• Simic zurück in Lausanne

    Stürmer Axel Simic kehrt auf die kommende Saison zum Lausanne Hockey Club zurück. Der 26-Jährige unterschrieb am Genfersee einen Vierjahres-Vertrag, wie der letztjährige Qualifikationssieger mitteilt.

    Der Freiburger debütierte 2017 bei Lausanne in der National League und landete dann via ZSC Lions und Davos bei Kloten. In der Saison 2023/24 hatte er mit 18 Toren und zehn Assists seine beste Phase, aktuell steht er nach 23 Spielen bei fünf Toren und vier Assists. (ram/sda)

  • Der kurzer schöner Bericht, ist allerdings schon ein paar Wochen alt.
    Aber ich poste ihn trotzdem mal.
    Sport1.de

    Der personifizierte „russische Bär“

    Alexander Ragulin ist einer der besten Verteidiger in der Geschichte des Eishockeys


    Alexander Ragulin ist einer der besten Verteidiger in der Geschichte des Eishockeys

    © IMAGO/TT
    Heute vor 21 Jahren ist Alexander Ragulin gestorben. Der Russe galt zu seiner Zeit als einer der besten Verteidiger der Welt und wurde nach seiner Karriere in die Hall of Fame der IIHF aufgenommen.

    Alexander Ragulin zählt zu den bedeutendsten Verteidigern in der Geschichte des sowjetischen sowie des internationalen Eishockeys. Am 17. November 2004, heute vor 21 Jahren, starb der Russe im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt.

    „Alexander Ragulin personifizierte den russischen Bären,” sagte der damalige IIHF-Präsident René Fasel nach dem Tod und fügte hinzu: „Er war der Typ eines Verteidigers, dem kein gegnerischer Stürmer weder in den Ecken noch vor dem Tor in die Quere kommen wollte. Ragulin war möglicherweise der dominanteste internationale Verteidiger der 60er Jahre.“

    Teil des legendären Armeeklubs ZSKA Moskau

    Seine Karriere begann er beim Moskauer Klub Krylia Sowetow, ehe 1962 der Wechsel zum legendären Armeeklub ZSKA Moskau folgte. Dort spielte er unter Trainer Anatoli Tarassow, dem Architekten des sowjetischen Eishockeymodells, und wurde schnell zu einer festen Größe der Defensive. Mit der Mannschaft wurde er Serienmeister in der höchsten sowjetischen Liga.

    Ragulin war bekannt für seine physische Präsenz, seine taktische Disziplin und seine Fähigkeit, Spiele zu lesen – Eigenschaften, die ihn zu einem der zuverlässigsten Verteidiger seiner Zeit machten.

    Alexander Ragulin holt zehn WM-Titel in elf Jahren mit der Sowjetunion

    Er verkörperte den typischen sowjetischen Verteidiger: technisch versiert, laufstark, diszipliniert und stets im Dienst des Teams aktiv. Obwohl er kein klassischer Offensivverteidiger war, unterstützte er mit präzisen Pässen und sicherem Aufbau das spielerische Konzept seiner Mannschaften. Sein körperbetontes, aber faires Spiel verschaffte ihm international Respekt – sogar bei Gegnern aus Kanada, die für ihre Härte bekannt waren.

    Mit der sowjetischen Nationalmannschaft erreichte Ragulin Weltruhm. Zwischen 1963 und 1973 gewann er zehn Weltmeistertitel, eine bis heute außergewöhnliche Bilanz. Er war zudem Teil des legendären Teams, das bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck, 1968 in Grenoble und 1972 in Sapporo jeweils die Goldmedaille holte.


    1972 Summit Series. Game 2. Maple Leaf Gardens. L to R. Bobby Clarke, Alexander Ragulin, Yevgeny Poladjev, Vladislav Tretiak. #HockeyRussia #HockeyCanada

    Bild



    Besonders berühmt wurde Ragulin durch seine Teilnahme an der Summit Series 1972 gegen Kanada. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits am Ende seiner Karriere stand, brachte seine Erfahrung Stabilität in die sowjetische Abwehr und trug entscheidend dazu bei, dass die Serie zu einem der denkwürdigsten Kapitel des internationalen Eishockeys wurde.

    Aufnahme in die Hall of Fame

    1973 beendete der Russe seine Karriere. Er absolvierte 427 Spiele für ZSKA Moskau und erzielte 63 Treffer. Zudem stand er in 102 Partien bei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen auf dem Eis, in denen er 14 Tore schoss.

    Nach seinem Karriereende folgte bei der Gründung 1997 die Aufnahme in die Hall of Fame der IIHF. 2001 bekam er den Verdienstorden (III. Klasse) für das Vaterland verliehen. Zudem wurde Ragulin 2004 auch in die russische Eishockey-Hall-of-Fame aufgenommen.

    Russki standart!!

  • Ich war letztens mit der Tochter auf dem Dolder chnebeln. Da haben wir mit einigen alten Herren gespielt. Einer, so stellte sich heraus, war ein ehemaliger ZSC-Spieler, 61 Jahre jung und wenn ich es recht verstanden habe, hiess er Oliver Koch. Mag sich noch jemand an diesen Herren erinnern? Der dürfte also in den 1980er Jahren gespielt haben. Online habe ich gar nichts über ihn gefunden. Der war wirklich ein sehr sympathischer Mensch.

    • Offizieller Beitrag

    Ich war letztens mit der Tochter auf dem Dolder chnebeln. Da haben wir mit einigen alten Herren gespielt. Einer, so stellte sich heraus, war ein ehemaliger ZSC-Spieler, 61 Jahre jung und wenn ich es recht verstanden habe, hiess er Oliver Koch. Mag sich noch jemand an diesen Herren erinnern? Der dürfte also in den 1980er Jahren gespielt haben. Online habe ich gar nichts über ihn gefunden. Der war wirklich ein sehr sympathischer Mensch.

    dann müsste er jahrgang 1964 und somit in den zsc liftjahren gespielt haben. da war ich oft als zuschauer dabei, der name ist mir aber absolut unbekannt…:nixwiss:

    evt. weiss „der weise“ mehr?

  • dann müsste er jahrgang 1964 und somit in den zsc liftjahren gespielt haben. da war ich oft als zuschauer dabei, der name ist mir aber absolut unbekannt…:nixwiss:

    evt. weiss „der weise“ mehr?

    Das war knapp vor meiner Zeit. Alterstechnisch bin ich erst Ende 1980er in die Halle gepilgert. Da es hier aber viele "alte Chläuse" hat, ist meine Hoffnung gross;-)

    Vielen Dank.

    • Offizieller Beitrag

    Das war knapp vor meiner Zeit. Alterstechnisch bin ich erst Ende 1980er in die Halle gepilgert. Da es hier aber viele "alte Chläuse" hat, ist meine Hoffnung gross;-)

    Vielen Dank.

    hier findest du alle zsc kader seit christi geburt, habe kurz quergelesen in den 80-er, oliver koch scheint es nicht über die junioren gebracht zu haben…:

    Teams

  • In der Saison 72/73 gab es einen Reto Koch. Ansonsten gab es von den 60er-Jahren bis in die 90er-Jahren keine Spieler mit Nachnamen Koch (Quelle: Löwenherz von Werner Schweizer). Entweder ist der Namen falsch, er hat gelogen oder einfach nie in der 1. Mannschaft gespielt und sich ein bisschen besser verkauft. ;)

  • Ein paar (alte) Perlen wären schon auf dem Wühltisch…


    Sorgen die Genfer mit Derick Brassard für einen Transfer-Coup?

    Der GSHC holt womöglich einen 1'131-fachen NHL-Spieler aus dem Ruhestand zurück

    Ein brisantes Gerücht macht derzeit in der National League die Runde. Wie der Blick berichtet, soll der Genève-Servette HC interessiert sein, Derick Brassard aus dem Ruhestand zu holen.

    hier gehts weiter:

    Der GSHC holt womöglich einen 1'131-fachen NHL-Spieler aus dem Ruhestand zurück
    Sorgen die Genfer mit Derick Brassard für einen Transfer-Coup?
    sport.ch

    Russki standart!!

  • Ein paar (alte) Perlen wären schon auf dem Wühltisch…


    Sorgen die Genfer mit Derick Brassard für einen Transfer-Coup?

    Der GSHC holt womöglich einen 1'131-fachen NHL-Spieler aus dem Ruhestand zurück

    Ein brisantes Gerücht macht derzeit in der National League die Runde. Wie der Blick berichtet, soll der Genève-Servette HC interessiert sein, Derick Brassard aus dem Ruhestand zu holen.

    hier gehts weiter:


    https://sport.ch/geneve-servett…hestand-zurueck

    wenn er fit ist, wieso nicht?

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