• Hatte Tambellini schon vor 2-3 Jahren gerne bei uns gesehen, jetzt wird er dafür gratis in Davos spielen.

    Komm, machen wir ein mi-mi-mi Posting:
    "Er spielt dort nur wegen der guten Luft, dem Grümpi um Weihnachten, dem Holzstadion und der netten Atmosphäre.
    Schade wird er dort nicht anständig entlöhnt werden. So wie hier in ZH möglich gewesen wäre. Tja.

  • Insgesamt gesehen hält es sich mit den erfüllten und enttäuschten Erwartungen bei den Ausländern in den bereits aus der Vergangenheit bekannten Grenzen. Die Mär, die finanziell besser gestellten Klubs hätten dann 6 Superstars unter Vertrag, und die anderen halt bloss Durchschnitt und seien deshalb noch mehr im Nachteil, ist bisher nicht derart ausgeprägt eingetroffen. Jedenfalls sind die Klubs, die mit schmalem Budget haushalten müssen, ohne die zusätzlichen Ausländer nicht besser dran, denn überdurchschnittliche Schweizer sind kaum finanzierbar, mal abgesehen davon, dass nur die wenigsten freiwillig in der Ajoie oder in Langnau spielen wollen. Selbst wenn dort irgend ein Gönner einen Batzen aufwerfen würde, und die Lohneinbusse nicht allzu gross wäre.

  • Insgesamt gesehen hält es sich mit den erfüllten und enttäuschten Erwartungen bei den Ausländern in den bereits aus der Vergangenheit bekannten Grenzen. Die Mär, die finanziell besser gestellten Klubs hätten dann 6 Superstars unter Vertrag, und die anderen halt bloss Durchschnitt und seien deshalb noch mehr im Nachteil, ist bisher nicht derart ausgeprägt eingetroffen. Jedenfalls sind die Klubs, die mit schmalem Budget haushalten müssen, ohne die zusätzlichen Ausländer nicht besser dran, denn überdurchschnittliche Schweizer sind kaum finanzierbar, mal abgesehen davon, dass nur die wenigsten freiwillig in der Ajoie oder in Langnau spielen wollen. Selbst wenn dort irgend ein Gönner einen Batzen aufwerfen würde, und die Lohneinbusse nicht allzu gross wäre.

    Im Gegenteil. Teams wie Langnau und Co. wären ohne 6 Ausländer unter ferner liefen

  • Bin gespannt was wir mit unseren Import machen. Drei sind ja noch ohne Vertrag fürs nächste Jahr.

    Vier sind noch ohne Vertrag. (Hrubec, Harrington, Grant, Balcers)

    Aber wirklich pressant ist gerade nur die Verlängerung von Hrubec. Mit den anderen kann man meiner Meinung nach noch zuwarten.
    Balcers will ja wieder in die NHL zurück.
    Das könnte schwierig werden für ihn… Ich denke, beim ZSC ist er vorerst besser aufgehoben.

  • Vier sind noch ohne Vertrag. (Hrubec, Harrington, Grant, Balcers)

    Aber wirklich pressant ist gerade nur die Verlängerung von Hrubec. Mit den anderen kann man meiner Meinung nach noch zuwarten.
    Balcers will ja wieder in die NHL zurück.
    Das könnte schwierig werden für ihn… Ich denke, beim ZSC ist er vorerst besser aufgehoben.

    Korrekt. Aber gehe nicht davon aus, dass man Harrington behalten will. Grant würde ich auf verlägern. Sicher vom Speed her nicht mehr der Schnellste. Aber an den Banden etc. Stark.

  • Habe die Szene nicht gesehen, aber welcher Goalie zieht sich bewusst und freiwillig die Maske vom Kopf, wenn danach noch ein Schuss aufs Tor zu erwarten ist???

    hatte nicht Reto Berra im Hallenstadion eine ähnliche Aktion? In der Slow Motion sah es tatsächlich so aus, als hätte er sich den Helm abgezogen weil er kaum mehr wusste wo der Puck lag

  • Vertrag läuft aus

    Wird Nati-Coach Fischer zur lahmen Ente?

    Der Verband möchte den Vertrag mit Patrick Fischer verlängern, aber aus dem Umfeld erwächst Widerstand. Der Job des Nati-Trainers ist wieder mal ein Politikum.
    Publiziert: 28.11.2023 um 17:57 Uhr Aktualisiert: 28.11.2023 um 18:51 Uhr


    Wenn am Mittwoch das Nationalmannschaft-Committee (NTC) tagt, wird auch die Frage diskutiert, ob die Verträge von Nati-Coach Patrick Fischer (48) und Assistent Tommy Albelin (59) vorzeitig bis 2026 verlängert werden sollen. Die operative Führung des Verbandes ist für diese Lösung, andere NTC-Mitglieder (siehe Box) sind dagegen. Hinter vorgehaltener Hand ist zu hören, dass man keinen Grund sehe, die Weichen vor der nächsten WM zu stellen.

    Diese Skepsis basiert scheinbar nicht auf sportlichen Gründen: Kurz nach der WM 2023 befand das gleiche NTC, dass man trotz der lamentablen Leistung im Viertelfinal grundsätzlich auf dem richtigen Weg sei. Ein Vertrauensbeweis.

    Präsident Schärer erwischt Fettnapf

    Was sorgte seither für Irritationen im Dunstkreis der Nati? Entscheidungen und Kommunikation der SIHF-Spitze: die Absage des Prospect-Camps für Schweizer Talente im Sommer, die regelmässige Kritik an der Ausländer-Politik der National League und zuletzt die Kommunikation bezüglich Fischers Vertragssituation.

    Der neue Verbandspräsident Stefan Schärer (58) konnte bisher die Risse zwischen Verband und National League nicht kitten, im Gegenteil: Er traf in einem Interview mit erratischen Planspielen bezüglich Fischer zielgerichtet den einzigen Fettnapf weit und breit und sorgte so für zusätzlichen Sprengstoff. Nati-Direktor Lars Weibel (49) sprach sich für eine vorzeitige Verlängerung mit Fischer aus, Fischer selbst sagte im SRF-Sportpanorama, er habe nur noch eine Patrone übrig, und die müsse sitzen. Die kommunikativen Irrungen und Wirrungen der Führung haben sich offenbar wie ein Schleier über die sportlichen Leistungen der Mannschaft gelegt.

    Welche Rolle spielt Raffainer?

    Zurück zum NTC. Eine Empfehlung dieses Gremiums ist nicht bindend für die Kammer, die in letzter Konsequenz über das Schicksal der Nati-Trainer entscheidet: der SIHF-Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat kann also auch gegen eine Empfehlung des NTC handeln. Im VR (siehe Box) haben allerdings teilweise die gleichen Personen Einsitz wie im NTC, darunter interessanterweise auch der ehemalige Nati-Direktor Raeto Raffainer. Welche Interessen er vertritt oder verfolgt, ist unklar: Einberufen wurde er einst ja als Vertreter der NL-Klubs Davos und Bern, mittlerweile vertritt er als Mitglied des Councils nur noch den Internationalen Eishockey-Verband.

    Was vor dem NTC-Meeting durchsickert: Der Entscheid über Fischers Zukunft könnte vom Ergebnis der nächsten WM abhängig gemacht werden, was einem Misstrauensantrag gleichkommt. Das, obwohl ihm das NTC noch im Frühling das Vertrauen ausgesprochen hatte? Das würde auch bedeuten, dass sich bis kurz vor der WM keine Zielsetzung festlegen lassen wird, weil bis dahin niemand weiss, wie stark die Mannschaft besetzt sein wird.

    Beim Eishockey-Verband befürchtet man inzwischen, dass sich die Trainer Fischer und Albelin bald nach anderen Jobs umsehen und sich aus dem Staub machen könnten. Die «Gegenseite» glaubt nicht an ein solches Szenario oder misst ihm keine grosse Bedeutung zu. Möglicherweise wird die Schweizer Nati bei der WM im nächsten Frühling also von einer sogenannten «lahmen Ente» angeführt. Gerade beflügelnd wirkt dieser Gedanke nicht.

    Russki standart!!

  • «Wer diese Liga unterschätzt, macht einen Fehler»: Weshalb es an der Zeit ist, die schweizerische Arroganz gegenüber dem deutschen Eishockey abzulegen

    Deutschland ist zu einer Art Eishockey-Angstgegner für die Schweiz geworden. Die inzwischen in der DEL engagierten und früher in der Schweiz aktiven Trainer Serge Aubin und Doug Shedden erzählen von den Vorzügen einer verkannten Liga.

    Nicola Berger, Berlin 28.11.2023, 16.30 Uhr

    Aus den Boxen dröhnt Johnny Rotten, «No Future», und es könnte nicht passender sein, dass die Sex Pistols, die künstlichste Punk-Band der Geschichte, hier gespielt werden: In Ost-Berlin, dieser eigentlich so subversiven Gegend, die rund um die Mercedes-Benz-Arena aber bis zur Unkenntlichkeit gentrifiziert worden ist.

    Und No Future, keine Zukunft, ist auch treffend, weil das die überhebliche Schweizer Haltung gegenüber dem deutschen Eishockey ziemlich genau trifft. Wer aus der DEL kommt, das ist das Vorurteil, kann nicht für die National League geeignet sein – egal, ob es sich um Spieler oder Trainer handelt. Die offenbar tief verwurzelte Arroganz hat etwas Eigenartiges. Schliesslich unterliegt das Nationalteam in Pflichtspielen den Deutschen in beständiger Kadenz, zuletzt zwei Mal im WM-Viertelfinal.

    Es ist Sonntagnachmittag, die Partie zwischen den Eisbären Berlin und den Iserlohn Roosters ist auch der Vergleich zwischen zwei alten Bekannten: Serge Aubin, 2018 für ein halbes Jahr Coach der ZSC Lions, leitet die Eisbären an. Und Doug Shedden, einst in Zug und Lugano für seine träfen Sprüche legendär, verantwortet Iserlohn.

    Die beiden stehen in einer langen Liste von einstigen National-League-Trainern, die in Deutschland gelandet sind: Harold Kreis, vor 15 Jahren mit dem ZSC Meister, firmiert als Nationalcoach. Johan Lundskog, vor Jahresfrist in Bern entlassen, wirkte bis Montag in Mannheim, ehe er auch dort verabschiedet wurde. Sein SCB-Nachfolger Toni Söderholm ist beim Meister München aufgeschlagen. Der bei Gottéron nicht glücklich gewordene Mark French coacht Ingolstadt und wurde 2022/23 als «Trainer des Jahres» ausgezeichnet. Es kommt selten vor, dass einer den umgekehrten Weg macht. Die einzigen NL-Trainer mit DEL-Vergangenheit sind Klotens Interimscoach Larry Mitchell und der Kanadier Geoff Ward in Lausanne.

    In Zürich wurde Serge Aubin bei erster Gelegenheit geopfert, um Platz für Arno Del Curto zu schaffen

    Der Leader Eisbären unterliegt dem Tabellenletzten Iserlohn vor 13 000 Zuschauern 0:3, eine kleine Sensation, und an der Pressekonferenz müssen die beiden Trainer danach eigentümliche Fragen beantworten. Ob Aubin sich vor lauter Frust einen Whiskey gönnen werde, möchte ein Journalist wissen. Und als der befremdet den Kopf schüttelt, fragt ein anderer, ob nicht Shedden zur Feier des Tages eine Flasche öffnen werde. Worauf der als Rotweinconnaisseur bekannte Kanadier entgegnet, was das bitte schön solle, diese Frage, er trinke sowieso nie.

    Erhellender sind die Antworten der beiden auf die Frage, wie es um die Qualität in der DEL bestellt ist. Shedden sagt: «Ich habe nie wirklich verstanden, weshalb die DEL in der Schweiz keinen guten Ruf hat. Wir haben oft in der Saisonvorbereitung gegen deutsche Teams gespielt. Und jedes Mal war es ein physischer Abnützungskampf. Jeder weiss, dass die Schweizer das nicht mögen, ihr Spiel beruht auf Schnelligkeit und Talent. Aber das alleine reicht eben nicht. Die DEL ist eine Top-Liga. Mit einer lebendigen Fanszene und ausgezeichneter Infrastruktur. Wer diese Meisterschaft unterschätzt, macht einen Fehler.»

    Aubin sieht es ähnlich. Hinter dem als Spieler NHL-erprobten Frankokanadier, 48, liegen bewegte Jahre. Aubin wurde 2017 mit den Vienna Capitals österreichischer Meister und danach mit einem Zweijahresvertrag von den ZSC Lions abgeworben. Im Januar 2019 wurde er eilig entlassen. Nicht aufgrund seines Schaffens. Sondern weil der ZSC der Versuchung Arno Del Curto nicht widerstehen konnte.

    Das Experiment scheiterte bekanntlich krachend: Der ZSC verpasste unter Del Curto die Play-offs; der sechsfache Meistercoach hat danach nie wieder einen Posten als Cheftrainer übernommen, und der ZSC wartet trotz üppigem Budget noch immer auf den zehnten Meistertitel der Klubgeschichte.

    Aubin übersteht auch das Verpassen der Play-offs

    Aubin dagegen ist in Berlin 2021 und 2022 Meister geworden. Und er hat im letzten Winter eine beispiellose Krise überstanden, ohne Schaden zu nehmen. Die Eisbären verpassten erstmals seit 22 Jahren die Play-offs, und doch blieb der Trainer im Amt. Der Sportchef Stéphane Richer sagt: «Wir haben immer an Serge geglaubt. Jetzt zahlt er das Vertrauen zurück und zeigt, dass er ein Top-Trainer ist.» Gerade ist Aubins Vertrag bis 2026 verlängert worden.

    Kurz gerät Aubin ins Schwärmen. Was diese Stadt alles zu bieten habe. Wie er manchmal seine Joggingrunden unterbrechen müsse, weil er gerade wieder an einem historisch signifikanten Ort vorbeilaufe. Aubin ist in Berlin weich gelandet, er will sich nicht beklagen. Zum ZSC sagt er nur: «Ich hätte mir gewünscht, dass der Klub ein bisschen mehr Geduld hat.»

    In Berlin ist das offenkundig anders. Aubin beschreibt die Eisbären als «vielleicht besten Job in Europa». Was keine Hybris ist. Und verschmerzen lässt, dass die Saläre für Trainer in der DEL 40 bis 50 Prozent unter dem Schweizer Lohnniveau liegen. Bei den Spielern ist es ähnlich – in der National League verdienen Top-Spieler bis zu 800 000 Franken pro Jahr. In der DEL variieren die Verdienste zwischen 60 000 und 250 000 Franken.

    Das Anschutz-Imperium sorgt in Berlin für Stabilität

    Die Eisbären gehören zu den finanzstärksten Klubs Deutschlands, sie sind Teil der Anschutz Entertainment Group (AEG), die in der Schweiz einst Genf/Servette kontrollierte und zu der unter anderem die vom «Forbes»-Magazin mit 1,3 Milliarden Dollar kotierten Los Angeles Kings gehören. «Infrastrukturell haben wir hier NHL-Standard. Die Leute aus LA sind sehr involviert», sagt Aubin.

    Seine guten Beziehungen nach Kalifornien kamen ihm zupass, als vor Jahresfrist alles schieflief: Aubin hatte einst schon die Hamburg Freezers trainiert, noch ein AEG-Team, bei welchem das Unternehmen 2016 allerdings quasi über Nacht den Stecker zog. Die Millionenmetropole Hamburg ist gegenwärtig nicht mehr in den obersten drei Ligen vertreten.

    Und doch gedeiht die DEL prächtig. In Köln strömen im Schnitt mehr als 17 000 Menschen an die Spiele, und das deutsche Eishockey produziert derzeit in weit höherer Kadenz Talente, die beim NHL-Draft selektioniert werden, als die Schweiz. Aubin sagt, in dieser Hinsicht helfe die Vorgabe der Liga, dass alle Teams mindestens drei U-23-Spieler pro Partie einsetzen müssen.

    «No Future», nölt Johnny Rotten. Der lag in seinem Leben schon ziemlich oft falsch. Was das deutsche Eishockey angeht, trifft die Zeile definitiv nicht zu.

    Eishockey: Weshalb es ein Fehler ist, die DEL zu unterschätzen
    Deutschland ist zu einer Art Eishockey-Angstgegner für die Schweiz geworden. Die inzwischen in der DEL engagierten und früher in der Schweiz aktiven Trainer…
    www.nzz.ch

    Russki standart!!

  • Dann warten wir mal ab, ob Aubin den Schalter jetzt wieder in die andere Richtung drehen kann. Ich war am Freitag gegen die DEG sowie am Sonntag gegen Iserlohn im Stadion. Man waren die Eisbären schlecht. Hatte ich mir den Sieg der DEG am Freitag nur schön geredet oder schön getrunken mit Jagertee auf dem kleinen Weihnachtsmarkt an der Arena ? Auch wenn die DEG kompakt stand und ein überragender Haukeland im Tor, da fehlte jegliches Tempo der Eisbären, verletzte Spieler hin oder her. Seit der Pleitenserie der Eisbären, 6-9 gegen Wolfsburg, 1-4 gegen die DEG und 0-3 gegen Iserlohn in 3 Heimspielen, war ja kein Spielbetrieb. Also an der Kraft konnte es nicht liegen. Und schwups ist man nicht mehr erster sondern dritter. Mal schauen.

    ZSC/DEGShanahan

  • Conz wechselt zurück zum Ausbildungsverein
    Schluss nach sieben Jahren Ambri

    Das Goaliekarussell dreht in der National League. Nach Gilles Senns Verpflichtung hat Ambri-Piotta auch den Abgang von Benjamin Conz bekannt gegeben. Er wechselt zum HC Ajoie. Dort wird er Tim Wolf ersetzen, der nach Zug wechselt.

    Gleichzeitig mit Ambri hat auch der HC Ajoie die Verpflichtung eines neuen Goalies bekannt gegeben. Benjamin Conz wird ins Jura zurückkehren. Er durchlief bereits die Juniorenstufen beim HC Ajoie ehe er in den Nachwuchs nach Servette weiterzog. Die letzten sieben Saisons hat Conz im Nordtessin bei Ambri-Piotta verbracht. In dieser Spielzeit kommt er bereits auf zehn Einsätze und ist damit die Nummer zwei hinter Janne Juvonen. In Pruntrut hat Conz einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

    Er folgt bei Ajoie auf Tim Wolf, der seinerseits nach Zug wechselt und dort Hollenstein in Richtung Davos vertreibt. Von dort wechselt Gilles Senn nach Ambri, der wiederum Conz beerbt. Damit ist das Vierer-Karussell vollständig und jeder Spieler ist ein Verein weitergerückt.
    https://sport.ch/hc-ajoie/12037…en-jahren-ambri

    Russki standart!!

  • Senn unterschreibt im Tessin
    Gilles Senns Wechsel ist fix

    Lange wurde darüber spekuliert, jetzt ist der Transfer fix. Gilles Senn wechselt vom Bündnerland ins Tessin. Die Tinte unter dem Vertrag bei Ambri-Piotta ist trocken.

    Ambri-Piotta gibt den Transfer von Gilles Senn offiziell bekannt. Die Nummer zwei beim HC Davos wechselt am Ende der Saison vom Bündnerland ins Tessin. Bei den Biancoblu hat Senn einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Im Landwassertal gab es für Gilles Senn kein Vorbeikommen am starken Sandro Aeschlimann. So ist der WM-Silbermedaillensieger von 2018 bislang erst in acht Begegnungen zum Einsatz gekommen. Dabei hat er eine eher durchschnittliche Fangquote von 90.5 Prozent an den Tag gelegt. Bei Ambri beerbt er Benjamin Conz, der ebenfalls am Mittwoch seinen Transfer zum HC Ajoie bekannt gegeben hat.

    Russki standart!!

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