Hockey allgemein

  • Für die Spieler hoffe ich, dass er mehr Standhaftigkeit zeigt als in gewissen NL-Spielen,

    als er nach einer Berührung ........ :floet:

    villicht bestimmt er ja de forster als sin asistent. somit wär das wieder usgliche mit de standfestigkeit! :mrgreen:



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  • villicht bestimmt er ja de forster als sin asistent. somit wär das wieder usgliche mit de standfestigkeit! :mrgreen:



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    hiller war der beste torwart in der schweiz, wos jee hetts gyts :geil:

    schwalben lieben wir im seeland... die seeschwalben, grösster fanclub des ehcb, haben eigenen sitzplatzsektor und sind sponsor des ehcb...

    hiller hat da also nur 2-3x productplacemet platziert..

  • hiller war der beste torwart in der schweiz, wos jee hetts gyts :geil:

    schwalben lieben wir im seeland... die seeschwalben, grösster fanclub des ehcb, haben eigenen sitzplatzsektor und sind sponsor des ehcb...

    hiller hat da also nur 2-3x productplacemet platziert..

    der beste torwart in der schweiz wos je häts gits, war ari sulander. der beste schweizer torwart mag stimmen. aber selbst das hatte sulo in seiner letzten saison korrigiert, spielte er doch mit schweizer pass! :nick:



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  • der beste torwart in der schweiz wos je häts gits, war ari sulander. der beste schweizer torwart mag stimmen. aber selbst das hatte sulo in seiner letzten saison korrigiert, spielte er doch mit schweizer pass! :nick:



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    tüpflischiisser..

    der beste schweizer torwart, bis anhin, mit der tollsten karriere, heisst jonas hiller. und er isch zudem no e geile siech :applaus:

  • - NHL vs NLA (Extrem Davos und leicht ZSC-lastig. Zwei Studenten, D. Stiffler und S. Hofer führen teils sehr zäh, und schwerfällig hörbar durch ihren PC. Unendlich viele "ääääh`s" und nur nachplappern resp. bestätigen des Vorredners machen`s nicht besser. Dafür stark im Bereich Statistiken und meines Wissens der einzige PC der sich dem Thema NHL in der Schweizer PC-Landschaft intensiver annimmt.

    Stiffler? Ernschthaft? ;)


    Podcasts sind au voll mis Ding. Ussert, dass ich momentan nöd vill dezue chume, will ich kein Arbetswäg han ;)

  • Stiffler? Ernschthaft? ;)


    Podcasts sind au voll mis Ding. Ussert, dass ich momentan nöd vill dezue chume, will ich kein Arbetswäg han ;)

    Ja gaht mer genau glich, chume fast nümme dezue, sit dem Corona-Mist.
    Muesch mal ihne lose, den weisch was ich mit de "äähs" und schwerfällig meine :facepalm:. Suscht wär de PC aber würklich guet!!


  • «Wieso sollten wir Schweizer nicht

    die Pioniere sein?»

    Salär-Obergrenze nach nordamerikanischem Beispiel, totale Öffnung für Ausländer – fünf wichtige Player sagen, wie das Schweizer Eishockey umgestaltet werden soll.


    Simon Graf, Reto Kirchhofer, Marco Oppliger

    Aktualisiert vor 1 Stunde

    0 Kommentare


    Bereit für den grossen Wurf: HCD-Präsident und Wirtschaftsanwalt Gaudenz Domenig. Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

    Die Corona-Krise hat im Schweizer Eishockey grundsätzliche Diskussionen ausgelöst. Viele Clubs streben eine Salär-Obergrenze pro Team an wie im nordamerikanischen Profisport. Wichtige Exponenten wie SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi fordern eine Aufhebung der Ausländerbeschränkung. Am Mittwoch werden die Themen an der ausserordentlichen Ligaversammlung diskutiert, am 27. August sollen die Beschlüsse gefasst werden. Das sagen wichtige Player:


    Gaudenz Domenig, HCD-Präsident und Initiant Financial Fairplay

    «Ich befürchte, die Corona-Krise erhöht das Ungleichgewicht im Schweizer Eishockey. Wir haben jetzt schon seit 20 Jahren nur vier Meister: Bern, ZSC, Lugano und Davos. Zudem müssen wir die Liga finanziell stabiler aufstellen. Es wurde viel investiert in Infrastruktur, jetzt müssen wir uns organisatorisch bewegen. Der Grundsatz ist einfach: Es gibt eine obere Limite für die Lohnsumme pro Team. Wer sie überschreitet, bezahlt einen Solidaritätsbeitrag. Wenn etwa die Grenze bei fünf Millionen Franken liegt und man sechs ausgibt, bezahlt man zusätzlich noch eine Million in einen Topf. Der HCD hat einen Vorschlag ausgearbeitet, den wir am Mittwoch präsentieren.

    Organisatorisch ist das machbar, jeder Club stellt ja einen Lohnausweis für jeden Spieler aus. Und was zum Salär gehört, hat die Steuerverwaltung klar definiert. Die Idee ist, dass man für jede Partie die Lohnsumme der Spieler berechnet, die im Einsatz sind. Verletzte oder Abwesende zählen nicht. Und für jede Playoff-Runde muss man den Spielraum erhöhen. Eine Mindest-Lohnsumme finde ich nicht sinnvoll. Jeder Club muss ja schon im Lizenzverfahren nachweisen, dass er grundsätzlich in der Lage ist, ein National-League-Team zu finanzieren.

    Quote
    «Aus Schweden haben sich schon Interessenten gemeldet. Es ist denkbar, dass andere nachziehen.»
    Gaudenz Domenig

    Dass es rechtlich nicht ganz unproblematisch ist, gestehe ich ein. Aber als Ultima Ratio hätten wir noch die Möglichkeit, eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesrat zu beantragen. Das Parlament hat ja inzwischen bei den Konditionen für die Darlehen bekräftigt, dass Clubs, die vom Bund unterstützt werden, die Lohnsummen um 20 Prozent senken müssen. Es ist Zeit für etwas Grundlegendes. Und wieso sollten wir Schweizer nicht die Pioniere sein? Aus Schweden haben sich schon Interessenten gemeldet. Es ist durchaus denkbar, dass andere Ligen in Europa nachziehen.»


    Georges Müller, Spieleragent und Rechtsanwalt


    Selbstverantwortung statt Regulierung: Der Zürcher Spieleragent und Anwalt Georges Müller. Foto: Privatarchiv Georges Müller

    «Ich bin generell kein Freund zu starker Regulierungen. Die Einführung eines Salary-Cap light wäre rechtlich heikel. Auch sonst sind zu viele Fragen offen. Wer sein Lohngefüge nicht im Griff hat, sollte andere Wege gehen. Die Selbstverantwortung muss im Vordergrund stehen.

    Es gibt etliche Clubs, die einem Viertlinienspieler 300’000 Franken und mehr zahlen. Wann, wenn nicht jetzt, wollen die Clubs verstärkt auf junge Spieler setzen? Stattdessen wird erneut die Lockerung der Ausländerbeschränkung diskutiert. Eine solche Massnahme würde zum Bumerang und uns in der Aus- und Weiterbildung weiter zurückwerfen.

    Quote
    «Wann, wenn nicht jetzt, wollen die Clubs verstärkt auf junge Spieler setzen?»
    Georges Müller

    In diesem Zusammenhang ist wichtig zu erwähnen, dass die Abgrenzung zwischen Ausländern und ausländischen Spielern mit Schweizer Lizenz bestehen bleiben muss. Das Niveau in unseren Juniorenligen ist stark gesunken. Es sind unter anderen junge Letten, Tschechen, Italiener, Franzosen, Österreicher, die das Level einigermassen konkurrenzfähig halten. Hätten wir diese Spieler nicht, das Niveau wäre so tief, dass sich noch mehr Schweizer sehr früh mit einem Wechsel nach Nordamerika oder Schweden beschäftigen würden.

    Nehmen wir als Beispiel den jungen Österreicher Marco Rossi: Sollte dieser den direkten Sprung in die NHL nicht schaffen und in der National League eingesetzt werden, er wäre eine grosse Bereicherung. Benjamin Baumgartner ist dies jetzt schon. Solche Spieler mit Ausländern gleichzustellen: Das wäre fatal für die Junioren und würde die Attraktivität unserer Ligen massiv schwächen.»


    Marc Lüthi, Geschäftsführer SC Bern


    Fertig Pflästerlipolitik! SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi will eine Revolution im Schweizer Eishockey forcieren. Foto: Raphael Moser

    «Pflästerlipolitik haben wir zur Genüge betrieben. Die National League braucht ein Paket aus Financial Fairplay und einer Lockerung der Ausländerbeschränkung.

    Das Financial Fairplay orientiert sich am Vorschlag des HC Davos. Bei den Ausländern gilt: Mehr Angebot hat noch nie zu höheren Preisen geführt. Zudem spielen einige Teams bereits heute mit zehn und mehr Ausländern, wobei die meisten Lizenzschweizer sind. Diesen Status gilt es abzuschaffen. Ich bin für eine komplette Öffnung der Ausländer. Womit auch der verdienstvolle Spieler mit Schweizer Lizenz und italienischem Pass, der bei uns ausgebildet wurde und in der vierten Linie krampft, weiterhin seinen Platz hätte.

    Quote
    «Jene Clubs, die mehr Schweizer einsetzen, sollen mehr Geld aus dem Pott erhalten.»
    Marc Lüthi

    Vielleicht wird es auf einen Kompromiss hinauslaufen, der eine gewisse Anzahl Schweizer Spieler auf dem Matchblatt vorschreibt. Ein Team mit 20 Ausländern will keiner sehen. Diesbezüglich ist es ein spannender Gedanke, sich bei der Verteilung der Luxussteuer des Financial Fairplay an den eingesetzten Schweizern zu orientieren. Jene Clubs, die mehr Schweizer einsetzen, sollen mehr Geld aus dem Pott erhalten.

    Klar ist: Junge Talente mit Wille und Biss werden weiterhin ihre Chance erhalten. Wenn wir über mehr Ausländer diskutieren, müssen wir ebenfalls definieren, wie wir künftig in die Nachwuchsbewegung investieren sollen. Generell gilt: Alles mit offenen Augen anschauen – verbunden mit dem Ziel, auf dem europäischen Markt kompetitiv zu bleiben und gleichzeitig die Kosten zu senken.»


    Jonas Hiller, Ex-Torhüter und Präsident der Spielergewerkschaft


    Fliegender Wechsel: Jonas Hiller ist vom Goalie zum Präsident der Spielergewerkschaft geworden. Foto: Christian Pfander

    «Theoretisch hätten wir heute die ganze Lohndiskussion nicht, wenn sich alle General Manager nur das leisten würden, was sie sich leisten könnten. Gleichzeitig habe ich Verständnis für sie. Solange elf von zwölf Teams das Playoff als Ziel haben, stehen sie unter Druck.

    Aber das Eishockeybusiness ist ein Arbeitsmarkt wie jeder andere. Am Schluss will jeder so viel Geld wie möglich verdienen, zumal eine Karriere nicht ewig dauert. Dass nun ein Salary-Cap eingeführt werden soll, beschäftigt die Spieler. Die meisten wären dafür, den freien Markt aufrechtzuerhalten. Doch nun wollen wir uns einmal den Vorschlag von Gaudenz Domenig anhören. Dann können wir auf Fakten basiert weiterdiskutieren.

    Quote
    «Wer die ganze Ausbildung hier absolviert hat, soll als Schweizer zählen.»
    Jonas Hiller

    Die schlechteste aller Massnahmen wäre, die Ausländerbeschränkung komplett aufzuheben. Dadurch könnten die Schweizer keine so gewichtige Rolle mehr einnehmen, was langfristig zu einem Problem für die Nationalmannschaft würde. Als unfair erachte ich zudem die Variante mit der Aufhebung der Lizenzschweizer. Wer die ganze Ausbildung hier absolviert hat, soll als Schweizer zählen. Im Gegensatz zu jenen Spielern, die einfach mal schnell eine Lizenz beantragt haben und dann während Jahren nie mehr hier waren.

    Klar ist: Auch die Spieler wollen eine gesunde Liga. Wir haben in den letzten Wochen wegen der Corona-Krise viele Diskussionen geführt. Die Clubs haben uns ihre Situation offen dargelegt. Das schaffte Vertrauen, viele Spieler sind bereit, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten. Weil man gemeinsam aus dieser Krise finden muss.»


    Peter Zahner, CEO der ZSC Lions


    Appelliert an die Eigenverantwortung: ZSC-CEO Peter Zahner ist gegen gravierende Einschnitte. Foto: Doris Fanconi

    «Der Begriff Financial Fairplay suggeriert, dass bisher kein Fairplay herrschte. Das finde ich schon einmal heikel. Und der Vergleich mit Nordamerika, wo das Modell des Salary-Cap herkommt, ist schlicht nicht haltbar. Dort haben die Profisportarten ein geschlossenes System mit eigenen Regeln kreiert, um den Wettbewerb spannend zu halten. Wir brauchen das nicht, denn viel ausgeglichener als zuletzt kann unsere Liga gar nicht sein. Die Punktabstände waren so gering wie noch nie. Unsere Liga ist attraktiv, der Zuschauerschnitt der höchste in Europa.

    Quote
    «Kein Club wird gezwungen, zu hohe Löhne zu bezahlen. Man kann auch Nein sagen.»
    Peter Zahner

    Solch gravierende Einschnitte in der Unternehmensführung der Clubs wie das diskutierte Financial Fairplay sind meiner Meinung nach der völlig falsche Ansatz. Kein Club wird gezwungen, zu hohe Löhne zu bezahlen. Man kann auch Nein sagen. Jeder ist selber für seine Finanzen verantwortlich. Hier muss einfach Vernunft einkehren. Zudem finde ich nicht, dass das Schweizer Eishockey für die anderen Ligen den Pilotversuch machen soll, ob ein Salary-Cap in Europa funktioniert.

    Auch in der praktischen Umsetzung habe ich grosse Bedenken. Du kannst die Clubs und die Spieler nicht zwingen, den Lohn offenzulegen. Und um die Lohnsumme laufend zu kontrollieren, müsste ich einen zusätzlichen Buchhalter anstellen. Man würde ein Administrativmonster schaffen.»

  • Ich kann Zahners Argumentation durchaus folgen. Vor allem die letzten 2 Sätze sind für mich entscheidend.

    Bin echt sehr gespannt, welchen Weg die Liga gehen will/muss/kann ......

    Aber da die "unheilige Allianz" mit Bern nicht gegeben ist und Zürich/Zahner fast alleine da steht, ist es effektiv

    realistisch, dass der Cap (in welcher Form auch immer) kommt!

  • Müller bestätigt das ein Schweizer in der vierten Linie z.T. 300k verdient! Total Bireweicht! Bin bei Zahner, aber auch bei Lüthi, aber gar nicht beim HCD. Schaun mer mal was sie wursteln....einig sind sie sich ja überhaupt nicht!

  • Wenn die Unsicherheit über eine längere Zeit anhält, wird die Virus-Krise einen tiefgreifenden Wandel der Fussball- und Hockeykultur provozieren. Wenn nur noch Sitzplätze möglich sind, wenn die Stadien tatsächlich auf Sitzplätze und personalisierte Tickets umgerüstet werden (und danach sieht es zurzeit aus) müssen die Preise angehoben werden. Und ist diese Umrüstung erst einmal vollzogen, dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass daraus eine Dauerlösung wird und die «Stehplatz-Folklore» der Vergangenheit angehört. Das würde zur Lösung der Sicherheitsprobleme beitragen und zugleich zu einer soziologischen Veränderung des Publikums führen: Der Matchbesuch im Hockey und im Fussball würde erheblich teurer und die Zusammensetzung des Publikums eine andere.


    https://www.watson.ch/sport/ei…uschauer-mit-sitzplaetzen


    Gut möglich!

  • Wenn die Unsicherheit über eine längere Zeit anhält, wird die Virus-Krise einen tiefgreifenden Wandel der Fussball- und Hockeykultur provozieren. Wenn nur noch Sitzplätze möglich sind, wenn die Stadien tatsächlich auf Sitzplätze und personalisierte Tickets umgerüstet werden (und danach sieht es zurzeit aus) müssen die Preise angehoben werden. Und ist diese Umrüstung erst einmal vollzogen, dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass daraus eine Dauerlösung wird und die «Stehplatz-Folklore» der Vergangenheit angehört. Das würde zur Lösung der Sicherheitsprobleme beitragen und zugleich zu einer soziologischen Veränderung des Publikums führen: Der Matchbesuch im Hockey und im Fussball würde erheblich teurer und die Zusammensetzung des Publikums eine andere.


    https://www.watson.ch/sport/ei…uschauer-mit-sitzplaetzen


    Gut möglich!

    Sicherheitsprobleme im Schweizer Eishockey..??? Ähm, was?? Habe ich da irgend etwas verpasst?

  • Ob alle so darauf erpicht sind, reine Sitzplatzstadien mit höheren Eintrittspreisen zu haben, ist noch nicht erwiesen. Derzeit ist es das Virus, welches treibende Kraft ist, bzw. die Identifizierbarkeit der Zuschauer im Falle von Ansteckungen. Ohne fix zugeordneten Platz wäre das nicht möglich. Sicherheitsbedenken bzw. die Verhinderung von Randalen kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Um z.B. Stadionverbote konsequent durchzuziehen, würde eine eindeutige Identifikation der Zuschauer bei der Eintrittskontrolle ausreichen; Sitzplätze wären dafür nicht notwendig. Anders als im Fussball sind wirkliche Ausschreitungen im Eishockey mittlerweile eine Ausnahme, auch wenn im Zuge der fortschreitenden Verblödung das Risiko besteht, dass sich dies (wieder) ändern könnte.


    Und was da sonst noch an möglichen Reformen ansteht, so rechne ich mit einer Kombination von Massnahmen. Eine komplette Öffnung für Ausländer wird es nicht geben, allenfalls gibt's 2 mehr pro Team oder so. Damit würde der Tatsache Rechnung getragen, dass heute im Vergleich zu früher mehr (talentierte) Nachwuchsspieler im Ausland ihr Glück versuchen, und hier fehlen. Die Erkenntnis, dass (z.B. im Vergleich mit SWE oder FI) der Output an Nachwuchsspielern für die Grösse der Liga zu klein ist, nützt hingegen nichts, da eine Reduktion der National League utopisch ist. Mit dem Salary Cap rechne ich ebenfalls, nur nicht in dem Stil, dass dann Ambri und Langnau plötzlich konkurrenzfähig würden.

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