ZSC - Klötis 20.10.14

  • ich mags de Chlötis ja ä bitz gönne, vor Dafos, SCb und villne andere. ABER EIFACH IMMER Ä GROSSES STUCK WYT HINTER UNS......NIE IN AUGEHÖCHI MIT EM ZSCEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE

  • Zitat

    Die Stadtzürcher sind zu gut, um den Meisterblues anzustimmen. Sie sind an der Spitze dabei, obschon man bei ihnen die richtig guten Auftritte – wie gegen den HCD oder den SCB – ­bisher an einer Hand abzählen konnte. Die Ruhe, die im Club herrscht, ist gut, solange sie nicht in Lethargie umschlägt. Es war, für die nationale Meisterschaft betrachtet, wohl gar nicht schlecht, dass die ZSC Lions in der Champions League scheiterten und die Spieler so Coach Marc Crawford wieder einmal von seiner lauten, ungemütlichen Seite erlebten.

    Der Meister scheint dieser Tage aber so gefestigt, dass er Verletzungen spielend wegstecken und es sich leisten kann, die nächsten jungen Spieler einzubauen. Siegenthaler tritt in seiner ersten NLA-Saison erstaunlich abgeklärt auf, Malgin verblüfft mit seiner Kreativität, Junggoalie Schlegel ist ein weiterer Beweis dafür, wie viele Talente die Organisation auf dieser Position entwickelt. Crawford tut gut daran, den Konkurrenzkampf im Team zuzulassen, aufstrebenden Spielern wie Künzle oder Baltisberger Raum zu geben. Allzu wohlig darf es den Akteuren nicht werden in einem Kampfsport wie Eishockey.

    sehr treffender Text zu unseren aktuellen Leistungen...

    • Offizieller Beitrag

    Hier noch der ganze Artikel:

    Eishockey ZSC Lions und die Kloten Flyers treffen sich heute unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen zum 2. Derby. Von Simon Graf

    Die Ruhe des Meisters, die sich die Flyers wünschen

    Zürcher Eishockeyderbys beziehen ihren Reiz nicht daraus, eine Rarität zu sein. Seit die Qualifikation auf 50 Runden aufgestockt wurde und Lions wie Flyers der gleichen «Gruppe» zugeteilt wurden, treffen sie pro Winter mindestens 6-mal aufeinander. Letzte Saison duellierten sie sich sogar 10-mal. Doch es liegt, seit beide Clubs gleichzeitig hohe Ambitionen haben dürfen, etwas Spezielles in der Luft, wenn sie aufeinandertreffen. Im Frühjahr blickte die Eishockeyschweiz nach Zürich, als sie sich erstmals im Final massen. Doch es war keine Serie, die mitriss, weil die ZSC Lions schlicht zu überlegen waren. Und man kann ihnen nicht vorwerfen, sie hätten den Sieg nicht ausgekostet. Die Flyers mussten manche Stichelei über sich ergehen lassen. (Meister im Schluefweg! :cool: :geil: )

    Seitdem haben sich die Formkurven der beiden Clubs auseinander entwickelt. Die Stadtzürcher sind zu gut, um den Meisterblues anzustimmen. Sie sind an der Spitze dabei, obschon man bei ihnen die richtig guten Auftritte – wie gegen den HCD oder den SCB – bisher an einer Hand abzählen konnte. Die Ruhe, die im Club herrscht, ist gut, solange sie nicht in Lethargie umschlägt. Es war, für die nationale Meisterschaft betrachtet, wohl gar nicht schlecht, dass die ZSC Lions in der Champions League scheiterten und die Spieler so Coach Marc Crawford wieder einmal von seiner lauten, ungemütlichen Seite erlebten.

    Der Meister scheint dieser Tage aber so gefestigt, dass er Verletzungen spielend wegstecken und es sich leisten kann, die nächsten jungen Spieler einzubauen. Siegenthaler tritt in seiner ersten NLA-Saison erstaunlich abgeklärt auf, Malgin verblüfft mit seiner

    Kreativität, Junggoalie Schlegel ist ein weiterer Beweis dafür, wie viele Talente die Organisation auf dieser Position entwickelt. Crawford tut gut daran, den Konkurrenzkampf im Team zuzulassen, aufstrebenden Spielern wie Künzle oder Baltisberger Raum zu geben. Allzu wohlig darf es den Akteuren nicht werden in einem Kampfsport wie Eishockey.

    Die Kloten Flyers haben ganz andere Probleme. Ihr verpatzter Saisonstart könnte sich für sie wie eine lästige Erkältung entwickeln, die man lange mit sich herumschleppt. Der Rückschlag gegen Lausanne nach einer zuletzt positiven Entwicklung zeigt, wie fragil beim Finalisten noch alles ist. Und ein Blick auf die Statistik zeigt, wie schwierig es ist, nach einem langsamen Beginn Fahrt aufzunehmen: In den letzten sechs Jahren waren die Flyers, aktuell auf Rang 10, nach 50 Runden nie besser klassiert als nach 13 Spielen. Immerhin: Sie dürfen nach hinten schielen auf Gottéron, dem es noch schlechter geht. Und wenn die Regel der letzten Jahre, dass immer ein «Grosser» das Playoff verpasst, weiter Bestand hat, dürfte es eher die Freiburger treffen.

    Man darf den Kloten Flyers attestieren, die Krise der ersten Saisonwochen gut gemanagt zu haben. Im Nachhinein könnte man es sogar als weise Voraussicht bezeichnen, dass sie zunächst auf einen vierten Ausländer verzichtet hatten. Denn einen besseren als Peter Mueller, den verlorenen Sohn, der nun reuig zurückgekehrt ist, hätten sie ohnehin nicht gefunden. Nicht nur er, die ganze Mannschaft, hat gegen die ZSC Lions einiges gutzumachen.
    Zürcher Derbys sind zur Massenware geworden – und doch hat jedes seinen eigenen Reiz.

    © Tages Anzeiger

  • Denke wird ne enge Kiste!

    Wir haben dieses Jahr jedoch bis auf 1 ? Spiel glaube ich keines verloren zuhause!

    Daher denke ich der Trend setzt sich fort, 4:2 Sieg für uns.

  • Erstes drittel....na ja...man hat kloten die chancen auf dem silbertablett geliefert...3-4 fatale fehler in der abwehr! Könnte genausogut 0:3 stehen!

    Schade trifft malgin am schluss bei 1 gg 1 nicht! Dem jungen hätte ich sein 1. Tor echt endlich mal gegönnt!

    2. Drittel muss nun deutlich mehr kommen bitte!!

    • Offizieller Beitrag

    ZSC Lions - Kloten Flyers 4:1

    Langer Anlauf zum Sieg

    Ulrich Pickel, Zürich

    Der Meister ZSC tut sich zuerst schwer, setzt sich aber mit einem starken Schlussdrittel klar durch. Die Klotener sind im Angriff viel zu harmlos und bleiben unter dem Strich klassiert.

    Bereits zum zweiten Mal luden die ZSC Lions zu einem Heimspiel am Montagabend. Helene Fischer machte es möglich – oder eher nötig. Weil der deutsche Schlagerstar mit seinem Hit «Atemlos durch die Nacht» das Hallenstadion am Dienstag und Mittwoch füllt, musste die Partie um einen Tag vorverschoben werden. Fälle wie dieser zeigen die Probleme, die der Meister bei der Erstellung eines ausgewogenen Spielplans immer wieder hat, obwohl er im Hallenstadion der Hauptmieter ist.

    Die Lions lange mit Mühe

    Immerhin hätte der Publikumszuspruch am ungewohnten Spieltag schlechter sein können. Die 9397 Zuschauer bildeten keine überwältigende, aber eine überdurchschnittliche Kulisse. Und diese war erst noch besser als das Spiel, wie sich bald herausstellte. Die Lions und Flyers fuhren bei ihrem 189. Derby zwar nicht atemlos durch die Nacht, aber vor allem dem Heimteam fehlte lange Zeit die Orientierung. Vom sportlichen Niveau her war dies eines der schwächeren Derbys der vergangenen Jahre.

    Dabei schienen wenigstens zwei der Hauptdarsteller richtig nervös gewesen zu sein: Zehn NHL-Klubs, so viele wie nie an einem Lions-Spiel, hatten ihre Scouts losgeschickt, um die 17-jährigen Denis Malgin und Jonas Siegenthaler zu beobachten. Prompt unterlief in der Startphase beiden ein grober Schnitzer inklusive Puckverlust. Die Szenen blieben folgenlos, passten aber gut zum Auftritt der Zürcher, die sich lange Zeit schwertaten und oft den Eindruck machten, als hätten sie mehr Probleme mit sich selber als mit den Klotenern.

    Diese waren defensiv zwar kompakter als bei ihrem Fehlstart im September, aber dafür ging nach vorne praktisch nichts. Einzig Mueller setzte ein Glanzlicht mit dem frühen 0:1, das schon der dritte Punkt im dritten Spiel des Nordamerika-Rückkehrers war. Dass bei den Flyers im Sturm nicht viel passierte, lag auch an der personellen Situation: Hollenstein, Jenni, Guggisberg und der gesperrte Bodenmann fehlten. Die Lions ihrerseits traten wieder nur mit zwei Ausländern an (Bergeron, Shannon). Sie hatten dennoch mehr Qualität im Kader, was sich bei allen Mühen im Spiel mit der Zeit auch immer deutlicher zeigte.

    Mit ihren vier ausgeglichenen Linien liefen sie den Gegner allmählich müde. So fielen ihnen im Schlussdrittel die Tore vom 2:1 zum 4:1 wie reife Äpfel vom Baum. Shannon hatte vor Spielhälfte ausgeglichen, Wick, Bastl und Baltisberger machten aus einer zähen Angelegenheit einen ungefährdeten und verdienten Sieg. Er ist nach dem 2:0 auswärts der zweite diese Saison und nun schon der achte in Serie gegen die Flyers, die ihrerseits mit einem Erfolg den Sprung über den Strich hätten schaffen können.

    Der Montag bringt Punkte

    Den Lions scheint der Montag als Spieltag übrigens gut zu passen: Schon vor Monatsfrist gewannen sie 4:1 gegen Gottéron. Nun geht es für sie am Freitag in Bern und am Samstag zu Hause gegen Genf weiter. Dann folgt wieder ein Heimspiel: am nächsten Montag, wieder gegen Gottéron. (NZZ)
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    Mein Senf: Immer wieder erstaunlich wie unsere im letzten Drittel etwas am Rädchen schrauben und mit 51 statt mit 50% spielen und schon ist es um den Gegner passiert! :mrgreen: Und em Fige sini Mueter isch e H***! :razz:

    • Offizieller Beitrag

    Was für ein geknorze! Hätte nach dem 1. Drittel gut und gerne 1:4 stehen können. Der Skifahrer trifft ja auch noch den Pfosten.........
    Flüeler aber eine Bank - sehr schön! Und über unser "Powerplay" legen wir dezent den Mantel des Schweigens. Hat Bergeron einmal auf's Tor
    geschossen? Immerhin war er dieses Mal nicht der Unsicherheitsfaktor Nr. 1. Neben all den Slapsitikeinlagen schiesst Segi fast das Eigentor
    des Jahres. Sorry, aber gegen den EVZ haben wir besser gespielt. Nur ist Kloten halt z.Z. und v.a. mit allen seinen Abwesenden kein ebenbürtiger
    Gegner. Aber egal, gewonnen - 3 Punkte - Mund abwischen - und weiter geht's! Und wer ist im Oktober schon mal Meister geworden? Eben.
    Und wichtig: Zuhause sind wir eine Macht (okay, wie viele andere Teams auch)!
    Ach ja, und Montagsspiele sind absolut uncool. Heute - nach dem Matchtag - ist nicht Mittwoch, sondern erst Dienstag. Geht gar nicht :warnix:

    • Offizieller Beitrag

    Zum Spiel isch scho einiges gseit worde wo ich alles chan unterschriebe...

    was mich gester näbedem Iis gstört hät ischs neue Liedli....

    Ich mein, oh Fige Du A****, Sch**** Pavoni, dä Tosio hät ä Glatze, Reto VonArx Du bist die grösste S** isch alles irgendwie no ok und dassmer meischtens meh stimmig macht bi hasslieder vom gägner als für unterstützendi vom Z chani no akzeptiere (au wänn mir das nöd gfallt) aber das mitem Fige sinere Mueter.... :roll:

    werd ich z'alt? Ich find das irgendwie underschti und zum schäme.....what's next? dassmer über Kind vo dä Spieler singt?

    Stahn ich mit dere Meinig im Schilf oder stört sich da ine au no öper da dra?

    Gruess Thomi

  • Mäntigspiel sind scheisse, sägi ja scho lang[emoji6]

  • Gaht mir au so, wobi das Liedli ja nöd würkli neu isch. Lauf der Zeit... und ja, mir werded alt :winke:

    Han D stimmig bis jetzt guet gfunde die Saiosn, aber gester isch gar nix gsi...

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