• Offizieller Beitrag

    Ich kaufe Dir ein "c". :)

    Nur weil der Collin unbedingt den ZSC sehen will zwischen Weihnachten und Neujahr kann es aus Sicht des Collin offenbar nicht sein, dass Spieler und Staff es schätzen, vom 23. bis 03. mal eine schöne Zeit mit der Familie zu haben, das kann ja nicht sein, weil (Phrasenschwein) Spieler wollen immer Spielen, weil Belastung ist eh nicht so doll (Reisen und Distanzen), dann aber doch aus gesundheiutlicher Sicht besser Spiele mehr zu verteilen, der arme EVZ (dachte Belastung sei eh nicht hoch in der Schweiz)...

    Offenbar passt das allen (und Phrasenschein money talks, vermutlich, aber es scheint zu passen). Und obs ein finanzieller Verlust wäre und ob mehr Leute kommen würden oder weniger, alles Spekulation. Offenbar passt es für den Z aber so wie es ist.

    Er heisst Colin, mit 1 L.

    Geil. Ich bin aus deinem bescheidenen Blickwinkel wohl der einzige ZSC - Fan, der gerne in der Altjahreswoche ZSC Live - Hockey sehen möchte.
    :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl:

    • Offizieller Beitrag

    Fribourg oder auch Zug würden sich sicher die Hände reiben über die zusätzlichen Tickets, die sie für eine endlich einmal ausverkaufte Halle verkaufen würden…

    Schon mal etwas von "Gastro-Einnahmen" gehört? Der ZSC hat letzte Saison sogar Briefe deswegen an die Saisonkarten-Inhaber gesandt. Aber hey,
    was weiss ich schon..........

    Ausserdem, was interessiert mich Fribourg, Zug, der HCD, Team Canada, oder sonst ein Verein? Ich bin ZSC - Fan und möchte ZSC - Hockey in der
    Altjahreswoche sehen.

    Nochmals, zum gaaaaaaaanz langsam mitschreiben/lesen: Von mir aus kann dieses Grümpi lockig-flockig stattfinden. Aber bitte die CH - Meisterschaft
    nicht dafür unterbrechen. Ein Unterbruch, den es in keiner einigermassen professionellen Hockey-Nation so gibt.

  • Jamiro Reber per sofort zu Fribourg-Gottéron

    Stürmer Jamiro Reber verlässt den schwedischen Erstligisten HV71 und schliesst sich per sofort Fribourg-Gottéron an. Ursprünglich hätten die Westschweizer den 19-jährigen Junioren-Nationalspieler erst ab Sommer für zwei Jahre unter Vertrag genommen.

    «Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass ich näher bei meiner Familie sein und mich in der Schweiz niederlassen möchte», wird Reber in einer Mitteilung des Klubs aus Jönköping zitiert.

    Reber durchlief die Jugendabteilung der SCL Tigers und wechselte 2023 nach Südschweden, wo er in 69 Partien in der höchsten Spielklasse 18 Skorerpunkte erzielte. (nih/sda)

    HCD holt zwei Talente heim

    Der HC Davos hat auf die Saison 2026/27 Lars Steiner und Guus Van der Kaaij verpflichtet. Die 18-Jährigen sind ehemalige Junioren, die derzeit in der kanadischen Juniorenliga QMJHL bei den Rouyn-Noranda Huskies spielen.

    «Mit der Verpflichtung von Guus und Lars planen wir gezielt die Zukunft unseres Teams», sagte HCD-Sportchef Jan Alston. «Beide bringen die HCD-DNA mit und haben sich in Kanada sportlich wie persönlich stark weiterentwickelt.» Steiner gelangen in Kanada in 70 Spielen 68 Skorerpunkte, er gilt als Kandidat für einen frühen Pick im NHL-Draft. Ausserdem hat Davos den Vertrag mit dem 23-jährigen Verteidiger Tim Minder verlängert. (ram)

    Verteidiger Guebey ab nächster Saison bei Lugano

    Der HC Lugano verstärkt sein Kader für die kommende Saison mit dem Verteidiger Enzo Guebey. Der Franzose mit Schweizer Lizenz hat sich bei den Tessinern für zwei Jahre verpflichtet.

    Der 26-jährige Guebey wird vom HC Davos, mit dem er derzeit seine dritte Saison bestreitet, zum HC Lugano stossen. Der vierfache Teilnehmer an A-Weltmeisterschaften gehört auch zu Frankreichs Kader für die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina.

    Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen. (riz/sda)


    Kanadier Sgarbossa leihweise zum SC Bern

    Der Kanadier Mike Sgarbossa wechselt innerhalb der National League den Verein. Der 33-jährige Center siedelt auf Leihbasis vom HC Lugano zum SC Bern über.

    Sgarbossa war auf die laufende Saison hin aus der Organisation der NHL-Franchise Washington Capitals zu den Tessinern gestossen. In der weltbesten Liga bestritt er insgesamt 93 Partien. In 27 Spielen für den HC Lugano gelangen Sgarbossa je neun Tore und Vorlagen. (riz/sda)

  • Eine Strategie, wie sich die Finanzlage verbessern soll, scheint nicht zu existieren. Einer, der die Zahlen kennt, sagt: «Was Ambri macht, ist ‹kick the can down the road›. Es geht nur um das Überleben in der Gegenwart, die Probleme werden einfach in die Zukunft verschoben.»

    https://www.nzz.ch/sport/eishocke…zeit-ld.1912719

    Nun ist auch klar, dass sich Lombardi nicht im Amt haltet. Mal schauen, was er dann als „Ehrenpräsident mit besonderen Aufgaben“ noch macht. Man kann von ihm halten, was man will, aber ohne ihn gäbe es das neue Stadion nicht und er ist mit seinen Networking-Fähigkeiten sicher auch ein guter Geldsammler. Man darf gespannt sein, ob das auf die Dauer mit Ambri gut geht…

    • Offizieller Beitrag

    Bern ohne Marc Lüthi, kann ich mir gar nicht vorstellen.

    Da muss jemand in grosse Fussstapfen treten.

    Neues Stadion bauen, und ob das zweite Standbein (Gastro) in Zukunft noch das Geld abwirft dass man benötigt - man wird sehen.

    In Ambri hat ein ex Lugano Spieler seinen 4 Jahresplan vorgestellt, tönt wie Kommunistische Planwirtschaft, aber das passt ja in Ambri.:mrgreen:

    Schulden, ein fremder Fötzel, keine Ahnung ob das gut kommt, denke eher nicht.

    Worst case: Man verliert das Playout gegen Ajoie und fliegt dann gegen Sierre aus der Liga.

    • Offizieller Beitrag

    Früher war Ambri für mich - wie es jetzt noch immer für viele Leute - ein "Sympathie-Verein". Und heute? Nein danke. Okay, früher war's teilweise wirklich bitter bitter kalt im Stadion. Vor allem beim Stehplatz im Gästebereich war's auf der Seite noch offen.......... Es wurden auch schon mal -17° gemessen. Unglaublich! Es war etwas, was die Spieler und die Fans (jedenfalls die Gäste-Fans bei den Stehplätzen) vereinte und was Ambri auch zu einem legendären, aber sehr frostigen Ort machte, den sogar Profis wie Auston Matthews als den kältesten Ort im Eishockey beschrieben haben.

    Und heute? Null Sympathien mehr, sorry. Der Gäste-Sektor ist lächerlich klein, das Catering so beschissen wie beim EVZ und beim Einlass wird man teilweise ohne ersichtlichen Grund schikaniert. Nope, kein "Mitleid" oder sonstiges mehr für die La Montanara - Jünger. Ist für mich ein Verein wie jeder andere geworden.

  • ...und der nächste folgt sogleich:

    Der ambitionierte Swiss-League-Verein HC La Chaux-de-Fonds trennt sich per sofort von Headcoach Louis Matte, wie die Westschweizer bekannt gegeben haben.

    Nach einer Serie schlechter Ergebnisse und dem Gesamtzustand des Teams sah der Verwaltungsrat Handlungsbedarf, um frischen Wind ins Team zu bringen, wie der HCC in einer Medienmitteilung schreibt.

    Ziel ist ein Neustart für den Saisonendspurt. "Der HCC dankt Louis Matte für seine Arbeit in La Chaux-de-Fonds und wünscht ihm viel Erfolg für seine berufliche Zukunft", verkündet der Klub. Bis auf Weiteres übernehmen Loïc Burkhalter und Santeri Matikainen interimistisch die Leitung der 1. Mannschaft.

    Matte übernahm für die Saison 2022/23 das Traineramt beim HC La Chaux-de-Fonds und eroberte gleich in seiner Premierensaison den Meistertitel in der Swiss League. In der Tabelle liegt der HCC aktuell auf dem 3. Platz, wobei man von den letzten vier Swiss-League-Partien dren drei verloren ha

    • Offizieller Beitrag

    Die Gemüsehalle zu Bern aus den frühen 70ern soll also noch einmal renoviert werden weil es scheinbar aussichtslos ist in oder um Bern eine neue Halle zu bauen.

    Weit haben wir es gebracht....siehe auch Hardturm.

    Wie der SC Bern sein Stadionproblem lösen will
    Marc Lüthi hat den Zeitpunkt seines Abschieds gut gewählt: Das Stadionproblem ist inzwischen offenbar weitgehend gelöst und er kann ruhig in Rente gehen.
    www.watson.ch

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