Dä FCZ-Fred

  • In Ausnahmefällen schon :wink:

    ich habe schon 20 jahre den ausnahmefall! 8)


    aber schoso, im fussball macht eine sk nur sinn, wenn man >80% der spiele im stadion schaut.


    beim zsc brauchst du allerdings auch nur eine in jahren mit finalteilnahme. und diese sind auch nicht wirklich inflationär…

    • Official Post

    ich habe schon 20 jahre den ausnahmefall! 8)


    aber schoso, im fussball macht eine sk nur sinn, wenn man >80% der spiele im stadion schaut.


    beim zsc brauchst du allerdings auch nur eine in jahren mit finalteilnahme. und diese sind auch nicht wirklich inflationär…

    Hab ich jetzt extra nicht sagen wollen :floet: :rofl:

    Fands in der Vergangenheit auch praktisch mit dem Vorbezugsrecht bei europäischen Teilnahmen...

  • Fands in der Vergangenheit auch praktisch mit dem Vorbezugsrecht bei europäischen Teilnahmen...

    schoso, aber diese spiele sind noch seltener als finalspiele des zsc. die internationalen spiele ausserhalb der cl haben in der regel nicht sooo zugkräftige gegner.



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  • Aus der NZZ am Sonntag


    Vom Arbeiterverein zum modernen Stadtklub
    Der FCZ ist Meister – und hat sich mit viel Geschick ein neues Image angeeignet, das auf das Lebensgefühl der rot-grünen Stadt abzielt. Der einstige Klassenkampf mit GC ist Geschichte. Büezer gegen Bonzen: Das war einmal. Von Christine Steffen

    Was der FCZ heute im besten Fall ist, zeigte er in der Partynacht am Sonntag auf dem Helvetiaplatz. Die Spieler singen und hüpfen auf dem Balkon des Volkshauses, dann ziehen sie sich zurück. Die Balkontür öffnet sich wieder, die FCZ-Frauen stürmen hinaus und präsentieren den Pokal, den sie am Tag zuvor im Cup-Final gegen GC gewonnen haben. Jetzt hüpfen alle mit ihnen.

    Das war nicht nur Anerkennung. Sondern auch ein Signal. Seht her, hiess es, die Frauen sind ein wichtiger Teil des Klubs. Verstärkt wurde die Botschaft noch dadurch, dass Spieler wie Aiyegun Tosin, Wilfried Gnonto oder Assan Ceesay sowie der Trainer André Breitenreiter am Samstag das Spiel als Zuschauer verfolgt hatten – zusammen mit einem Teil der Südkurve. Was es auch hiess: Wir sind ein moderner Klub, der gesellschaftliche Entwicklungen abbildet. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, doch der Männerfussball schafft es in der Regel gut, überholte Muster zu pflegen.

    Wer verstehen will, welchen Weg der FCZ gegangen ist, muss zurückschauen. Die Stadt war bis vor zwanzig, dreissig Jahren auf den Fussball bezogen ideologisch sauber aufgeteilt. Im Letzigrund versammelten sich die Büezer, ennet den Gleisen auf dem Hardturm trafen sich die Bonzen von GC – die Erzählung hielt sich auch dann noch, als die Begriffe längst verstaubt klangen. Heute hat der FCZ sein altes Image als Arbeiterklub abgestreift. Was er sein will, prangt auf den Hoodies im Fanshop und erscheint als Hashtag in jedem Tweet: «Stadtklub» steht da, eine selbstbewusste Zuschreibung, und eine geschickte.

    Er zielt ab auf das Lebensgefühl der rot-grünen Stadt, auf den urbanen Sound zwischen Wipkingen und Zürichhorn, auf die alternativ-hedonistische Szene, die sich gern in der Limmat treiben lässt, Negronis mag und die Musik von Stereo Luchs. Meriame Terchoun, Stürmerin der FCZ Frauen, ist in Wiedikon aufgewachsen, in den FCZ sei sie hineingeboren worden, sagt sie, er sei der Stadtklub, ihr «Dihei». In ihrem Quartier hockt er in allen Ecken: In den Bars kann man sich zusammen die Spiele anschauen, die Hauswände sind mit dem FCZ-Schriftzug gezeichnet, und jede freie Fläche ist mit Klebern zugepflastert.

    Kaspar Meng ist Anwalt und Sicherheitsverantwortlicher im FCZ, er begleitet diesen seit Jahrzehnten. «Für mich ist der FCZ der Klub, der offen für alle ist», sagt er, «nicht im Sinne von Beliebigkeit, sondern im Sinn einer modernen Gesellschaft, in der auch Zugezogene und Nichtstadtbewohnerinnen willkommen sind, die sich mit Zürich als offener liberaler Zentrumsstadt identifizieren.» Die Stadt ist für ihn weniger geografischer Ort als Haltung – und der FCZ das Sammelbecken für all jene, die sich mit dieser Haltung identifizieren.

    Auf das Bild des offenen, fortschrittlichen Klubs hat der FCZ hingearbeitet, die Frauen sind Teil davon. Meriame Terchoun sagt: «Die Akzeptanz der Frauen ist hier höher als in anderen Vereinen.» Das liege am Präsidentenpaar, das den Frauenfussball fördere; die FCZ Frauen hätten aber in den erfolglosen Zeiten der Männer mit ihren Titeln auch das Image des Vereins aufgebessert. Am Sonntagabend tanzten sie zum ersten Mal seit 2009 zusammen, damals gewannen beide die Meisterschaft. «So muss es sein», sagt Terchoun.

    Das Zusammenrücken von Frauen und Männern ist im FCZ nicht nur symbolisch. Seit ein paar Wochen trainieren alle Teams auf dem Heerenschürli in Schwamendingen, dem neuen «Home of FCZ». Für die Durchlässigkeit steht am deutlichsten Martina Moser, die am Samstag das 2:1 für die Zürcherinnen erzielt hatte und als Teammanagerin bei der Meistermannschaft arbeitet. André Breitenreiter umarmte sie in Basel mitten in seinem Interview und kürte sie wegen ihrer beiden Titel am Wochenende zur «Königin von Zürich». Es war kein gekünsteltes Lob, sondern echte Wertschätzung.

    Die Transformation des Klubs begann in den 2000er Jahren, als die Südkurve zum Treffpunkt einer alternativen, kreativen Szene wurde. Mit Ancillo Canepa stiess 2006 ein Präsident dazu, der ein Bewusstsein dafür hat, dass die Basis eines Klubs seine Geschichte ist. Als die Zürcher aus dem alten Letzigrund ausgezogen waren, hatten sie auf der Geschäftsstelle achtlos Ordner und alte Papiere hinterlassen – es war, als würde man eine Wohnung verlassen und die Geburtsurkunden vergessen.

    Unter Canepa entstand das Museum und ein Archiv, das gepflegt wird. Er liess Vereinschroniken schreiben, mit dem Film «Nie usenand gah» zum 125-Jahr-Jubiläum wurde eine Art Familienalbum geschaffen.

    Wie der Klub emotional unterfüttert wird, zeigt auch das Sammelalbum «FCZ Total», in dem 2017 im Panini-Stil von der kleinsten Juniorin über die Spieler bis zur Fanshop-Mitarbeiterin und zum Präsidenten alle abgebildet waren, die irgendeine Rolle spielen. Es stärkt nicht nur den inneren Zusammenhalt, sondern bildet auch ein Vereinsgedächtnis – und es ist Arbeit an der Identität. Sie ist wichtig für einen Klub, weil er sich nicht darauf verlassen kann, die Leute mit Erfolgen zu binden.

    Nähe entsteht, wenn sich die Anhänger damit identifizieren können, was ihr Verein darstellt, Treue über Geschichten, die man sich immer wieder erzählt. Die Ideen für solche Aktionen kamen oft von Leuten, die Canepa aus der Fanszene in die Klubadministration geholt hatte. Sie waren mit dem FCZ aufgewachsen, hatten ein Gefühl für ihn und schufen eine direkte Verbindung zwischen Führung und Anhängerschaft. Der verschwörerische Slogan «Nie usenand gah», den der FCZ verwendet, stammt aus dem Song des Zürcher Musikers Elijah Salomon, der von der Südkurve übernommen wurde und die Fans melancholisch-hoffnungsvoll durch die Spiele trägt.

    Als der FCZ am Sonntag auf dem Balkon feierte, umarmten sich dort auch Blerim Dzemaili, Alain Nef und Florian Stahel. Sie waren auf dem Platz, als der FCZ 2006 in Basel Meister wurde. Und sie sind heute noch in verschiedenen Funktionen im Verein, wie auch Daniel Gygax und Davide Taini – auch über Figuren entsteht Identität.

    Dass sich der FCZ die Stadt so nehmen konnte, hat viel mit den Grasshoppers zu tun. Als sie 2005 auf den Campus nach Niederhasli zogen, haben sie mehr aufgegeben als ein paar Fussballfelder im Kreis 5. GC, das für den Zürichberg gestanden hatte, die Zürcher Wirtschaftselite, das Establishment, wurde zu einem Landklub. Es verlor an Bedeutung wie andere Institutionen auch, dem es nahestand: die FDP, die Banken.

    GC schaffte es nicht, eine neue Identität zu entwickeln, nachdem die alte zusammengebrochen war. Hilflos klammerte man sich an die Auszeichnung «Rekordmeister», statt den Klub neu zu denken. 2017 sagte der frühere GC-Goalie und -Präsident Roger Berbig in der NZZ: «Wir haben heute ein Problem, zu wissen, wer wir sind.» Seit GC im April 2020 an eine chinesische Holding mit Firmensitz in Hongkong verkauft wurde, ist aus der Identitätskrise der totale Identitätsverlust geworden. Der FCZ hat in der Stadt praktisch keinen Gegenpart mehr. «Die Frage, was der FCZ ist, sollte gar nicht mehr in Abgrenzung zu GC gestellt werden», sagt Kaspar Meng.

    Doch auch wenn Tausende hüpften auf dem Helvetiaplatz: Der FCZ entfacht kein Fieber, das die ganze Stadt ergreift. Anders als etwa in Basel zeigen sich hier Politik und Wirtschaft lieber an Kulturanlässen als im Letzigrund. Gleichzeitig gewinnt der Klub zurzeit viele Buben und Mädchen, die Südkurve hat enormen Zulauf und prägt mit ihrem Style die Jugendkultur der Stadt. Wer weiss, was ist, wenn sie gross sind.

  • Gleichzeitig gewinnt der Klub zurzeit viele Buben und Mädchen, die Südkurve hat enormen Zulauf und prägt mit ihrem Style die Jugendkultur der Stadt. Wer weiss, was ist, wenn sie gross sind.

    ja dann brauchen wir gar am änd noch mushus monsterstadion! :rofl:


    guter artikel, beschreibt es ziemlich exakt. man kann von cillo halten was man will, seine groben fehler von ca. 2011-2016 sind noch nicht vergessen, aber er hat auch sehr vieles richtig gemacht, was noch jahre nach seinem abgang als fundament dienen wird! stadtclub halt! da chunt am basterli gad de zmorge oppsi! :rofl:



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  • Wir brauchen definit ein Monsterstadion mit 21'000 Plätzen (mit etwas Weitsicht betrachtet). Dieses gigantische Monument wird weltweit Beachtung und Erstaunen auslösen. Damit ist Zürich auf dem Weg; die weltweite Hauptstadt des Fussballs zu werden. Die Scheichs und Oligarchen werden Schlange stehen.

  • [quote='Reto','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=145948#post145948']

    Lustig, wer gestern alles Tickets für das St. Gallen-Spiel loswerden wollte.

    ;)

    [/quote]

    Ging mir leider auch so… die Playoff-Srrapazen haben Spuren hinterlassen 🤧🤕🙈

  • Wir brauchen definit ein Monsterstadion mit 21'000 Plätzen (mit etwas Weitsicht betrachtet). Dieses gigantische Monument wird weltweit Beachtung und Erstaunen auslösen. Damit ist Zürich auf dem Weg; die weltweite Hauptstadt des Fussballs zu werden. Die Scheichs und Oligarchen werden Schlange stehen.

    ich weiss, dass du dich verschrieben hast! du meintest 121‘000 plätze! ;)


    1. FC Union: Baut Urs Fischer ein Denkmal, ihr Eisernen!
    Was dieser stets bescheiden auftretende Fußballlehrer aus der Schweiz bei den Köpenickern erreicht hat, mutet wie ein Märchen an.
    www.berliner-kurier.de

  • Und alle die, die nun sagen, das (Playoffs) sei super, die sollen mal mit ihren Fans reden. Und dann vielleicht nochmals über die Bücher gehen.


    FCZ-Boss Ancillo Canepa über die Trainer-Frage: «Schliesse aus, dass Breitenreiter im Sommer geht»


    «Schliesse aus, dass Breitenreiter im Sommer geht»
    Wenn Ancillo Canepa (69) nach dem neuen Modus gefragt wird, gerät sein Blut in Wallung. Warum der FCZ-Meister-Präsident leidenschaftlich gegen Playoffs ist –…
    www.blick.ch

  • SO muss eine strafe aussehen! aber bitte aufhören mit diesen nichtsnützenden kollektivstrafen. bestraft werden die, welche erwischt werden!


    Bezüglich der Landesverweisung habe das Gericht lange beraten, so der Richter. Das Gericht anerkennt zwar, dass der Mann beinahe sein ganzes Leben in der Schweiz verbracht hat und somit ein Härtefall sein könnte. Aber es gewichtet das öffentliche Interesse an einer Wegweisung höher. «Der Beschuldigte hat in Basel und in Zürich wehrlose Menschen traktiert. Es ist zu viel passiert», sagte der Richter.


    «Ich entschuldige mich bei der Fussballszene für die negativen Schlagzeilen»


    FCZ-Chaot muss ins Gefängnis: «Ich entschuldige mich bei der Fussballszene für die negativen Schlagzeilen»
    Vor dem Cup-Halbfinalspiel im Februar 2018 griffen FCZ-Fans vor dem Prime Tower versammelte GC-Anhänger an. Der Haupttäter, ein 27-jähriger Syrer, stand am…
    www.20min.ch

  • ein paar gedanken, wie der zürcher fussballfan und event zuschauer so funktioniert. gedanken, natürlich auch im bezug zu zukünftiger stadiongrösse. und nein mushu, ist keine polemik, ehrlich im fall! ;)


    - am 16. april kamen gegen yb 17663 zuschauer. ein sehr wichtiges spiel mit absolut vorentscheidendem charakter. trotzdem „nur“ knapp 18000 zuschauer, so ein wichtiges spiel muss eigentlich ausverkauft sein!


    - gestern 11304 gegen lausanne. herrliches fussballwetter, partystimmung pur. natürlich, sportlich ohne jeglichen wert. trotzdem „nur“ 11000 nasen. sobald es um nichts mehr geht, kommt nur noch der harte kern. also der stamm, welcher beim fcz mittlerweile aus etwa 8000 fans besteht und zusätzlich noch ein paar nasen. klar, noch vor wenigen jahren hätten wir gejubelt über 11000 zuschauer gegen lausanne! aber heute?


    - gegen luzern am 22. mai werden +/- 22000 anwesend sein. je nachdem ob die luzerner noch die chance auf den barrage platz haben, könnten es auch 24000 sein. wenn denn luzern mit 2000 nasen anreist. kapazität im letzi für fussball national: 26'104.


    auf jeden fall war das spiel gegen luzern in einem tag mehr oder weniger ausverkauft (eben bis auf den viel zu grossen gästesektor). geht sportlich für uns auch um nix mehr, aber der pokal wird übergeben! da will der zürcher eventzuschauer natürlich dabei sein und stellt sich sogar für tickets in eine lange warteschlange! dann kann er aus dem ausverkauften stadion ein selfie posten...ich war dabei! :roll:


    dass wir an einem kalten, verregneten/verschneiten, februar abend gegen einen schwanzclub jemals 15'000 zuschauer im stadion haben werden, dürfte wunschdenken sein und bleiben! dann kommen die üblichen 8000 oben genannten nasen. wirklich entscheidende oder besondere events finden eben nicht an jedem spieltag statt! dass wir in zürich so weit kommen, dass (fast) alle ins stadion gehen, einfach weil der fcz spielt, unabhängig von gegner und/ oder ausgangslage, glaube ich nicht!


    fazit: zürich ist ein u hueren steiniges pflaster für permanent hohe zuschauerzahlen im sport generell. stand heute spricht wenig dafür, dass der harte kern von 8000 fcz fans eine exorbitante steigerung erfahren wird die nächsten jahre. selbst dann nicht, wenn es irgendwann nur noch den fcz geben sollte im zürcher profi fussball.


    von der grösse der stadt/agglomeration, den finanziellen und sportlichen möglichkeiten des zsc und deren vormachtstellung in der region, hätte der zsc auch ein 15000-er und nicht 12000-er stadion bauen müssen. sie wissen aber sicher genau, wieso sie das nicht getan haben!


    ABER (kleiner lichtblick bzw. hoffnungsschimmer): ich habe mich heute schon 2 stunden vor dem match im chreis cheib rumgetrieben. etliche leute in fcz montur. man sah sofort: heute ist matchtag! 1 1/2 stunden vor dem match war ich nähe letzi, auch hier dasselbe bild. noch vor 20 jahren war 1 1/2 std vor dem match keine sau im fcz leibchen unterwegs im stadionumfeld…in der stadt schon gar nicht!


    was mir auch aufgefallen ist: es hatte extrem viele junge fans. ist mir wahrscheinlich darum speziell aufgefallen, weil ich im finale beim zsc eine gewisse überalterung bei den zuschauern festgestellt habe. beim fcz heute waren etliche so jung, dass sich viele nicht mal an den 13. mai 2006 erinnern können (und ich alter sack stand am 6. april 1977 beim meistercuphalbfinale gegen liverpool im züri egge! :oldie: ). seither bin ich auch liverpool fan! ;)


    auch auffallend: sehr viele (teeny-) mädels darunter heute! der nachwuchs ist wirklich parat/vorhanden. die fcz fanbasis hat sich in den letzten 10-15 jahren sicher nochmals vergrössert. aber ob es jemals reicht für +/- 15000 stammzuschauer? :nixwiss:


    um auch folgendes ein für allemal klarzustellen: ich weiss natürlich, dass mushu kein monsterstadion will. aber anstatt dem projektierten 18000-er stadion, möchte er ein 21-22000-er stadion. damit könnte ich natürlich auch leben. vielleicht wird diese grösse wirklich einmal notwendig. heute ist sie es nicht.


    aber ein fussballstadion mit >25000 zuschauern kapazität braucht es in zürich wirklich nicht! daher bin ich nicht unglücklich, dass das ursprünglich geplante fünfeck vor gericht, "dank" oder wegen den einsprachen verhindert wurde! obwohl dieses stadion von der architektur ein meisterwerk und ein richtiger hingucker gewesen wäre. aber mit einer zuschauerkapazität von glaubs 32000 viel zu gross konzipiert. jedenfalls viel zu gross für zürich!


    ich orakle mal, dass im ersten heimspiel nächste saison, wenn nicht gerade das derby angesagt oder basel der gegner ist, die heute anwesenden 11000 zuschauer kommen werden. business as usual halt!


    die zuschauerzahlen in der rückrunde:


    11007, servette

    11069, lugano

    21185, basel

    17288, san galle

    15327, wuhan niederhasli, südkurve gesperrt

    17663, yb

    14735, sion

    11304, lausanne

    23000, luzern (geschätzt)


    durchschnitt: 15842


    fast 16000! ja, ein schöner schnitt, gab es im fussball in der stadt zürich noch nie, über eine ganze saison sowieso nicht! aber diesbezüglich lasse ich mich gerne eines besseren belehren! bloss, mir fehlt der glaube daran...ich glaube aber daran, dass man den schnitt in einem 18000-er stadion noch steigern kann. einfach darum, weil in einem "kleinen" stadion mehr saisonkarten verkauft werden und man sich generell sputen muss, um an ein ticket zu kommen. rein nach dem gesetz von angebot und nachfrage!

  • ist logisch, dass der fcz viele Junge Fans hat, Mädchen und Jungs:
    GC ist aus eigenem Verschulden aus der Stadt gezogen, FCZ hat im Nachwuchs Bereich den Pool an der Goldküste (da waren früher am ehesten noch GC Fans vorhanden), FCZ Frauen und Mädchen machen einen super Job und nun hat, dank dem richtigen Trainer, auch noch die 1. Mannschaft Erfolg.
    Da gibt es keinen 7 jährigen, der von GC spricht….
    Auch die Stimmung der Südkurve wird einen Anteil haben, bei den Teenagern.


    der Z hat auch junge Fans, aber an einem Finalspiel welches um 20:00 beginnt & im schlimmsten Fall x Verlängerungen hat, da kann man keine kleinen Kinder mitnehmen.

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