Corona und anderi Biersorte

  • denke auch: das ist erst der Anfang der Panik und des Stillstands!
    es gibt viele, die erst jetzt mit Abklärungen beginnen, was man alles umsetzen könnte: unsere Schule hat zbsp Fragebogen verteilt, ob die Kinder über Laptop/PC etc unterrichtet werden könnten.
    dh wenn dies tatsächlich umgesetzt würde: was machen dann die Doppelverdiener wenn beide arbeiten müssten und die Kinder gleichzeitig zu Hause sein sollten?

  • Kommt der Frühling und somit höhere Temperaturen ist schnell Ende mit der Grippesaison und somit auch mit Corona.


    Ob das so schnell geht? Gerade in Norditalien beispielsweise war praktisch der ganze Februar bereits Frühling, so hat es auch im angrenzenden Südtessin an gewissen Orten im ganzen Februar nie geregnet und die Temperaturen waren oftmals um die 15 bis zu 20 Grad.

  • Ok, vielleicht hätte ich Sommer schreiben sollen, habe das aus einem Artikel eines Fachmannes und es ist ja auch so das die Grippesaison immer dann und dort ist wo es Winter und somit nass und kalt ist.


  • denke auch: das ist erst der Anfang der Panik


    Stand gestern Abend gab es 54 bestätigte Fälle und bei zusätzliche 39 Fällen sei der Ersttest positiv gewesen.
    «Die Lage ist ernst und wird immer ernster.»


    54 Fälle und «Die Lage ist ernst und wird immer ernster.».....sorry ist für mich reine Panikmache! Ich nerv mich gerade wieder ziemlich! :roll:


    Wie wäre es wenn man die Bevölkerung mal etwas beruhigen würde? Wir haben das unter Kontrolle oder so? :nixwiss:

  • Usgrächnet de eltischt da ine, will eus devo überzüüge, dass alles gar nöd so schlimm isch.
    Debi lueged mir all, dass mir eus nöd aaschtecked, dass mir dänn dich nöd aaschtecked ;)


    Ich find's au krass, wie mer machtlos und tatelos abwarte müend, was no use chunnt. S'Hauptproblem isch bis jetzt au minere Meinig nah, dass mer es Riese-Gschiss macht und villes am Arsch isch, obwohl nur es paar Lüüt chli am chränkle sind.


    Aber ICH weiss definitiv nöd, was mer andersch chönnt mache oder müesst mache und ich würd au nöd wele verantwortlich si für Massnahme wo mer iifüehrt oder ebe nöd und scho gar nöd würd ich nachher wele verantwortlich gmacht werde für alles, wo dänn nöd so guet usecho isch, will mer's ebe doch falsch gmacht hät.

  • Quote from Larry

    Ich gang jetzt go Baseball luege, Spring Training, kei Ziit für de Seich! Life is Good! :cool: :geil:


    chum jetzt, lieber de corona virus ifange als freiwillig baseball go luege...:rofl:



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • Einfach Rechnung:


    2 Personen sind erkrankt und stecken innert Wochenfrist zwei (nur) weitere an (die Krankheit bricht erst 3-14 Tage nach Ansteckung aus ...).


    Und diese vier machen das selbe. Usw. Usw. Kann jeder selber die Zahlen eruieren.


    Und noch erwas. Es ist kein "Grippevirus"; es ist ein neuer Virus. Schutz dagegen: 0. Leute, die Infolge Erkrankung imun sind: wenige.


    Die spanische Grippe seinerzeit wütete zwei Jahre (1918-1920). Die Mobilität war ganz anders.


    Sprechen wir in ein paar Wochen darüber, wieviel Panikmache dahinter steckt(e).


    Eine erste Spitze sollte im Juni erreicht sein, bevor dann die Zahlen zurückgehen. Der Virus holt dann aber nur Anlauf für den Herbst. Ab Oktober sollen es dann wieder andere Zahlen werden.


    Apropos Schutz: die Erarbeitung eines neuen, erprobten ind zugelassenen Impfstoffes gehe in der Regel 6-8 Jahre. Kann/Wird sein, dass das - unter Umgehung gewisser Standards- beschleunigt werden kann.


    Aber da haben wir ja noch die Impfgegner, die ihre Kinder erstarken sehen, wenn sie die Krankheit durchmachen. Bin ja gespannt, obs dann noch Grippepartys gibt (analog der Kinderkrankheiten).


    Bin übrigens überhaupt nicht im Panikmodus. Aber das kommt wohl wesentlich dicker, als noch viele wahrhaben wollen.


    Aber in 3 Monaten wissen wir mehr ...

  • Quote from Mushu

    Bin übrigens überhaupt nicht im Panikmodus. Aber das kommt wohl wesentlich dicker, als noch viele wahrhaben wollen.


    sehe ich genau gleich! und je mehr ich lese über den virus, desto sicherer bin ich, dass der bundesrat genau richtig handelt! er macht nicht auf panik, aber er sorgt vor.


    klar ist es im moment schwer zu verstehen, wenn sie 5 meter hinter der grenze fasnacht feiern und in ausverkauften stadien fussball spielen. aber ich bin mir zu 99% sicher, dass auch diese regierung in kürze nachziehen wird!



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • Wie schlimm das Virus ist, da kann man sicher streiten bzw. man weiss es einfach noch nicht definitiv. Aber wenn ich sehe, dass mittlerweile Länder wie Israel Einreiseverbote und Zwangsquarantäne auch für Schweizer verhänge, dann macht man sich schon etwas Gedanken was Risiken anbelangt. Das ist dann schon etwas anderes als wenn ein Hockeyspiel vor leeren Rängen stattfindet und nur wegen einer etwas stärkeren Grippe macht man das sicher nicht.


    Israel, übrigens ein Land in dem schon Frühsommer ist

  • Quote from Mirko

    Wie schlimm das Virus ist, da kann man sicher streiten bzw. man weiss es einfach noch nicht definitiv. Aber wenn ich sehe, dass mittlerweile Länder wie Israel Einreiseverbote und Zwangsquarantäne auch für Schweizer verhänge, dann macht man sich schon etwas Gedanken was Risiken anbelangt. Das ist dann schon etwas anderes als wenn ein Hockeyspiel vor leeren Rängen stattfindet und nur wegen einer etwas stärkeren Grippe macht man das sicher nicht.


    Israel, übrigens ein Land in dem schon Frühsommer ist


    Du siehst das schon richtig.
    Wer sich in den letzten Wochen breit informiert hat, konnte die Tendenzen schon erkennen.
    Es gibt Eckdaten, die keine Panik rechtfertigen, aber trotzdem berechtigt ungemütliche Fakten aufwerfen:


    - Pat. Nr.1 in Italien ist 38, lief im Januar noch 2 Marathons und steht vor seinem Tod (künstliches Koma)
    - Verstorbener Arzt in China ebenfalls unter 40
    - Obwohl Frauen und Männer sich anstecken, sterben bis heute nur Männer
    - Wieso testet man Medikamente, die gegen Aids und Ebola helfen und offensichtlich bereits kleine Fortschritte gegen Corona erkennen lassen
    - Ein Medi gegen Corona normalerweise erst in 1-3 Jahren zu erwarten ist...etc.


    Das Virus wird sich etablieren.
    Gesundheit, Wirtschaft und Sport werden lernen müssen, damit umzugehen und Lösungen zu finden.
    Nicht auszudenken, wie die Situation wäre, wenn der Virus noch einiges aggressiver wäre.




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  • Patient 1 in Italien ist zwar erst 38 und topfit, AAAAABER, genau seine zwei Marathons im Januar könnten der Grund sein, dass es ihn so schlimm erwischt hat. Marathons ermüden den Körper eeeextrem (egal wie fit man ist) sprich gerade nach solch einer Belastung ist der Körper sehr leicht angreifbar, er hat zudem zwei gemacht in kürzester Zeit, was auch nicht gerade der Normalität entspricht (auch nicht für Profis oder Halbprofis). Also war er wohl noch angreifbarer. Muss nicht der Grund sein, aber für mich spricht sehr viel dafür, dass das sein Pech war :-(


    Der Chinesische Arzt, ja dass man als Arzt grundsätzlich höherem Risiko ausgesetzt ist, wenn man ständig im Dunst von Viren, Überarbeitet, übermüdet und anderem arbeiten muss und sein Immunsystem dadurch evtl ganz grundsätzlich angreifbarer ist, ist für mich auch gegeben.


    Für mich bleibts dabei, wenn der Körper an sich schon sehr geschwächt ist ist man natürlich höherem Risiko ausgesetzt. Auch für "normale" Lungenentzündungen, Grippe etc. Entsprechend sind wirklich die Senioren am stärksten gefährdet. Dass es auch jüngere treffen kann, absolut klar, aber eben nur unter gewissen Umständen, meine Ansicht!


  • Patient 1 in Italien ist zwar erst 38 und topfit, AAAAABER, genau seine zwei Marathons im Januar könnten der Grund sein, dass es ihn so schlimm erwischt hat. Marathons ermüden den Körper eeeextrem (egal wie fit man ist) sprich gerade nach solch einer Belastung ist der Körper sehr leicht angreifbar, er hat zudem zwei gemacht in kürzester Zeit, was auch nicht gerade der Normalität entspricht (auch nicht für Profis oder Halbprofis). Also war er wohl noch angreifbarer. Muss nicht der Grund sein, aber für mich spricht sehr viel dafür, dass das sein Pech war :-(


    Der Chinesische Arzt, ja dass man als Arzt grundsätzlich höherem Risiko ausgesetzt ist, wenn man ständig im Dunst von Viren, Überarbeitet, übermüdet und anderem arbeiten muss und sein Immunsystem dadurch evtl ganz grundsätzlich angreifbarer ist, ist für mich auch gegeben.


    Für mich bleibts dabei, wenn der Körper an sich schon sehr geschwächt ist ist man natürlich höherem Risiko ausgesetzt. Auch für "normale" Lungenentzündungen, Grippe etc. Entsprechend sind wirklich die Senioren am stärksten gefährdet. Dass es auch jüngere treffen kann, absolut klar, aber eben unter gegebenen Umständen, meine Ansicht!


    Wir wissen sowieso nicht viel über diese Patienten. Es heisst aktuell immer nur "Corona-Tote", aber es gibt sicher viele davon, welche schon Vorerkrankungen haben, insbesondere natürlich Senioren. Wir Laien wissen auch aus der Presse definitiv nicht, wie wirkt das Virus wenn jemand Diabetes hat, eine Fettleber oder eine Nierenschwäche etc. Dass jemand zwei Marathons gelaufen ist, heisst für mich nichts, ausser dass er eine gute Kondition hat. Es haben schon top fitte junge Personen völlig unerwartet einen Herzinfarkt oder Hirnschlag erlitten...



    - Obwohl Frauen und Männer sich anstecken, sterben bis heute nur Männer


    Der erste Todesfall in der Schweiz, soeben bekannt geworden, betrifft eine Frau

  • Quote from Mirko

    Wir wissen sowieso nicht viel über diese Patienten. Es heisst aktuell immer nur "Corona-Tote", aber es gibt sicher viele davon, welche schon Vorerkrankungen haben, insbesondere natürlich Senioren. Wir Laien wissen auch aus der Presse definitiv nicht, wie wirkt das Virus wenn jemand Diabetes hat, eine Fettleber oder eine Nierenschwäche etc. Dass jemand zwei Marathons gelaufen ist, heisst für mich nichts, ausser dass er eine gute Kondition hat. Es haben schon top fitte junge Personen völlig unerwartet einen Herzinfarkt oder Hirnschlag erlitten...



    Der erste Todesfall in der Schweiz, soeben bekannt geworden, betrifft eine Frau


    Eggi und Du scheinen schon Recht zu haben mit euren Ausführungen zum Italiener, die Frage wäre einfach, hätte eine normale Grippe das gleiche mit ihm gemacht?
    Ja das mit der Frau habe ich heute Morgen auch gedacht, doch es war schon klar, dass es irgendwann auch eine Frau erwischt, trotzdem scheinen bis heute vorwiegend Männer daran gestorben zu sein, zumindest was man hört und liest. Kann sich aber natürlich auch sehr schnell wieder ändern.



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  • Gemaess SRF News war die verstorbene Frau 74 und hat an einer chronischen Krankheit gelitten.


    Fuer mich zeigt dies genau dass viel unnoetige Panik herrscht. Sie ist nun in der Statistik als Corona Todesopfer, aber 74 jaehrige chronisch kranke sterben jeden Tag an Grippe, Lungenentzuendung usw.

  • um das ganze zu relativieren, sollte man die laufende statistik der saisonalen grippe zum vergleich daneben stellen in den medien... aber das würde wohl die sensationslust dämpfen...und damit das Interesse an den ,,hiobsbotschaften,,

  • eine etwas andere sicht auf den corona virus, woz vom 5.3.20:



    Nicht alle sind gleich verletzlich


    „Alles nur Hysterie“, hört man derzeit oft, wenn es um die Coronamassnahmen des Bundes geht. Dabei birgt das Virus immerhin eine Chance: das wir wieder stärker über eine solidarische Welt nachdenken. Von Bettina Dyttrich


    Ist das wirk­lich nötig? Die «besondere Lage», das Verbot von grossen Kon­zerten, Super-League-Fussball und der Fas­nacht, die prä­ven­tive Qua­ran­täne für alle, die mit Erkrankten Kontakt hatten – bei einer Krank­heit, die in den meisten Fällen mild ver­läuft? Das fragen sich in diesen Tagen nicht nur Basler­Innen. Das Wort «Hysterie» fällt oft, und für das Hams­tern von Gesichts­masken und Kon­ser­ven­dosen passt es auch. Aber beim Ein­schränken von Gross­ver­an­stal­tungen geht es genau um das Gegen­teil der egois­ti­schen «Ich zuerst»-Haltung: nämlich um Soli­da­rität. Die vielen, die mit der Krank­heit ver­mut­lich gut zurecht­kämen, schränken sich ein, um die Ver­letz­lichsten zu schützen. Wenn sich so die Aus­brei­tung von Covid-19 ver­lang­samen lässt und die Spi­täler darum nicht über­füllt sind, rettet das Leben.


    Wir «züchten» Erreger


    Noch nie in der Geschichte lebten Men­schen in einer derart kon­trol­lierten Umge­bung wie heute in den reichsten Ländern. Noch nie ver­brachten sie so viel Zeit in Innen­räumen, Fahr­zeugen und anderen men­schen­ge­machten Kon­struk­tionen. Dass der Homo sapiens Teil der Öko­sys­teme ist, ist für Schweizer Stadt­be­wohner­Innen eher Theorie als gelebte Erfah­rung. Es klingt roman­tisch. Aber es gilt eben auch im Nega­tiven: Jeder Körper bildet mit seinen Mikro­or­ga­nismen und Viren ein Öko­system, das sich ständig ver­än­dert (siehe WOZ Nr. 5/20). Sie sind lebens­wichtig – aber manche können uns auch umbringen. Und wir beein­flussen, ja züchten unsere Erreger in eine Rich­tung, die zuneh­mend Pro­bleme schafft. Das begann vor mehr als 10 000 Jahren: Erst­mals lebten im Nahen Osten richtig viele Men­schen auf engem Raum zusammen mit Ziegen, Schafen, Hunden, Ratten und anderen Tieren. Es gibt keine schrift­li­chen Zeug­nisse über diese Zeit, aber die Folgen müssen desa­strös gewesen sein: All die Krank­heiten wie Grippe, Wind­po­cken oder Masern, die heute (für fitte Bewohner­Innen reicher Länder) meist nicht mehr tödlich ver­laufen, waren neu. Die Men­schen starben zu Tau­senden – nach 1492 auch Nord- und Süd­ame­ri­kaner­Innen, die keine Anti­körper für diese Krank­heiten hatten.


    Heute geht das «Züchten» von Erre­gern in hohem Tempo weiter: Mas­sen­tier­hal­tung und Mil­lio­nen­städte kon­zen­trieren viel mehr Bak­te­rien und Viren auf engem Raum. Das beschleu­nigt ihre Evo­lu­tion enorm. Das Gleiche gilt für den viel zu breiten und sorg­losen Einsatz von Anti­bio­tika in Human­me­dizin und Mas­sen­tier­hal­tung seit dem Zweiten Welt­krieg. An mul­ti­re­sis­tenten Bak­te­rien, gegen die Anti­bio­tika nicht wirken, sind laut dem Medi­zin­ma­gazin «The Lancet» 2015 allein in Europa 33 000 Men­schen gestorben. Trotzdem will Novartis aus der Anti­bio­ti­ka­for­schung aus­steigen. Geht die Ent­wick­lung so weiter, werden schon ein­fache Ent­zün­dungen und simple Ope­ra­tionen zum töd­li­chen Risiko – wie vor der Ent­de­ckung des Peni­cil­lins.
    Neue Krank­heiten, Anti­bio­ti­ka­re­sis­tenzen, dazu noch die Kli­mae­r­hit­zung: Alles zusammen macht die Mensch­heit viel ver­letz­li­cher, als es die Jahr­zehnte des «Fortschritts» ahnen liessen. Nur: «Die Mensch­heit» gibt es nicht. Es trifft nicht alle gleich: Armut macht ver­letz­lich. Das gilt für Wet­ter­ex­treme genauso wie für Anti­bio­ti­ka­re­sis­tenzen und Covid-19. Bei einer schnellen Aus­brei­tung des Virus wäre auch das Schweizer Gesund­heits­system über­for­dert – in pre­kären Gesund­heits­sys­temen sterben unwei­ger­lich mehr Men­schen. Noch gefähr­deter sind die Flücht­linge in Nord­sy­rien, der Türkei und Grie­chen­land. Dass sie drin­gend medi­zi­ni­sche Hilfe brau­chen, ist nicht neu. Doch wenn Covid-19 dazu­kommt, droht sich die huma­ni­täre Kata­strophe noch zu ver­schärfen.


    Gut fürs Klima


    Ver­letz­lich ist auch die hyper­glo­ba­li­sierte Wirt­schaft. Dass es dumm ist, lebens­not­wen­dige Güter nur noch in einer Welt­re­gion zu pro­du­zieren, haben inzwi­schen viele gemerkt. Covid-19 könnte ein Anstoss sein, dieses Wirt­schafts­mo­dell zu über­denken – das ist ange­sichts der Kli­mae­r­hit­zung ohnehin drin­gend nötig. Auch wenn man sich nicht so richtig darüber freuen kann: Dieses Virus hat in kurzer Zeit mehr für den Kli­ma­schutz erreicht als die ganze Kli­ma­be­we­gung.



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • interessant, aber trotzdem glaube ich nicht daran, dass der Virus die Leute ändert, welche Geldgeil sind.
    Sprich, solange man Geld verdienen kann, indem man in günstigen Ländern produzieren und die Ware teuer verkaufen kann: wieso sollen das die Firmen ändern?
    Ok, evtl. geht es noch auf andere (Billiglohn-)Kontinente, aber auch dort ist das Problem die Armut und somit die Anfälligkeit auch wieder höher.


    bin zwar absolut kein Fan von diesen Statistiken, aber auch diese sagen mir: solange es dem Grossteil gut geht, wird sich nichts ändern.
    "Alle zehn Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Hunger. 822 Millionen Menschen hungern, 2 Milliarden leiden an Mangelernährung."


    schön wäre es natürlich, wenn es ein Umdenken bewirken würde.
    Aber daran glaube ich so fest, wie Du daran, dass nun in der BuLi gegen jeglichen Rassismus etc. aufgestanden wird.
    Trotzdem soll man die Hoffnung nicht aufgeben und es selber versuchen (vor) zu leben...

  • Quote from larlf

    interessant, aber trotzdem glaube ich nicht daran, dass der Virus die Leute ändert, welche Geldgeil sind.


    bin zu lange auf der welt um noch so romantische vorstellungen zu haben, sprich: natürlich glaube ich auch nicht daran! die leute ändern sich erfahrungsgemäss erst dann, wenn es nicht mehr anders geht. aber diesen virus wird man früher oder später in den griff bekommen. also gehts auch (wieder) anders. die globalisierung kann auch trump nicht mehr rückgängig machen. obwohl ich bei dieser idee, sogar teilweise bei ihm bin.


    aber ich finde es jeweils interessant, zu allen möglichen themen, die unterschiedlichsten meinungen zu lesen. politisch gesprochen, die meinungen rechts und links der politskala.



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