Hockey allgemein

  • Ziel haben sie dasselbe
    Simic und Prassl wechseln in unterschiedlicher Lage von Zürich nach Davos

    Raphael Prassl und Axel Simic wechseln auf diese Saison hin beide von Zürich nach Davos. Ihre Ausgangslage ist sehr unterschiedlich.


    Denn während der 21-jährige Simic beim ZSC zwischen Swiss League und National League hin und her geschoben wurde, hatte sich Prassl zum Stammspieler gemausert. "Ich will den Schwung aus den letzten Monaten in Zürich mitnehmen, den nächsten Schritt machen, mehr Verantwortung übernehmen und dies über eine ganze Saison bestätigen", spricht der 23-jährige bei der Südostschweiz über seine Ambitionen beim HCD. Nach vier Jahren in der höchsten Schweizer Liga, gehöre er in Davos zu den gestandenen Spielern und freue sich, diese Rolle übernehmen zu dürfen.


    Derweil will sich Axel Simic beim HCD erstmals in der National League festspielen, mehr Eiszeit erhalten und auch zeigen, dass er Powerplay spielen kann. Beim ZSC musste er oft für die GCK Lions auflaufen, was er aber auch positiv sah. "20 Minuten in der Swiss League zu spielen war besser für mich, als fünf Minuten mit dem Zett. Ich habe in den vier Playoff-Spielen gespürt, dass ich mich entwickelt habe." Mit diesem Selbstvertrauen will er nun in Davos durchstarten.

    So mag die Ausgangslage des Wechsels der beiden unterschiedlich gewesen sein. Ziel haben sie aber dasselbe: Sie wollen beim HCD den nächsten Karriereschritt machen.


  • Fertig Krise, Vollgas bei den Löhnen – die entlarvten Hockey-Heuchler

    https://www.watson.ch/sport/ei…geld-klagen-sind-entlarvt


    War ja von Anfang an sowas von klar......

    Wow, doch sehr erstaunlich. Wobei man wahrscheinlich bei jedem Verein isoliert die Lage anschauen muss warum dies so ist. Kann mir nicht vorstellen, dass

    sich Lugano und Lausanne aus dem genau gleichen Grund entschieden haben diese Variante zu wählen. Auch Bern dürfte nicht zur LUG/LAU/ZUG/ZUE - Fraktion gezählt werden. Sie und Davos werden ihre berechtigten Gründe haben, wie auch FRI und SER. Bei den Tigers bin ich doch ziemlich erstaunt.


    Und ja, schon ein bisschen "gehäuchelt" das ganze Financial Fairplay ..........


    Und daher again and again: Chapeau Zahner und Co. für die Ehrlichkeit. Nicht ganz so selbstverständlich.

  • Man muss sich die Frage stellen, wie man sich positionieren soll. Je nach geforderter Lohnreduktion kann sich ein Klub auch selber den Strick um den Hals legen, weil er dann auf Jahre hinaus blockiert ist. Zumal die Löhne aus den bekannten Gründen weiter steigen werden. Und die Tigers müssten die Löhne dann auf ihrem tiefen Niveau einfrieren, und wer in den letzten Jahren sein Lohnbudget kräftig erhöht hat, bleibt ein paar Millionen "weiter oben"? Das passt doch nicht zusammen. Von dem her ist es ohne Probleme nachvollziehbar, dass wenn immer möglich eine Lösung neben solchen "Hilfen" (...die sich letztlich als Bumerang erweisen...) hindurch gesucht werden.

  • Er soll sich mit Genf geeinigt haben
    Jetzt also doch: Linus Omark wechselt zurück nach Schweden

    Die Gerüchte liessen in den letzten Monaten nicht ab. Immer wieder wurde darüber berichtet, dass Linus Omark den Genève-Servette HC verlassen möchte. Zuerst haben die Grenats angeblich den Wunsch des Super-Technikers noch abgeblockt und auf den Vertrag verwiesen, mittlerweile soll der GSHC aber nachgegeben haben.


    Wie nämlich Expressen berichtet, hat sich Linus Omark mit Genf geeinigt und bei Lulea HF einen Vertrag über die nächsten drei Jahre unterzeichnet. Damit müssen sich die Grenats auf die Suche nach einem neuen Import machen und verlieren einen der besten Stürmer der Liga. Ein herber Verlust!

    In der vergangenen Spielzeit kam Linus Omark in Genf 59-mal zum Einsatz, dabei sammelte er 71 Scorerpunkte!

  • Keine einfache Situation in Toronto
    NHL oder ZSC – Das Fragezeichen hinter Malgins Zukunft

    Denis Malgin hat als Leihspieler bei Lausanne der National League seinen Stempel aufdrücken können und wäre in der Schweiz begehrt. Die Frage ist aber, ob er in die Schweiz zurückkehren wird.


    42 Punkte in der Qualifikation und noch zwei Tore in der Playoff-Serie gegen die ZSC Lions war die sehenswerte Bilanz von Denis Malgin im Trikot des Lausanne HC. Kein Wunder also, kamen noch vor Saisonende in der Schweiz Gerüchte auf, wonach sich sein Ex-Club für seine Dienste interessieren würde. Doch der 24-jährige Stürmer wird auf eine Zukunft in Nordamerika und bei Toronto hoffen.

    Schwerer Stand in Nordamerika

    Mit erst 24 Jahren weist Denis Malgin schon die Erfahrung von 192 Spielen in der besten Liga der Welt auf. Dennoch ist ihm der Durchbruch nie ganz gelungen. In den Spielzeiten 2016/17 und 2017/18 wurde er bei Florida auch mehrmals in der AHL eingesetzt, obwohl er 47 respektive 51 Spiele in der NHL absolvierte. Die Saison 17/18 war denn auch seine statistisch beste Spielzeit, als er mit elf Toren und ebenso vielen Vorlagen den Eindruck vermittelte, sich endgültig zu etablieren. Vier Jahre später scheint er vom Durchbruch in Nordamerika aber wieder weiter entfernt.


    Zwar hatten ihn die Maple Leafs 2020 mit gewissen Hoffnungen aus Florida geholt, Malgin konnte diese vor dem Corona-Unterbruch in acht punktelosen Einsätzen aber nicht nähren. Der Trainer meinte damals, dass man mit diesem Trade einen jüngeren und erfahreneren Spieler verpflichtet habe, der auf Anhieb weiterhelfen könne. Doch der abgegebene Mason Marchment, ein überaus physischer Spieler, hat in den hinteren Linien bei Florida durchaus überzeugt, weshalb Fans diesen Deal rückblickend kritisch sehen.


    Torontos Playoff-Versagen als Chance für Malgin?

    Spätestens als die Maple Leafs im Sommer 2018 in der Free Agency John Tavares verpflichten konnten, hat sich das Franchise zum Stanley-Cup-Aspiranten gemausert. Doch die Mannschaft um Superstars wie Auston Matthews, Mitchell Marner oder Verteidiger Morgan Rielly konnte diesen Anspruch jeweils nur während der Qualifikation untermauern, scheiterte in den letzten drei Spielzeiten immer in der ersten Playoff-Runde. Da half in der letzten Saison auch die Routine von Oldies wie Joe Thornton nicht.


    Es wird daher bei in Toronto ansässigen Medien und Plattformen spekuliert und erwartet, dass die "bottom six" in der Offensive Torontos in der kommenden Spielzeit verjüngt werden. Bei zahlreichen älteren Spielern läuft der Vertrag, wie übrigens auch jener von Malgin, aus. Für jene Medien und Journalisten ist auch gut vorstellbar, dass der Schweizer bei Toronto bleibt und eine Chance erhält, sich im Trainingscamp für den NHL-Kader zu empfehlen. Dafür müsste er aber zuvor bereits einen neuen Vertrag erhalten. Dass Malgin AHL spielt, scheint derweil fast ausgeschlossen.

    Sollte tatsächlich eine Schweiz-Rückkehr zur Debatte stehen, wären die ZSC Lions zu favorisieren, wobei man auch Lugano der Zug nicht ausschliessen sollte. Solange Malgin keinen neuen Vertrag unterschrieben hat, besteht eine reale Hoffnung für die Schweizer Vereine. Dem Spieler selbst wäre aber zu wünschen, dass er sich, nachdem er vor zwei Jahren so kurz davor war, endlich in der NHL etablieren kann.


  • Es laufen gleich 15 Verträge aus
    Auf die Saison 2022/23 bahnt sich ein spannendes Goalie-Karussell an

    Die National League Teams bereiten sich momentan auf die neue Saison vor. Die meisten Sportchefs haben noch das eine oder andere Loch im Kader zu stopfen. Trotzdem hat die Kaderplanung für die Saison 2022/23 längst begonnen und da könnte es zu einigen spannenden Wechseln kommen, vor allem auf der Position der Torhüter bahnt sich ein Karussell an.


    Blicken wir nämlich auf die Torhüter, die ins letzte Vertragsjahr gehen, dann kommt man auf insgesamt 15 Goalies. Dabei sind die ZSC Lions, die SC Rapperswil-Jona Lakers, der EHC Biel-Bienne, die SCL Tigers, der Lausanne HC und der SC Bern gleich doppelt betroffen. Das schreit also regelrecht nach Clubwechseln.

    Welche Teams können, bzw. wollen, beide Torhüter halten?

    Zuerst müssen wir abklären, wie es überhaupt um die Zukunftsaussichten der einzelnen Torhüter steht. Beginnen wir bei den ZSC Lions, da ist die Situation schon sehr spannend. Zum einen ist da Ludovic Waeber, der auf die letzte Saison hin neu zu den Zürchern gestossen ist und sogleich seine Ambitionen klar machte. Lukas Flüeler kam nicht in Fahrt und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Aus der Ferne würde man momentan schätzen, dass bei den Lions eher auf Waeber gesetzt wird. Doch Flüeler hat in der Organisation einen hohen Stellenwert, führte er den "Zett" doch zu drei Meistertiteln. Sven Leuenberger wird sich hier viele Gedanken machen müssen, denn beide Torhüter werden den Anspruch haben die Nummer 1 zu sein.


    Dieses Szenario ist bei keinem der anderen fünf Mannschaften gegeben, bei denen zwei Torhüter vor dem letzten Vertragsjahr stehen. In Bern ist Manzato der Mentor von Wüthrich, in Biel hat van Pottelberghe die Nase gegenüber Paupe vorn, bei Rapperswil-Jona ist der Fall zwischen Nyffeler und Bader ebenso klar, wie bei den Tigers zwischen Punnenovs und Zaetta. Auch bei Lausanne hat Östlund keine Ansprüche Stammkraft zu sein, steht ihm doch nicht nur Stephan, dessen Vertrag ausläuft, sondern auch Boltshauser vor der Sonne.

    Die drei weiteren Torhüter, deren Vertrag ausläuft sind übrigens Stefan Müller vom HC Lugano, Connor Hughes vom HC Fribourg-Gottéron und Luca Hollenstein vom EV Zug. Während die ersten beiden Goalies kaum als Stammkraft verpflichtet werden, könnte Luca Hollenstein der Auslöser des Karussells sein. Der Youngster ist hinter Leonardo Genoni längst zu einem guten Torhüter herangewachsen und könnte nach einer weiteren Saison als Back-Up bei einem anderen Team die Chance als Stammtorhüter erhalten. Denn in seiner Situation muss man sich schon die Frage stellen, ob er bis 2024 in Genonis Schatten stehen will.


    Das Potenzial für viele Clubwechsel bei Torhüter ist also gegeben und das Spannende daran ist, dass im Vergleich zu den letzten Karussells vor allem bei jungen, hungrigen Goalies die Verträge auslaufen. Bei ihnen stehen die Chancen auf Abgänge noch etwas grösser, da sie evtl. zu einem Club wechseln wollen, der auf sie setzt. Es gibt aber auch Torhüter wie Nyffeler, die vielleicht zu einem grösseren Team wechseln möchten.

    Es wäre also keine Überraschung, wenn sieben bis acht Torhüter in der Saison 2022/23 für einen neuen Club spielen werden.

  • Dean Kukan könnte beim Expansion Draft ausgewählt werden
    Hockey-Plattform prognostiziert einen Schweizer Pick der Seattle Kraken


    Am 22. Juli um zwei Uhr Schweizer Zeit findet der Expansion Draft statt, an welchem die Seattle Kraken von jedem NHL-Team (ausser den Vegas Golden Knights) einen Spieler aussuchen dürfen, um ihr Team bilden zu können. Natürlich können sie dann nur solche Spieler aussuchen, welche von ihrem jeweiligen Team nicht geschützt worden sind.


    Die Hockey-Plattform The Athletic hat diesen Expansion Draft einmal simuliert und gemäss ihnen wird auch ein Schweizer ab der neuen Saison dem 32. NHL-Team angehören. Sie haben von den Columbus Blue Jackets nämlich Dean Kukan ausgesucht. Wer es gemäss ihnen sonst noch ins Team der Seattle Kraken geschafft hat, könnt ihr unter diesem Link anschauen (AboPlus-Schranke). Man darf gespannt sein, wie gut ihre Vorhersagen auch eintreffen werden...

  • Das Stadion nimmt allmählich Form an
    Ambri-Piotta gewährt einen kurzen Blick ins neue Heim des Clubs

    Für den HC Ambri-Piotta beginnt mit der Spielzeit 2021/22 eine neue Ära. Das Team erhält eine neue Heimstätte, die legendäre Pista la Valascia wir durch das Stadion Nuova Valascia ersetzt.


    Die Bauarbeiten befinden sich im Schlussspurt, die Nuova Valascia hat mehr als nur Form angenommen. Als Fan der Biancoblu darf man sich wirklich darauf freuen, schon bald in einem Top-Modernen Hockey-Stadion Platz zu finden. Genau wie bei den Teams steht auch auf der Baustelle aber noch der Schlussspurt vor dem Saisonstart bevor, die Vorbereitungen laufen, bald schon lohnt es sich die Tage herunterzuzählen.


    Die neue Halle scheint ziemlich klein zu sein oder täuscht das auf den Foto`s?





    Ps. nachgeschaut:
    Kapazität Valascia: 7000

    Kapazität Nuovo Valascia: 6775

  • Die neue Halle scheint ziemlich klein zu sein oder täuscht das auf den Foto`s?


    Ps. nachgeschaut:

    Kapazität Valascia: 7000

    Kapazität Nuovo Valascia: 6775

    Naja, wenn sie etwas mehr als die Hälfte von unserer neuen Halle an Zuschauern fasst, wird sie auch nur etwas mehr als die Hälfte so gross sein wie unsere ;)
    Sieht heimelig aus, sicher auch cool und gibt bestimmt ne geile Atmosphäre!

  • Transfer-Doppelschlag der GCK Lions
    Polyvalenter Aeschlimann wechselt nach dem HCD-Aus in die Organisation der Lions

    Die GCK Lions haben am Freitag gleich zwei Neuzugänge präsentiert. Neben einem neuen Import-Spieler hat sich das Zürcher Swiss-League-Team auch mit einem Spieler aus der höchsten Schweizer Liga verstärkt.


    Seit 2010 spielte Marc Aeschlimann im Hockey Club Davos, sein auslaufender Vertrag wurde nun allerdings nicht mehr verlängert. In der letzten Saison kam er noch in 51 Partien der National League zum Einsatz. Es erstaunt daher auch nicht, dass Aeschlimann noch vor dem Saisonstart vom Markt verschwindet. Der polyvalente Spieler stösst für die nächste Saison zu den GCK Lions. Der Club aus der Lions-Organisation sicherte sich gleichzeitig auch noch einen ausländischen Spieler.

    Victor Backman kehrt in die Schweiz zurück. Schon zwischen 2018 und 2020 spielte er in Zürich, kam dabei auch 18 mal beim ZSC zum Einsatz. Nun nach einem Jahr bei Malmö kehrt der schwedische Angreifer in die Swiss League zurück.


  • Im Vorbereitungsmonat August wird Mattia Hinterkircher mit einem Tryoutvertrag zum EHC Kloten stossen. Hinterkircher bestritt bis anhin 87 NL sowie 194 SL-Partien und war letzte Saison beim HC Thurgau unter Vertrag.

  • Der Österreicher wird nach seinem Solotraining in Zürich mit trainieren
    Marco Rossi will sich bei den ZSC Lions in die nötige NHL-Form bringen

    Marco Rossi ist das grösste österreichische Hockeytalent, doch zuletzt machte der 19-Jährige extrem schwere Zeiten durch, hatte ihn doch das Coronavirus sehr hart getroffen. Nun bereitet sich der Vorarlberger mit einem Solotraining auf die kommende NHL-Saison mit den Minnesota Wild vor.


    Nach seiner langwierigen Corona-Erkrankung darf der Stürmer erst seit Mitte Mai wieder trainieren und nach seinem Solotraining in Österreich wird sich Marco Rossi bei den ZSC Lions in Form bringen, wie Sportnews.bz schreibt. In Zürich soll er sich dann den nötigen Schliff holen, um sich im Trainingscamp ab Anfang September einen Platz im NHL-Kader erkämpfen zu können. Es wäre ihm nach seiner Leidensgeschichte definitiv zu gönnen.



    Hier der ganze Bericht:
    https://www.sportnews.bz/artik…auf-dem-weg-der-besserung

  • NL & SL übernehmen Regelanpassungen der IIHF

    Freitag, 13. August 2021, 13:39 - Medienmitteilung


    Die beiden höchsten Schweizer Eishockeyligen haben entschieden, die von der IIHF vorgenommenen Regelanpassungen bereits für die Saison 2021/2022 zu übernehmen. Diese Regeländerungen treten in der National League und Swiss League ab sofort in Kraft und kommen bereits in den aktuell laufenden Testspielen zur Anwendung.

    Unter dem Arbeitstitel «Unified Rule Book» wurde das IIHF Regelwerk in Anlehnung an das NHL-Rule Book grundlegend überarbeitet. Ziel ist es, weltweit die Regeln für den Eishockeysport zu harmonisieren und dadurch Einheitlichkeit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Nachfolgend sind die wichtigsten Anpassungen kurz erläutert:

    • «Goalkeeper Restricted Area»: Hinter jedem Tor ist neu ein trapezförmiger Bereich markiert. Der Torhüter darf den Puck, sobald dieser hinter der Torlinie ist, nur aus diesem Bereich spielen. Greift der Torhüter ausserhalb der Markierung ins Spielgeschehen ein und unterbindet eine Offensivaktion, wird eine Strafe für Spielverzögerung ausgesprochen.
    • Torhüter dürfen neu mit gebrochenen Stock weiterspielen. Bis anhin war das nicht erlaubt.
    • Die Coach’s Challenge kann bei mehr Spielsituationen angewendet werden. Bisher war dies bei Offside und Torhüterbehinderung möglich, neu zusätzlich bei einem verpassten Spielunterbruch in der Angriffszone (Handpass, hoher Stock, Puck ausserhalb des Spielfelds). Bei der ersten erfolglosen Challenge wird eine 2’ Strafe ausgesprochen, bei jeder weiteren erfolglosen Challenge eine 2’ + 2’ Strafe. Die Coach’s Challenge für Offside-Situationen wird in der Swiss League aufgrund der unterschiedlichen TV-produktionstechnischen Infrastruktur nicht angewendet.
    • Einige Fouls können neu mit einer 5’ Strafe geahndet werden, ohne dass diese einen automatischen Restausschluss nach sich ziehen. Dies betrifft die Vergehen: unerlaubter Körperangriff, Bandencheck, Ellenbogencheck, Haken, Behinderung, Beinstellen und Torhüterbehinderung.
    • Beim Betreten der Angriffszone gilt die blaue Linie neu als nach oben weitergezogener dreidimensionaler Bereich. Befindet sich der Schlittschuh eines angreifenden Spielers oberhalb der blauen Linie in der Luft, gilt dies nicht mehr als Offside.

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