Saisonvorschau 2020/2021

  • Win Win Situation für den ZSC und die jungen bei GCK können nur profitieren wenn er hält was er verspricht!

    Tyler Benson soll verletzten Teemu Rautiainen ersetzen

    NHL-Spieler zu den Lions – aber nicht zu ZSC, sondern zu GCK

    Die GCK Lions haben sich als Ersatz für den längerdauernden Ausfall des Finnen Teemu Rautianen Ersatz aus der NHL besorgen können. Tyler Benson wird voraussichtlich bis Ende Jahr für die kleinen Löwen im Einsatz stehen.

    Der Kanadier besitzt einen Entry-Level-Vertrag mit den Edmonton Oilers und der 22-Jährige durfte schon sieben Mal in der NHL zum Einsatz kommen. In der AHL hat der Flügelspieler sogar schon 130 Spiele (112 Skorerpunkte) absolvieren dürfen und zusätzlich dazu holte er mit Kanadas U18 2015 WM-Bronze. GCK-Sportchef Patrick Hager zeigt sich hocherfreut über die Neuerwerbung: "Tyler ist ein junger ehrgeiziger Spieler mit viel Spielverständnis und guten Skorerqualitäten. Zudem verkörpert er Leidenschaft, Speed und Dynamik. Alles Merkmale, die wir tagtäglich versuchen unseren eigenen jungen Spielern beizubringen."

  • <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=126888#post126888"><p>Eine scheue Frage:</p><p><br></p><p>Hat irgendwer die Saisonkarte(n) schon erhalten?</p></woltlab-quote><p></p><p>ja</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

  • Also jetzt isch ja dusse wie mer sich muss aktiviere und registriere. Nimmt mich ja wunder wieviel Lüüt das checked. Vor allem die ältere unter euis di ev nöd mal en Drucker oder es Handy händ.


    Aber positiv denke .... ich stah denn mit em Bier ah, denn muess ich dusse wenigstens nöd immer Maske ahzieh. :)

  • Ausblick auf eine Saison im Zeichen von Covid-19

    Unbeschränkt viele B-Lizenzen: So wappnet sich das Eishockey für die nächste Saison

    Swiss Ice Hockey informierte im Rahmen einer Medienkonferenz am Dienstag, 22. September im Haus des Sports in Ittigen über die bevorstehende Saison 2020/21, die im Zeichen von Covid-19 steht.



    In den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen wurden bereits frühzeitig verschiedene Anpassungen beschlossen – beispielsweise eine Modusänderung mit Pre-Playoffs und Solidaritätsspielen sowie ohne Platzierungsrunde, Ligaqualifikation und Absteiger. Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder aller NL- und SL-Clubs werden drei Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel auf Covid-19 getestet.

    Aufgrund von Corona ist in der kommenden Saison mit Spielverschiebungen zu rechnen. Denis Vaucher, Director National League & Swiss League, informierte, dass ein Spiel verschoben wird, wenn einer Mannschaft krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht mindestens zwölf Spieler und ein Torhüter mit A-Lizenz zur Verfügung stehen. Die Limitierung der B-Lizenzen wurde in der National League und Swiss League wegen der gegebenen Umstände für die Saison 2020/21 aufgehoben. Im Covid-19-Dossier der National League und Swiss League sind sämtliche Informationen und Schutzkonzepte abrufbar, auch die Schutzkonzepte der NL- und SL-Clubs werden bis spätestens fünf Tage vor Meisterschaftsbeginn vollständig aufgeschaltet sein.

    Auswirkungen von Corona auf internationaler Stufe

    Auf internationaler Stufe hat Covid-19 bereits erste Auswirkungen auf die Saison 2020/21. So hat der IIHF Council vergangene Woche beschlossen, dass die U20-Weltmeisterschaft über Silvester/Neujahr als Bubble in Edmonton als alleinigem Austragungsort durchgeführt wird. Die U18-WM der Frauen, die zur gleichen Zeit stattgefunden hätte, wurde abgesagt. Director National Teams Lars Weibel informierte über das Saison-Programm der Herren A-Nationalmannschaft, dessen Auftakt nach heutigem Stand Anfang November mit dem Deutschland Cup in Krefeld erfolgt. Gegner für das Heimturnier in Visp - die NaturEnergie Challenge, die am 17. Und 18. Dezember geplant ist – sind voraussichtlich Norwegen, Lettland und die Slowakei. An beiden Turnieren, die noch in diesem Jahr auf dem Programm stehen, tritt die Schweiz als Titelverteidigerin an.


    Projektgruppe nimmt Arbeiten zur künftigen Struktur des Schweizer Eishockeys auf

    CEO Patrick Bloch orientierte anlässlich der Medienkonferenz über die Gründung einer Arbeitsgruppe, welche in den kommenden Wochen und Monaten die Diskussionen rund um die Strukturen von Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League konkret vorantreibt, Prozesse analysiert und die künftige Organisation definiert. Oberstes Ziel ist es dabei, das Schweizer Eishockey im besten Sinn weiterzuentwickeln, seinen Stellenwert regional, national und international weiter zu stärken und sowohl auf sportlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene als Vorzeigemodell erfolgreich zu positionieren.

    Swiss Ice Hockey wird in der Arbeitsgruppe vertreten durch Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher, Verwaltungsrats-Vizepräsident und Regio League-Präsident Marc-Anthony Anner, CEO Patrick Bloch und Paolo Angeloni, Director Regio League. Seitens National League nehmen Denis Vaucher, aktuell Director National League & Swiss League und künftiger CEO der National League AG sowie die Club-CEOs Raphaël Berger (Fribourg-Gottéron), Marco Werder (HC Lugano) und Patrick Lengwiler (EV Zug) Einsitz in der Arbeitsgruppe. Die Swiss League wird vertreten durch die Club-Präsidenten Gian Kämpf (SC Langenthal), Marc Thommen (EHC Olten) und Mike Schälchli (EHC Kloten). Die kommende Saison 2020/21 wird eine Übergangssaison, jedoch weiterhin in den bisherigen Strukturen und Prozessen ablaufen.

  • Langsam aber sicher sötte die "Ältere unter eus", wo so Sache nüme tschägged, au mal usgschtorbe si.


    Und das meini nöd, wäge Corona, sondern will's das Züügs jetzt scho so lang git, dass mer nanig alt gsi isch, wo mer sich hett chöne a so Sache gwöhne.

    Reto, so en Schmarre go schriibe, sorry ? Ich kenne viel Lüüt die sind über 70 und die händ eifach Mühe mit Handys, Apps etc. Au du wirsch mal alt und vo de Junge überholt. Denk mal a dini Grosseltere, gib ihne das Schriibe vom Zett und mal luege obs druus chömed.

  • Reto, so en Schmarre go schriibe, sorry ? Ich kenne viel Lüüt die sind über 70 und die händ eifach Mühe mit Handys, Apps etc. Au du wirsch mal alt und vo de Junge überholt. Denk mal a dini Grosseltere, gib ihne das Schriibe vom Zett und mal luege obs druus chömed.

    Seien wir doch froh, haben wir in diesen hysterischen Zeiten überhaupt die Möglichkeit an die Spiele zu gehen..... Und bei Problemen sollte es doch nicht allzuschwer sein jemanden zu finden der Unterstützung bietet --> Kinder, Enkel, Nachbarn, Ticketing etc.

  • <woltlab-quote data-author="gringo0210" data-link="https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=127047#post127047"><p>Reto, so en Schmarre go schriibe, sorry ? Ich kenne viel Lüüt die sind über 70 und die händ eifach Mühe mit Handys, Apps etc. Au du wirsch mal alt und vo de Junge überholt. Denk mal a dini Grosseltere, gib ihne das Schriibe vom Zett und mal luege obs druus chömed.</p></woltlab-quote><p>ich känn aber au viel Lüüt über 70-i (wie mini Muetter) wo absolut keis Problem mit Handy, Apps händ und wänn doch, dänn bin ich au de Meinig vom cm8: die händ ja meist no Kollege, Chind, etc wo mer fröge chan.</p>

    • Official Post

    ich glaube d'Kurvene sinds gsi, damit sie nüme uffalled,

    ich känn aber au viel Lüüt über 70-i (wie mini Muetter) wo absolut keis Problem mit Handy, Apps händ und wänn doch, dänn bin ich au de Meinig vom cm8: die händ ja meist no Kollege, Chind, etc wo mer fröge chan.

    Klar, wenn solche Personen verfügbar sind! Im US Sport werden in der NHL und NFL (vermutlich auch in der NBA und MLB sowie MLS) die Tickets nur noch elektronisch verschickt, kein Print@Home mehr, man muss sie auf sein Smartphone laden. Gerade in Florida frage ich mich wie viele Leute damit vom Matchbesuch abgehalten werden oder eben sie müssen jemanden haben der das für sie erledigt.


    The Times They Are a-Changin' - Gestern, heute, morgen!

    • Official Post


    Der ZSC-CEO im Interview

    «Dann gehen wir gesund bankrott»

    Die ZSC Lions wollen die Corona-Schutzmassnahmen mit harter Hand durchsetzen – notfalls mit Stadionverboten. Einen zweiten Lockdown gelte es unbedingt zu vermeiden, sagt Peter Zahner.

    Simon Graf (TA)


    Wie blicken Sie dem Saisonstart entgegen? Mit einem mulmigen Gefühl?

    Mit einer Mischung aus Zuversicht und Respekt. Die Herausforderung ist, dass wir die neue Situation nicht eins zu eins üben konnten. Wir konnten im Hallenstadion kein Testevent mit 7500 Zuschauern machen. Bis Ende September sind ja nur 1000 Leute erlaubt. Wir werden bereit sein, aber wichtig ist auch, dass wir lernfähig sind. Wir müssen sofort korrigieren können, wenn etwas nicht klappt. Was sicher hilft: Das Coronavirus beschäftigt uns seit sieben Monaten, wir haben schweizweit eine Maskenpflicht im ÖV und im Kanton Zürich auch beim Einkaufen. Die Leute sind sich das gewohnt, sie sind sensibilisiert.


    Sechs Monate ist es her, dass die Saison abgebrochen wurde. Haben Sie das Eishockey vermisst?

    Ich hatte gar keine Zeit dafür. Praktisch von einem Tag auf den anderen tauchten wir in eine andere Welt ein. Corona hat den Takt vorgegeben, den Inhalt unserer täglichen Arbeit bestimmt. Wir mussten mit Einschränkungen umgehen, es stellten sich wirtschaftliche Fragen rund um unsere Unternehmung. Auch, was unser Stadionprojekt in Altstetten betrifft. Eine Zeit lang hatten wir die Befürchtung, es könnte einen Baustopp geben wegen Corona. Das ist zum Glück nicht eingetroffen. Die ständige Unsicherheit war gross.


    Nun haben Sie Gewissheit: Die Meisterschaft geht los am 1. Oktober, und das mit zwei Dritteln der Sitzplatzkapazität, also mit mehr Publikum als in umliegenden Ländern. Ist das ein Zeichen für den hohen Stellenwert des Sports in der Schweiz?

    Dem Sport ist es gelungen, der Politik seine Bedeutung aufzuzeigen. Wie wichtig auch Grossanlässe sind. Und was die Konsequenzen wären, würden die einschneidenden Massnahmen fortgeführt. Im internationalen Kontext sind wir in der Tat gut bedient. In Deutschland herrscht im Eishockey das nackte Chaos. Mit 20 Prozent der Stadionkapazität kannst du den Spielbetrieb langfristig nicht aufrechterhalten. Das ist auch mit Lohnverzicht nicht aufzufangen. Ich glaube, dass wir das Vertrauen der Behörden auch deshalb gewinnen konnten, weil wir proaktiv waren. Wir konnten glaubwürdig aufzeigen, dass wir bereit sind, alles Nötige zu unternehmen. Von Anfang an haben wir Schutzkonzepte mit einem hohen Detailierungsgrad erarbeitet, uns selbst Vorschriften auferlegt.


    In der breiten Bevölkerung herrscht Skepsis, was die Öffnung für Fussball- und Eishockeyspiele betrifft. Sie werden sehr genau beobachtet werden. Kann das Eishockey diesem Druck standhalten?

    Ich denke schon. Im Wissen darum, dass Herausforderungen auf uns zukommen. Aber ich glaube, bei uns hat jeder kapiert, was auf dem Spiel steht. Kein einziger Spieler beklagte sich, die Hygienevorschriften und die Maskenpflicht im Innenbereich werden von der Mannschaft hervorragend umgesetzt. Und wir von der Führungscrew müssen mit gutem Vorbild voranschreiten. Beim Bundesligastart sass bei Bayern München die ganze Chefetage ohne Maske auf der Tribüne. Das darf uns nicht passieren. Wir können nicht etwas verlangen, was wir selber nicht vorleben.


    Wie gehen Sie mit Maskenverweigerern oder Schlaumeiern um, die den ganzen Abend an einem Getränk nippen, um keine Maske tragen zu müssen?

    Unsere Sicherheitsleute sind angewiesen, diese Leute freundlich auf die Vorschriften aufmerksam zu machen. Werden diese nicht eingehalten, sind wir gezwungen, die Fehlbaren aus dem Stadion zu begleiten. Auch im Interesse der anderen Zuschauer, die sich daran halten.


    Kann es Stadionverbote geben?

    Das ist denkbar. Es ist nicht unser Ziel, aber im Wiederholungsfall werden Stadionverbote zum Thema. Wir möchten unter allen Umständen verhindern, dass wir durch eine Unachtsamkeit zu einem Treiber der Pandemie werden.


    Wie wird die Stimmung im Hallenstadion sein?

    An den Freundschaftsspielen in der Kunsteisbahn Oerlikon mit wenig Zuschauern war ich positiv überrascht. Man spürt die Emotionen des Publikums schon, auch wenn es keine Schlachtgesänge gibt. Klar, es wird nicht das Gleiche sein. Doch gewisse Opfer müssen wir bringen.


    Sind Sie überrascht, dass die ZSC Lions trotz Covid-19 über 7000 Saisonkarten verkauft haben?

    Eigentlich nicht. Rein sportlich gab es ja keinen Anlass, keine Saisonkarte mehr zu lösen. Letzte Saison verkauften wir 7436, wir haben also einen Rückgang von rund 5, 6 Prozent. Aber ich kann nachvollziehen, dass einige Bedenken hatten.


    In Russland müssen bereits Spiele verschoben werden, weil ganze Teams positiv getestet wurden. Wie gross ist die Chance, dass die Meisterschaft in geordnetem Rahmen durchgeführt werden kann?

    Ich bin kein Prophet. Wir müssen einfach alles tun, was wir können, damit der Sport nicht zur Verbreitung des Virus beiträgt.


    Im Tennis dürfen sich die Spieler an den Grand Slams nur noch in einer Blase bewegen, während einer Eishockey-Meisterschaft über acht Monate ist das unmöglich. Gibt es bei den ZSC Lions Verbote für die Spieler?

    Die Mannschaft hat intern Regeln aufgestellt für das Verhalten im Privaten. Alle wissen, dass sie nicht an eine Party gehen sollten oder in einen Club. Es steht die Existenz unserer Meisterschaft, unserer Clubs auf dem Spiel. Und folglich auch die Arbeitsstelle der Spieler. Dessen ist sich jeder bewusst. Wir setzen nicht auf Verbote, sondern auf Eigenverantwortung. Verbote können immer umgangen werden.


    Welche finanziellen Einbussen hat Covid-19 für die ZSC Lions?

    Wir haben einen berechneten Schaden von 2,6 Millionen Franken. Primär wegen der verringerten Ticketeinnahmen.


    Wie können Sie diesen auffangen?

    Wie im Frühling die Debatte über die Spielerlöhne in der Öffentlichkeit geführt wurde, fand ich falsch. Man bekam den Eindruck, alle Hockeyspieler seien Millionäre. Das stimmt einfach nicht. Bei uns machen die Lohnkosten 60 bis 65 Prozent aus, aber das ist in Unternehmen in anderen Wirtschaftszweigen nicht anders. Doch um den Ertragsausfall zu kompensieren, kommen wir nicht darum herum, bei den Löhnen anzusetzen. Wir sind daran, Gespräche mit den Spielern zu führen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Jeder Club muss eine Lösung finden, die für ihn passt. Das ist kein Thema, mit dem man PR machen sollte.


    Läuft es darauf hinaus, dass alle Spieler auf einen gewissen Prozentsatz ihres Lohnes verzichten?

    Wie gesagt: Das möchte ich nicht näher ausführen.


    Was machen Sie mit einem Spieler, der sagt, er verzichte nicht?

    Bei uns gibt es keine Anzeichen, dass es Spieler gibt, die nicht gewillt sind, den Schaden mitzutragen. Die Spieler halfen uns ja auch mit einer Stundung, um unsere Liquidität im Sommer zu sichern.


    Wie bitte?

    Wir haben im Sommer während einiger Monate einen Teil der Spielerlöhne zurückbehalten, um weiter liquide zu sein. Damals wussten wir ja nicht, wie es weitergeht. Jetzt kennen wir die Rahmenbedingungen. Und so konnten wir den erwarteten Schaden berechnen. Einen Teil der geschuldeten Gelder werden wir bald ausbezahlen, unter Berücksichtigung der vereinbarten Lohnreduktion.


    Die Schere droht im Eishockey durch Covid-19 wieder aufzugehen. Sie sprachen auch davon, jetzt müsse man solidarisch sein. Geht das bis zu finanzieller Unterstützung?

    Solidarisch zu sein, heisst nicht, einander die Schulden zu bezahlen. Aber beispielsweise, dass man sich keine Spieler abjagt, wenn ein Club finanziell Probleme hat. Deshalb haben wir nun einen Transferstopp bis Ende der Saison beschlossen – ausser alle Parteien sind mit einem Wechsel einverstanden.


    Wie hat sich Ihr Leben durch Corona verändert?

    Die ersten zwei, drei Monate war auch ich ständig online, las alles, was über das Coronavirus geschrieben wurde. Aber mit der Zeit merkte ich: Das tut mir nicht gut. Die Experten widersprachen sich immer wieder, was nur Verunsicherung schürte. Ich wurde Corona-müde, informierte mich nur noch sehr selektiv. Inzwischen spüre ich eine Aufbruchstimmung. Im Wissen darum, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Hochrangige Politiker sagen, einen zweiten Lockdown könnten wir nicht verkraften. Das sehe ich auch so. Wenn man wieder alles schliesst, bleiben vielleicht alle gesund. Aber dann gehen wir gesund bankrott. Und damit ist auch niemandem gedient. Wenn die Leute ihren Job verlieren, Existenzängste haben, kommen gesundheitliche Probleme ganz anderer Art auf uns zu. Wir müssen Wege und Zuversicht finden, damit unser Leben trotz Corona einigermassen funktionieren kann.

  • <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=127051#post127051"><p>Klar, wenn solche Personen verfügbar sind! Im US Sport werden in der NHL und NFL (vermutlich auch in der NBA und MLB sowie MLS) die Tickets nur noch elektronisch verschickt, kein Print@Home mehr, man muss sie auf sein Smartphone laden. Gerade in Florida frage ich mich wie viele Leute damit vom Matchbesuch abgehalten werden oder eben sie müssen jemanden haben der das für sie erledigt.</p><p><br></p><p><strong><em>The Times They Are a-Changin</em></strong><span style="color:rgb(60,64,67);"><span style="font-family:arial, sans-serif;">'</span> - Gestern, heute, morgen!</span></p></woltlab-quote><p></p><p>ja guet, aber florida hät au en (gfühlte) altersdurchschnitt vo 97-i...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

  • <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=127055#post127055"><p>Wenn man wieder alles schliesst, bleiben vielleicht alle gesund. Aber dann gehen wir gesund bankrott. Und damit ist auch niemandem gedient. Wenn die Leute ihren Job verlieren, Existenzängste haben, kommen gesundheitliche Probleme ganz anderer Art auf uns zu. Wir müssen Wege und Zuversicht finden, damit unser Leben trotz Corona einigermassen funktionieren kann.</p></woltlab-quote><p></p><p>mit wenigen worten die geschichte auf den punkt gebracht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    • Official Post


    Corona-Auflagen beim ZSC

    Das erwartet Fans und Spieler im Hallenstadion

    Verschlossene Türen und ein QR-Code für die Zuschauer: Ein Rundgang im Stadion der ZSC Lions vor dem ersten Corona-Heimspiel von nächster Woche.

    Kristian Kapp (TA)


    Am Dienstag hatte der ZSC informiert, was die Bedingungen eines Matchbesuchs im Hallenstadion für die Zuschauer sind. Kurz zusammengefasst: Es braucht neben dem Ticket eine Onlineregistrierung, einen QR-Code und einen Ausweis. Doch was erwartet die Zuschauer, aber auch die Spieler, im mit dem Corona-Schutzkonzept angepassten Hallenstadion?


    Die Sitzplätze

    Unser Rundgang beginnt bei den Sitzplätzen. 7662 der 11’200 Stühle werden maximal belegt sein, so will es die für alle NL-Clubs gültige Zweidrittelregel. Wie verteilt man die? Es gibt keine Auflage des Kantons, wo die leeren Plätze sein müssen, dies wegen der generellen Maskenpflicht in der Halle. Es werden also auch immer wieder Fans unmittelbar nebeneinander sitzen.

    Dennoch möchten die Lions die Zuschauer so gut wie möglich verteilen. Die über 7000 Besitzer eines Saisonabonnements werden stets an ihrem eigenen Platz sitzen. Aktivieren sie ihren Platz für ein Spiel nicht, und dies ist vor jedem Spiel notwendig, wird er für dieses Spiel gesperrt. Stattdessen kommt ein weiteres Einzelticket in den Verkauf, allerdings für einen anderen, ansonsten nicht benutzten Sitzplatz.


    Die «Stehplätze»

    Der Sektor oben in der Ecke im Nordwesten, in dem üblicherweise die ZSC-Anhänger der Fankurve stehen, sind nur scheinbare Stehplätze – die Sitze durften ausschliesslich in diesem Sektor hochgeklappt bleiben. Dies ändert sich nun. Auf Wunsch mehrerer Fans aus der Kurve werden sie weiterhin die Spiele vom angestammten Ort aus schauen können – aber nun sitzend. Die Lions stehen ständig in Kontakt mit ihren Fangruppierungen, werden sie sowohl vor, als auch nach dem ersten Heimspiel zu Infogesprächen treffen.

    Die Verpflegungsstände

    Es werden im Hallenstadion mehr Verpflegungsstände im Rundgang als üblich geöffnet sein. Dies soll so weit wie möglich eine zu grosse Ansammlung vor einzelnen Ständen verhindern. Geplant ist, aus gleichem Grund, dass die Stände während des ganzen Spiels besucht werden können und nicht nur bloss in den Drittelspausen. Der definitive Entscheid steht indes noch aus.

    Auch hier werden für jedes Spiel Bodenmarkierungen angebracht, neben der Maskenpflicht soll beim Anstehen auch der Abstand eingehalten werden. Nach dem Kauf von Esswaren und Getränken muss der Sitzplatz sofort wieder eingenommen werden, der Verzehr ist nur dort erlaubt. Nur beim Essen und Trinken dürfen die Zuschauer ihre Masken abnehmen. «Schlaumeier», die eine halbe Stunde lang am kalten Wurstende kauen oder am halb leeren Becher nippen wollen, um nie eine Maske tragen zu müssen, sollen genauso wie grundsätzliche Maskenverweigerer vom Sicherheitspersonal ermahnt werden. Wenn dies nichts nützt, können Zuschauer aus der Halle verwiesen werden. Im Wiederholungsfall können sie mit einem Stadionverbot belegt werden.

    «Wir versuchen es bei der Umsetzung aller Regeln stets durch Dialog», sagt Wälchli. Es brauche Verständnis von allen Seiten: «Verständnis für unsere Sicherheitsleute und Verständnis für die Zuschauer, für die es auch eine neue Situation ist.»

    Die Welt der ZSC-Spieler

    Wir sind in den Katakomben angelangt, bei den Spieler- und Schiedsrichtergarderoben. Hier sind diverse Arbeiten bereits ausgeführt. Ein ungewohntes Bild bietet sich beim Eintritt in die Garderobe der ZSC Lions. Nur noch jede zweite Box mit Sitz- und Ablageplatz darf benutzt werden, damit zwischen jedem Spieler genug Abstand vorhanden ist. Das bedeutet bei einer vollen Aufstellung trotz zusätzlich mitten in der Kabine aufgestellten Sitzgelegenheiten, dass sich vier Spieler in einer anderen Garderobe umziehen und dort auch die Drittelspausen verbringen werden.

    Hält das Trainerteam rund um Headcoach Rikard Grönborg eine Ansprache, darf dieser das «verstossene Quartett» auf kurzfristig aufgestellten Stühlen beiwohnen.


    Keine Freunde, kein Management, keine Medien, niemand

    In die Kabinen dürfen nur Spieler, Coachs, Betreuer und sonst niemand. Und mit niemand ist wirklich niemand gemeint, das gilt auch bei allen anderen NL-Clubs. Angehörige, die nach dem Spiel nach ihren Liebsten schauen, oder Personen vom Clubmanagement, die nach einem Sieg vorbeikommen, um ein paar Worte mit Spielern oder Coachs zu wechseln? Alles passé.

    Auch Medienschaffende dürfen nicht mehr in den Bereich vor der Garderobe, dort, wo sich früher die Mixed Zone des Hallenstadions befand. Diese ist nun neu unmittelbar neben dem Eisrink, es werden für jedes Spiel neu Markierungen fürs Abstandhalten auf dem Boden angebracht und danach wieder entfernt.


    Die Gästegarderobe

    Der Duft von frisch verarbeitetem Bauholz füllt den Gang, dringt in die Nase. Es sind die Zusatzelemente in der Gästegarderobe, herunterklappbare Sitze und Ablageflächen für vier Spieler, extra angefertigt, weil wegen der Abstandsregeln nun auch hier nur jeder zweite Platz genutzt werden darf. Doch weil auch so nur noch 19 statt 23 Plätze vorhanden sind, heisst dies, dass auch beim Auswärtsteam vier weitere Spieler in einer separaten Garderobe nebenan sitzen werden.

    Auch fürs Gastteam gelten besondere Regeln in Corona-Zeiten. Vorbei auch die Zeit, als das Hallenstadion-Personal für die ZSC-Gegner nach dem Spiel ein richtiges Buffet aufbaute – solch ein Luxus wurde dem Gast kaum woanders geboten. Neu werden auf die Spieler verschlossene Lunchboxes bei ihren Plätzen warten, schöpfen darf nur ein Betreuer des Gastteams – es soll zu keinerlei Kontakt zwischen Angestellten des Stadions und Auswärtsteams kommen. Der Gästebereich soll eine eigene Art Blase bilden.


    Das Plaudern mit Freunden beim Gegner? Vorbei!

    Es ist ein häufig gesehenes Bild nach Spielen, wenn das Publikum die Halle bereits verlassen hat. Spieler, zuvor noch Gegner, im realen Leben aber gute Freunde, treffen sich vor einer der beiden Garderoben auf einen Schwatz. Auch damit ist es vorbei. Die Tür zwischen den beiden Garderobentrakten wird fix verschlossen bleiben. Und damit die ZSC-Spieler auch dann nicht in Versuchung für einen Tratsch kommen, wenn sie sich nach dem Spiel ins Restaurant Backstage begeben, wird ein neuer Weg dorthin fix definiert – der frühere, bei dem man der Gästegarderobe nahe kam, ist nicht mehr erlaubt.

    Auch beim Warm-up vor dem Spiel soll es nicht zu Kontakt zwischen den Spielern der beiden Mannschaften kommen. Damit alle genügend Platz haben, werden zwei für diesen Zweck eher ungewohnte Räumlichkeiten zweckentfremdet. Das Gastteam darf sich dort aufwärmen, wo normalerweise Lastwagen oder Busse ins Innere des Stadions fahren können. Für die Spieler der ZSC Lions hingegen wird die normalerweise rappelvolle Lagerhalle komplett leer geräumt, auch eine angrenzende, eher dunkle Nebenhalle darf fürs Warm-up verwendet werden.


    Das Spiel ist aus? Bitte das Stadion verlassen!

    Wenn das Spiel zu Ende ist, soll verhindert werden, dass die Zuschauer länger als nötig im Stadion bleiben. Die Verpflegungsstände werden geschlossen, der längere Aufenthalt im Foyer für Diskussionen übers Spiel wird ebenfalls nicht möglich sein. Die Maske darf erst ausserhalb des Stadions wieder abgezogen werden.

    Die Lions wissen: Ob und wie gut die Massnahmen umgesetzt werden können, wird sich erst im Ernstfall am 2. Oktober zeigen. Darum sagt auch Wälchli: «Es braucht Flexibilität, für uns, für die Spieler, für die Fans, für alle. Und wenn etwas nicht funktioniert, dann braucht es Anpassungen.»

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    Ich werde beim Home Opener wohl dabei sein, Start in meine 50. Saison im Hallenstadion, allerdings ohne viel Vorfreude! "Nur" Hockey ist nicht mehr mein Ding! Aber schaun mer mal.....


  • "Es gibt keine Auflage des Kantons, wo die leeren Plätze sein müssen, dies wegen der generellen Maskenpflicht in der Halle. Es werden also auch immer wieder Fans unmittelbar nebeneinander sitzen."

    Wieso dann das Ganze Tamtam mit Abstand halten und weniger Zuschauer, wenn die Maske ja so gut schützt dass man sogar nebeneinander sitzen kann..... :/ Ich habe mir vorgestellt, dass die SK-Besitzer neu verteilt werden, dass zwischen jeder Gruppe ein Abstand besteht.


    "Aktivieren sie ihren Platz für ein Spiel nicht, und dies ist vor jedem Spiel notwendig, wird er für dieses Spiel gesperrt. Stattdessen kommt ein weiteres Einzelticket in den Verkauf, allerdings für einen anderen, ansonsten nicht benutzten Sitzplatz."

    Das ist dann die Weiterverkaufvariante ohne Beteiligung des ursprünglichen Käufers. So kann mans natürlich auch machen. Aufgrund der Corona-Ausfälle für mich akzeptabel, im Normalbetrieb wärs aber eher frech.


    "Geplant ist, aus gleichem Grund, dass die Stände während des ganzen Spiels besucht werden können und nicht nur bloss in den Drittelspausen."

    War das nicht schon immer so?


    "Die Lions stehen ständig in Kontakt mit ihren Fangruppierungen, werden sie sowohl vor, als auch nach dem ersten Heimspiel zu Infogesprächen treffen."

    Gute Sache! Sehr vorausschauend von der Vereinsseite.


    "Vorbei auch die Zeit, als das Hallenstadion-Personal für die ZSC-Gegner nach dem Spiel ein richtiges Buffet aufbaute – solch ein Luxus wurde dem Gast kaum woanders geboten."

    Nette Geste, würde mich noch wundernehmen wer das jeweils bezahlt (hat).

  • habe ich irgendwo überlesen, dass die Kinder auch Maske tragen müssen?


    bin der Meinung, dass steht „jeder Besucher“. Aber bisher waren ja Kinder U12 überall von der Maskenpflicht ausgenommen.
    Meine Tochter hätte dann ein Problem:
    sie braucht generell 1 Drittel für die Popcorn Tüte, was ja nicht gerne gesehen würde...

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