• Bin gespannt ob er dann doch nicht nochmals einen Vertrag bekommt. Ist so ein bisschen Bodie, Chris Story. Wobei wir jetzt wieder diskutieren können wir wichtig er im Boxplay etc .ist. Ein Blender war er ja nie.

    Wenn einer 13 Jahre lang immer mehr oder weniger gesetzt war, obwohl er nicht auffallend war; sagt das etwas über den Typ Spieler. Es ist der Typ, den es eben auch braucht. Ich denke mir, dass müsste zumindest eine gute; faire Lösung mit einem Zwei-Weg-Vertrag angepeilt werden, damit auch ein Karrierende in Zürich möglich wird. Denn dann kommt der wohl "unters Dach" ...

  • Bin gespannt ob er dann doch nicht nochmals einen Vertrag bekommt. Ist so ein bisschen Bodie, Chris Story. Wobei wir jetzt wieder diskutieren können wir wichtig er im Boxplay etc .ist. Ein Blender war er ja nie.

    Bin mir auch nicht sicher. Ich habe eh die grösse Mühe die Qualität von Defensivstürmern zu erkennen. Ich vertraue da voll und ganz unserer sportlichen Führung. Könnte mir aber schon vorstellen, dass es bei einem "Nein" in der Gerüchteküche durchaus in die gleiche Richtung gehen könnte wie bei Chris.

  • Wenn einer 13 Jahre lang immer mehr oder weniger gesetzt war, obwohl er nicht auffallend war; sagt das etwas über den Typ Spieler. Es ist der Typ, den es eben auch braucht. Ich denke mir, dass müsste zumindest eine gute; faire Lösung mit einem Zwei-Weg-Vertrag angepeilt werden, damit auch ein Karrierende in Zürich möglich wird. Denn dann kommt der wohl "unters Dach" ...

    Wäre schön, wenn man ihn in der Organisation halten könnte, ich interpretiere das Interview aber so, dass er unbedingt (auf hohem Niveau) weiterspielen will und somit nicht an einer GCK/ZSC-Lösung interessiert sein wird. In Ambri, Langnull, Biel oder Aschua (vielleicht sogar KLOten) würde er sicher noch einen nur NLA-Vertrag erhalten.

  • Bin gespannt ob er dann doch nicht nochmals einen Vertrag bekommt. Ist so ein bisschen Bodie, Chris Story. Wobei wir jetzt wieder diskutieren können wir wichtig er im Boxplay etc .ist. Ein Blender war er ja nie.

    Für mich klar 2 Jahr verlängere, gits gar kei fäderläse bi dem Thema/Purst.

    Aktuell einer der besten Quali-Schäppi den wir sehen und mault nicht rum wenns die Wolldecke gibt oder er eher talentfreiere Linienpartner hat. So ein Vorzeigekämpfer ist unglaublich wichtig für die Jungen.

    In den Playoffs war er stets ein garant für Topleistungen, meist fehlerfrei.

    Für mich keine Diskussion.

    Russki standart!!

  • Mit 14 zog er in die Fremde – seine Eltern und Schwestern nahm er gleich mit
    https://www.tagesanzeiger.ch/rudolfs-balcer…en-368837198942

    Hier seine 2 Tore die Balcers letzte Saison in seinen 14 Spielen für die Panthers schoss:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

  • Klausi halt....

    Er macht den Spielern Beine: Keine Spur von Altersmilde bei ZSC-Trainer Marc Crawford

    Das beste Kader, aber nur auf Platz drei: Die ZSC Lions tun sich in diesem Jahr wieder schwer, die Liga zu dominieren. Verfallen die Zürcher in alte Muster und verpassen den Titel auch in dieser Saison? Es gibt Gründe, die dagegen sprechen.

    Klaus Zaugg Jetzt kommentieren 27.11.2023, 16.56 Uhr

    Fordernder Bandengeneral: ZSC-Trainer Marc Crawford.

    Hin und wieder lässt sich die Wahrheit statistisch beweisen. Zum Beispiel bei den Leistungsschwankungen der ZSC Lions. Diese Mannschaft ist eine der talentiertesten, die je in unserer Liga gespielt hat. Zusammengestellt nach einem Masterplan des Sportchefs. Allenthalben ist in den Saisonprognosen erwartet worden, dass die Zürcher die Qualifikation dominieren werden. Aber kurz vor «Halbzeit» sind die ZSC Lions nicht Tabellenführer. Sie belegen hinter Zug und Fribourg-Gottéron den dritten Platz. Erst ein zweiter Blick auf die Rangliste zeigt ein etwas besseres Bild: Nach Verlustpunkten führen sie gemeinsam mit Zug die Rangliste an.


    Woran kann es liegen, dass seit 2014 von den Zürchern nur noch eine Meisterschaft (2018) gewonnen werden konnte und es bereits wieder Bedenken gibt, ob es zum Titelgewinn reichen wird? Eine der griffigsten Erklärungen kommt aus dem Bereich der Psychologie: Eine gewisse Überheblichkeit. Eine Unlust, bereits während der Qualifikation an die Grenzen zu gehen.

    Dafür ist der Begriff «Ueli-Maurer-Hockey» geprägt worden. In Anlehnung an einen Spruch des populären Zürcher Bundesrates, der einem TV-Reporter mit der Aussage «keine Lust» ein Interview verwehrte. Mit Faulheit oder fehlender Berufseinstellung hat diese Kritik nichts zu tun. Es geht eher um eine Art Routine: Um geschäftsmässiges Hockey einer Mannschaft, die an einem guten Abend dank ihrem Talent ohne Extraanstrengung gewinnt. In der Anonymität der grössten Stadt der Schweiz mag die Neigung zu geschäftsmässiger Pflichterfüllung eher grösser sein als an Orten, wo Eishockey zur DNA der lokalen Kultur gehört.

    Starke Reaktion auf die Niederlage in Davos

    Das erschwert die Arbeit. Training nach modernsten Methoden und eine ausgeklügelte Taktik reichen nicht. Ein ZSC-Trainer muss seinen Spielern auch Beine machen. Das ist in einer Zeit, in der Autoritäten auf allen Ebenen hinterfragt werden, gar nicht so einfach. ZSC-Bandengeneral Marc Crawford ist dazu in der Lage, seinen Spielern Beine zu machen. Was sich statistisch nachweisen lässt. Die Zürcher verlieren auf eigenem Eis gegen Lausanne nach Penaltys 2:3 und die nächste Partie auswärts in Davos sogar 0:3.

    Gerade die Niederlage in Davos gab Anlass zu Sorge: Die Davoser hatten am Abend davor in Lugano verloren (4:6), während die Zürcher frei hatten und ausgeruht mit frischen Beinen ins Bündnerland gereist waren. Eine Besonderheit dieser zwei Niederlagen ist das Torschuss-Verhältnis: 21:40 gegen Lausanne und 28:30 gegen Davos. Die Gegner waren also fleissiger und aktiver.

    Eine Reaktion war nun unabdingbar. Und siehe da: Die ZSC Lions haben seither zweimal gewonnen: in Langnau (2:1) und gegen Ambri (5:3). Mit haushoch überlegenem Torschussverhältnis: 40:27 in Langnau und 40:25 gegen Ambri. Der Trainer hat also den Spielern Beine gemacht.

    Crawford: «Niemand kann aus seiner Haut fahren»

    Marc Crawford galt selbst in der rauen NHL als wenig zimperlich im Umgang mit den Untergebenen. Es gibt die Hoffnung oder, je nach Sichtweise die Befürchtung, er könnte nun mit 62 Jahren altersmilde geworden sein. Aber so ist es nicht. Er sagt auf diese Frage, höflich wie es seine Art ist: «Ich bin ein fordernder Trainer geblieben.» Niemand könne aus seiner Haut fahren. Die Reaktion der Mannschaft habe ihm gefallen. Auch wenn es noch einiges zu verbessern gebe.

    Ein authentischer Marc Crawford ohne Altersmilde, der den Spielern Beine macht – das ist die Titelchance der ZSC Lions. Es gibt also einen guten Grund, warum Sven Leuenberger im letzten Dezember den ZSC-Meistertrainer von 2014 und Qualifikationssieger von 2014, 2015 und 2016 zurückgeholt hat.

    https://sport.ch/zsc-lions/1202…r-marc-crawford

    Russki standart!!

  • Medical Report Stand gestern/vorgestern:

    ZSC Lions

    Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford

    Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale


    • 🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inklusive Operation; sechs Monate, bis März 2024
    • 🇨🇦 *Scott Harrington (D): Unterkörperverletzung; mehrere Wochen, seit der Länderspielpause im November
    • 🇨🇭 Phil Baltisberger (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta
    • 🇸🇪 *Jesper Frödén (RW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    • 🇫🇮 *Juho Lammikko (C/LW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    • 🇨🇭 Reto Schäppi (C/LW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta

    Russki standart!!

  • Der Vertrag des Kanadiers endet 2025
    Die ZSC Lions sollen bereits einen Nachfolger für Crawford auserkoren haben

    ZSC-Coach Marc Crawford besitzt bei den Zürchern noch einen gültigen Vertrag bis 2025. Geht es nach dem schwedischen Aftonbladet, haben die ZSC Lions bereits einen Nachfolger für den Nordamerikaner gefunden.

    Demnach soll Roger Rönnberg im Sommer 2025 das Traineramt bei den Zürchern übernehmen, wie die Zeitung von einer "aufschlussreichen Quelle" erfahren haben will. Der Schwede hat den Bericht jedoch via SVT umgehend dementiert, seien die Informationen nicht korrekt. Rönnberg besitzt bei Frölunda HC ebenfalls noch einen Vertrag bis 2025 und gemäss dem Aftonbladet wird er die Zusammenarbeit nicht fortsetzen und nach zwölf Jahren im Verein eine neue Herausforderung annehmen. Ob es tatsächlich die ZSC Lions sein werden, wird sich erst in Zukunft zeigen.

    Russki standart!!

  • Medical Report Stand gestern/vorgestern:

    ZSC Lions

    Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford

    Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale


    • 🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inklusive Operation; sechs Monate, bis März 2024
    • 🇨🇦 *Scott Harrington (D): Unterkörperverletzung; mehrere Wochen, seit der Länderspielpause im November
    • 🇨🇭 Phil Baltisberger (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta
    • 🇸🇪 *Jesper Frödén (RW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    • 🇫🇮 *Juho Lammikko (C/LW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    • 🇨🇭 Reto Schäppi (C/LW): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta

    In dem Fall Fige jun. back?

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!