• Guter Transfer und Leuenberger hat Wort gehalten, das Ersatz für Malgin gesucht wird. 🙂

    Jetzt sieht das ganze Team doch vorne schon viel besser aus, eine gewisse Breite im Kader kann schon auf längere Sicht ein Vorteil sein bezüglich Verletzungen.


    Auch wird der interne Konkurrenzkampf gefördert.


    Mann es könnte von mit aus schon losgehen 🥳

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  • Der war glaube ich krass unterfordert zu Juniorenzeiten: Bei der U18 (Saison 15/16) 23 Spiele 91 Punkte, zudem bei der U22 auch noch 17 Spiele 28 Punkte :rofl: Sicher spannend zu sehen für die Eltern der anderen Kids......

  • Alexandre Texier der neue Shootingstar der Lions
    Traurige Gründe bescheren der National League einen Stürmer mit Attraktionspotential

    Schweden, Finnen, Kanadier und US-Amerikaner, vereinzelt Slowaken und Tschechen sind die meisten Import-Spieler in der National League. Seit Donnerstag spielt auch ein Franzose in der höchsten Schweizer Liga - die ZSC Lions haben Alexandre Texier verpflichtet, ein möglicher neuere Shootingstar der Liga.

    Mit der Verpflichtung eines siebten Ausländers haben die ZSC Lions lange gewartet. Kaum einer hätte wohl erwartet, dass man dann wenige Tagen vor dem Start in die Champions Hockey League einen Franzosen präsentieren würde. Mit Alexandre Texier haben die Zürcher aber einen absoluten Glücksgriff getätigt. Die Geduld hat sich definitiv ausbezahlt, was die folgenden Ausführungen unterstreichen sollten.

    Der steile Aufstieg begann schon mit 14 Jahren

    Dem heute 22-jährigen Alexandre Texier wurde das Eishockeyspielen gewissermassen in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater Fabrice war als Profi in diesem Sport tätig. Fabrice spielte für Grenoble, bei dem Team auch Sohn Alexandre aufwuchs. Bei den Bûleurs de loups de Grenoble schaffte der Stürmer 2016 den Sprung in die Ligue Magnus, wo er sich in der Debütsaison die Auszeichnung zum besten Jungspieler des Jahres sicherte. Schon deutlich früher machte Alexandre Texier auf sich aufmerksam. Bereits mit 14 Jahren debütierte er in der U18. In jener Jugendstufe sicherte er sich mit Genoble 2014/15 auch den französischer Meistertitel. In der folgenden Saison schüttelte er in 23 Einsätzen 91 Torbeteiligungen aus dem Ärmel. Das verhalf Texier zum frühen Sprung in die erste Mannschaft.

    Solch ein steiler Aufstieg eines Spielers bleibt meistens auch bei den Teams in Nordamerika nicht unbemerkt. 2017 wurde er durch die Columbus Blue Jackets an 45. Stelle des NHL-Drafts gezogen. Vorerst stand für den Franzosen, der zu diesem Zeitpunkt bereits Luft in der A-Nationalmannschaft schnuppern konnte, ein Wechsel nach Finnland an. Kalevan Pallo sicherte sich die Dienste des Centers, der auch Linksaussen stürmen kann. In der Saison 2017/18 verbuchte er in 59 Einsätzen in der finnischen Liga 24 Scorerpunkte, wobei die Tore überwogen. Mit Frankreich nahm er das erste Mal an einer Weltmeisterschaft teil, bevor dann im Sommer der Wechsel nach Nordamerika folgte. Per Leihe startete Texier aber auch in die Spielzeit 2018/19 in Finnland bei KalPa. Mit dem Team sicherte er sich am Spenglercup in Davos den Titelgewinn. In der Schlussphase der Saison erhielt er dann doch noch die Chance in Nordamerika und debütierte so für die Blue Jackets in der NHL.

    Die Nähe zur Familie bringt Texier nach Zürich

    Während den schwierigen Corona-Jahre gehörte Texier immer dem Kader der Columbus Blue Jackets an. Der begnadete Stürmer musste einzig in der Saison 2018/19 einige Spiele in der AHL absolvieren. Ansonsten sind 141 Einsätze in der NHL zusammengekommen, dabei gelangen dem ZSC-Neuzugang 24 Tore und 32 Assists. Während dem coronabedingten Unterbruch 2020/21 absolvierte Texier drei Einsätze bei seinem Stammverein in Grenoble.

    Eigentlich sollte auch die Zukunft von Texier in der NHL liegen. Im letzten Jahr hat er in 36 Einsätzen zwanzig Scorerpunkte erzielt. Danach ging es mit Frankreich an die WM wo er gegen die Schweiz einen Torerfolg feiern konnte. Nun folgt aber die plötzliche Rückkehr des aufstrebenden Franzosen nach Europa. Der Grund dafür ist aber nicht die zugezogene Verletzung, die ihn im Frühjahr mehrere Woche ausser Gefecht gesetzt hat. Es hat familiäre Gründe, weshalb Texier nach Europa zurückkehren wollte. Todesfälle im familiären Umfeld hätten ihn spüren lassen, dass er näher an seiner Familie sein müsse, liess sich Texier auf der NHL-Website zitieren.


    Für die ZSC Lions ist es sportlich ein absoluter Glücksfall. Texier ist ein enorm talentierter junger Stürmer, der in der National League zum absoluten Shootingstar werden könnte. Der Zugang aus der NHL ist ein wahrer Alleskönner, worauf auch die Beschreibung des ZSC-Sportchefs hindeutet.


    Quote
     «Alexandre ist ein junger, talentierter und schneller Stürmer. Rikard Grönborg kann ihn als Center oder als Flügel und sowohl im Powerplay als auch im Boxplay einsetzen»
    Sven Leuenberger, Sportchef der ZSC Lions, 25. August 2022
     

    Sollte es die familiäre und gesundheitliche Situation also zulassen, dann ist Texier viel mehr als nur die Nummer sieben im Import-Kontingent der ZSC Lions. Der 22-Jährige hat das Zeug zu einem unangefochtenen Schlüsselspieler. Eine wahrlich unerfreuliche Situation hat der höchsten Schweizer Eishockeyliga vielleicht gerade die nächste grosse Attraktion verschafft.

    Russki standart!!

  • Im Hallenstadion hatte er einen Rückzugsort
    Edgar Salis freut sich trotz seiner Bindung zum Hallenstadion auf die neue Arena


    Edgar Salis war jahrelang in der National League im Dress der ZSC Lions sowie des HC Ambri-Piotta zu sehen gewesen. Nun äusserte er sich in einem Interview über seine Zeit im Hallenstadion.


    "Die Traurigkeit, das Hallenstadion zu verlassen, wird durch die Freude, die Swiss Life Arena zu betreten, überdeckt", meinte Edgar Salis im Interview mit der Website heshootshescoores.com. Er habe eine sehr spezielle Bindung zum Hallenstadion, die beste Erinnerung für ihn sei der Titel, den die ZSC Lions im Jahr 2000 gewonnen haben. Nebst den schönen Erinnerungen, hätte er auch einen Rückzugsort gehabt. "Der Raum unseres Materialverwalters. es war eine Art Oase, ein ruhiger Ort, an dem man sich zurückziehen konnte", so der ehemalige ZSC-Spieler. In der Swiss Life Arena sei er schon drei oder vier Mal gewesen. "Sie ist sehr gross und imposant. Es ist sehr modern, sehr cool", meinte er. Da es noch nicht ganz fertig gebaut ist, sei seine Neugier auf das fertige Stadion riesig.

    Russki standart!!

    • Official Post

    Isso - und wenn er's nicht packt, dann wird's auch SL "ungemütlich".

    Ist da jetzt ein " 's " zuviel oder ein "für" zuwenig?

    Meiner bescheidenen Meinung nach hat SL einen guten Job gemacht. Er kann nur die Entscheide "auf dem Papier" treffen. Er kann nicht beeinflussen, ob ein Spieler bei uns das zu Leisten vermag, was er in anderen Ligen vermochte und er hat auch nicht den Einfluss darauf ob der neue Spieler "richtig" eingesetzt oder aufgestellt wird. dies liegt bei RG.

    • Official Post

    Ist da jetzt ein " 's " zuviel oder ein "für" zuwenig?

    Meiner bescheidenen Meinung nach hat SL einen guten Job gemacht. Er kann nur die Entscheide "auf dem Papier" treffen. Er kann nicht beeinflussen, ob ein Spieler bei uns das zu Leisten vermag, was er in anderen Ligen vermochte und er hat auch nicht den Einfluss darauf ob der neue Spieler "richtig" eingesetzt oder aufgestellt wird. dies liegt bei RG.

    Ein "für" zuwenig.


    Die sportliche Gesamtverantwortung liegt beim Sportchef. Für das wird er auch bezahlt.

  • Ein "für" zuwenig.


    Die sportliche Gesamtverantwortung liegt beim Sportchef. Für das wird er auch bezahlt.

    Gut deshalb hat er aus meiner Sicht nach RG noch eine letzte Chance einen Trainer hinzustellen, der die Mannschaft zum Titel führen kann.

  • Tönt gut auf dem Papier, SL hat seinen Job gemacht, nun muss Gröni das noch auf dem Eis hinkriegen.

    Es tönt bei vielen gut auf dem Papier. Es wird aber beim einen oder anderen Schlicht und einfach nicht aufgehen. Und hat schon einige Clubs bei denen kaum ein Stein auf dem anderen geblieben ist. Bin gespannt ob es dann in Bern zum Selbstläufer wird (immerhin hat man die halbe Mannschaft neu). Lausanne ebenfalls auch wieder mit viele wechseln.

    Es ist Grönis letzte Saison. War meist gut für uns, wenn ein Trainer nicht über die Saison hinaus blieb....

  • Es tönt bei vielen gut auf dem Papier. Es wird aber beim einen oder anderen Schlicht und einfach nicht aufgehen. Und hat schon einige Clubs bei denen kaum ein Stein auf dem anderen geblieben ist. Bin gespannt ob es dann in Bern zum Selbstläufer wird (immerhin hat man die halbe Mannschaft neu). Lausanne ebenfalls auch wieder mit viele wechseln.

    Es ist Grönis letzte Saison. War meist gut für uns, wenn ein Trainer nicht über die Saison hinaus blieb....

    In Bern liefen über 10 Verträge von CH-Spielern aus. Dass man mit Sciaroni, Alain Berger, Jan Neuenschwander, T. Thiry & Co. nicht verlängerte, hat einen nachvollziehbaren Grund. Dazu kam noch die Entsorgung von hochbezahlten Spielern wie Praplan + Andersson, deren "Null-Leistung" bei hohen Salären die Kabinenatmosphäre nicht erst letzte Saison belastete. Auch der Abgang von Ausländern wie Conacher oder Daugavins wird bei genauerem Hinsehen kein Erstaunen auslösen. Das Vertragsende von sportinvaliden (Blum) und lange verletzten (Rüfenacht) Spielern kommt noch dazu. Oder anders gesagt: Der Totalumbau war - um ein Lieblingswort von "Mutti" Merkel zu zitieren - alternativlos. Dass es etwas dauern wird, bis das Team gefestigt ist, muss dabei in Kauf genommen werden.

  • In Bern liefen über 10 Verträge von CH-Spielern aus. Dass man mit Sciaroni, Alain Berger, Jan Neuenschwander, T. Thiry & Co. nicht verlängerte, hat einen nachvollziehbaren Grund. Dazu kam noch die Entsorgung von hochbezahlten Spielern wie Praplan + Andersson, deren "Null-Leistung" bei hohen Salären die Kabinenatmosphäre nicht erst letzte Saison belastete. Auch der Abgang von Ausländern wie Conacher oder Daugavins wird bei genauerem Hinsehen kein Erstaunen auslösen. Das Vertragsende von sportinvaliden (Blum) und lange verletzten (Rüfenacht) Spielern kommt noch dazu. Oder anders gesagt: Der Totalumbau war - um ein Lieblingswort von "Mutti" Merkel zu zitieren - alternativlos. Dass es etwas dauern wird, bis das Team gefestigt ist, muss dabei in Kauf genommen werden.

    Also hast du/habt ihr nun alle Ausreden parat, falls es nicht gut laufen würde? Perfekt.


    Vermin, DiDomenico, Baumgartner, S.Bärtschi, Löffel, Moser, Untersander, Scherwey, Kahun, Sceviour, Lindberg, Goloubef...

    Ich hoffe ihr armen Kerle in Bern holt wenigstens ein paar Punkte zu Beginn dieser Saison.

    Russki standart!!

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