ZSC-Lausanne 21.11.21

  • Dein ewiger und nie abreissenden Optimismus und Goodwill versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
    Was für kleine Schritte hast du eigentlich gesehen? Ein Shutout, ok. War aber auch nicht so schwierig... Was noch?
    Jedenfalls scheint das Wort Solidarität in diesem Team nicht zu existieren, das war dann wohl für jeden augenfällig. Nur schon dies ins Positive zu kehren wäre ein grosser Schritt Richtung Erfolg.

  • Dein ewiger und nie abreissenden Optimismus und Goodwill versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
    Was für kleine Schritte hast du eigentlich gesehen? Ein Shutout, ok. War aber auch nicht so schwierig... Was noch?
    Jedenfalls scheint das Wort Solidarität in diesem Team nicht zu existieren, das war dann wohl für jeden augenfällig. Nur schon dies ins Positive zu kehren wäre ein grosser Schritt Richtung Erfolg.

    Keine Solidarität? Hä?? Balti ging Roe rächen… Unter was verbuchst du sowas?

  • Und für was genau hat Baltisberger 5 gekruegt?

    Ein absoluter Skandal, mit dem Stock gegen den Kopf bei vollem Tempo.

    Machen die das eigentlich absichtlich? Oder sagt es ihnen dann wenigstens jemand?

    Unglaublich:

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  • Ich wehre mich einfach dagegen dass man die alleinige Schuld Grönborg gibt.

    Und ja, als Fan ist es mir gestattet alles durch die Rot weiss blaue Brille zu sehen. Es käme mir aber nie in den Sinn auf eine Niederlage zu hoffen nur damit ein Trainer weg ist.

    Und ja,, die Leistung in Bern war beschämend und unterirdisch, trotzdem gehts weiter.

    • Official Post

    Schade fehlt uns ein Suchy oder Zalapsky oder ein Nolan. Da hätte es bestimmt nicht so herzlich geendet.

    Wenn Morant nicht zurück kommt brauchen wir einen Goon. Geht leider nicht anders, braucht es auch in der NHL noch. Nicht wie früher aber es braucht Leute die sich rächen können. Chris alleine kann es nicht richten! Ansonsten machen alle mit uns was sie wollen, wir werden rumgeschubst. Geht gar nicht!

  • Das Positivste sind die Punkte, die in Zürich geblieben sind. Leider aber wieder ein uninspirierter Auftritt. Offensiv total ideenlos - einmal zieht Ghetto an, wirds gefährlich. Leider die einzige Szene im ganzen Spiel, als Zuschauer vor Ort war ich ab der Mitte des Spiels einfach erstaunt darüber, dass da nichts mehr kam. Wir haben neben Roe und Chris ja doch noch den einen oder anderen "besseren" Spieler. Alles bisschen schwer zu akzeptieren..


    Eine stärkere Mannschaft hätte uns bestraft - mit Toren, nicht mit Verletzten. Und ja, Schiris heute unter aller Sau.

  • Und Schiris die sowas nicht sehen gehören genauso aus dem Verkehr gezogen wie Barberio!

    Kann ja gar nicht sein dass nach dieser Szene Lausanne noch Powerplay spielen konnte….

    • Official Post

    Das geht einfach nicht so! Im Fussball meldet sich der VAR wenn der Schiri etwas übersieht, das muss im Hockey auch kommen! Eine nachträgliche Sperre gut und recht, aber es muss etwas gleich vor Ort passieren damit sich die Gemüter auch wieder legen.

    Bin da etwas ambivalent!

    Auf der einen Seite sehe ich das wie du, aber andererseits habe ich so gar keine Lust auf den VAR-Scheiss, der häufig im Fussball abgeht.

  • Wenn es etwas im Hockey definitiv nicht braucht, ist es ein VAR. Die strittigen Szenen rund um Tore können heute schon angeschaut werden. Zudem ist eine rote Karte im Fussball etwas anderes, weil die Mannschaft danach das ganze Spiel in Unterzahl ist, im Hockey sind es 5 Minuten…


    Und auch im Fussball sieht man gut: Tor/kein Tor bzw. Offside ja/nein funktioniert sehr gut, auch wenn es manchmal etwas lange dauert. Bei der Beurteilung von Fouls wie Penalty ja/nein bzw. rote Karte ja/nein gibt es mit sehr grosser Regelmässigkeit auch mit VAR grobe Fehlentscheidungen!

  • Die 3 Punkte nehmen wir. Das Spiel war so wie zu erwarten. Beide Mannschaften total von der Rolle. Leider haben es die Schiris geschafft, das Niveau noch zu unterbieten.

  • Fussball und Eishockey sind nicht vergleichbar. Ich behaupte, im Eishockey gibt es mehr Felentscheide und aufgrund des Tempos machen die Schiris im Eishockey mehr Fehler.


    Kein VAR kann noch schlechter sein als unsere Zebras!! Was nützen Spielsperren im Nachhinein, wenn Spielresultate offensichtlich verfälscht sind?


    Ich bin auch kein VAR-Fan, aber unsere Schiris sind leider regelmässig überfordert. Deshalb brauchen sie Unterstützung.

  • Beim Spiel gegen Rögle gabs jedenfalls so einen VAR - Entscheid wegen eines Checks von Q ....


    Tempers continued to flare in the third, and with just four minutes gone a questionable hit from Zurich's John Quenneville almost handed Rogle their fifth powerplay. But upon review, the play was deemed legal and the game continued.

  • [quote='Mirko','https://forum.zscfans.ch/thread/2768-zsc-lausanne-21-11-21/?postID=137623#post137623']

    Wenn es etwas im Hockey definitiv nicht braucht, ist es ein VAR. Die strittigen Szenen rund um Tore können heute schon angeschaut werden. Zudem ist eine rote Karte im Fussball etwas anderes, weil die Mannschaft danach das ganze Spiel in Unterzahl ist, im Hockey sind es 5 Minuten…


    Und auch im Fussball sieht man gut: Tor/kein Tor bzw. Offside ja/nein funktioniert sehr gut, auch wenn es manchmal etwas lange dauert. Bei der Beurteilung von Fouls wie Penalty ja/nein bzw. rote Karte ja/nein gibt es mit sehr grosser Regelmässigkeit auch mit VAR grobe Fehlentscheidungen!

    [/quote]

    so wie gegen S04
    https://www.sport1.de/tv-video…&utm_campaign=sharing_app

  • Hier noch ein Artikel aus dem Tages-Anzeiger:

    «Wenn das auf der Strasse passiert, gibt es zehn Jahre Gefängnis»

    Eine brutale Attacke, Prügeleien und wüste Beschimpfungen: Das Krisenduell ZSC Lions gegen Lausanne (1:0) zeigte Eishockey von seiner hässlichen Seite.


    Soll noch jemand behaupten, Schweden seien emotionslos. Wie zwei Raubtiere fauchten Rikard Grönborg und sein Assistent Peter Popovic nach dem Ende des Spiels zur Lausanner Spielerbank und Coach John Fust. «Hey, komm schon! Komm schon! Willst du es tun?», schrie Grönborg zu Fust auf Englisch, gefolgt von einem Schwall von Beleidigungen. Grönborg meinte mit seiner hitzig vorgetragenen Frage kaum, ob der Kanadaschweizer mit ihm in die Ferien verreisen wolle.


    Fust winkte ab, was den ZSC-Headcoach noch mehr in Rage brachte. Glücklicherweise waren die beiden durch ein paar Meter und zwei Plexiglasscheiben getrennt. Sonst hätte es nebst den zahlreichen Rangeleien und Faustkämpfen zwischen den Spielern auch ein physisches Rencontre der beiden Trainer geben können. Das Wortgefecht zwischen Marc Crawford und Kevin Schläpfer im Viertelfinal 2015 mutet dagegen fast schon gesittet an.


    Später legte Grönborg gegenüber dieser Zeitung verbal nach: «Lausanne ist eine Schande für diese Liga. Es ist beschämend. Die Lausanner sehen es nur auf unsere Topspieler ab. Das taten sie schon im Playoff. Die Liga sollte sich jedes ihrer Spiele genau anschauen. Denn die Coaches haben null Kontrolle über die Spieler.» Der Schwede schimpfte über Douay, der nur prügeln wolle. Über den Tschechen Sekac, der für seine Faustschläge nach der Sirene gesperrt gehöre. Und natürlich über Lausanne-Captain Barberio, der wieder einmal Auslöser der Tumulte war mit seinem üblen Crosscheck gegen den Kopf von ZSC-Topskorer Roe.


    «Wenn du keine Kontrolle hast über dein Team, solltest du auch nicht in dieser Liga coachen.» Grönborg über Fust«Wenn das auf der Strasse passiert, gibt es zehn Jahre Gefängnis», tobte Grönborg. «Barberio ist noch übergewichtiger als letztes Jahr. Deshalb kann er mit dem Tempo nicht mithalten. Solche Aktionen sind das Einzige, was er noch tun kann. Er hat ja gar keine Lust, hier zu sein. Ich habe keine Ahnung, wieso sie ihn überhaupt noch einsetzen.» Auch Fust sprach er die Daseinsberechtigung in der National League ab: «Wenn du keine Kontrolle hast über dein Team, solltest du auch nicht in dieser Liga coachen.»


    So aufgebracht hat man Grönborg in seinen zweieinhalb Jahren in Zürich in der Öffentlichkeit noch nie erlebt. Gut möglich, dass die vergangenen Wochen und Monate, in denen vieles nicht wunschgemäss lief, an ihm genagt haben.


    Klar ist aber auch, dass die Vorgeschichte seine Rage genährt hat: Barberio wuchtete im diesjährigen Viertelfinal im April den damaligen ZSC-Topskorer Andrighetto kopfvoran in die Bande und wurde sechs Spiele gesperrt. Jene Serie, die die Zürcher 4:2 gewannen, wurde zum Hassduell.


    Und jetzt? Wie weiter? So emotionalisiert Grönborg nach der Partie noch war, Barberio wirkte in den Katakomben des Hallenstadions ganz ruhig. Sich dessen bewusst, dass er wieder eine Dummheit begangen hatte. «Ich weiss nicht, was es hier ist», sagte er kopfschüttelnd. «Die Zürcher Fans werden mich gar nicht gerne haben. Ich habe mir die Szene gegen Roe im Video angeschaut. Sie sieht gar nicht gut aus.»


    In der Tat. Barberio streckte den Amerikaner mit einem Crosscheck gegen den Kopf nieder, als dieser in die Lausanner Zone gedribbelt war. Der ZSC-Stürmer hatte den Puck schon seitwärts gespielt, es gab keinen Grund, ihn so zu attackieren. Dass Barberio gesperrt wird, scheint sicher. Fragt sich nur, für wie lange. Er wisse, dass er eine Vorgeschichte habe in der Schweiz, sagte der Frankokanadier. «Egal, wie das Urteil ausfällt, ich muss es akzeptieren.»


    Was die Gemüter zusätzlich erhitzte: Die vier Schiedsrichter verhängten gegen Barberio für seine Attacke gegen Roe, der zur Spielmitte mit Verdacht auf eine weitere Gehirnerschütterung ausschied, nicht einmal eine Strafe. Es war ZSC-Stürmer Chris Baltisberger, der seinen Teamkollegen rächte, der unter die Dusche musste. «Dass die Schiedsrichter diese Aktion nicht sahen, zu viert, in der Mitte des Eises, ist für mich unerklärlich», schnaubte Grönborg. Barberio bekam nur eine Zweiminutenstrafe für die Rangelei mit Rächer Baltisberger.


    Der ZSC-Coach lobte Baltisberger, der Barberio nach dessen Attacke umcheckte und im Tor aufs Eis drückte. «Wenn die Schiedsrichter nicht einschreiten, müssen halt wir es tun», sagte er. Sogar Barberio zeigte Verständnis für die Aktion Baltisbergers, der ausser sich war vor Wut und nach der Partie von den ZSC-Verantwortlichen vor den Medien abgeschirmt wurde.


    Er habe Fust nur angeboten, die ganze Sache unter vier Augen zu besprechen, sagte Grönborg übrigens zu seiner Schimpftirade an der Bande. «Aber er wollte nicht.» Der Kanadaschweizer konterte: «Ich hoffe, dass die Liga Sanktionen gegen die beiden Zürcher Coaches ergreift. Ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel. Mich so zu beleidigen und zu provozieren, das geht nicht.»


    Zweimal treffen sich die ZSC Lions und Lausanne noch in dieser Qualifikation. An ein weiteres Playoff-Duell wollen wir jetzt noch gar nicht denken. Klar ist: Dieses hässliche Rencontre wird Folgen haben.

    • Official Post

    Dein ewiger und nie abreissenden Optimismus und Goodwill versetzt mich immer wieder in Erstaunen.
    Was für kleine Schritte hast du eigentlich gesehen? Ein Shutout, ok. War aber auch nicht so schwierig... Was noch?
    Jedenfalls scheint das Wort Solidarität in diesem Team nicht zu existieren, das war dann wohl für jeden augenfällig. Nur schon dies ins Positive zu kehren wäre ein grosser Schritt Richtung Erfolg.

    Und dein fast nie abreissender Pessimismus und Negativität versetzt auch mich immer wieder in Erstaunen. Ich glaube wir haben gesten nicht

    gleiche Spiel gesehen. Die spielerische Performance war schlecht, richtig schlecht. Um nicht sogar zu sagen, Scheisse. Aber wie dass Team

    gestern zusammengestanden ist, da sehe ich's diametral anders als du.

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