Hockey allgemein

    • Official Post

    Ich weiss nicht .... Ich gewinne wirklich den Eindruck, als das viele Menschen - und nicht nur hier - sehr, sehr empfindlich werden.

    Wahrscheinlich weil wir unser gewohntes Leben nicht leben können, weil diese Scheiss-Pandemie etwas mit einem macht, was

    auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Es fehlt vielerorts der Ausgleich, der regelmässige und persönliche Kontakt.


    Ich meine das ja nicht irgendwie wertend, aber wenn eine Person der anderen schreibt, dass sie seine Aussage als "schwach"

    empfindet, dann ist das doch eigentlich noch völlig ok. Klar ist das wertend, klar ist das etwas polarisierend. Aber schlimm?

    Wenn das so wäre, hätte ich mich schon vor X Jahren zurückziehen müssen, als ich von tommy, mushu, virus, rangersfan und

    zueribueb zwischendurch immer mal wieder "auf die Fresse" bekommen habe.


    NATÜRLICH hat mich der "C. und andere Biersorten" - Fred auch genervt. Da haben sich 4 bis 5 Leute krampfhaft versucht sich

    mit Argumenten und Statistiken gegenseitig zu übertrumpfen und zu überzeugen. Ich bin ehrlich, der Informationsgehalt war

    für mich persönlich jetzt nicht soooooo hoch und manchmal hatte ich das Gefühl, dass dieses Topic (zu) emotional geworden

    ist. Für ein ZSC-Fan Forum notabene. Und dass teilweise praktisch nur noch in diesem Fred geschrieben wurde habe ich auch

    nicht wirklich prickelnd gefunden, ganz klar. Aber da dieses Thema ALLE Bereiche des Lebens tangiert, warum sollte das nicht

    so sein? Eigentlich vollkommen normal und nachvollziehbar, oder nicht?


    Ich finde es schade, wenn sich Leute von der Pinnwand zurückziehen. Ich finde das aber auch völlig normal. Denn Reisende soll

    man nicht aufhalten. Und jetzt nur wegen ein bis zwei - auch für mich - kritischen oder persönlichen Aussagen nicht mehr hier

    am regen Austausch teilzunehmen ist jedermanns Recht.


    Ich weiss nicht wie viele dutzend Male dieses Forum als tot erklärt wurde. Und es lebt trotzdem noch ............


    Und ganz, ganz ehrlich - gehört es für einige oder viele nicht schon zum täglichen Ritual, mindestens einmal pro Tag hier

    kurz vorbei zu schauen?


    Okay, eine klitze kleine Ausnahme mache ich: Sollte unsere Pinnwand Legende Larry uns verlassen, dann wäre das effektiv mehr

    als nur schade! Keine Frage. Auch wenn er scheinbar nie realisiert hat, dass ich auch Moderator bin ;)

    • Official Post


    Kein Corona-Unterbruch: National League will Meisterschaft normal fortsetzen

    https://www.watson.ch/sport/ei…rschaft-normal-fortsetzen



    Tabelle neu nach Punkten pro Spiel

    Gibt nur eine Verschiebung: Zug vor Rappi


    Game Center National League
    Alle Eishockey-Spiele der National League (NLA) – Spielplan, Resultate, Tabellen, Playoffs/Playouts, Statistiken und PostFinance Top Scorer.
    www.sihf.ch


  • :heul doch: :heul doch: :heul doch:

  • So sind auch bei den ZSC Lions drei Covid-Fälle festgestellt worden. Die ganze Mannschaft machte nun am Donnerstag PCR-Tests, deren Resultate am Silvester vorliegen dürften. Erst dann wird man wissen, ob das Spiel am Sonntag gegen Leader Fribourg stattfinden kann. Die Handhabung von Quarantänen ist von Kantonsarzt zu Kantonsarzt unterschiedlich.

  • U-20 WM, NL, Bundesliga, Spanien.... das ist aktuell nicht vergleichbar mit Delta. Das wird für Sportveranstaltungen nochmals eine harte Zeit. Aber kein Vergleich für das Spitalpersonal. Und sorry, falls das zu sehr Corona war.


    So oder anders hoffe ich, dass die Saison zu Ende gespielt werden kann, irgendwie.

    • Official Post


    Unterbruch (noch) kein Thema

    National League spielt vorerst weiter – und passt Regeln an

    Der Meisterschaftsbetrieb im Schweizer Eishockey wird vorerst weitergeführt. Ein Unterbruch würde gemäss den Clubs aus «sportlichen und wirtschaftlichen» Gründen keinen Sinn machen.

    Marco Keller
    Marco Keller (TA)

    «Solange wir von den Behörden die Erlaubnis haben, ist es richtig, dass wir weitermachen»: Die National-League-Clubs haben beschlossen, dass die Meisterschaft nicht unterbrochen wird.


    «Solange wir von den Behörden die Erlaubnis haben, ist es richtig, dass wir weitermachen»: Die National-League-Clubs haben beschlossen, dass die Meisterschaft nicht unterbrochen wird. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Die Corona-Fallzahlen steigen vor allem wegen der aggressiven Omikron-Variante rasch massiv an, in den letzten Tagen kam es hierzulande nicht nur zur Last-Second-Absage des Spengler-Cups, sondern auch zu mehreren Verschiebungen von National-League-Partien vom Jahresanfang 2022. Aktuell sind mit Davos, Zug, Lugano sowie neu auch Lausanne und Ajoie fünf Teams in Quarantäne, dazu gab es zahlreiche Corona-Fälle in Rapperswil, die ebenfalls Partien verunmöglichen, sowie je zwei positive Testresultate in Bern und Langnau.


    Spielplangestalter Willy Vögtlin leistet wieder einmal Akkordarbeit. Bis und mit 8. Januar sind aktuell neun Spiele vorgesehen, dem stehen elf Verschiebungen gegenüber. Weitere Modifikationen dürften in Kürze folgen. Ebenfalls positiv getestet wurden drei Schiedsrichter, sie befinden sich in Isolation.

    Trotz der aktuellen Lage und der wenig erbaulichen Aussichten für die kommenden Wochen haben sich die Clubs am Donnerstag in einer Videokonferenz zum Weiterspielen entschieden. Ganz nach dem Motto: «Jedes Spiel, das durchgeführt werden kann, ist ein gutes Spiel.» Für ein Weitermachen sprechen neben finanziellen Aspekten – bei einem freiwilligen Unterbruch gäbe es keine Entschädigungen – unter anderem auch der bereits sehr enge Spielplan sowie die Olympia-Pause (29. Januar bis 21. Februar). In jener Zeit könnten verschobene Partien zwar im Prinzip nachgeholt werden, allerdings würden jene Clubs, die viele Spieler nach Peking abstellen müssen, ganz besonders bestraft.

    Zwei Änderungen werden per sofort eingeführt: Erstens wird die minimale Grösse eines Teams zum Bestreiten einer Partie von 12 Feldspielern plus 1 Goalie auf 15 + 1 angehoben, zweitens wird die Tabelle wie in der Schlussphase der letzten Saison nach dem Prinzip «Points per games played» geführt, der Punktequotient entscheidet also über die Platzierung. Aktuell hat dies zur Folge, dass Meister Zug die Rapperswil-Jona Lakers überholt und auf den zweiten Rang hinter Leader Fribourg-Gottéron vorstösst. Ziel ist es, möglichst viele Spiele der Regular Season auszutragen und idealerweise alle Playoff-Serien im Best-of-7-Modus. Das Pre-Playoff wird nach best of 3 gespielt.


    Marco Werder, CEO des HC Lugano, ist überzeugt, dass der Entscheid weiterzuspielen aus «sportlichen und wirtschaftlichen Gründen» Sinn macht: «In der Pandemie haben wir gesehen, dass nur eines sicher ist, nämlich die Unsicherheit. Wir fokussieren auf das, was wir beeinflussen können, und solange wir von den Behörden die Erlaubnis haben, ist es richtig, dass wir weitermachen.» Das sieht auch Peter Zahner so, Werders Pendant bei den ZSC Lions: «Stand heute ist das der absolut richtige Entscheid. Wir müssen die Meisterschaft ja irgendwie über die Bühne bringen.»

    Natürlich können die Entscheide schon wieder Makulatur werden, falls der Bundesrat, der an Silvester eine kurzfristig anberaumte Telefonkonferenz abhält, die Massnahmen in Bälde verschärfen sollte. In einem solchen Fall müssten die Clubs dann wohl als Nächstes wieder ohne Zuschauer spielen.


    In der Swiss League sind schon 15 Spiele verschoben

    Ebenfalls getagt hat die Swiss League. Auch auf zweithöchster Stufe sind aktuell fünf Teams nicht spielfähig, wegen Quarantäneanordnungen (Langenthal, EVZ Academy) oder zu vieler Corona-Fälle (Winterthur, Thurgau, Olten). Hier mussten schon 15 Partien verschoben werden – Tendenz unlängst enorm steigend. Zwischen den Festtagen war eine Doppelrunde angesetzt, ausgetragen werden kann davon einzig am Donnerstag das Duell zwischen Kloten und den Ticino Rockets.

    Die Modusänderungen der National League gelten auch im Unterhaus. Ein Teil der verschobenen Spiele soll in der ursprünglich angedachten Pause vom 31. Januar bis zum 9. Februar nachgeholt werden, zusätzlich könnten bei Schiedsrichtermangel aus Covid-Gründen Spiele im altbekannten 3-Mann-System geleitet werden. Damit ein Meister erkoren werden kann, müssen alle Teams mindestens 37 Qualifikationsspiele absolviert haben.

  • Und somit ist offenbar auch klar, dass während der Olympiapause die Meisterschaft ruht:


    Augen zu und durch – Hockey ist ein Business, das nicht stillstehen darf
    Eigentlich wäre ein sofortiger Meisterschafts-Unterbruch bis sich die Lage beruhigt hat die beste Lösung. Aber das geht nicht. Weil nun definitiv feststeht:…
    www.watson.ch


    Quote

    Spielplan-General Willi Vögtlin sagt: «Das Schweizer Fernsehen kümmert sich in Peking um die Produktion der alpinen Ski-Wettbewerbe. Wir haben es soeben schriftlich bestätigt bekommen: Während der Olympia-Pause können keine Spiele fürs TV produziert werden. Zu wenig Personal.»

    Hockey ohne Farbfernsehen geht heute in der höchsten Liga nicht mehr. Auch wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen während der Qualifikation nur ein paar Spiele überträgt: die Liveübertragungen für «MySports» produzieren die Leutschenbach-Techniker mit Leutschenbach-Apparaten. Die Swiss League, praktisch ohne TV-Präsenz, spielt hingegen auch während der Olympia-Pause.

  • Lakers' Marco Lehmann signs a three-year contract with SC Bern
    As of next season and until at least 2025, Marco Lehmann will play in the capital city for the Bears.
    www.swisshockeynews.ch


    Auch ein Verein der vorne jammert und hinten aufrüstet ohne Ende…aber spätestens seit der Ligareform kann man Lüthi eigentlich eh nicht mehr richtig ernst nehmen. Wenn jetzt die Beizen noch ganz schliessen wird er im Blick wieder den Tränen nahe erzählen wie schlimm es besonders für den SCB sei.

    • Official Post

    Acht positive Coronatests bei Servette

    Nun auch noch Servette. Acht Spieler wurden bei den Genfern positiv auf das Coronavirus getestet. Der Club wartet nun auf den Entscheid des Kantonsarztes, wie es weitergeht. Servette sollte kommende Woche gegen Ambri und Lausanne spielen.

    Zur Zeit befinden sich fünf Mannschaften in Quarantäne: Davos, Zug, Lugano, Lausanne und Ajoie. Vor Jahresende wurden auch bei den ZSC Lions drei Spieler positiv getestet, und auch bei Rapperswil-Jona Lakers gibt es Corona-Fälle.

  • "Aufrüsten" mit Lehmann??? Na ja...wohl eher ein Transfer mangels qualitativ besserer Angebote.

    Aber dem Rest stimme ich dir zu.

    Der Junge hat durchaus Potential. Rappi hätte ihn sehr gerne behalten. … sprich man lasse den Rubel rollen…

  • U-20 WM, NL, Bundesliga, Spanien.... das ist aktuell nicht vergleichbar mit Delta. Das wird für Sportveranstaltungen nochmals eine harte Zeit. Aber kein Vergleich für das Spitalpersonal. Und sorry, falls das zu sehr Corona war.


    So oder anders hoffe ich, dass die Saison zu Ende gespielt werden kann, irgendwie.


    Entscheidet der jeweilige Kantonsarzt.

    dem sagt man dann wohl föderalismus! böse zungen, also ich :mrgreen:, sagen dem aber willkür…

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