• fertig gelacht? :rofl:


    ich sags mal so: wenn man in einem club, welcher über wenig oder nur mittelmässig geld verfügt, sportchef ist und so wurstelt wie leuenberger, verpasst man jedes jahr die playoffs!

  • ich sags mal so: wenn man in einem club, welcher über wenig oder nur mittelmässig geld verfügt, sportchef ist und so wurstelt wie leuenberger, verpasst man jedes jahr die playoffs!

    Und was hat das mit der Vision zu tun?

  • Das bzw. diese Pyramide verstehe ich schon, aber nicht, was - gemäss Blackstar vor nicht allzu langer Zeit - unsere (perfekte) Vision war plus was sie heute ist.

    Wie hiessen die beiden Schweden? Wallmann und? Die in Schweden eine perfekte Organisation auf die Beine stellten und bei uns kläglich scheiterten? Da gab es eine Vision.

  • Wie hiessen die beiden Schweden? Wallmann und? Die in Schweden eine perfekte Organisation auf die Beine stellten und bei uns kläglich scheiterten? Da gab es eine Vision.

    Okay, danke.

    Anscheinend liest Klaus Z hier wirklich mit, er schrieb gerade über die kommende Dominanz von Zug und dem ZSC, weil beide Klubs Präsidenten haben, die Visionen haben!? (Vielleicht sollten beide zum Arzt 😉.)

    Quote

    Erst die Vision von Walter Frey macht es möglich: Ja, die ZSC Lions sollen ein exzellentes Premium-Sportunternehmen sein. Aber nicht nur ganz oben, bei der ersten Mannschaft. Auch unten an der Basis.

    Ich denke, das gilt für W. Frey immer noch.

  • Okay, danke.

    Anscheinend liest Klaus Z hier wirklich mit, er schrieb gerade über die kommende Dominanz von Zug und dem ZSC, weil beide Klubs Präsidenten haben, die Visionen haben!? (Vielleicht sollten beide zum Arzt 😉.)

    Ich denke, das gilt für W. Frey immer noc


    Wie hiessen die beiden Schweden? Wallmann und? Die in Schweden eine perfekte Organisation auf die Beine stellten und bei uns kläglich scheiterten? Da gab es eine Vision.

    Korrigiere. Wallson hiess er und war immerhin 1.5 Saison Trainer..

    • Official Post

    Nach der Finalniederlage stellt sich den ZSC Lions erneut die Grönborg-Frage

    Rikard Grönborg kam als Weltmeistertrainer nach Zürich, hat die Erwartungen bisher aber nicht erfüllt. Will er bleiben, muss er sich wohl wandeln.


    Daniel Germann (NZZ)


    In Zürich recht einsam unterwegs: der schwedische Trainer Rikard Grönborg.

    In Zürich recht einsam unterwegs: der schwedische Trainer Rikard Grönborg.

    Ennio Leanza / Keystone

    Als erstes Team in der Geschichte der Schweizer Play-offs verspielten die ZSC Lions im Final gegen den EV Zug eine 3:0-Führung. Doch wenn man diesen Schock differenzierter anschaut, schwächt er sich etwas ab. Erstens wussten nicht einmal die Lions selber genau, weshalb sie nach drei Finalspielen 3:0 vorne lagen. Sämtliche sieben Partien waren ausgeglichen und hätten auf beide Seiten kippen können. Und letztlich scheiterten die ZSC Lions nicht im Viertelfinal gegen Biel, sondern im siebenten Spiel des Finals gegen das momentan beste Schweizer Team.

    Doch wie immer schreien Enttäuschungen nach einem Verantwortlichen. Und der liegt auf der Hand: der Coach Rikard Grönborg. Der 53-jährige Schwede kam vor drei Jahren als zweifacher Weltmeister nach Zürich. Doch bisher hat er die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Die Lions gewannen mit ihm weder einen Titel, noch entwickelte sich ein Nachwuchsspieler spektakulär. Dabei besitzt Grönborg durchaus Erfahrung in der Arbeit mit jungen Spielern. Bevor er in Schweden Headcoach der A-Nationalmannschaft wurde, hatte er die U-18- und U-20-Auswahl der Eishockey-Nation betreut.

    Grönborg ist es gewohnt, mit erstklassigen Spielern zusammenzuarbeiten, und liess gewisse Spieler in Zürich spüren, dass er ihnen nicht restlos vertraut. Das spiegelt sich in seinem konservativen Coaching. Dieses fehlende Vertrauen spüren auch die Spieler, und das war möglicherweise ein Faktor in der Wende.

    Weder der CEO Peter Zahner noch der Sportchef Sven Leuenberger äusserten sich am Montag zur Trainerpersonalie. Klar aber ist, dass die Position des Coachs und vor allem die Art und Weise, wie er diese interpretiert, in den kommenden Wochen Teil der Saisonanalyse sein werden. Der Vertrag des Schweden läuft noch ein Jahr. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihn ein Klub aus der NHL abwirbt, ist gering.

    Offensichtlich hat Rikard Grönborg der Qualität im Kader nicht restlos vertraut. Gross verändern wird sich das Team aber nicht. Als einziger Zuzug steht Jérome Bachofner aus Zug fest. Markante Wechsel wird es einzig auf den Ausländerpositionen geben. Nur Justin Azevedo und Garrett Roe haben weiterlaufende Verträge.

    Vier Ausländerpositionen sind damit noch zu besetzen. Eine wird an einen ausländischen Torhüter gehen, der den zurückgetretenen Lukas Flüeler ersetzen soll. Grönborg gewährte dem Goalie, der 14 Jahre lang für die Organisation spielte, in diesem Jahr keinen Einsatz mehr. Den letzten Match bestritt Flüeler am 7. Dezember gegen Rapperswil-Jona. Auch das legen ihm einige als mangelnden Respekt aus.

  • Solche Berichte haben bei uns ja mittlerweile Tradition, egal wie der Trainer heisst.
    Aus meiner Sicht kann es gar nicht so viele schlechte Trainer geben, das Problem liegt andernorts begraben.

    Ich wünsche mir wieder etwas mehr die schenksche Mentalität innerhalb unserer gesamten Organisation.

  • Solche Berichte haben bei uns ja mittlerweile Tradition, egal wie der Trainer heisst.
    Aus meiner Sicht kann es gar nicht so viele schlechte Trainer geben, das Problem liegt andernorts begraben.

    Ich wünsche mir wieder etwas mehr die schenksche Mentalität innerhalb unserer gesamten Organisation.

    genau so ist es! „schenksche mentalität“, war dieser schenk selig nicht mal sportchef bei den lions? :mrgreen:


    man kann es drehen und wenden wie man will, die grösste schwachstelle in der lions organisation ist die des sportlichen verantwortlichen. das ist seit jahren so, nicht erst seit leuenberger hier ist. er hat daran einfach nichts geändert, sondern sich nahtlos in die (nicht-)arbeit seiner vorgänger eingefügt.


    guter bericht von klaus zaugg, in dem er die visionen der 2 milliardäre in zug und zürich klar aufzeigt. das sind aber ausnahmslos die (infra-)strukturellen visionen und konzepte wie eigene stadien, eigene trainingszentren, juniorenabteilungen, medizinische betreuung etc. darin ist der zsc tatsächlich auf professionell höchst möglichem niveau (und vor allem mit einem klar ersichtlichen konzept!) unterwegs. mit dem eigenen stadion kommt jetzt noch die nächste stufe dazu. und walti frey seiner vision von bestmöglichen grundvoraussetzungen bzw. bestmöglicher infrastruktur immer näher.


    der sportchef hat wirklich alles was er braucht. zu allem oben genannten kommt noch eine jedes jahr prall gefüllte kriegskasse dazu. jetzt fehlt nur noch ein sportchef, mit genauso einer sportlicher vision, klarem sportlichen konzept, wie sie walti frey in strukturellen dingen vorlebt.


    bis so ein mann engagiert wird, werden sich die zsc erfolge, wie die letzten jahre, auf alle 4-5 jahre beschränken. aber beinahe noch schlimmer: das fürchterlich langweilige und uninspirierte gegurke in den 50 qualispielen, wird ein fürchterlich langweiliges und unispiriertes gegurke bleiben! es hat ja schon seine gründe, wieso jeweils sehr viele sk inhaber, sehr vielen spielen in der quali fernbleiben!

  • scheinbar ist mein seit jahren bestehender eindruck (endlich) auch in den medien angekommen:


    Blick-Kessler über ZSC-Schmach: «Das System Leuenberger ist teuer und nicht schlau»


    «Das System Leuenberger ist teuer und nicht schlau»
    Blick-Eishockey-Chef geht mit ZSC nach Playoff-Final-Drama hart ins Gericht.
    www.blick.ch


    ZSC nach der Mutter aller Final-Pleiten: Das System Leuenberger ist krachend gescheitert


    Das System Leuenberger ist krachend gescheitert
    Gegen diesen starken EV Zug darf man einen Final verlieren. Auch der ZSC. Doch eine 3:0-Führung in einer Finalserie zu verspielen, ist ein Scheitern von…
    www.blick.ch

  • bin scho immer Fan vom Dino sine fundierte Analyse gsi, erinnered mich amigs an Kubi

    es ist wie in einer anderen hitzig geführten diskussion in diesem fred. wenn die gegenargumente fehlen, nimmt man nicht mehr auf den inhalt des gesagten bezug, sondern auf den absender der aussagen.


    irgendwann werden auch die nzz und der tagi in ihren anslysen zu einem ähnlichen ergebnis wie kessler kommen. bin jetzt schon gespannt, wie dann reagiert wird hier drin. :nick:

    • Official Post

    das ist seit jahren so, nicht erst seit leuenberger hier ist. er hat daran einfach nichts geändert, sondern sich nahtlos in die (nicht-)arbeit seiner vorgänger eingefügt.


    bis so ein mann engagiert wird, werden sich die zsc erfolge, wie die letzten jahre, auf alle 4-5 jahre beschränken. aber beinahe noch schlimmer: das fürchterlich langweilige und uninspirierte gegurke in den 50 qualispielen, wird ein fürchterlich langweiliges und unispiriertes gegurke bleiben! es hat ja schon seine gründe, wieso jeweils sehr viele sk inhaber, sehr vielen spielen in der quali fernbleiben!

    Totaler Quatsch!


    Es braucht nur den richtigen Coach!


    Unter Crawford (Salis) wurden wir mit begeisterndem Hockey 3x 1. in der Quali und 1x Meister. Die Zuschauerzahlen erreichten Höchststände!


    Danach kam Wallson (Salis) dieser Volltrottel und zerstörte alles! Kossmann (Leuenberger) konnte wenigstes noch den Titel sicherstellen.


    Dann verzettelte man sich mit der Aktion Del Curto (vermutlich Zahner) die auch ein riesiger Fehler war.


    Grönborg (Leuenberger) hatte eine gute erste Saison die abgebrochen wurde, eine schlechtere zweite plus eine dritte in der zwar die Quali nicht über jeden Zweifel erhaben war aber uns trotzdem auf Platz 3 brachte plus in den besten Final aller Zeiten in der Schweiz.

  • eine schlechtere zweite plus eine dritte in der zwar die Quali nicht über jeden Zweifel erhaben war aber uns trotzdem auf Platz 3 brachte plus in den besten Final aller Zeiten in der Schweiz.

    …plus den teuersten vizemeistertitel aller zeiten ausserhalb der nhl/khl! ;)


    zusammengefasst: man kann das ganze nachhaltiger, erfolgreicher und besser haben, wenn man den richtigen sportchef hat, welcher auch den geeigneten trainer engagiert.


    ps. bei der trainerfrage bin ich fast bei dir. ausser mit deinem es braucht „nur“ den richtigen coach. dass das blödsinn ist, weisst du ja selber… ;)

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