ZSC vs. Genf, 2.12.23

  • Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ..........

    Schauen wir mal, ob wir unseren Trend fortsetzen können. Nun haben wir bereits 4 Spiele nacheinander gewonnen - not bad! Und Genf ja doch ziemlich im Loch.
    Ist sicher auch nicht ihre Erwartungshaltung dass sie zu Null Zuhause gegen Langnau verlieren.

    Könnte durchaus sein, dass Zumbi wieder einen Starteinsatz im Tor bekommt. Und drücken wir die Daumen, dass unsere "Stars" wieder in einen guten Flow
    reinkommen.

    Mal schauen ob's heute mal wieder nach 8 Wochen für ein Live-Match im Stadion langt. Wäre schon unendlich geil, auch wenn nicht wirklich fit. Scheissegal ......
    Heute schmeisse ich alles rein um wieder einmal Live ZSC Hockey zu sehen. Vermisse es schon BRUTAL. Nachher kann ich ja asap nach Hause und dafür am
    Sonntag büssen.

  • Na dann, hoffentlich bis nachher, am selben Ort wie immer.

    Russki standart!!

  • Auf dem Papier eine klare Sache, wir zuletzt mit 4 Siegen, Servette mit 3 Niederlagen. Aber unsere Siege waren mit Ausnahme gegen Zug alles andere als überzeugend. Befürchte, dass heute die Serien reissen...

  • Ungefärdeter Sieg, auch wenn der Fuss erwas früh vom Gaspedal genommen wurde.

    Was mich aber wirklich genervt hat, ab dem Moment als Genf ohne Goalie gespielt hat gab es ca. 10 Bullies in unserem Drittel. Wir haben jedes verloren, jedes….

    Edited once, last by Der Weise (December 3, 2023 at 1:20 AM).

  • Ungefärdeter Sieg, auch wenn der Fuss erwas früh vom Gaspedal genommen wurde.

    Was mich aber wirklich genervt hat, ab dem Moment als Genf ohne Goalie gespielt hat gab es ca. 10 Bullies in unserem Drittel. Wir haben jedes verloren, jedes….

    Wir haben gegen den Meister aus Senf 4:2 gewonnen, schen wir doch nicht das Haar in der Suppe. :wink:

  • 4:2-Sieg gegen ServetteDer ZSC macht mit dem Meister kurzen Prozess

    Nach 12 Minuten und zwei Toren von Derek Grant ist das Spiel bereits entschieden. Am Ende feiern die Lions den fünften Erfolg in Serie.

    Angelo Rocchinotti

    Publiziert: 02.12.2023, 23:09


    Erst 12 Minuten sind gespielt: Denis Malgin, Sven Andrighetto, Patrick Geering und Rudolfs Balcers feiern den dritten Zürcher Treffer.

    Erst 12 Minuten sind gespielt: Denis Malgin, Sven Andrighetto, Patrick Geering und Rudolfs Balcers feiern den dritten Zürcher Treffer.

    Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)

    Da nehmen die Genfer die 300 Kilometer nach Zürich unter die Räder, sitzen vier Stunden lang im Bus, nur um sich dann vom Gegner vorführen zu lassen. Nach knapp 12 Minuten ist die Partie im Prinzip bereits gelaufen. Trainer Jan Cadieux steht der Frust ins Gesicht geschrieben. Der 43-Jährige gibt ein paar Kraftausdrücke von sich und ersetzt dann den unglücklich agierenden Robert Mayer durch Gauthier Descloux.

    0:3 liegt der Meister zu diesem Zeitpunkt bereits zurück. Der Nationaltorhüter, der schon am Freitag bei der 0:2-Niederlage gegen die SCL Tigers keine gute Figur abgab, muss drei der sieben Zürcher Schüsse passieren lassen. Beim zweiten Gegentreffer verspekuliert sich der 34-Jährige. Nachdem Teamkollege Tim Berni an der gegnerischen blauen Linie im Duell mit Vinzenz Rohrer die Scheibe verliert, verlässt Mayer sein Gehäuse, stürmt Rohrer entgegen und grätscht den Puck weg. Doch dieser landet bei Derek Grant, der die Scheibe nur noch im leeren Tor unterbringen muss.

    Der Meister findet nicht aus der Krise

    An Mayer alleine liegt es freilich nicht. Zu harmlos und fehlerhaft agieren die Genfer. Grant, der zum fünften Mal in Folge skort, ist auch für das 1:0 besorgt. Rohrer glänzt abermals als Vorbereiter. Klasse, wie sich der Österreicher mit Schweizer Lizenz an der Bande gegen den Genfer Topskorer Sami Vatanen durchzusetzen vermag.

    ZSC Lions – Servette 4:2 (3:0, 1:0, 0:2)

    Zuschauer: 10’861

    Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. 5-mal 2 Minuten gegen Servette.

    Tore: 3. Grant (Rohrer, Ustinkov) 1:0. 10. Grant (Rohrer) 2:0. 12. Balcers (Malgin) 3:0. 29. Malgin (Kukan / Ausschlüsse Jacquemet, Völlmin) 4:0. 57. Hartikainen (Ausschluss Lammikko) 4.1. 59. Rod (Vatanen, Berni) 4:2.

    ZSC Lions: Hrubec; Weber, Lehtonen; Kukan, Geering; Trutmann, Marti; Ustinkov; Frödén, Lammikko, Hollenstein; Andrighetto, Malgin, Balcers; Rohrer, Grant, Zehnder; Sigrist, Baechler, Riedi; Schäppi.

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Harrington (verletzt), Phil Baltisberger, Chris Baltisberger und Bodenmann (alle überzählig).

    Spannung kommt in der Swiss-Life-Arena nicht mehr auf. Die Zürcher erhöhen im zweiten Abschnitt in doppelter Überzahl auf 4:0. Erst dreieinhalb Minuten vor Schluss muss sich ZSC-Keeper Simon Hrubec ein erstes Mal geschlagen geben. Doch Teemu Hartikainen mag seinen Treffer nicht einmal mehr bejubeln. Am Ende gewinnen die Zürcher 4:2. Es ist der fünfte Erfolg en suite für die Equipe von Marc Crawford. Ganz anders Servette:

    Noch im Frühjahr schafften die Grenats Historisches, feierten im Playoff-Final gegen Biel ihren ersten Meistertitel in der 118-jährigen Clubgeschichte. Das Team ist weitgehend zusammengeblieben. Von den Leistungsträgern haben einzig Henrik Tömmernes und Linus Omark die Mannschaft verlassen. Während Genf in der Champions Hockey League brilliert und sich vorige Woche für die Viertelfinals qualifizieren konnte, findet das Team in der Meisterschaft den Tritt weiterhin nicht.

    «Zahner prägte den Sport, wie kein anderer»

    Die Niederlage in Altstetten ist die vierte in Folge. In der Tabelle belegt die Truppe von Jan Cadieux, der zu den drei Nominierten für die Auszeichnung als Trainer des Jahres bei den Sports Awards gehört, bloss den 10. Rang.

    Für den Leader ZSC ist es ein rundum gelungener Abend. Vor dem Spiel wird dem Geschäftsführer Peter Zahner von Regierungspräsident und Sportminister Mario Fehr der Sportpreis des Kantons Zürich überreicht. «Keiner hat den Eishockeysport in der Region Zürich und der Schweiz über so viele Jahre geprägt wie Peter Zahner», so Fehr in seiner Laudatio.

    Regierungspräsident und Sportminister Mario Fehr überreicht ZSC-CEO Peter Zahner einen Scheck über 20’000 Franken. Der Betrag kommt dem Nachwuchs der Lions zugute.

    Regierungspräsident und Sportminister Mario Fehr überreicht ZSC-CEO Peter Zahner einen Scheck über 20’000 Franken. Der Betrag kommt dem Nachwuchs der Lions zugute.

  • Mein schlechtes Gefühl hat mich zum Glück wieder mal getäuscht... Ich hab gestern meinen Augen nicht getraut. Wir waren anfänglich so dominant und überlegen, ich habe mich gefragt, wo ist ein Hartikainen, Winnik, Filippula (auf der Strafbank auffälliger als im Spiel), Richard, Pouliot & Co. ? Ist es dasselbe Team, das Meister wurde? Nun, ganz klar hat Mayer wieder mal geholfen. Aber auch der Spielaufbau und Passqualität von uns so viel besser als bei Servette. Ist das der Meisterblues? Oder sind wir einfach besser?

    Das Duo Rohrer/Grant war gestern den Eintritt alleine wert. Nun irgendwann stand es 4:0 und unsere Intensität nahm ab. Die letzten Minuten kam dann nochmals so etwas wie Spannung auf, aber ich behaupte mal, dass bei einem knappen Resultat wir nicht so passiv geworden wären. Und in der Schlussphase sah man doch noch die Klasse der Servette Ausländer, insbesondere Vatanen und Hartikainen. Wieder mal haben knapp 40 starke Minuten gereicht.

    Nach drei Niederlagen nun 5 Siege in Folge, that's hockey, wir sind klar Leader, well done Jungs!! Nun so weitermachen, mal ein ganzes Spiel solide durchziehen und unsere ersten beiden Linien sollten nun auch mal wieder regelmässig punkten. Unvorstellbar, wenn die auch noch anfangen....

  • Die ZSC Lions sind nach fünf Siegen in Serie souveräner Leader – auch weil sie einen verblüffenden Topskorer haben, der in der NHL ein Zerstörer war

    Eher treten die ZSC-Verwaltungsräte Walter Frey und Rolf Dörig, zwei SVP-Politiker, der Partei der Arbeit bei, als dass die Lions die direkte Play-off-Qualifikation noch verspielen. Es zahlt sich für sie aus, dass der Trainer einst in Kanada mit elfjährigen Junioren übers Eis kurvte.


    Nicola Berger (NZZ)

    Hat in Zürich sein Offensivflair wiedergefunden: Der Kanadier Derek Grant.

    Vor 35 Jahren hat die Trainerkarriere von Marc Crawford begonnen, und der Kanadier hat zu viel erlebt, als dass er sich von der Journaille mit billigen Tricks aus der Reserve locken würde. Aber versuchen kann man es ja.


    Zwölf Minuten nur benötigten die ZSC Lions am Samstagabend, um ihren fünften Sieg in Serie sicherzustellen. Der 4:2-Erfolg gegen den jäh abgestürzten Champion Genf/Servette war so ungefährdet, dass man sich fragen darf, ob da nicht gerade der alte gegen den neuen Meister angetreten ist. Doch dieses Gedankenspiel liess den ZSC-Coach Crawford bloss milde lächeln. Er entgegnete, dass es nicht ratsam sei, so weit vorauszuschauen, das habe ihn das Leben gelehrt.

    Trotzdem: Es spricht vieles dafür, dass der ZSC im Frühling seinen zehnten Meistertitel wird feiern dürfen; nicht nur das üppige Budget, um welches die Konkurrenz die Zürcher Organisation beneidet. In erster Linie steht Crawford ein Team zur Verfügung, das keine Schwäche kennt. Das hat gute Gründe; der vielleicht wichtigste ist, dass die Kadertiefe, die der ZSC zurzeit hat, in der fast 40-jährigen Historie der Play-off-Ära möglicherweise unerreicht ist.

    Am Samstag sassen mit Simon Bodenmann, Chris Baltisberger und Phil Baltisberger gestandene National-League-Profis überzählig auf der Tribüne. Es sind Spieler, welche die Trainer aus Kloten oder Ajoie im Huckepack und mit Tränen der Dankbarkeit in den Augen aus der Swiss-Life-Arena abtransportieren würden, um sie bei sich einzusetzen.

    Zudem gilt zu bedenken, dass der ZSC mit Jérôme Bachofner (Biel), Kyen Sopa (Ajoie) und Enzo Guebey (Davos) bereits drei Spieler an andere Klubs abgegeben hat. Und dass sich erstaunlicherweise im Kader des Farmteams GCK Lions immer noch etliche Akteure finden, die das Format für die National League haben und die zukünftig für die Nationalmannschaft spielen könnten, wie der Center Joel Henry zum Beispiel. Marc Crawford sagt: «Konkurrenzkampf ist schwierig zu verkaufen, weil jeder spielen will. Aber er ist eine gute Sache, er erhöht die Intensität.»


    Die Lions haben so viel Feuerkraft, dass der Trainer Crawford die Einsatzzeiten dosieren kann

    Eindrücklich in der ersten Saisonhälfte ist auch die Balance der ZSC-Equipe in der Offensive: Mit Derek Grant, Juho Lammikko, Denis Malgin, Jesper Frödén und Dean Kukan haben schon fünf Spieler 20 oder mehr Skorerpunkte produziert. Das ist ein einsamer Spitzenwert, in Kloten und in Rapperswil-Jona etwa hat noch niemand dieses Plateau erreicht. Crawford bietet sich über vier Linien hinweg so viel Feuerkraft, dass er die Einsatzzeiten dosieren kann. Das wird sich auszahlen, wenn die wichtigsten Kräfte im Play-off nicht hoffnungslos überspielt sind.


    Grant, am Samstag mit zwei Toren der Matchwinner, ist eine der positiven Überraschungen im Saisonverlauf. Der 33-Jährige, der 446 NHL-Partien bestritten hat, ist 191 Zentimeter gross und 95 Kilogramm schwer. Im Eishockey waren solche Gardemasse lange ein Vorteil, aber das Spiel ist so teuflisch schnell geworden, dass sich die massigen Hünen immer häufiger schwer tun. Doch Grant ist verblüffenderweise gegenwärtig der ZSC-Topskorer. Wenn das jemanden nicht überrascht, dann Crawford.

    Denn Crawford und Grant kennen sich seit mehr als zwanzig Jahren. Grant spielte als Heranwachsender in Langley, Kanada, mit Crawfords Sohn Dylan im gleichen Team. Crawford, damals Cheftrainer der Vancouver Canucks, besuchte regelmässig ihre Spiele und half hin und wieder im Training aus. Für einen Haufen Elfjährige muss das eine grosse Sache gewesen sein: Mit dem Stanley-Cup-Sieger Crawford übers Eis zu kurven. Im vergangenen Sommer bat Crawford seinen Sohn, unterdessen Videocoach bei den Canucks, beim alten Freund Derek zu sondieren, ob dieser sich einen Wechsel nach Zürich vorstellen könne.

    Und so steht er nun also da, Derek Grant, schweissüberströmt vor der ZSC-Kabine, und sagt: «Ich wusste, dass meine Zeit in der NHL zu Ende geht. Es wurde Juli, und es gab keine Angebote. Der ZSC hat einen so guten Ruf, dass es mir leicht fiel, zuzusagen.»


    Arger Play-off-Kater in Biel und Genf

    In der NHL war Grant ein Zerstörer, ein Spezialist fürs Boxplay. Im ZSC hat er sein Flair für die Offensive wiedergefunden: 11 Tore und 11 Assists sind ihm in 26 Partien gelungen. Und Crawford sagt, der Wert seines einstigen Zöglings reiche weit über die Statistiken hinaus. «Ich kann seinen Charakter gut einschätzen. Derek ist ein Leader, der vorangeht, den man in jeder Situation bringen kann, auch in den letzten Minuten einer engen Partie. Er ist sehr wertvoll für uns.» Steigerungspotenzial hat Grant eigentlich nur in einem Statistikteil: bei den Bullys. Ein Center mit seiner Vita sollte eine bessere Erfolgsquote als liederliche 46 Prozent aufweisen.


    Es ist Jammern auf hohem Niveau – aber so ist das beim ZSC in diesen Tagen: Er kann sich der Detailpflege widmen. Der Vorsprung auf Platz 7 beträgt bereits mehr als 15 Punkte. Eher treten die ZSC-Verwaltungsräte Walter Frey und Rolf Dörig, zwei SVP-Politiker, der Partei der Arbeit bei, als dass die Lions die direkte Play-off-Qualifikation noch verspielen.

    Crawford warnt dennoch vor zu viel Sorglosigkeit: «Wir dürfen nicht nachlassen, die Liga ist extrem ausgeglichen. Schauen Sie nur nach Genf oder Biel.» Die Play-off-Finalisten des Frühlings kämpfen mit einem argen Kater und befinden sich auf den Plätzen 10 und 11. Beide Teams haben personelle Probleme, Servette scheint die Abgänge der Künstler Linus Omark und Henrik Tömmernes nicht verkraftet zu haben. Ein langjähriger Beobachter von Servette sagt, der schwächelnde Starstürmer Teemu Hartikainen wirke ohne den kongenialen Partner Omark auf ihn, «wie ein Fisch an Land».

    Es sind Sorgen, die Marc Crawford nicht kennt: Wer im ZSC seiner Form hinterherläuft, nimmt auf der Tribüne Platz. So funktioniert gesunde Leistungskultur.

    Der ZSC-Trainer Marc Crawford.
  • Sehe ich auch so.
    Statt durchzuziehen und vielleicht noch ein Törchen draufzulegen ist man in Zürich lieber etwas Selbstzufrieden.
    Wie übrigens in den Vorjahren auch.

    Die Selbstgefälligkeit ist sogar so gross geworden, dass auch arrivierte Spieler zusehen müssen, wir die Imports wegen Krankheit nicht einsetzen, kaum ein Spieler über 20 Min. Eiszeit kommt und wir trotzdem erster sind. Aber evtl. sollten wir endlich in Rappi und Ambri nachfragen wie man es richtig macht! 😉

  • Sehe ich auch so.
    Statt durchzuziehen und vielleicht noch ein Törchen draufzulegen ist man in Zürich lieber etwas Selbstzufrieden.
    Wie übrigens in den Vorjahren auch.

    Wie so ziemlich jede Spitzenmannschaft in jeder Liga und jeder Sportart. Ein gutes Pferd springt so hoch, wie es muss.


  • Cooler Bericht ausser das mit der Kohle, dies soll mir der Schreiberling Nicola Berger erst mal beweisen, dass dieses soviel höher ist als bei allen anderen Top Teams (Lausanne, Lugano, Genf, Zug, Davos). Alle notabene noch mit einer massiv kleineren Juniorenbewegung, steuergünstigen Kantonen oder irgendwo in der Pampa (ausser Genf/Lugano).
    Hier plappert/schreibt er einfach drauflos, ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Lasse mich von ihm aber gerne eines besseren belehren.

    Rohrer/Grant beide seit Wochen einfach eine Wucht die von einander leben und sich seit Tag 1 ergänzen.


    Übigens, hier noch die Liga-Rangierungen unserer Championsleague Hockey Teilnehmer:
    - Rappi 13. kommen nicht aus dem Loch, viele Verletzte, meistens Imports
    - Biel 11. kommen nicht aus dem Loch, unglaublich viele Verletzte
    - Genf 10. kommen nicht aus dem Loch und alle denken es sei nur wegen Tömmernes und Omark. Ich behaupte: der CHL Aufwand liegt schwerer als Tömmernes/Omark/Meisterblues.

    Also nach der Hälfte der Regularseason, sind unter den lezten 5 Manschaften der Tabelle, alle 3 CHL Teilnehmer. Nicht einer, nicht zwei, alle drei!
    Es geht allen drei Teams also genau so und noch schlechter als uns wenn wir bei diesem Mist jeweils mitmachen, wir aber meistens noch irgendwie die Top4-5 erreichen.

    Zufall? Ich meine: Nööö!

    Für die 100`000.- bis 200`000.- die man aus der CHL rausholt, wenn überhaupt, richtet man mMn soviel mehr Schaden an als es nützt. (ausser für eine Handvoll reisefreudige Fans)
    Beispiel siehe auch EVZ letzte Saison, zum Glück haben sie da mitgemacht, so kam der Absturz über eine Saison lang, ein unglaubliches Tief (für EVZ Verhältnisse) das bis heute noch anhält. Weg ist die Dominanz, zum Glück!

    Aber ja zurück zum Thema:
    Geile erste Hälfte der Saison obwohl viele noch nicht im Flow sind: Malgin, Andrighetto, Hollenstein, Bodenmann und noch andere...

    Russki standart!!

  • Habe im anderen Fred genau das Gleiche geschrieben betr. "Über-Budget" des ZSC! Wer weiss, vielleicht glauben wir's dann auch einmal, wenn
    es von der Presse nur genug oft geschrieben/gesagt wird. Wie dass der Milliardär "keinen einzigen Rappen" in die 1. Mannschaft vom EVZ
    investiert und alle nur wegen des Sees und den günstigen Steuern nach Zug wechseln (wollen).

    Zum Game:
    Es war einfach nur geil. Es war geil, geil, geil, geil ...... GEIL! Habe ich schon geil erwähnt? Nach soooooo langer Zeit wieder einmal ins Stadion
    zu gehen war schon Klasse. Okay, kein(e) Bierchen vor dem Spiel, kein Bierchen während des Games und nach Abpfiff direkt nach Hause. Aber
    scheissegal, es war der Hammer!

    Schon Eindrücklich gewesen, wie dominant der ZSC während 2 Drittel gespielt hat. Genf fand üüüüberhaupt nicht statt. Wenn wir den Fuss
    nicht vom Gaspedal nehmen gibt's ein Stängeli - keine Frage.
    Dass wir tatsächlich am Schluss kein einziges Bully mehr gewonnen haben und Fröden sowie Lammikko noch nicht da sind wie vor ihrer
    Erkrankung ..... who cares. Aber ja, ist mir betr. Bullys auch aufgefallen. Und wenn man dies hier kommentiert ist das noch lange kein nörgeln.
    Erst wenn wieder gedroht wird Bananenschachteln zu schicken, erst dann wir wieder ein Nörgel-Forum.

    Und auch wenn Malgin z.T. eher "unglücklich" gespielt hat: Wenn du ein Tor und einen Assist machst auch wenn du nicht in absoluter Top-Form
    bist, dann ist das schon eine krasse Duftmarke! Jetzt wird es - aus meiner Sicht - wieder einmal Zeit, Zumbi einen Match zu geben. Wir hoffen
    und beten alle, dass Horst sich nicht verletzt. Aber wenn doch, brauchen wir einen Backup Goali mit etwas mehr Spielen in den Beinen und Kopf.

  • zack unterschriebe :lehrer:

    Alles gueti Colin
    bis bald mal!

    Gruess :zsc:

    Russki standart!!

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