playouts an:
    - 1974 Abstieg
    - 1982 Abstieg
    - 1990 Playoffs verpasst
    - 1998 Playoffs verpasst
    - 2006 Playoffs verpasst
    - 2014 ?

  • Dies ist der nächste Fluch den wir brechen werden!! Nach dem Auf-/Abstiegs-Trauma, der HCD Negativserie, dem Fribourg- Fluch und noch weiteren Episoden, wird dieser Fluch nächste Saison zum Teufel gejagt!

  • Quote from Sbornaja

    Dies ist der nächste Fluch den wir brechen werden!! Nach dem Auf-/Abstiegs-Trauma, der HCD Negativserie, dem Fribourg- Fluch und noch weiteren Episoden, wird dieser Fluch nächste Saison zum Teufel gejagt!


    Das hangt wohl zume grosse Teil devo ab, wele Trainer mir ha werded. Wänn ich zrug an Simpson, Muller und an Gustavson dänke wirds mer grad schlächt.


    Mit em Crawford chanich mir das aber nöd vorstele.

  • Quote from BMW

    Bei der Ergänzung des Kaders sollte man sich ausschliesslich auf die Ausländer konzentrieren.
    Stand heute haben wir genügend CH-Spieler mit der erforderlichen Klasse, zumal sämtliche jüngeren Spieler (Wolf, Geering, Hächler, die Balti's, Kenins, Cunti, Schäppi,...) noch enorm Potenzial nach oben haben, sie alle können die künftigen Top-Cracks der Liga sein. Und dieses Potenzial muss man zwingend nutzen, nicht nur weil es die günstigste Lösung ist.
    Bei den Ausländern würde ich mich vorerst mal auf einen Verteidger und nebst Shannon einen zusätzlichen Stürmer konzentrieren. Die vierte Position kann man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch besetzen. Dies würde Vorteile mit sich bringen: mehr Eiszeit und Verantwortung für die CH-Spieler, vorerst tiefere Lohnkosten die dann zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend investiert werden könnten.


    Bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt und freue mich jetzt schon auf nächste Saison.
    Wir werden wieder vorne mitmischen.


    Wenn du einen Moser oder Pestoni von Ambri haben könntest würde ich nicht nein sagen..

  • Was heisst das jetzt? Dass er gaht?


    Quote

    Matt Lashoff ‏@MattLashoff
    Thank you to @zsclions and all the supporters for a great season and experience. Fell a little short but gained a lot of character.

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