• Yup, DAS wäre nun echt mehr als nur uncool. Aber hey, Reisende soll man nicht aufhalten. Und wenn er denkt, dass er beim
    EVZ eine dominantere Rolle einnehmen UND erfolgreicher sein kann: Tschüss, Tschau, Tschäsen

    Ja, absolut. Und wenn sie die Konkurrenz beim ZSC scheuen und das grosse Ziel die NHL ist, dann können sie es eigentlich gleich vergessen. Das war damals bei Berni schon klar. Über Genf führte der Weg sicher nicht zurück in die NHL. Wenigstens führte er am Ende wieder zurück zu uns. Trotzdem würde es mich ankotzen, wenn Vince bei den Kirschtrotteln landen würde.

  • Abwarten. Ich sehe seinen persönlichen Mehrwert beim evz nicht wirklich. Center 1 wird er dort ja auch nicht, höchstens zweiter oder sogar Dritter. Da kann/könnte er auch gleich zurück zu uns kommen....

  • Bin in dieser Geschichte auch gespannt wie es kommt, vielleicht denkt er sich in einer anderen Organisation entwicklungsmässig weiterzukommen.... aber in Zug??!! Muss er schlussendlich selbst wissen und reisende muss und soll man am Schluss auch nicht aufhalten...

    Für Rohrer wäre unser neuer Trainer sicher keine schlechte wahl um wieder zur alten Stärke zurückzufinden, aber vielleicht scheut sich Roherer auch vor dieser Herausforderung, wer weiss.

  • Vor allem Zug ist doch gerade echt das sinkende Schiff. Unnötiger Umbruch auf den zentralen Positionen von CEO und SC.

    sehe Zug auch eher am Tabellenende, die haben sehr grosse Probleme

    wenn schon eher LS als Jäger Nachfolger mit CAN Coach, er will doch sicher NHL irgendwann versuchen

    oder gar SCB?

    • Offizieller Beitrag

    Sehe bei Rohrer auch eine Gefahr dass er den Club wechselt.

    Denke sein NHL Vertrag wird aufgelöst, bei den Habs hat er keine Chance und er ist nicht der Typ um sich in der AHL durchzuschlagen und sich so zu empfehlen.

    Dann hatte er bei uns eine schlechte Saison und obwohl wir nun einen neuen Coach haben sehe ich die Gefahr dass er einen Neustart wagen will.

    Aber schaun mer mal....

  • Gemäss Berichten aus dem Umfeld der Canadiens wird Rohrer als möglicher NHL- Energy- und Boxplay-Spieler gesehen, der bei Verletzungen sogar eine Chance habe, einen Call-Up zu den Big Boys zu erhalten. Warum bei dieser Ausganslage der dreijährige Entry-Level-Vertrag schon nach einem Jahr wieder aufgelöst werden soll, erschliesst sich mir daher nicht. Einziger möglicher Grund, der mir spontan in den Sinn kommt, ist die Grenze von 50 Profiverträgen.
    Bei einer erneuten Ausleihe nach Europa kann ich mir nur schwer vorstellen, dass das Management der Canadiens den im Moment chaotischen EVZ mit einem schon jetzt angeschlagenen finnischen Trainer als bessere Entwicklungssituation einstuft als den ZSC mit einem NHL-Coach mit zweifacher Montréal-Vergangenheit.
    Ich habe eher das Gefühl, dass der neue Spontan-Sportchef von Zug etwas Action in eigener Sache macht…Natürlich sieht die Sache anders aus, wenn der ZSC mangels Platz im Kader kein Interesse signalisiert. Das würde mich beim Standing, dass Vinz sowohl beim ZSC-Managemt als auch bei den Fans hat, aber ziemlich erstaunen.

  • Kanadische Experten sehen für Vinzenz Rohrer mittel- bis langfristig ein realistisches NHL-Potenzial in der dritten oder vierten Linie als verlässlicher Energiespieler. Die nordamerikanischen Fachmedien betonen jedoch, dass seine Entwicklung Geduld erfordert und die laufende Rebuild-Phase der Montreal Canadiens sowohl Chancen als auch Hürden bietet

    Er ist klar kein Top10-Talent, denn diese sind für die beiden ersten Sturmlinien, die beiden ersten Verteidigerpaare oder für einen Nummer1-Goalie reserviert. Wenn Vinz eine NHL-Karriere anstrebt, dann muss er sich auf eine Rolle als Bottom-Six und Boxplay-Spezialist konzentrieren.

  • Nach einer kombinierten Top20-Liste von McKeens Hockey und the Atlantic ist Rohrer Nr. 19.

    Dazu noch etwas Statistik von KI:

    Die statistische Chance, dass ein auf Platz 19 geranktes Talent eines NHL-Teams die Marke von 200 NHL-Spielen erreicht, liegt historisch gesehen bei nur etwa 10 bis 15 Prozent. [1, 2]

    Obwohl diese Quote auf den ersten Blick sehr gering wirkt, müssen bei der Bewertung mehrere systemspezifische Faktoren berücksichtigt werden, die im Fall von Vinzenz Rohrer ein differenzierteres Bild zeichnen.

    1. Der statistische Hintergrund (Draft-Position & Wahrscheinlichkeit)

    Die Hürde von 200 Spielen gilt im nordamerikanischen Eishockey als der offizielle Richtwert für einen „etablierten NHL-Spieler“ (NHL Regular). [1, 2]

    • Drittrunden-Statistik: Vinzenz Rohrer wurde 2022 in der 3. Runde an Position 75 gedraftet. Langzeitstudien zu NHL-Drafts (wie von DobberProspects dokumentiert) zeigen, dass allgemein nur ca. 11 bis 15 % aller Drittrunden-Picks jemals die Marke von 200 oder mehr NHL-Spielen knacken. [1, 2, 3]
    • Abfallende Kurve: Während Erstrunden-Picks eine Chance von über 60–70 % haben, sinkt die mathematische Kurve ab Position 45 steil nach unten. An Position 210 (Ende des Drafts) liegt die Chance nur noch bei knapp 8 %. [1, 2]

    2. Die enorme Tiefe im Montreal-System

    Ein Platz 19 in der Talente-Pipeline der Montreal Canadiens ist statistisch wertvoller als bei vielen anderen NHL-Teams.

    • Elite-Nachwuchspool: Montreal verfügt laut The Athletic aktuell über eine der zehn tiefsten und qualitativ besten Talent-Pipelines der gesamten Liga. [1]
    • Verzerrung durch Dichte: Da der Kader extrem jung ist, gelten Spieler, die bei anderen Clubs in den Top 10 stünden, in Montreal als „Late Bloomer“ oder verlässliche Tiefe auf den Plätzen 15 bis 20.

    3. Warum Rohrers reale Chancen dennoch höher sein könnten

    Scouts betonen oft, dass reine Talent-Rankings die „Bottom-Six“-Spieler (3. und 4. Sturmreihe) unterschätzen. Rohrers Spielstil erhöht seine Chancen auf 200 NHL-Spiele trotz seines aktuellen Rangs: [1]

    • Der "Rollen-Vorteil": Reine Offensiv-Talente (Top-Six), die auf den Plätzen 11–20 gerankt sind, schaffen den Sprung oft gar nicht, wenn sie nicht für die ersten zwei Sturmreihen gut genug sind. Ein defensivstarker, laufstarker Rollenspieler wie Rohrer (Zwei-Weg-Stürmer, Unterzahl-Spezialist) findet viel leichter dauerhaft Platz in einer 4. NHL-Linie.
    • Bereits Profi-Erfahrung: Rohrer hat bereits zwei volle Saisons im Männer-Eishockey (ZSC Lions, National League) absolviert. Diese Reife im physischen Spiel gegen Erwachsene erhöht die Wahrscheinlichkeit, verletzungsfreie und verlässliche NHL-Minuten zu sammeln, erheblich im Vergleich zu Juniorenspielern (NCAA/CHL) auf den vorderen Ranking-Plätzen. [1, 2, 3]

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