Saisonvorschau 21/22

  • 6 Heimspiele im Oktober, nur 2 im November.... Zum Glück nur noch eine Saison lang.

    Absolut! Solche Dinge muss man sich UNBEDINGT merken, wenn man anfängt die Halle zu vermissen. Und dass das passieren wird ist so sicher

    wie das Amen in der Kirche!!

  • Absolut! Solche Dinge muss man sich UNBEDINGT merken, wenn man anfängt die Halle zu vermissen. Und dass das passieren wird ist so sicher

    wie das Amen in der Kirche!!

    Ich vermisse nur die alte Halle wo ich meinen Basilikum noch am Platz konsumieren konnte :P Mit der neuen bin ich nie richtig warm geworden. Angefangen mit der Verwendung des ZSC als Zugpferd vor der Abstimmung, über die Garderoben bis hin zum oberbesch******* Spielplan. Es gibt vieles was gegen das Hallenstadion spricht. Und wie lange dauerte es, bis man bei den Verpflegungsständen endlich mit der Karte bezahlen konnte? :facepalm: Das einzig positive: Die Sitze sind bequem. Ja ich weiss, andere sehen es anders :winke:

  • Ich vermisse nur die alte Halle wo ich meinen Basilikum noch am Platz konsumieren konnte :P Mit der neuen bin ich nie richtig warm geworden. Angefangen mit der Verwendung des ZSC als Zugpferd vor der Abstimmung, über die Garderoben bis hin zum oberbesch******* Spielplan. Es gibt vieles was gegen das Hallenstadion spricht. Und wie lange dauerte es, bis man bei den Verpflegungsständen endlich mit der Karte bezahlen konnte? :facepalm: Das einzig positive: Die Sitze sind bequem. Ja ich weiss, andere sehen es anders :winke:

    nö, sehe ich genau gleich!


    die alte halle vermisse ich auch manchmal, die neue werde ich hingegen nie vermissen! ausserdem bin ich einer der wenigen, welcher den neuen standort viel besser findet als den alten in oerlikon! bin im limmattal aufgewachsen und seit jahren im kreis 4, jetzt im kreis 5 wohnhaft.


    klar, ich bin da etwas engstirnig, weil für mich zürich da ist, wo man die limmat oder den see sehen oder riechen kann. darum: endlich kommt der zsc dahin wo er hingehört, nämlich nach zürich! :geil:

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • Testspiele ZSC:


    06.08.21, 19:00 Uhr, Kunsteisbahn Oerlikon, Zürich: ZSC Lions vs. GCK Lions

    12.08.21, 19:00 Uhr, Guarlaina, Scuol: ZSC Lions vs. HC Davos

    18.08.21, 20:00 Uhr, Eishalle, Wil: ZSC Lions vs. Schwenningen Wild Wings

    20.08.21, 20:00 Uhr, Eishalle, Wil: ZSC Lions vs. Dornbirner EC

  • Am 6.8. will ich unbedingt debi sie. Au de 20.8. hani mir mal notiert. Letscht Saison bin ich sooooo froh gsi, dass ich fascht alli Vorbereitigs-Spiel gseh han,

    da mer ja nachher wäge Covid nöd bzw. nümme i d'Halle hät dörfe........

  • Also links und rechts vom Subaru-Emblem hätte es doch noch wunderbar Platz für ein Firmenlogo..... und wieso ist am Ärmelende ein "Mir sind Züri"-Emblem? Diesen Platz könnte man doch auch noch zu Geld machen.....


    Das ist das einzige worum ich Losann wirklich beneide.

  • Wie du wieder de Tüüfel ad Wand chasch maale, obwohl mer nöd mal aasatzwiis s'ganze Liibli ufm Bild gsee chan...

  • Wie du wieder de Tüüfel ad Wand chasch maale, obwohl mer nöd mal aasatzwiis s'ganze Liibli ufm Bild gsee chan...

    Ich han uf dem pic alles gseh woni muess wüsse! solang das scheissorange Logo so gross mit Hintergrund ufem Shirt prangered, so lang werd ich keis Neus meh chaufe Punkt.

  • Ich han uf dem pic alles gseh woni muess wüsse! solang das scheissorange Logo so gross mit Hintergrund ufem Shirt prangered, so lang werd ich keis Neus meh chaufe Punkt.

    Gaht mer ähnlich. Han persönlich gar nüt gäge hrs, alles ok. Aber solang das Orange uf eusem Liibli "lüüchtet" chauf ich garantiert keis neus.

    Aber wie immer, jedem das seine.

  • Die ZSC Lions starten in die neue Saison – und streben danach, das schwache Vorjahr vergessen zu machen

    Der Trainer Rikard Grönborg lädt in Oerlikon zum ersten Eistraining der Saison. Und er erklärt, weshalb er sich mit den Buffalo Sabres und anderen NHL-Organisationen unterhält.


    Nicola Berger (NZZ)


    Es ist Montagmorgen auf der Kunsteisbahn Oerlikon (Kebo), die ZSC Lions nehmen das Eistraining auf – und wollen die schwache Vorsaison vergessen machen. Eine Umschau in fünf Akten.

    Die Zukunft des Trainers

    Rikard Grönborg kann den ZSC im kommenden Sommer per Option verlassen; will er von seiner Klausel Gebrauch machen, muss er den Klub darüber bis Ende Jahr informieren. Jüngst hatte es Aufruhr gegeben, weil der Schwede vor einigen Wochen Gespräche mit den Buffalo Sabres geführt hatte. Er sagt: «Es waren Gespräche, mehr nicht. Die Sabres sind nicht die einzige Organisation, mit der ich mich diesen Sommer unterhalten habe. Es geht auch nicht immer nur um mich und meine Zukunft. Sondern beispielsweise auch um Spieler. Gute Beziehungen zu NHL-Teams sind wichtig.» Und er sagt auch: «Ich fühle mich in Zürich wahnsinnig wohl und gehe nach wie vor davon aus, dass ich meinen Vertrag erfüllen werde.» Zieht Grönborg, 53, seine Option nicht, ist er bis 2023 gebunden.

    Der Rückblick

    Welche Lehren zog der ZSC aus seiner sehr enttäuschenden Saison 2020/21, die mit dem fünften Platz und dem Aus im Play-off-Halbfinal geendet hatte? Der Sportchef Sven Leuenberger sagt: «Es ist ganz einfach: Wir hatten zu viele Spieler, die eine nur durchschnittliche Saison hatten. Unsere Ausländer waren nicht gut genug. Und in den Play-offs haben uns zu viele Spieler verletzungsbedingt gefehlt.»

    Der Coach Grönborg sagt: «Es war eine schwierige, zähe Saison. Die zwei Quarantäne-Phasen innert 30 Tagen haben uns Probleme bereitet. Wir fanden unsere Konstanz nicht, gerade gegen Gegner aus der hinteren Tabellenhälfte. Und in den Play-offs fehlten so viele Stammspieler, dass das einfach nicht mehr zu verkraften war. Das ist bitter, denn ich bin sicher, dass wir im Final eine Challenge für Zug gewesen wären. Aber sie sind verdient Meister geworden. Und wenn ich sehe, dass neun EVZ-Profis an der WM waren und von uns nur einer, dann sagt das auch etwas aus.»

    Die Zuzüge

    Der ZSC hat auf dem Transfermarkt nach dem Prinzip Qualität vor Quantität agiert und mit dem Verteidiger Yannick Weber (zuletzt Pittsburgh/NHL) und dem Stürmer Justin Azevedo (Kasan/KHL) bisher nur zwei neue Profis verpflichtet.

    Weber und Azevedo waren einst schon im kanadischen Juniorenteam Kitchener Rangers Teamkollegen – und wurden dort gemeinsam Meister; sie harmonierten im Powerplay exzellent. «Ich habe so viele gute Erinnerungen an diese Zeit», sagte Azevedo am Montag. Für den ZSC habe er sich entschieden, weil er nach sieben Jahren in Kasan eine neue Herausforderung suchte – und offenbar auch wegen Grönborg: «Er hat in der Branche einen exzellenten Ruf, er ist ein moderner Player’s Coach. Das hat meine Entscheidung für Zürich leicht gemacht.»

    Der ZSC wird einen zusätzlichen Ausländer verpflichten, sobald der ehemalige Liga-Topskorer Pius Suter in der NHL einen neuen Vertrag unterschrieben hat. Das Reglement sieht vor, dass die Zürcher als Kompensation für den Abgang von Suter einen fünften Ausländer aufstellen dürfen. (Suter hat keinen Vertrag bekommen und wird UFA!)

    Mit der ersten Mannschaft trainieren derzeit auch jene Spieler, die de facto als Zuzüge des Farmteams GCK Lions gelten: die Stürmer Kyen Sopa (Bern) und Vincenzo Küng (Langenthal), der Verteidiger Enzo Guebey (Genf/Servette) sowie der polyvalente Marc Aeschlimann (Davos), der vom zurückgetretenen Fredrik Pettersson die Rückennummer 91 übernommen hat – und ihm optisch so sehr ähnelt, dass die Verwechslungsgefahr gross ist.

    Die Verletzten

    Johann Morant, Denis Hollenstein und Chris Baltisberger weisen nach ihren Operationen einen Trainingsrückstand auf. Doch nach heutigem Stand dürfte einzig der am Knie verletzte Stürmer Willy Riedi den Meisterschaftsstart verpassen. Übrigens: Die Bereitschaft, sich gegen Covid-19 zu impfen, ist teamintern offenbar gross. Grönborg sagte auf Anfrage, die Quote an geimpften Spielern liege bei deutlich über 80 Prozent.

    Das Programm

    Am 6. August steht mit dem traditionellen Vergleich mit den GCK Lions das erste Testspiel auf dem Programm, 20 Tage später steigt der ZSC gegen IFK Helsinki mit dem Trainer Ville Peltonen in die Champions Hockey League ein. In der National League empfängt der ZSC am 7. September zum Auftakt Genf/Servette, jenes Team, an welchem er im Play-off-Halbfinal deutlich scheiterte.

  • @Sandro

    Gits ab dä dere Saison kein "Medical Report" me uf dä ZSC Homepage?
    Fändi schad, will ich dä so als Übersicht immer gschätzt han. Im wüsse, dass er natürlich nöd 100% akkurat gsii isch.

  • nöd 100% akkurat... LOL!!! S'einzig wo akkurat gsii isch, isch s'Verletzigsdatum und bi dene so Saisonendi gschtande isch.


    Alles andere wie Underkörper oder Oberkörper, aber auch Uusfallprognose hät kei Uussagechraft gha. Da chamers au grad wäg la.


    Ich würd jewils au gern me wüsse, aber ufem Medical Forum hätz die Infos nüd gha.

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