Hockey allgemein

  • Und wenn man das Interview mit Zahner hört, wursteln wir ein wenig so weiter… schaun mer mal.

  • Klar verdient.

    Der Hofmann ist schon sauschnell - oder die Genfer waren beim 2:1 einfach langsam.


    Schon bitter, so Meister zu werden. Aber die Spieler werden sich auch freuen und die Fans zeigen wieder auf, wie sinnvoll all die Corona-Massnahmen sind.

    Man hätte locker 10 x mehr Leute (oder deutlich noch mehr) ins Stadion stellen können und es hätte weniger Ansteckungsgefahr bestanden, als bei den 50 Idioten, die alle auf einem Haufen stehen müssen. Komplett sinnlos mal wieder... ;)

  • NZZ:


    Ein Triumph mit Ansage – der Meistertitel des EV Zug ist das Produkt zielgerichteter Arbeit, substanzieller Investitionen und einer innovativen Denkweise


    ZSC:


    Zielgerichtete Arbeit: ja

    Substanzielle Investitionen: nein

    Innovative Denkweise: was ist das?

  • Tagi:

    Kommentar zum EVZ-Titel:

    Das ist nur der Anfang


    Aufwachen ZSC!

  • Wir hätten vor 2 Jahren bereits aufwachen sollen, nachdem wir in die Playouts mussten. Heute hätten wir am Höhepunkt sein müssen. Die Saison letztes Jahr galt als erste Saison mit dem neuen Trainer Grönborg.


    Dadurch dass die Playoffs ausgefallen sind letztes Jahr, habe ich die jetzige Saison als Fortsetzung der letzten betrachtet.


    Man hat wirklich zu wenig erreicht beim ZSC, wenn man das Ergebnis misst.

  • 2.5 Jahre seit diesem NZZ Artikel. Da wurden die Weichen gestellt. Welche Weichen stellen wir?

  • Muss er nicht, ist er ja!:mrgreen:Aber ZSC Fan! Sicher im Moment nicht so lustig.....:suff:

    mir ist es egal ob zug oder bern meister wird. wir haben unsere schönen momente gehabt, die letzten titel waren toll. daher hätte ich dieses jahr auch gerne wieder einen titel gefeiert. im gegensatz zu mannschaften wie rappi und langnau könnten wir aus vollen rohren schiessen.

  • Tja, die Zuger verdient Meister. Die anderen hochgehandelten Teams haben es ihnen aber auch nicht allzu schwer gemacht. Wenn der nachmalige Meister im Play-off Halbfinal gegen Rappi ran muss, sagt das schon einiges aus. Und den Final hätten die Zuger auch mit einem Sweep gewonnen, wenn es über 7 oder 10 Runden gegangen wäre. Servette sicher nicht desolat, aber die wesentlichen Trümpfe während der Quali waren schon etwas die Ausländer, insbesondere Tömmernes mit seinen Eiszeiten. In deren Windschatten liefen auch die CH-Spieler zu guter Form auf - nur geht das mit dem Forcieren in den Play-off's dann halt nicht mehr so gut. Darüber, was die (ebenfalls) hochbezahlten Vermin, Moy & Co. als Vertreter der hochbezahlten "Business-Class" der CH-Spieler für einen Einfluss gehabt haben, könnte man auch noch diskutieren. Aber eben, der EVZ hat seit einigen Jahren auf diesen Meister hingearbeitet, und nach 2 Finalniederlagen haben sie nun verdientermassen den Kübel.

  • Tja, die Zuger verdient Meister. Die anderen hochgehandelten Teams haben es ihnen aber auch nicht allzu schwer gemacht. Wenn der nachmalige Meister im Play-off Halbfinal gegen Rappi ran muss, sagt das schon einiges aus. Und den Final hätten die Zuger auch mit einem Sweep gewonnen, wenn es über 7 oder 10 Runden gegangen wäre. Servette sicher nicht desolat, aber die wesentlichen Trümpfe während der Quali waren schon etwas die Ausländer, insbesondere Tömmernes mit seinen Eiszeiten. In deren Windschatten liefen auch die CH-Spieler zu guter Form auf - nur geht das mit dem Forcieren in den Play-off's dann halt nicht mehr so gut. Darüber, was die (ebenfalls) hochbezahlten Vermin, Moy & Co. als Vertreter der hochbezahlten "Business-Class" der CH-Spieler für einen Einfluss gehabt haben, könnte man auch noch diskutieren. Aber eben, der EVZ hat seit einigen Jahren auf diesen Meister hingearbeitet, und nach 2 Finalniederlagen haben sie nun verdientermassen den Kübel.

    Der EVZ hat nur in 2. Linie in den letzten Jahren "darauf hingearbeitet" (Meister). Korrekt ist: Der EVZ hat in den letzten 2 Jahren sehr viel Geld investiert

    um Meister zu werden! Nicht mehr - nicht weniger. Wobei, offiziell natürlich nicht. Offiziell sind alle beim EVZ wegen der leckeren Kirschtorte und einem

    freundlichen Klaps auf den Schultern.

    Aufhören....!!


    Und ich weiss nicht wie viele Male ich gelesen habe, dass "nun eine Dynastie" des ZSC oder des SCB anfängt, wenn sie wieder einmal mal Meister geworden

    sind.

    Aufhören...!!


    Was sicher ist:

    Der EVZ mit Milliardär Strebel (inoffiziell) ist ein 100%-iger Meisterkandidat geworden. So wie Lausanne auch. Und ja, Lugano müsste es auch sein.

    Und mit Chris McS stehen die Chancen gut/besser, dass auch sie ein echter Contender werden.


    Also:

    Wer wettet dagegen, dass der nächste Schweizer Meister einer der (Geld-)Vereine EVZ, Lausanne, Lugano oder ZSC wird? Ich meine, da wäre ja noch

    der Rekord-Meister HCD, der grosse SCB mit Raffeiner, der aktuelle Finalist Servette oder Fribourg die auch ein ordentliches Budget zusammen bringen.

    Aber seien wir doch ehrlich, es wird keiner dieser Vereine. Geld wird über kurz oder lang IMMER zum Erfolg führen. Ausnahmen (Lugano) bestätigen

    die Regel.

  • Da hast Du natürlich Recht - ich wollte nicht mit dem Geld kommen, weil das ja sowieso klar ist. Beim EVZ tut man sich einfach noch schwer damit, das auch zuzugeben. Dafür tut man so, als ob man ein solches Team mit einem Zuschauerschnitt finanzieren könne, der in der Gegend von Langnau liegt, plus noch etwas Stadionbeizen. Natürlich kommt von den Sponsoren im steuergünstigen Kanton Zug mehr Geld zusammen, als es die Gewerbler im Emmental vermögen, aber ob das die Differenz erklären kann, na ja.. Kurz und gut, mit "darauf hinarbeiten" sind natürlich auch die "Investitionen" ins Team gemeint, wo man seit ein paar Jahren zuvorderst mitmischt.

  • War ja auch schon ein Thema hier drin, warum der ZSC sowenig Nati-Spieler stellt...:

    Ein grosses Puzzle aus zahlreichen Clubs

    Zug stellt die grösste Schweizer WM-Fraktion, bei der Ausbildung sind aber andere top

    Am Sonntag hat Patrick Fischer sein definitives WM-Aufgebot bekannt gegeben. 28 Akteure werden an den Weltmeisterschaften in Riga teilnehmen. Doch woher stammen diese Spieler? Folgend soll diese Frage genauer beantwortet werden.


    28 Mann werden ab Freitag die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Riga vertreten. Der Meister stellt dabei die grösste Fraktion an Spielern. Gleich sechs Akteure haben die letzte Saison beim EV Zug absolviert. Dahinter folgen der SC Bern, der Lausanne HC und der HC Davos, die je drei Spieler dem Team zur Verfügung stellen. Vom HC Fribourg-Gottéron und vom Genève-Servette HC haben es je zwei Spieler in die Mannschaft geschafft, daneben stellen die New Jersey Devils als letzter Club ebenfalls mehr als ein Spieler. Die Frage danach, wo die aufgebotenen Spieler der Schweizer Nationalmannschaft zuletzt gespielt haben, ist demnach relativ schnell beantwortet.

    Viel interessanter ist allerdings, von welchen Clubs diese ausgebildet wurden.

    Genau dem sind mit der folgenden Auflistung nachgegangen. Bereits Vorweg soll klargestellt werden, dass in der Aufzählung nicht ganz jede einzelne Station der Schweizer in ihrer Jugendzeit berücksichtigt werden konnte. An der Ausbildung des Schweizer Nationalteams waren noch diverse weitere kleinere Vereine beteiligt, in denen die Spieler meist ihre ersten Schritte auf dem Eis gemacht haben.

    Je einen Spieler ausgebildet haben...

    In Finnland: Santeri Alatalo, der kurz vor seinem WM-Debüt im Schweizer Nationalteam steht, ist in Finnland gross geworden. Dort spielte er in der Jugend des JYP Jyväskylä und bei Hämeenlinnan Pallokerho. Seit der Saison 2012/13 spielt Alatalo in der Schweiz, dank seinen Wurzeln hierzulande darf er auch für die Nationalmannschaft auflaufen.


    EHC Chur: Enzo Corvi hat seine Jugendzeit in Chur absolviert. Erst auf die Saison 2012/13 hin wechselte er zum HC Davos und somit direkt in die höchste Schweizer Liga.


    EHC Uzwil: Lukas Frick ist gebürtiger Ostschweizer und hat auch viele Jahre in der Jugend seines Stammclubs EHC Uzwil absolviert, für die letzte Nachwuchsstufe wechselte er dann zu den Kloten Flyers, weshalb Frick auch bei Kloten nochmals aufgeführt werden wird.


    SC Herisau: Ebenfalls aus der Ostschweiz kommt NHL-Stürmer Timo Meier, seine ersten Jahren lief er beim SC Herisau im Kanton Appenzell Ausserhoden auf.


    HC Sierre: Auf Nachwuchsstufe spielte Vincent Praplan gleich für drei Mannschaften. Sein Stammclub ist der HC Sierre.

    SC Rapperswil-Jona Lakers: Wir sind bei den ersten Teams aus der National League angekommen. Die SCRJ Lakers haben nämlich auch ihren Anteil an der Ausbildung von Timo Meier geleistet, hier spielte er in der Saison 2012/13 in der U17 und der U20.


    Lausanne HC: Noah Rod, der sich beim Forward Morges HC erstmals aufs Eis gewagt hat, spielte von der U15 bis hin zur U17 beim Lausanne HC,...


    Genève-Servette HC: ...bevor Noah Rod dann auf der Stufe der U17 innerhalb der Westschweiz zum Genève-Servette HC gewechselt hat.


    EHC Biel-Bienne: Mit Janis Jérôme Moser wären wir beim jüngsten Spieler des Teams angekommen. Das Bieler Eigengewächs kann nun an der WM nochmals Werbung in eigener Sache betreiben, bevor er vielleicht schon in diesem Sommer in die NHL wechselt.


    HC Lugano: Das letzte Team, das sich die Beteiligung an der Ausbildung eines Spielers gesichert hat, ist der HC Lugano. Dario Simion schaffte im Tessin den Sprung in die erste Mannschaft der Bianconeri und damit in die National League.

    Je zwei Spieler ausgebildet haben...

    EHC Winterthur: Der EHC Winterthur ist der erste Club, der sich bei der Ausbildung von zwei Akteuren aus dem aktuellen Nationalmannschaftskader eingebracht hat. Verteidiger Mirco Müller und Offensivspieler Fabrice Herzog haben in ihrer Jugend in Winterthur gespielt.


    Pikes Oberthurgau: Auch im Thurgau wird mit grosser Leidenschaft Eishockey gespielt und offenbar werden dort auch starke Spieler ausgebildet. Die Pikes waren eine von drei Stationen von Timo Meier. Gleich vier Jahre verbrachte Fabrice Herzog in unterschiedlichen Mannschaften der Pikes Oberthurgau, ehe er nach Zug weitergezogen ist.


    HC La Chaux-de-Fonds: Romain Loeffel und Grégory Hofmann stammen beide vom HC La Chaux-de-Fonds. Von dort aus zogen sie aber beide bereits in der Zeit als Junioren zu grösseren Clubs weiter.


    HC Ambri-Piotta: Wir sind schon wieder in der National League angekommen, genauer beim HC Ambri-Piotta. Bevor der oben bereits erwähnte Dario Simion bei Lugano den Durchbruch geschafft hatte, spielte er erst in der Leventina. Beim HC Ambri-Piotta hat sich einer allerdings gar bis in die National League hochgearbeitet, die Rede ist vom eben bei La Chaux-de-Fonds aufgeführten Grégory Hofmann.

    Je drei Spieler ausgebildet haben...

    EHC Visp: Fabian Heldner ist einer aus dem Visp-Trio. Neben dem Verteidiger lief auch Nico Hischier einen hauptsächlichen Teil seiner bisherigen Karriere in Visp auf, der dritte im Bunde ist Vincent Praplan, der nach seiner Zeit in Sierre eine Saison zum EHCV gewechselt hat.


    EHC Kloten: Vincent Praplans letzte Station auf der Nachwuchsstufe war dann beim EHC Kloten, wo er dann auch in der National League debütierte. Neben Praplan spielten auch gleich zwei Verteidiger zu ihrer Jugendzeit in Kloten. Mirco Müller und Lukas Frick schafften beim EHCK dann den Sprung ins Profi-Eishockey.


    HC Davos: Ramon Untersander machte beim Team Rheintal seine ersten Schritte auf dem Eis, beim HC Davos wurde er dann zum National-League-Verteidiger ausgebildet. Von klein auf ein Davoser ist Andres Ambühl, in seiner Karriere gab es ohnehin nur wenige Saisons, in denen er nicht für den HCD gespielt hat. Den Feinschliff vor dem Sprung zum Profi hat sich Fabian Heldner in Davos abgeholt.


    EV Zug: Tobias Geisser und Raphael Diaz haben beide das Verteidigen in Zug erlernt. Während Diaz als Captain schon länger ein zentraler Bestandteil der Nationalmannschaft ist, steht Geisser vor seiner ersten WM. Mit Fabrice Herzog hat noch ein dritter Akteur aus Fischers Kader beim EVZ im Nachwuchs gespielt.

    Vier Spieler ausgebildet hat...

    HC Fribourg-Gottéron: Wir sind quasi auf dem Podest angelangt. Mit vier Spielern hat der HCFG einen wichtigen Anteil an die diesjährigen Mannschaft herangetragen. Romain Loeffel ist einer aus diesem Fribourger Quartett. Mit Christoph Bertschy, Killian Mottet und Tristan Scherwey haben drei Stürmer ihre Karriere bei Gottéron begonnen.

    Fünf Spieler ausgebildet hat...

    SC Bern: Mit Christoph Bertschy und Tristan Scherwey haben dann gleich zwei Spieler aus dem Gottéron-Nachwuchs in die Landeshauptstadt gewechselt. Joël Vermin hingegen ist in Bern beim SCB gross geworden und hat sich dort bis in die erste Mannschaft hochgespielt. Mit Nico Hischier und Philipp Kurashev haben zwei Stürmer, die mittlerweile in Nordamerika wirbeln, in Nachwuchsteams des SCB gespielt.

    Sechs Spieler ausgebildet hat...

    ZSC Lions: Die Zürcher sind der wichtigste Ausbildner des aktuellen Nationalmannschaftteams. Hauptsächlich auf der Torhüterposition hätte die Schweiz ohne den Zett ein Problem, denn gleich das gesamte Trio, also Reto Berra, Leonardo Genoni und Melvin Nyffeler, ist in der Organisation der Lions gross geworden. Ebenfalls ein ZSC-Eigengewächs ist Jonas Siegenthaler, der mittlerweile in der NHL verteidigt. Der fünfte Akteur ist einer, der auf diese Saison hin nach Zürich zurückgekehrt ist, natürlich ist damit Sven Andrighetto gemeint. Als sechstes zählt Philipp Kurashev ebenfalls noch aufs Konto der Lions, denn in der Saison 2015/16 spielte er für die GCK Lions U20.

  • Ferien im Tessin.

    Einzeleintritt in einem Gym genommen.

    Mein Trainings T Shirt das Playoffs 2018 Shirt.

    Grosses Plakat im Eingang der ersten Mannschaft vom HCAP :facepalm:

    1. Mannschaft trainiert gerade :facepalm::facepalm:

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