Hockey allgemein
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http://www.blick.ch/sport/eishocke…ruiniert-170831
Da gseht eine ganz, ganz alt us......
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chli naiv, vom Reinigungs-Chef...
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ABPFIFF
Die Fassade von Spadaro
Fredy Wettstein
Romano Spadaro stand bei den Grasshoppers auch einmal für einen Neubeginn. Wie viele in den vergangenen Jahren. Aber keiner tat es laut und so grossspurig wie er. Einen Tagi-Journalisten, der ein Porträt über ihn schrieb, empfing er einmal so: «Ich bin der Spadaro, und der Spadaro ist, wie er ist. Er braucht keine Fassade.»
Spadaro sagte in seiner Zeit als GC-Präsident Sätze wie diesen: «Wenn der FCZ mein Orientierungspunkt wäre, könnte ich gleich die Koffer packen. Mich beschäftigt etwas ganz anderes. Wir wollen mit GC unter die 32 besten Teams in Europa kommen.» Als die Grasshopper Fussball AG gegründet wurde: «Das ist eine historische Stunde.» Und posaunte: «Wir haben Kontakte zu englischen Gruppierungen, die in verschiedensten Bereichen tätig sind. Sie sind sehr interessiert an GC, seit sie gesehen haben, wie wir das ganze Konstrukt der Aktiengesellschaft aufgebaut haben.» Für ihn war klar: «Erfolg ist jetzt planbar.» Er wollte das Budget, um Europa zu erobern, von 15 auf 40 Millionen Franken erhöhen. Von einer Finanzkrise sprach er nie, höchstens davon, dass GC «manchmal Liquiditätsprobleme» habe.
1999 musste Spadaro bei GC gehen, er hinterliess beim Klub mindestens 18 Millionen Franken Schulden und sagte: «Ich gehe mit einem sehr guten Gewissen.»
Heute ist Romano Spadaro wieder ein Thema. 2006 wurde er in den Verwaltungsrat der Kloten Flyers gewählt. Mit ihm komme «ein Stück Hoffnung in den Klub zurück», schrieb der «SonntagsBlick» damals. Letzten Dezember trat Spadaro zurück, und inzwischen ist der Grund dafür bekannt: Die Klotener verklagen ihren ehemaligen Verwaltungsrat, weil er gemeinsam mit dem Deutschen Volker Eckel, äh, pardon: Volker Flick Aktien im Wert von 1,225 Millionen Franken gezeichnet hat, das Geld aber bis heute nicht überwiesen worden ist. «Das Geld fliesst bald», verspricht Spadaro. Wer aber zahlen soll, ist umstritten: Flick übernimmt den Betrag, behauptet Spadaro; wer wie viel zahle, müssten sie erst noch aushandeln, sagt Flick. Wenn sich Aufschneider zusammentun, wird es manchmal kompliziert.
Spadaro war auch Mitglied des GC-Sponsorenklubs Blue Label. Er versprach auch hier manches, bis er aber seinen Jahresbeitrag von 50 000 Franken endlich überwies, musste er beinahe betrieben werden. «Ich denke langfristig und geniesse kurzfristig», sagte Spadaro einmal, und er sei nicht ein Mensch, der Wasser predige und Wein trinke.Spadaro hat vieles gepredigt. Er ist charismatisch, zeigt sich gerne weltgewandt, kann charmant sein. Und viele haben ihm geglaubt. Immer wieder. Sie sind selber schuld.
-------@Brave, chasch en ja wieder verteidige
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....vermutlich glaubt Spadaro eben selber, was er sagt. Er wäre gerne der Mann von Welt, mit glänzenden Auftritten, guten Deals und der daraus resultierenden gesellschaftlichen Anerkennung. Und da die eigenen finanziellen Möglichkeiten nicht ganz dem gewünschten Auftritt entsprechen, fällt auch Spadaro auf die Schwindler und Hochstapler herein. Wäre er selber einer, würde er besagten Zeitgenossen kaum so vertrauensselig begegnen. Man kann da wieder mal die Kalenderweisheit vom Schuster zitieren, der bei seinem Leisten bleiben soll.
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Zitat von Larry
ABPFIFF
Die Fassade von Spadaro
Spadaro sagte in seiner Zeit als GC-Präsident Sätze wie diesen: «Wenn der FCZ mein Orientierungspunkt wäre, könnte ich gleich die Koffer packen. Mich beschäftigt etwas ganz anderes. Wir wollen mit GC unter die 32 besten Teams in Europa kommen.»
en herrliche satz...so schnell änderet sich ziite!!!
gruess roli c.
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Zitat von Iceman....vermutlich glaubt Spadaro eben selber, was er sagt. Er wäre gerne der Mann von Welt, mit glänzenden Auftritten, guten Deals und der daraus resultierenden gesellschaftlichen Anerkennung. Und da die eigenen finanziellen Möglichkeiten nicht ganz dem gewünschten Auftritt entsprechen, fällt auch Spadaro auf die Schwindler und Hochstapler herein. Wäre er selber einer, würde er besagten Zeitgenossen kaum so vertrauensselig begegnen. Man kann da wieder mal die Kalenderweisheit vom Schuster zitieren, der bei seinem Leisten bleiben soll.
Gut gesehen!
Es gaht wiiter:
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Ehemaliger GC-Präsident Romano Spadaro ist in Konkurs gegangen
Von Dario Venutti
Mehrere Gläubiger fordern vom einst erfolgreichen Manager Geld. Unter ihnen die Kloten Flyers.
Embrach – Das Konkursamt Embrach führt seit April ein Verfahren gegen Romano Spadaro. Der Ex-GC-Präsident ist Inhaber der Einzelfirma Romano Spadaro Consulting AG mit Sitz in Freienbach SZ, welche laut Handelsregister Unternehmen und Private in Strategie und Managementfragen berät. Spadaro hat Schulden bei mehreren Gläubigern, wie sein Rechtsberater dem TA bestätigt. In welcher Höhe, das wollten weder er noch die zuständige Sachbearbeiterin beim Konkursamt sagen. Der 60-Jährige hat eine Beschwerde beim Obergericht gegen die Konkurseröffnung eingereicht. Sie ist derzeit hängig. Trotzdem wird das Verfahren gegen ihn weitergeführt.
Spadaro war unlängst in den Schlagzeilen, weil ihn der Eishockeyklub Kloten Flyers betreiben lässt. Als Verwaltungsrat hatte er mit dem Deutschen Volker Flick Flyers-Aktien in der Höhe von 1,2 Millionen Franken gezeichnet. Das Geld blieben sie bis gestern schuldig, weshalb die Flyers vor dem Bezirksgericht Bülach Ende letzten Jahres gegen die beiden klagten. Kurz zuvor hatte Spadaro den Verwaltungsrat verlassen müssen.
Der seltsame Geschäftsfreund
Wie viel er und Flick, der sich fallweise Finanzberater oder Unternehmer im Energiebereich nennt, genau schuldig sind, wird von den beiden unterschiedlich dargestellt. Der Anwalt der Flyers wollte keine näheren Angaben machen. Laut Spadaros Rechtsberater haben nicht die Forderungen der Kloten Flyers den Konkurs ausgelöst. Gemäss Informationen des TA war es eine vergleichsweise kleine Summe.
Romano Spadaro wurde einer breiteren Öffentlichkeit in den 90er-Jahren als GC-Präsident bekannt. In seiner Amtszeit spielten die Hoppers zweimal in der Champions League. Spadaro ging mit GC an die Börse, was allerdings ein Misserfolg wurde. Als er 2000 abtreten musste, hatte der Verein Schulden in zweistelliger Millionenhöhe. Der aus dem Tessin stammende Manager war von 1994 bis 2000 Geschäftsführer der Reinigungsfirma ISS. Danach wurde er Vorstandsmitglied des zur Fiat-Gruppe gehörenden Nutzfahrzeugherstellers Iveco. Vor einigen Jahren suchte Spadaro Investoren, die den Fussballklub Bologna übernehmen sollten. Volker Flick war schon damals sein Geschäftsfreund. Doch der Plan scheiterte.
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Zitat von Vladi19
Das han ich au grad gläse und dänkt!E 19 jährigi mit 1.6 Promille...
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....schon extrem, derart zugedröhnt mit der Karre unterwegs zu sein, dass man gleich 2 Fussgänger anfährt. Der eine hat Glück gehabt, bei Lötscher muss man auf's "Glück im Unglück" hoffen. Und dass keine Schäden bleiben.
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Zitat von Iceman
....schon extrem, derart zugedröhnt mit der Karre unterwegs zu sein, dass man gleich 2 Fussgänger anfährt. Der eine hat Glück gehabt, bei Lötscher muss man auf's "Glück im Unglück" hoffen. Und dass keine Schäden bleiben.
Weisst du wieviele davon in der CH unterwegs sind?
Nur weil halt ein prominentes Opfer dabei war ist es so breit in den Medien. -
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Ob das gut kommt?
http://www.blick.ch/sport/eishocke…t-lakers-172950
"...hat aber keine Erfahrung als Trainer."
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villeicht steigen sie nun endlich ab?
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Zitat von Larry
Ob das gut kommt?
http://www.blick.ch/sport/eishocke…t-lakers-172950
"...hat aber keine Erfahrung als Trainer."
kann es den viel schlimmer kommen als es schon war.
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Gemäss Hockeyfans Weber nach Klagenfurt in die Nachwuchsabteilung.
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