Lugano -ZSC

  • 29' Die Riesenchance für Lugano! Murray wird auf die Reise geschickt und steht alleine vor Flüeler, doch da luchst Lashoff dem Kanadier von hinten mit einer Flugeinlage die Scheibe ab. Starke Aktion des ZSC- Verteidigers.


    Doping?

  • Just in dem Moment als langsam leise Kritik im Forum als auch in den Medien an Dustin Brown aufkommen wollte, gibt er die Antwort auf dem Eis. So kanns weitergehen, starke Leistung bis jetzt heute. Insbesondere auch von Shannon.

  • Brown mit 2Toren und 2Assits nach 35 min. (und das nachdem ich im anderen Trade geschrieben hab ersei nicht unbedingt der Scorer :mrgreen: .. Haha sollte ich mer spieler kritisieren? :sensa: )


    Nun gut, gewonnen ist noch nichts. Aber immerhin ne Reaktion nach den 2 heftigen pleiten!


    1-4 nach 35 min

  • Es freut mich sehr, dass hier in den letzten Tagen etwas gegangen ist! Das heutige Spiel zeigt genau, wie es eine Frage des Einsatzes und auch der Konzentration war. Die Verteidigung sieht viel sicherer aus, auch wenn Lugano einige gute Chancen hatte. Darauf kann man aufbauen. Wenn sie diesen Weg so weiterfahren und sich auf die Playoffs hin steigern, werden sie wieder ein Kandidat sein für den Titel. Sobald die Konzentration jedoch nachlässt, oder man meint, man gewinne automatisch, wird man spätestens im Viertelsfinale ausscheiden.


    Jetzt Lugano nicht zurückkommen lassen und die drei Punkte einfahren. Es ist noch nicht vorbei.

  • Quote from Sbornaja

    29' Die Riesenchance für Lugano! Murray wird auf die Reise geschickt und steht alleine vor Flüeler, doch da luchst Lashoff dem Kanadier von hinten mit einer Flugeinlage die Scheibe ab. Starke Aktion des ZSC- Verteidigers.


    Doping?


    Ne, falsch kommentiert. Er hat weder die Scheibe erwischt noch war dies eine starke Aktion. Bei solchen Aktionen wurden auch schon Penalties verteilt!

  • Brown kam alles andere als austrainiert in Zürich an, um es mal so auszudrücken. Langsam kommt er auf Betriebstemperatur und wird für uns je länger er hier ist, umso wertvoller. Auch seine anfänglich teilweise dummen Strafen sind so zu erklären.

  • Gratulation as Team, solidi Leischtig gsi mit ungwonnt höcher Effizienz im Abschluss. S'Nötige Glück am Afang au gha, wiiter so.


    Jetzt wers aber nöd meh als ok wenner au e mal e gueti Leischtig kommentiered, nöd nur wenns en seich spieled und er chönd motze.

  • Wie schon mal gesagt, die Einstellung ist sehr wichtig und wenn die stimmt, dann glänzen wir sogar im Boxplay. Ich denke, er hat Seger einfach geschont, war ja nicht mehr nötig, ihn zu forcieren. Er kann nicht einmal Topskorer, dann wieder defensiver Turm und das über die ganze Saison sein, er ist auch schon einiges über 30...


    Wichtiger Sieg und die erhoffte Reaktion, gut so!! Zeigt auch, dass das Team intakt ist trotz den zwei ganz schwachen Vortellungen. Wie schon gesagt, wir haben zwar die Klasse aber nicht die Routine, deshalb ist die Konstanz im Team leider nicht so gross. Starkes Spiel in Davos, zweimal schwach und heute wieder überzeugend, auch ohne Jeff.


  • Brown brillierte – und was macht Crosby?


    Die ZSC Lions deklassierten Lugano 5:1 und sorgten dafür, dass wieder etwas Ruhe einkehrt.


    Von Simon Graf, Lugano



    Gut drei Wochen nach seiner Landung in Zürich ist Dustin Brown so richtig bei den ZSC Lions angekommen. Nachdem er anfangs vor allem mit seinen Qualitäten als Checker und Bandenkämpfer auf sich aufmerksam gemacht hatte, steuerte der Kings-Captain nun zum ungefährdeten 5:1 in der Resega zwei Tore und vier Punkte bei – und war so an einem Abend produktiver als in den ersten sieben Spielen (2 Tore, 1 Assists). Seine Demonstration kam gerade rechtzeitig nach zwei zuletzt miserablen ZSC-Auftritten. Und vielleicht hat Marc Crawford ja nun die richtige Kombination für den NHL-Crack gefunden, mit dem fleissigen Shannon und dem zuweilen genialen Cunti.


    «Man kann das Spiel als Zeichen werten, dass er sich wohler fühlt, seine Beine findet», sagte der Coach über Brown. Er mochte aber nicht nur den Amerikaner herausstreichen. Er lobte Rückkehrer Blindenbacher und Lashoff («sein bestes Spiel bei uns»), die in die Bresche sprangen, weil Captain Seger wegen einer Magen-Darm-Grippe geschwächt war. Und er erwähnte Cunti positiv. Der Erlenbacher bereitete Browns Tore vor und tauchte noch zweimal alleine vor Flückiger auf. Crawford hätte auch von Flüeler reden können, der der Mannschaft im hektischen Startdrittel (18:7 Schüsse für Lugano) mit zahlreichen Paraden Ruhe verlieh. Der Goalie stand am Ursprung dieses wichtigen Sieges, der wieder etwas Ruhe einkehren lassen dürfte.


    Mit Lugano und den ZSC Lions duellierten sich jene Teams, die in Nordamerika als aussichtsreichste Kandidaten auf Sidney Crosby als Lockout-Gast gelten. Und inzwischen ist «nur» noch von 200 000 Dollar (statt 400 000) pro Monat die Rede, um dem 104-Millionen-Vertrag des NHL-Posterboys zu versichern. Crawford tat nichts, um die Gerüchte zu zerstreuen, sagte sogar: «Ich bin überzeugt, dass Crosby gerne in der Schweiz spielen möchte. Die Liga ist hochklassig und schnell, die Reisen sind nicht anstrengend, das Land ist wunderschön.» Es gebe für einen Lockout-Spieler keinen besseren Ort, sagte Crawford. Und er sei überzeugt, dass sich das bei den NHL-Cracks herumgesprochen habe.


    Kontakt mit dem Agenten


    Er erhalte inzwischen täglich mehrere Telefonanrufe von Journalisten aus Übersee, die sich erkundigten, erzählte Crawford weiter. Es wäre wohl auch seinem Prestige zuträglich, wenn er Crosby coachen könnte. Fragt sich nur, wie dieser zu finanzieren wäre. «Das ist nicht meine Aufgabe», sagte der Coach dazu. «Aber das letzte Mal, als ich nachgeschaut habe, war Crosby noch ziemlich reich.» Was er damit sagen wollte: Vielleicht ist der 25-Jährige ja bereit, seine Versicherung selber zu übernehmen, um Spielpraxis zu sammeln. Schliesslich hat er in den letzten zwei Saisons wegen seiner Gehirnerschütterungen nur gerade 69 NHL-Spiele bestritten.


    Die Sportchefs Edgar Salis und Roland Habisreutinger waren nicht so gesprächig wie Crawford, was Crosby betrifft. Fakt ist aber, dass beide mit dessen Agenten Pat Brisson regelmässig Kontakt halten. Und dass in einem solchen Gespräch auch einmal Crosbys Name fällt, ist wahrscheinlich. Auch wenn Salis sagt: «Wenn noch nicht klar ist, wieviel er kostet und ob er überhaupt kommen will, kann man sich nicht ernsthaft über ihn unterhalten.» Aber träumen darf man trotzdem.


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