Hockey allgemein

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    Kann mir nicht vorstellen das beide bei uns landen. Praplan strebt eher Richtung NHL. Falls nicht wären Bern, Lausanne. Lugano und Fribourg wohl auch dankbare abnehmer. Er hätte wohl auch weniger Mühte mit der W-CH als Hollenstein.
    Ich tippe das Hollenstein in Kloten bleibt.
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    will er nicht unbedingt mal Meister werden ??

  • Kevin allein in Kloten.


    Wie ich befürchtet habe ist das Strohfeuer bereits erloschen und es ist dunkel geworden in Kloten.


    Es geht noch lange bis zu den Playouts und ob Kevin dann das Team noch erreicht?

  • gehe davon aus, dass die meisten Klubs am Samstagabend mehr Zuschauer haben, als am Sonntagnachmittag?
    Ich könnte auf die Kids Spiele verzichten, auch wenn sie meiner Tochter gefallen, Fr./Sa. ist mir lieber...


    betr. dem Schlafproblem: das kennt wohl fast jeder Hobbysportler, der unter der Woche spät Abends trainiert. Wenn dann noch riesige Adrenalinschübe dazu kommen, ist es verständlich, dass man lange braucht um runter zu kommen.
    Bliebe die Frage: was ist schlimmer für den Körper/die Leistung, wenig Schlaf oder Tabletten?


  • gehe davon aus, dass die meisten Klubs am Samstagabend mehr Zuschauer haben, als am Sonntagnachmittag?
    Ich könnte auf die Kids Spiele verzichten, auch wenn sie meiner Tochter gefallen, Fr./Sa. ist mir lieber...


    betr. dem Schlafproblem: das kennt wohl fast jeder Hobbysportler, der unter der Woche spät Abends trainiert. Wenn dann noch riesige Adrenalinschübe dazu kommen, ist es verständlich, dass man lange braucht um runter zu kommen.
    Bliebe die Frage: was ist schlimmer für den Körper/die Leistung, wenig Schlaf oder Tabletten?


    Das ist wie bei Doping, du bist während deiner aktiven Jahre viel belastbarer, was aber nach der Karriere kommt ist ungewiss.
    Es gibt zahlreiche Sportler die nach der aktiven Zeit körperlich "kapputt" sind.
    Gerade eben hat ja ein französischer Ex-Fussballer gesagt, dass durch das permanente Doping sein Gehirn enormen Schaden erlitten hat.
    Genauso wird es mit den Schlafmitteln sein, denn auch die enthalten schädliche Substanzen. Nach dem Motto "Die Menge macht das Gift!"


  • Interessanter Artikel! Danke! Man könnte ja Dienstag, Freitag, Sonntag spielen, um das Problem zu lösen. Dann haben alle genug Erholungszeit.


    Wie es der Artikel ja schon sagt geht dies eben nicht!


    Alle Clubs haben Sperrtermine, vor allem der ZSC, und somit muss halt auch MO/MI/DO gespielt werden und halt auch Doppelrunden.

  • Die Hollensteins haben eine spezielle Verbundenheit zum EHC Kloten, weshalb die Aussage von D.H. wohl zum Nennwert genommen werden darf. Das erbrachte "Opfer" bezieht sich vornehmlich auf den sportlichen Erfolg; finanziell hat Hollenstein Junior scheints einen Sonderstatus in Kloten. Ob der "zugesicherte" Verbleib von D.H. den Auszug aus Ägypten bzw. Kloten bremsen kann bleibt abzuwarten. Zumal die Zusicherung vermutlich nur für die NLA gilt, und das Gros der Mannschaft in den Sparrunden nicht verschont worden ist - mit ein paar "alteingesessenen" Ausnahmen, deren Gnadenfrist bzw. Verträge aber nun auslaufen.


  • Die Hollensteins haben eine spezielle Verbundenheit zum EHC Kloten, weshalb die Aussage von D.H. wohl zum Nennwert genommen werden darf. Das erbrachte "Opfer" bezieht sich vornehmlich auf den sportlichen Erfolg; finanziell hat Hollenstein Junior scheints einen Sonderstatus in Kloten. Ob der "zugesicherte" Verbleib von D.H. den Auszug aus Ägypten bzw. Kloten bremsen kann bleibt abzuwarten. Zumal die Zusicherung vermutlich nur für die NLA gilt, und das Gros der Mannschaft in den Sparrunden nicht verschont worden ist - mit ein paar "alteingesessenen" Ausnahmen, deren Gnadenfrist bzw. Verträge aber nun auslaufen.


    Wohl nicht. Aber nach diesem Statement wird er kaum mehr vor 2020 wechseln können. Alles andere wäre Hochverrat. Und absteigen wir Kloten nicht.

  • Schon letzte Saison publizierte die Genfer-Presse mal etwas in dieser Richtung. McSorley vermochte zu seinen Zeiten jeweils noch irgendwo Geld aufzutreiben, oder verkaufte einen Spieler (Deruns... :suff:...). Er konnte auch auf den Support eines russischen Oligarchen stützen, wobei der glaub' nicht mehr so flüssig ist. Präsident Quennec geniesst aber infolge seines "Erfolgsausweises" kaum dieselbe Wertschätzung in Genf, ganz im Gegenteil.


    Und dass sich in der CH reiche Männer aus Übersee im Hockey engagieren, welche aber entweder zu blöd oder zu vernobt sind, um sich mit den lokalen Gegebenheiten auseinanderzusetzen (z.B. öffentliche Ausschreibungspflicht ab einer gewissen Vergabehöhe...) führt dann eben zu abrupten Entscheidungen, welche einen Klub existenzgefährdend erschüttern können.


    Ähnlich wie in Kloten könnte es bei den Spielern von Genf deshalb auch schon bald heissen "Rette sich wer kann".

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