Wie würde Obelix doch sagen, die Spinnen die Zürcher.
Soll mir einer einen valanlen Grund für den Wechsel nennen. Vor allem f die Zukunft ist das an Dummheit nicht zu überbieten. Kannst du nicht erfinden!
Wie würde Obelix doch sagen, die Spinnen die Zürcher.
Soll mir einer einen valanlen Grund für den Wechsel nennen. Vor allem f die Zukunft ist das an Dummheit nicht zu überbieten. Kannst du nicht erfinden!
Soll mir einer einen valanlen Grund für den Wechsel nennen.
ich kenne keinen!
ich kenne keinen!
Gleicher Berater? ![]()
Gleicher Berater?
durchaus möglich!
Sicher de Helfenstein, de Sack!
Hat sich nicht wirklich ausbezahlt, Brecher mit einem ziemlichen Flop beim 2:0…
Hat sich nicht wirklich ausbezahlt, Brecher mit einem ziemlichen Flop beim 2:0…
auch beim 1:0 sieht er nicht wirklich gut aus.
habe das spiel zwar nicht gesehen, aber die aufzeichnung. da sah ich, abgesehen von brecher‘s unsicherheiten, bei den gegentoren eher arbeitsverweigerung der verteidiger als konsequentes verteidigen. sowas ähnliches wie begleitschutz für die losaner stürmer…
zu unserem grossen glück sind die hoppers weiterhin floppers, sonst wären wir schon längstens auf dem barrage platz klassiert!
Abo:
https://www.tagesanzeiger.ch/fcz-wie-viel-e…ti-346203082932
Abo:
- Einige sehen den Berater als möglichen künftigen Präsidenten des FC Zürich.
wird jetzt jeder berater und adinterim sportchef zum nächsten präsi/besitzer geschrieben?
wird jetzt jeder berater und adinterim sportchef zum nächsten präsi/besitzer geschrieben?
Scheint so! Geil 😉
Ein weiteres Trauerspiel am Samstagabend. Ultraschwache 45min., die Mannschaft schien mit den zahlreichen Umstellungen von Trainerguru Bernegger komplett überfordert. Hatte teilweise das Gefühl, unser xte ad-interim Trainer möchte seinem Ex-Club einen Gefallen tun und die Meisterschaft nochmals spannend machen. Zum Glück ist das aktuelle GC nicht mal in der Lage solche Geschenke anzunehmen. Dort liegt noch viel mehr im Argen als bei den Unsrigen.
ui…koller und gämperle an der seitenlinie!
wird jetzt spadaro den fcz übernehmen und zubi goalietrainer? ![]()
ui…koller und gämperle an der seitenlinie!
wird jetzt spadaro den fcz übernehmen und zubi goalietrainer?
Halb so wild. Bei Gämperle dürften auch die extremsten Traditionalisten kein Problem haben, zumal er ja bereits unter Favre unser Co-Trainer war.
Halb so wild. Bei Gämperle dürften auch die extremsten Traditionalisten kein Problem haben, zumal er ja bereits unter Favre unser Co-Trainer war.
hatte ich bereits vergessen…ist aber auch schon 20 jahre her! ![]()
Trotz anhaltend schwachen Auftritten und weiteren in der Schlussphase vergebenen 3 Punkten, ist die Barragegefahr bei 8 Punkten Vorsprung und 3 verbleibenden Spielen nur noch von theoretischer Natur. GC macht nicht den Eindruck, hier noch was bewegen zu können. Meine Güte bin ich froh, wenn diese Saison endlich fertig ist. Auf Koller wartet viel Arbeit, bin wirklich gespannt, was dieser aus dieser Mannschaft resp. was nach dem xten Umbruch in den letzten 2 Jahren davon übrig bleibt, rausholen kann.
Ich tippe auf ein 0:0 ohne eine einzigen Torschuss auf beiden Seiten.
den fcz sieg heute habe ich erwartet. er war auch verdient. der fcz war, wenn auch auf tiefem niveau, schon die (etwas) bessere mannschaft.
das 0:1 fällt wirklich aus dem nichts. bis dann hatte gc einen xg goal wert von 0,0! auch nachher kommt von gc kaum mehr.
tsimba macht nach diesem goal das, was ein spieler nie tun sollte: sein tor vor der gegnerischen kurve feiern! von daher war die freude über seine rote nicht gerade klein, charma und so…![]()
aber die karte war sehr grenzwertig. klar, tsimba stösst seinen ellbogen in kamberis rippen, ist halt eine tätlichkeit. aber die intensität dieses ellbogen stosses war so, dass selbst meine 89-jährige mutter nicht umgefallen wäre. kamberi macht aber den neymar und fällt wie ein sack, mehr theatralik geht nicht! sowas nervt mich bei gegnern sowieso, aber auch bei eigenen spielern. ist einfach nur unsportlich!
erstaunt war ich über die zuschauerzahl von 18‘000, welche grösstenteils auch tatsächlich anwesend waren. für den fcz ging es wirklich um nicht mehr viel und trotzdem so viel volk! und die hoppers kamen, wie meistens, mit ihren lediglich +/- 1‘500 nasen.
huber pariert seinen ersten penalty in der 1. fcz mannschaft. er ist wirklich ein riesen talent und unser juwel. ich hoffe, dass er noch mind. eine saison bei uns macht. danach wird er uns ziemlich sicher verlassen. denke, dass sein erster weg in die buli führt. dank seinem mehrjährigen vertrag, aber sicher für +/- 10 millionen.
die zweite scheiss saison in serie. die nächste kann wirklich nur besser werden! 2021 waren wir ähnlich schlecht unterwegs. alle rechneten 2022 mit abstiegskampf pur. dann kam breitenreiter, welche aus den damaligen losern eine winner truppe machte. das resultat ist (fcz-) geschichte!
koller traue ich durchaus auch zu, bei den spielern wieder an den nötigen knöpfen zu schrauben und ihnen das nötige selbstvertrauen vermitteln zu können. aber vor allem erhoffe ich mir von koller wieder ein sichtbares spielsystem. wie 2021 ist auch die aktuelle mannschaft nicht sooo schlecht. da ist sicher potential für mehr vorhanden. mit 2-3 verstärkungen könnten wir nächste saison wieder in den ersten 6 spielen. könnten…
schaun mer mal!
dies wäre ein wirklich äusserst interessanter zuzug! hätte durchaus dzemaili dimensionen. rodriguez äussert sich zwar nicht konkret diesbezüglich. er erwähnt einige optionen, ausserhalb vom fcz. aber wer weiss…
WM, seine Zukunft und der FCZ: Ricardo Rodriguez: «Schweiz-Rückkehr? Es gab positive Gespräche» (B+)
Während der grosse Stadtrivale FC Sevilla im Abstiegskampf ums Überleben in der höchsten spanischen Liga kämpft, sieht die Welt beim Klub von Ricardo Rodriguez ganz anders aus. Bei Betis Sevilla träumt man von der Champions League. Dutzende Kinder, Touristen und Fans warten unter der Woche vor dem Trainingsareal von Betis im Stadtteil Los Bermejales, um Selfies und Unterschriften zu ergattern. Doch Rodriguez schickt nicht etwa den Medienverantwortlichen, um Blick vor Ort zum Interview zu empfangen, sondern kommt höchstpersönlich und öffnet die Tür. «Ich kümmere mich zuerst noch um die Fans, danach legen wir los», so der Nati-Star. Gesagt, getan. Dann führt der 33-Jährige durch die Trainingsanlage, die nach Vereinslegende Luis del Sol benannt ist. Ein Mitspieler nach dem anderen läuft vorbei, grüsst und scherzt mit Rodriguez. Keine Frage: Der Zürcher geniesst nicht nur bei den Fans in Sevilla und bei der Nati grösste Beliebtheit.
Blick: Ricardo Rodriguez, Sie stehen vor Ihrer vierten Weltmeisterschaft. Hinzu kommen drei Europameisterschaften. Hätten Sie als kleiner Bub in Zürich-Schwamendingen davon geträumt?
Ricardo Rodriguez: Da würde ich lügen. Es ist schon eine verrückte Zahl. Bei Betis sind diverse Mitspieler neidisch auf mich – sagen: «Du gehst an die vierte WM, und ich habe nicht mal eine.» Weltmeisterschaften und Europameisterschaften sind das Schönste, was es im Fussball gibt.
Welches ist Ihre Lieblings-WM?
Meine erste in Brasilien. Ich war jung und habe alles zum ersten Mal erlebt. Wir waren an einem super Ort, hatten eine ausgezeichnete Stimmung im Team.
Was muss passieren, dass das Turnier in diesem Sommer Ihre Lieblings-WM wird?
Ich könnte jetzt sagen, so weit wie möglich kommen. Sind Sie zufrieden damit?
Nein.
Ein Turnier hat so viele eigene Regeln, Dynamiken, und es braucht auch mal Glück. An der EM haben wir es erneut in den Viertelfinal geschafft, mein persönliches Ziel ist es, dass wir das an der WM toppen und erstmals in einen Halbfinal einziehen. Ich glaube daran, dass wir das können. Aber es geht für mich nicht mehr nur darum, immer nur besser zu sein.
Sondern?
Ich habe in meiner Karriere alles erreicht und erlebt, was ich mir je erträumen konnte. Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Zugabe, die ich ganz bewusst geniessen möchte. Ich möchte gesund bleiben und noch so lange wie möglich Fussball spielen, weil ich es einfach unglaublich gern mache.
Das würde aber gegen einen Rücktritt aus der Nati nach der WM sprechen.
Ich spiele jetzt mal dieses Turnier und dann schauen wir weiter. Es kommt schliesslich auch darauf an, wo und auf welchem Niveau ich künftig spielen werde. Vielleicht höre ich nach dem Turnier auf, vielleicht gibt es nochmals eines. Ihr kennt mich, bei mir ist alles möglich.
Sie sprechen Ihre offene Zukunft an. Ihr Vertrag bei Betis läuft aus. Im vergangenen Sommer wurde eine Rückkehr in die Schweiz zum Thema. Sie sollen mit Sion und dem FCZ verhandelt haben.
Ja, es gab Gespräche. Für eine Rückkehr in die Schweiz müssten aber mehrere Faktoren zusammenkommen und stimmen, da ich auch noch auf höchstem Niveau in Europa spielen kann: der längerfristige Plan des Klubs oder natürlich auch der finanzielle Aspekt.
Speziell im Wallis soll man sich dem Vernehmen nach sehr intensiv um Sie bemüht haben.
Sowohl mit dem Präsidenten Christian Constantin als auch mit Sportchef Barth haben sehr positive Gespräche stattgefunden. Und die Resultate von Sion zeigen auch, dass im Wallis gut gearbeitet wird. Wer weiss, vielleicht gibt es in diesem Sommer ja nochmals Gespräche.
Ist eine Rückkehr in die Schweiz also hauptsächlich eine finanzielle Entscheidung?
Natürlich nicht. Es ist eine Herzensangelegenheit und für meine gesamte Familie ist klar, dass wir eher früher als später in die Schweiz zurückkehren werden, um dort zu leben. Vielleicht ergänzt mit einer kleinen Ferienwohnung irgendwo am Meer.
Wollen Sie über Ihre Zukunft noch vor der WM entscheiden?
Das wäre ganz klar mein Wunsch, dass sich alles bis dann klärt. Vor zwei Jahren ging ich mit der exakt gleichen Situation an die EM, als mein Vertrag bei Torino ausgelaufen war. Ich hatte keine Ahnung, wo mein Weg danach weitergehen wird, wann ich wieder ins Training muss und wo meine Familie und ich hinzügeln werden, wo meine Kinder zur Schule gehen werden und, und, und. Das ist natürlich eine sehr stressige Situation für meine Familie und mich, über die ich mir schon viele Gedanken und teils auch Sorgen mache.
Wie gehen Sie damit um?
Ich habe bereits die Erfahrung von vor zwei Jahren und ich bin grundsätzlich ein positiver Mensch, der daran glaubt, dass alles gut kommt. Allerdings ist es auch ein Risiko, ohne Klub in ein Turnier zu gehen. Man stelle sich vor, ich würde mich während der WM schwerer verletzen, vielleicht will mich dann in meinem Alter gar niemand mehr ...
Ein Verbleib in Sevilla ist keine Option?
Doch. Trainer Manuel Pellegrini weiss genau, was er an mir hat, und setzt auf mich. Es könnte sein, dass wir uns für die Champions League qualifizieren. Das würde ich gern nochmals erleben und ich glaube, dem Klub ist auch bewusst, dass ich mit meiner Erfahrung helfen könnte.
Sie haben auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ein Abenteuer in der Wüste reizvoll wäre für Sie.
Ja, ich könnte mir weiterhin vorstellen, beispielsweise in den Emiraten zu spielen. Ich habe mich auch mit Haris Seferovic ausgetauscht über das Leben und den Fussball in Dubai.
Und was kommt nach der Fussballkarriere? Haben Sie sich Gedanken gemacht?
Nein, ich habe wirklich noch keine beruflichen Pläne. Ich kann mir aktuell noch immer nicht vorstellen, etwas anderes zu machen, als Fussball zu spielen. Ich liebe es. Deshalb möchte ich das so lange wie möglich machen.
Sie und Granit Xhaka haben einst gesagt, dass Sie die Nati-Karriere zusammen beenden werden. Ist das noch aktuell?
Es kann schon sein, dass Granit noch länger macht als ich.
Durften Sie im Testspiel gegen Norwegen eigentlich nicht spielen, damit Sie dem angeschlagenen Xhaka nicht den Titel des Rekordnationalspielers streitig machen?
(lacht) Sie könnten recht haben! Ich muss das bei nächster Gelegenheit bei Murat Yakin nachfragen.
Wie erleben Sie die Entwicklung Ihres Nationaltrainers in den vergangenen Jahren?
Er macht einen wirklich guten Job. Er ist über die Jahre noch offener und kommunikativer geworden gegenüber uns Spielern. Er spricht viel mit uns, fragt auch mal nach unseren Meinungen und hört uns zu. Das macht er wirklich super – und das ist ein Schlüssel, wieso es momentan sehr gut läuft. Auch die Auswahl seiner Co-Trainer Davide Callà und zuvor Giorgio Contini hat uns insgesamt nochmals weitergebracht.
Zum ersten Mal geht die Schweiz als klarer Gruppenfavorit in eine WM.
Diesen Ruf haben wir uns in den vergangenen Jahren hart erarbeitet. Ich merke es auch in meinem Klub, wie stark die Schweiz von anderen Nationen inzwischen gesehen wird. Gegen uns will niemand spielen und alle denken, wir kommen locker weiter. Das ist aber auch gefährlich.
Inwiefern?
Es darf niemand im Team oder im Staff denken, dass wir nur mit einem Prozent weniger gegen Katar ins Turnier starten können. Es braucht von Beginn an volle Konzentration von allen – egal, wie der Gegner heisst und von wo er kommt.
Wieso darf die Nati Ihretwegen eigentlich in kein Teamhotel, in dem man die Fenster in den Zimmern nicht öffnen kann?
Woher wissen Sie das jetzt? (lacht)
Bei der Hotelbesichtigung in Kalifornien hiess es: Man kann die Fenster nicht öffnen, das gibt Probleme mit Ricardo.
Das ist korrekt. Ich hasse das, und es ist für mich unerklärlich, wieso man als Profisportler in Hotels mit geschlossenen Fenstern geht. Sauerstoff und frische Luft sind wichtig für die Regeneration. Leider sind wir nach wie vor teils in Hotels, wo das nicht möglich ist. Dann kriegt das der Teammanager aber gleich zu hören von mir.
Sie werden nicht jünger und auch nicht mehr schneller. Trotzdem können Sie auf höchstem Niveau immer gegen die schnellen Flügel Ihrer Gegner mithalten. Egal, ob im Klub oder in der Nati. Wie machen Sie das?
Wenn man so viele Spiele wie ich gespielt hat, weiss man, was man zu tun hat. Spätestens nach ein paar Minuten auf dem Platz habe ich eine klare Vorstellung davon, wie ich meinen Gegenspieler anpacken muss. Egal, ob er gross oder klein ist, schnell, links- oder rechtsfüssig. Ob es dann auch immer gelingt, ist die andere Frage.
Was heisst das konkret?
Viel kann man mit der Distanz zum Gegenspieler machen. Da habe ich in Italien extrem viel gelernt in Sachen Taktik und Stellungsspiel. Oft sind es kleine Schritte oder Sekundenbruchteile, die darüber entscheiden, ob ich den Gegner im Griff habe oder er mir um die Ohren sprintet.
Sie beackern die linke Seite mit Dan Ndoye, wie sehen Sie seine Entwicklung?
Dan ist eine Granate. Ich passe mich sehr gern den Spielern an, die vor mir sind. Ich will, dass Dan vor mir alle Freiheiten hat, um mit dem Ball das zu machen, was er möchte. Er hat seine Stärke in der Offensive, also fokussiere ich mich darauf, dass hinten die Null steht und er weniger nach hinten arbeiten muss.
Dafür haben Sie weniger Aktionen in der Offensive.
Da gibt es auch Kritiker, die das hervorheben. Aber das interessiert mich nicht. Ich bin Verteidiger, also verteidige ich. So helfe ich dem Team am meisten – und so kann ich die Spieler vor mir glänzen lassen. Oder denken Sie, es ist Zufall, dass die Spieler vor mir regelmässig für viel Geld transferiert wurden? Vielleicht habe ich daran ja einen kleinen Anteil (lacht).
Gibt es weitere junge Spieler, von denen Sie in der Nati zuletzt überrascht wurden?
Johan Manzambi ist noch nicht mal ein Jahr bei der Nati und seine Entwicklung ist der Wahnsinn. Aber auch Ardon Jashari oder Fabian Rieder sind Spieler, die es sehr gut machen und sich zuletzt noch weiter verbessern konnten. Wir haben eine super Truppe zusammen.
Schönes Wetter, 18000, aber vor allem Hochwertige (!)
Gespräche mit Leuten aus dem Forum, natürlich auch über Hockey.
War fast wie vor dem 1930 im September. ![]()
War fast wie vor dem 1930 im September.
im ersten moment habe ich gelesen:
„dass war wie 1930 im september!“
sooo alt sind wir dann auch nicht! ![]()
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!