Eishockey-Arena Zürich

  • Schon sind sie wieder da, all diejenigen, die einem mitteilen weshalb man ins Stadion gehen soll und weshalb nicht :rofl:

    Gratuliere all denen, die "NUR" wegen dem Eishockey kommen! ;) Ist übrigens auch mein Hauptgrund und trotzdem find ich den riesigen Würfel geil!

    Von mir aus kann auch jemand eine ZSC-SK kaufen und nur wegen dem Pausen-Zeppelin mit Kamera zum Spiel kommen! Etwas mehr "jeder soll das cool finden was er will" wäre imo halt schon geil. Aber um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen "so sind halt d'Mänsche" :rofl:


    Hahaha, und jetzt könnt ihr den Shitstorm loslassen......

  • :applaus:

    Aber mir geht am Allerwertesten vorbei, ob das jetzt 600 oder 700 m2 sind und wo es vielleicht noch Anlagen mit mehr m2 gibt. Vor allem wenn dann die Anlagen mit 1000 m2 vor allem als elektronische Werbe-Litfasssäule dienen...

    Bis du dann in Kloten den Würfel siehst und krampfhaft eben doch die Wiederholung des Tors, des Fouls, des Solos, der Parade sehen möchtest!

    Ihr könnte alle stänkern - das geht MIR dann auch ziemlich am Allerwertesten vorbei. Natürlich ist es mir schnurzpiepe egal, ob wir "den Grössten"

    haben oder nicht. Aber ich habe geschrieben, dass wir "den Grössten" besitzen und dem ist nicht so. Es wurde nur korrigiert und mit den Zahlen

    der anderen Würfel versehen. Einfach mal kurz durchatmen.

    By the way: In Zug, die auch einen ansehnlichen Würfel besitzen, siehst du ausschliesslich nur die eigenen Aktionen in der Wiederholung. Aber auch

    da nur knapp 60% - Rest ist Vollbildschirm Werbung! Von den gegnerischen Aktionen fangen wir gar nicht an - da siehst du praktisch nix an

    Wiederholungen.

    Aber klar - den Würfel brauchst nicht, Hauptsache den Pokal holen. Und auch ein Dach ist nicht nötig, Hauptsache der Pokal wird geholt. Food und

    Getränke-Stände? Pfeiff drauf - Hauptsache der Pokal ...... Elektronische Ticketweitergabe, aufhören - Hauptsache ......

  • hmmmm, wenn ich mir Amalie Arena anschaue, dann frage ich mich schon: wo genau haben wir in der NHL die Stadien angeschaut?

    Food & Getränke in den Gängen hier ist definitiv nicht mit der SLA zu vergleichen: hier gibt es viel mehr Auswahl & es ist viel schöner („wärmer“) als der Beton in Zürich; Aber klar, ist jammern auf höchstem Niveau 😜

  • By the way: In Zug, die auch einen ansehnlichen Würfel besitzen, siehst du ausschliesslich nur die eigenen Aktionen in der Wiederholung. Aber auch

    da nur knapp 60% - Rest ist Vollbildschirm Werbung! Von den gegnerischen Aktionen fangen wir gar nicht an - da siehst du praktisch nix an

    Wiederholungen.

    Zug ganz schlimm ja. Nicht nur was die Werbeschlacht auf dem Würfel betrifft.

  • An alle frustrierten, hässlichen, stinkenden Menschen: Heute habt ihr wieder die Möglichkeit euren Bullshit auf diesem Board zum Besten zu geben.

    Übrigens, konstruktive, interessante Kommentare und Ansichten werden nebenbei auch geschätzt.

    Chli stinke muess es. Aber ich versuche durch den mehr oder minder regelmässigen Einsatz von Wasser meine Ausdünstungen zu minimieren. Details gerne per PN :blosswech:

  • Und auch ein Dach ist nicht nötig, Hauptsache der Pokal wird geholt.

    Bräuchte ich ohne Ironie eigentlich auch nicht. ;) Habe ich mal beim Play-off Spiel am Bodensee zwischen dem EHC Bregenzerwald und Dornbirn erlebt, in diesem Jahrtausend. Da stand immer ein Arena Wegweiser. Zum Schluss war es nur ein Eisfeld mit Schneehaufen außen rum und während des Spiels Schneefällen, so das das Spiel immer wieder unterbrochen werden musste zum Linien frei schippen. :rofl: Eines der kältesten Eishockeyspiele ever für mich. Nach dem Spiel habe ich mich zum aufwärmen vor den Kamin gesetzt. Zum auftauen. :rofl: Und an der Bremstrasse gab es auch in den Anfängen kein Dach. War aber vor meiner Zeit. ;)

    ZSC/DEGShanahan

    ZSC/DEGShanahan

  • das Stadion selber ist bei uns schon stark, aber trotzdem hoffe ich, dass die (für mich grösste) Schwachstelle, das Food Angebot, bald verbessert wird.
    Klar, ich komme in erster Linie wegen dem Sport, zwar nicht so häufig wie Colin, aber trotzdem zahle ich meine SK pünktlich & wäre bereit dem Klub noch mehr Geld zu geben, sobald das Essen für mich stimmt.

    Der SV möchte ja auch einen gewissen Anteil am Umsatz, da könnte man bestimmt auch mit gewissen anderen Ketten zusammenarbeiten & ihnen einzelne Stände zum Betrieb vermieten?
    Momentan ist wahrscheinlich SV das einfachere Modell, da nur mit einer Firma zusammengearbeitet werden muss; Das verstehe ich in der aktuellen Phase auch, aber man soll ja noch Träume haben….

  • ich habe in der Halle gerne mit den Kindern z‘nacht gegessen: den guten Fleischkäse, Swiss Style Hot Dog, Penne, nen grossen Becher Popcorn, etc

    momentan weichen wir halt auf die Restaurants / Take Away am Bahnhof Altstetten aus…

  • ich habe in der Halle gerne mit den Kindern z‘nacht gegessen: den guten Fleischkäse, Swiss Style Hot Dog, Penne, nen grossen Becher Popcorn, etc

    momentan weichen wir halt auf die Restaurants / Take Away am Bahnhof Altstetten aus…

    Ui ja Fleischkäse mit der riesen Portion Pommes war top! Oder vor dem Match ein Cordon Bleu oder Fondue bei Jürg im Stadiönli.

  • Guten Tag zusammen - wieder zurueck im Sandkasten - hier sind meine Eindruecke vom ZSC-SCB Match im neuen Stadion. Kurzum, eine geile Arena - schoen hat es Stehplaetze fuer die Stimmung von beiden Sektoren. Wuerde sagen als ZSC fan haette ich noch ein paar Stehplaetze mehr gewollt, so reingekurvt zur Naehe blauen Linie- wuerde den Rest des Stadions mehr einladen mitzumachen. Gaestesektor SCB fand ich sehr schoen vom lay out her. Ich sass im F3 Sektor, und 0 Bedenken mit Gaeste Schal etc, habe sogar gute Bekanntschaften geschlossen. Einige vermischte Berner und Z Fans da und man hat viele miteinander schwatzen gesehen, schoen dass es das in unserem Eishockey noch moeglich ist! Food/Getraenke war auf meiner Seite einfach/kurze Wartezeit, Angebot okay, Stadion halt! Man ist sehr schnell von ausserhalb Stadion am Sitz und wieder draussen. Wuerfel ist ja mega, obwohl von der 2. Reihe muss man sehr den Kopf tilten ! Akkustik koennte man feintunen- alles in allem aber eine Super Sache. Man koennte die leeren Waende noch ein bisschen streichen - sehen ein bisschen kalt aus. Aber ansonsten einen guten Abend- hilft das der SCB gewann natuerlich :) - Viel Spass diese Saison weiterhin.

  • Die ZSC Lions im Umbruch – Spuhlers Abgang und fünf Millionen Franken Verlust
    Für die neue Ära in der Swiss-Life-Arena mussten die Zürcher kräftig investieren, eine Finanzspritze wurde nötig. Nun verlässt Investor Peter Spuhler den…
    www.tagesanzeiger.ch


    Spuhlers Abgang und fünf Millionen Franken Verlust

    Für die neue Ära in der Swiss-Life-Arena mussten die Zürcher kräftig investieren, eine Finanzspritze wurde nötig. Nun verlässt Investor Peter Spuhler den Verwaltungsrat.

    Bei klirrender Kälte verbreitet am Montagvormittag ein kleines Eventmobil bei Eingang A der Swiss-Life-Arena mit Musik gute Laune. Eine Firma hat einen Teamevent für 200 Leute gebucht, Eiskontakt inklusive. Die ZSC Lions sind längst nicht mehr nur ein Eishockeyclub, sie sind auch Stadionbesitzer und Eventorganisatoren. Es ist das, was sie immer sein wollten.

    Die neue Ära ist gut angelaufen. Sechs der ersten zehn Heimspiele waren mit 12’000 Zuschauern ausverkauft. Die ZSC Lions stoppten den Verkauf von Saisonkarten bei 8500, ihr Schnitt beträgt bisher 11’416 Besucher. Die neue Arena kommt gut an, an die zehn Minuten Fussmarsch vom Bahnhof Altstetten hat man sich gewöhnt, grössere Pannen blieben bisher aus. Und mit der Unihockey-WM ging bereits ein eishockeyfremder Event gut über die Bühne.

    Massive Investitionen

    Der Umzug war allerdings ein Kraftakt, der seine Spuren in der Jahresrechnung 2021/22 hinterlässt. Die Organisation fuhr im vergangenen Winter einen Verlust von 5,018 Millionen Franken ein, wie sie nun an der Generalversammlung öffentlich machte. Das ist weniger auf teure Transfers in der Mannschaft als auf die massiven Investitionen in den Aufbau der Strukturen in der Swiss-Life-Arena zurückzuführen. Beschäftigten die ZSC Lions in Oerlikon zehn Leute im Büro, sind es nun 42.

    Die Digitalisierung wurde vorangetrieben, eine eigene Finanzabteilung aufgebaut, ein Team ist dafür zuständig, Events zu akquirieren, der Betrieb der technischen Geräte wie des Videowürfels und des LED-Screens benötigt zwei Leute, für die beiden Eisfelder sind insgesamt sieben Eismeister tätig. Die ZSC Lions sind in neue Dimensionen vorgestossen. Das ist aufregend, aber auch eine Herausforderung. Und es hat, abgesehen von den 207 Millionen Franken für den Stadionbau, einiges gekostet.

    14,1 Millionen frisches Kapital

    Glücklicherweise wissen die Zürcher potente Geldgeber hinter sich, allen voran Präsident Walter Frey. Diese schossen mittels einer Erhöhung des Aktienkapitals 14,1 Millionen Franken frisches Geld ein. Mit einem Eigenkapital von 14,3 Millionen Franken stehen die ZSC Lions damit finanziell kerngesund da.

    Die Inbetriebnahme der Swiss-Life-Arena markiert für die Organisation eine Zäsur. Und die spiegelt sich auch in Veränderungen im Verwaltungsrat: Vizepräsident Peter Spuhler, Wirtschaftsanwalt Hans-Peter Schwald und Ex-Banker Barend Fruithof verlassen das Aufsichtsgremium und werden durch CEO Zahner und den Finanzspezialisten Roger Kunz ersetzt. Spuhler, Schwald und Fruithof bleiben der ZSC-Organisation aber in verschiedenen Funktionen erhalten: Spuhler als Arena-Investor und Sponsor, Schwald als VR-Präsident der Immobilien AG und Fruithof im Business Club.

    Vor allem der Abgang Spuhlers, neben Frey und Rolf Dörig einer der drei Arena-Investoren – sie brachten je 20 Millionen Franken ein –, lässt aufhorchen. Der Stadler-Rail-Patron war lange als Nachfolger von Frey als Präsident gehandelt worden, sollte dieser einmal abtreten. Daraus dürfte nun nichts werden. Seit 2018 ist Freys Sohn Lorenz im Verwaltungsrat. Vielleicht tritt er ja einmal die Nachfolge seines Vaters an. Doch auch mit 79 ist Walter Frey noch voller Elan.

    Was Spuhler betrifft: Der 63-Jährige ist nach wie vor ein viel beschäftigter Mann, kaufte das Gourmetrestaurant Talvo in St. Moritz und kürzlich das Hotel Florhof in Zürich. Man darf seinen Ausstieg aus dem Verwaltungsrat der ZSC Lions wohl so interpretieren: Mit der Swiss-Life-Arena hat er ein ambitioniertes Herzensprojekt abgeschlossen, nun wendet er sich den nächsten Herausforderungen zu.

  • Der Stadler-Rail-Patron war lange als Nachfolger von Frey als Präsident gehandelt worden, sollte dieser einmal abtreten. Daraus dürfte nun nichts werden. Seit 2018 ist Freys Sohn Lorenz im Verwaltungsrat. Vielleicht tritt er ja einmal die Nachfolge seines Vaters an.

    Spuhler wird es also nicht, eher Lorenz. Ist für mich ok!

    Ja wer ernten will muss zuerst einmal sähen. Ausser man ist ein Vogel unter dem Himmel.....

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