Sollte sich offiziell bestätigen, dass Rohrer für das kolportierte Salär zu Zug wechselt, fände ich das schon seeehr mutig - mit grossem Potenzial, auf die Fresse zu fallen. De facto macht ein solcher Lohn eigentlich nur mit einem langfristigen Vertrag Sinn. Zug würde also darauf spekulieren, dass sich Rohrer fest weiterentwickelt. Nur: Wenn er diesen Schritt macht, wird er auch für die NHL bzw Montreal wieder deutlich interessanter, zumal er „erst“ 21 Jahre jung ist. Damit sich 750-800K pro Jahr lohnen, müsste er sich also genau so entwickeln, dass er ein sehr guter NL-Spieler wird, aber knapp nicht gut genug für die NHL. Das ist schon ein ziemlich schmaler Grat.
Aber Zug war in den letzten Jahren ja auch nicht gerade für ein gutes Händchen bei den Spielerverpflichtungen bekannt, auch wenn jetzt nicht mehr Kläy Sportchef ist. ![]()
Transfers 2026/27
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Sollte sich offiziell bestätigen, dass Rohrer für das kolportierte Salär zu Zug wechselt, fände ich das schon seeehr mutig - mit grossem Potenzial, auf die Fresse zu fallen. De facto macht ein solcher Lohn eigentlich nur mit einem langfristigen Vertrag Sinn. Zug würde also darauf spekulieren, dass sich Rohrer fest weiterentwickelt. Nur: Wenn er diesen Schritt macht, wird er auch für die NHL bzw Montreal wieder deutlich interessanter, zumal er „erst“ 21 Jahre jung ist. Damit sich 750-800K pro Jahr lohnen, müsste er sich also genau so entwickeln, dass er ein sehr guter NL-Spieler wird, aber knapp nicht gut genug für die NHL. Das ist schon ein ziemlich schmaler Grat.
Aber Zug war in den letzten Jahren ja auch nicht gerade für ein gutes Händchen bei den Spielerverpflichtungen bekannt, auch wenn jetzt nicht mehr Kläy Sportchef ist.
In Zug scheint Geld keine Rolle zu spielen – wenn man nur will. Interessanterweise investiert Maria Theresa Strebel bekanntlich kein Geld in die Mannschaft (zumindest ganz offiziell).
Nun kam das Zuger Sommertheater. Und nachdem auch noch das 1.-August-Feuerwerk abgesagt wurde, musste die Stimmung bei Sponsoren und Fans offenbar mit einem spektakulären Transfer aufgehellt werden.
Ob dieser strategisch Sinn ergibt und wie es in einem Jahr aussieht, scheint dabei zweitrangig. Hauptsache, alle können sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und weiterhin daran glauben, der EVZ gehöre halt doch weiterhin zur absoluten Spitze.
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Sollte sich offiziell bestätigen, dass Rohrer für das kolportierte Salär zu Zug wechselt, fände ich das schon seeehr mutig - mit grossem Potenzial, auf die Fresse zu fallen. De facto macht ein solcher Lohn eigentlich nur mit einem langfristigen Vertrag Sinn. Zug würde also darauf spekulieren, dass sich Rohrer fest weiterentwickelt. Nur: Wenn er diesen Schritt macht, wird er auch für die NHL bzw Montreal wieder deutlich interessanter, zumal er „erst“ 21 Jahre jung ist. Damit sich 750-800K pro Jahr lohnen, müsste er sich also genau so entwickeln, dass er ein sehr guter NL-Spieler wird, aber knapp nicht gut genug für die NHL. Das ist schon ein ziemlich schmaler Grat.
Aber Zug war in den letzten Jahren ja auch nicht gerade für ein gutes Händchen bei den Spielerverpflichtungen bekannt, auch wenn jetzt nicht mehr Kläy Sportchef ist.
Wenn es wirklich 750-800l sind, dann hat Sven alles richtig gemacht. Ich stelle mir die Gespräche mit den anderen Spielern vor, hätte Sven gleichgezogen. Ähm, Herr Sportchef, ich möchte eine Lohnerhöhung!…
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Wenn Leuenberger dem Rohrer das hier gemunkelte Salär offeriert hätte müsste man ihn bevormunden!
Rohrer auf gleicher Stufe wie ein Ausländer oder Top Schweizer? Wir haben Knak geholt, meiner Meinung nach viel mehr als nur ein Rohrer Ersatz.
Und das mit den jungen ist halt immer so eine Sache, man will sie Spielen sehen aber wir Fans erwarten halt auch Erfolg.
Ich bleibe bei meiner Meinung, wenn wir denn einen jungen Unterschiedsspieler haben wird er seine Eis- und Powerplayzeit erhalten.
Leuenberger ist sicherlich gefordert, in absehbarer Zeit muss vir allem die Abwehr deutlich verjüngt werden. Auch wünsche ich mir noch etwas mehr speed.
Ich bin positiv dass wir in den Transfers ziemlich aktiv werden.
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soll zug sein. langfristvertrag, lohn zw 750k bis 800k… da muss man nicht mehr mitbieten. nach letzter saison wäre dies nicht gerechtfertigt.
Die am Hungertuch nagenden Zuger brauchen dringend ein Ausrufezeichen auf ddm TM und soviele Möglichkeiten gibts da nicht auf dem ausgetrockneten Markt.
Verständlich dass sie ihr gesammeltes Spoitz auf die Wasgschale schmeissen. Mit Hot Doc kann ich leben, der HaschCD wäre gefährlicher gewesen.
Wie ging das Lied doch in den 90gern?
Hört ihr das, hört ihr das, hört ihr das gestöhne, Zugerfans, alles… ach kann mich nicht mehr ganz erinnern

Übrigens, wie man hört; soll der neue Russe Kirill Tyutayev bei GCK ziemlich Spass machen 😎 Hoffe das wird wirklich was mit ihm.Bisschen back to the (Hockey)Roots würde nicht schaden

Davai Sbornaja!!!
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Die am Hungertuch nagenden Zuger brauchen dringend ein Ausrufezeichen auf ddm TM und soviele Möglichkeiten gibts da nicht auf dem ausgetrockneten Markt.
Verständlich dass sie ihr gesammeltes Spoitz auf die Wasgschale schmeissen. Mit Hot Doc kann ich leben, der HaschCD wäre gefährlicher gewesen.
Wie ging das Lied doch in den 90gern?
Hört ihr das, hört ihr das, hört ihr das gestöhne, Zugerfans, alles… ach kann mich nicht mehr ganz erinnern

Übrigens, wie man hört; soll der neue Russe Kirill Tyutayev bei GCK ziemlich Spass machen 😎 Hoffe das wird wirklich was mit ihm.Bisschen back to the (Hockey)Roots würde nicht schaden

Davai Sbornaja!!!
Davai? Dove vai, come stai?

Gut hast du dies noch erwähnt, nächste Woche ist doch noch das Trainingsspiel gegen den Z in der KEK. Das wäre eine gute Gelegenheit ihm mal zuzusehen.
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Zaug liest hier weiter mit
Ist der Erfolg käuflich? Zugs riskante Strategie der TraumsaläreWer dringend Erfolg braucht, um sein Umfeld zu beruhigen und auf volle Geldspeicher zählen kann, erliegt der Versuchung, den Erfolg zu kaufen.www.watson.ch -
- Offizieller Beitrag
Zaug liest hier weiter mit

Es ist besser, ein Team langfristig unter Wahrung der Lohngerechtigkeit aufzubauen – wie dies etwa Davos, Gottéron und immer wieder die ZSC Lions beweisen.

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Es ist besser, ein Team langfristig unter Wahrung der Lohngerechtigkeit aufzubauen – wie dies etwa Davos, Gottéron und immer wieder die ZSC Lions beweisen.

Wobei die Moitie Moitie mit Mottet auch einen sehr teuren Fehlversuch damit hatten…
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Davai? Dove vai, come stai?

Ma che Cazzo vai?

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Verteidiger aus der NHL für den EVZ
Der EV Zug sichert sich die Dienste des Schweden Jacob Moverare. Der 27-jährige Verteidiger wechselt von den Los Angeles Kings in die Innerschweiz, wo er gemäss Klubangabe einen Zweijahresvertrag erhält.
Moverare wurde mit Frölunda 2019 schwedischer Meister und feierte mit dem Klub zweimal den Gewinn der Champions Hockey League. 2022 debütierte er in der NHL, wo er seither für die LA Kings, von denen er 2016 in der vierten Runde gedraftet wurde, über 100 Spiele bestritt. (nih/sda)
Biel verpflichtet Vermin und gibt Kneubühler an Servette abJoël Vermin hat einen neuen Klub gefunden. Der beim SC Bern nicht mehr erwünschte 34-jährige Stürmer wechselt per 1. September zum Kantonsrivalen EHC Biel. Im Seeland unterschrieb der 40-fache Internationale, der auf die Erfahrung von 24 NHL-Spielen zurückblicken kann, einen für die kommende Saison gültigen Vertrag.
Gleichzeitig lassen die Bieler Johnny Kneubühler ziehen. Der noch bis Saisonende gültige Vertrag mit dem 30-jährigen Stürmer wurde aufgelöst. Kneubühler wechselt per sofort zu Genève-Servette, wo er ab der Saison 2027/28 seine Zukunft sah. (riz/sda)
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Verteidiger aus der NHL für den EVZ
Der EV Zug sichert sich die Dienste des Schweden Jacob Moverare. Der 27-jährige Verteidiger wechselt von den Los Angeles Kings in die Innerschweiz, wo er gemäss Klubangabe einen Zweijahresvertrag erhält.
Moverare wurde mit Frölunda 2019 schwedischer Meister und feierte mit dem Klub zweimal den Gewinn der Champions Hockey League. 2022 debütierte er in der NHL, wo er seither für die LA Kings, von denen er 2016 in der vierten Runde gedraftet wurde, über 100 Spiele bestritt. (nih/sda)
Biel verpflichtet Vermin und gibt Kneubühler an Servette abJoël Vermin hat einen neuen Klub gefunden. Der beim SC Bern nicht mehr erwünschte 34-jährige Stürmer wechselt per 1. September zum Kantonsrivalen EHC Biel. Im Seeland unterschrieb der 40-fache Internationale, der auf die Erfahrung von 24 NHL-Spielen zurückblicken kann, einen für die kommende Saison gültigen Vertrag.
Gleichzeitig lassen die Bieler Johnny Kneubühler ziehen. Der noch bis Saisonende gültige Vertrag mit dem 30-jährigen Stürmer wurde aufgelöst. Kneubühler wechselt per sofort zu Genève-Servette, wo er ab der Saison 2027/28 seine Zukunft sah. (riz/sda)
Genf wirbt auch fleissig ab. Nussbaumer vom HCD soll ja auch schon unterschrieben haben.
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- Offizieller Beitrag
NHL Oldie Jeff Skinner (über 1100 Games, 712 Skorerpunkte) zu Biel. Spannend.........
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Auf Papier ist das ein Toptransfer. Nimmt mich Wunder, wie viel der von seinem Potenzial noch drauf hat und dann abrufen kann.
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Spielt auch gratis für eine 1 1/2 Zimmer Wohnung beim schönen Bahnhof und ein paar Feierabend-Bierchen mit den Beliers
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- Offizieller Beitrag
NHL Oldie Jeff Skinner (über 1100 Games, 712 Skorerpunkte) zu Biel. Spannend.........
Jep.
Seine letzter Job bei den Sharks hat nicht funktioniert, und danach wollte ihn niemand mehr in der NHL verpflichten.
Aber früher hat er schon mal 40 Tore erzielt oder 82 Punkte gemacht. Der weiss wo das Tor steht.
Er ist 34, ich bin versucht zu sagen erst 34, bin gespannt was er in der Schweiz noch bringt.
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Lausanne trennt sich von Sami Niku
Der Lausanne HC und Sami Niku gehen getrennte Wege. Dies teilt der Waadtländer Klub aus der National League am Tag vor dem Saisonstart mit.
Der finnische Verteidiger war im vergangenen Jahr von Kloten zu den Lausannern gewechselt. In der Saison 2025/26 verbuchte Niku in 56 Partien 27 Skorerpunkte (8 Tore, 19 Assists). Der 29-Jährige war eigentlich noch bis 2027 unter Vertrag, wird nun aber keine zweite Saison im Trikot der Lausanner bestreiten.
Damit umfasst das Lausanner Ausländerkontingent noch sechs Spieler: den Schweden Erik Brännström, den Amerikaner Austin Czarnik, die Finnen Antti Suomela und Ahti Oksanen sowie die Kanadier Colin Miller und Drake Caggiula. (riz/sda)
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