• Offizieller Beitrag

    Die Gemüsehalle zu Bern aus den frühen 70ern soll also noch einmal renoviert werden weil es scheinbar aussichtslos ist in oder um Bern eine neue Halle zu bauen.

    Weit haben wir es gebracht....siehe auch Hardturm.

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…lem-loesen-will

    gut gibt es in der (zu) engen schweiz ein beschwerde-/einspracherecht.

    ABER: das bestehende gehört dringend revidiert. und zwar dahingegend, dass es wieder seinem ursprünglich angedachten zweck nahe kommt:

    Bauwesen: Personen, die durch ein Bauvorhaben unmittelbar in eigenen, schutzwürdigen Interessen betroffen sind (z.B. Nachbarn)

    aktuell lässt es gar einzelpersonen die möglichkeit, ein bauvorheben so zu torpedieren, dass man es verhindern kann. auch die aussichtslosesten beschwerdegründe durchlaufen die jahrelange behördenmaschinerie. womit wir beim nächsten zu revidierenden punkt sind:

    die dauer, welche die gerichte brauchen um zu einem entscheid zu kommen! es kann nicht sein, dass wie jetzt beim fussballstadion, das verwaltungsgericht 2 jahre zeit braucht (normal sind +/- 6 monate) um schlussendlich sämtliche beschwerden abzuweisen.

    und offensichtlich willkürliche beschwerden, welche ebenso offensichtlich nur dem verhindern eines baus gelten, sollten innert 2-4 wochen erledigt sein.

  • Die Gemüsehalle zu Bern aus den frühen 70ern soll also noch einmal renoviert werden weil es scheinbar aussichtslos ist in oder um Bern eine neue Halle zu bauen.

    Weit haben wir es gebracht....siehe auch Hardturm.

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…lem-loesen-will

    Dä isch nöd schlecht:

    Zitat

    Eine Stadionerneuerung, so wie sie offenbar aufgegleist wird, bedeutet: Der SCB wird drei Saisons in einer Baustelle spielen. Eigentlich kein Problem: Sportlich ist der SCB ja bereits seit 2019 eine Baustelle…

    :rofl:

    • Offizieller Beitrag

    Uebungsabbruch bei zwei kriselnden Teams. Bin gespannt, wie sich das auswirkt bis Saisonende!

    Das Problem bei beiden Teams ist eigentlich nicht der Coach, in Zug verlieren sie schon seit vier Jahren, drei davon unter dem Norweger.

    Das Problem in Biel und Zug ist wohl eher der jeweilige Sportchef und seine Entscheidungen, in Zug kommt das Problem OYM dazu, siehe NZZ und andere Medien:

    Man darf sich allerdings schon fragen, woran das liegt. Und ob der Trainer nicht einfach ein Bauernopfer für eine Entwicklung ist, die er nur bedingt zu verantworten hat.

    Im Sommer wechselte das Management unter Kostenfolgen mit den Schweden Carlsson, Hansson und Olofsson drei Ausländer aus. Mit einem halben Jahr Abstand darf man festhalten: Es hat die falschen Spieler erwischt. Die Tschechen Jan Kovar und Daniel Vozenilek genügen der Zuger Erwartungshaltung in dieser Saison nicht ansatzweise. Der Sportchef Reto Kläy trompierte sich bei mehreren Entscheidungen, auch wenn es hinterher leicht ist, das zu konstatieren.

    Die Ansprüche in Zug sind hoch – und sind im Sommer nach einer enttäuschenden Vorsaison noch einmal kräftig geschürt worden. Mit den Verpflichtungen der teuren Stürmer Dominik Kubalik aus Ambri und Tomas Tatar aus der NHL wurden Ausrufezeichen gesetzt. Eigentlich ist nur der Titel gut genug. Was das Erwartungsmanagement angeht, hat die Klubführung versagt.

    So war das schon in den letzten zwei Jahren. Seit den Titeln von 2021 und 2022 war im EVZ ein Anflug von Überheblichkeit auszumachen. Wir wissen und können vieles besser, in den verschiedensten Bereichen.

    Dazu gehört die Trainingslehre im Oym-Center des schwerreichen Präsidenten Hans-Peter Strebel. Der Mannschaft bieten sich in Cham die vielleicht modernsten Trainingsmöglichkeiten Europas. Aber seit dem Einzug verstummen die Stimmen nicht, die sagen, dass die Methodik längst nicht für alle Spieler geeignet sei. Manche klagten über dogmatisches Denken und Uneinsichtigkeit. Auffallend ist jedenfalls, dass diverse hoch veranlagte und entsprechend teure Spieler seit längerem stagnieren, etwa der einstige Nationalmannschafts-Verteidiger Tobias Geisser. Kürzlich wurde ein Koordinator eingestellt, der zwischen dem Oym und dem Team vermittelt.

  • Und man hat 5 Minuten nach der Entlassung von Liniger schon einen neuen Headcoach,. Lässt Liniger noch nach Schweden reisen umhin dann abzusägen. Unwürdig!

    Habe gestern zufällig noch beim zappen das Pauseninterview mit Kläy gesehen. Der Reporter fragt nach einer Trainerentlassung und der schwurbelt nur rum. Schon nicht die feine Art.

    War letzthin auch mal noch im Kirschtortenforum unterwegs (Katastrophentourismus), da wurde auch über den Sportchef und den CEO abgelästert, da diese bis jetzt in der Krise nie Rede und Antwort gestanden seien, sondern Liniger immer alleine gelassen hätten. Bullshit Organisation durch und durch. Popcorn

  • Und man hat 5 Minuten nach der Entlassung von Liniger schon einen neuen Headcoach,. Lässt Liniger noch nach Schweden reisen umhin dann abzusägen. Unwürdig!

    Joa, aber that’s Hockeybusiness. Und bei Zug finde ich die Trennung von Liniger richtig.
    Nicht, weil er ein schlechter Trainer ist, überhaupt nicht, aber sorry: Hast du sein Interview nach der Niederlage gegen Ajoie gesehen? Der Typ wirkte komplett durch und sah richtig schlecht aus. Den musste man fast erlösen. Das ist momentan wohl für beide Seiten das Beste.

    Ich hoffe einfach sehr, dass Liniger nochmals eine Chance in der NL erhält. Vielleicht muss er dafür einen „Schritt zurück“ machen, als Assistenztrainer oder über die Swiss League als Headcoach, ehe er nochmals eine Chance als Headcoach in der NL erhält.

  • Und ja, langsam darf man mMn in Zug auch mal Kläy infrage stellen. Die Transfers der letzten Jahre waren häufig sehr schwach, sportlich hat man nicht geliefert. Auf zwei Meistertitel kann man sich nicht ewig ausruhen…

  • Und ja, langsam darf man mMn in Zug auch mal Kläy infrage stellen. Die Transfers der letzten Jahre waren häufig sehr schwach, sportlich hat man nicht geliefert. Auf zwei Meistertitel kann man sich nicht ewig ausruhen…

    Der wäre ein Versuch bei uns wert. Könnte unseren "bei so viel Kohle so wenig erreicht"-Sven ablösen. :P

  • Der wäre ein Versuch bei uns wert. Könnte unseren "bei so viel Kohle so wenig erreicht"-Sven ablösen. :P

    Haha, das wäre mal interessant. ^^

    Was ich Kläy bei seinen Transfers vor allem ankreide, ist der zu starke Fokus auf reine Skoringqualitäten. Gute Zweiweg-Stürmer sind in Zug Mangelware, und zusätzlich hat man vor allem die Defensive über Jahre hinweg vernachlässigt. Gute Schweizer Verteidiger? Brauchen wir nicht, dachte man offenbar. Stattdessen setzt man je nach Saison 2-3 Ausländer in die Verteidigung, stellt Genoni ins Tor und denkt sich: passt schon, die holen das schon raus. Geisser ist gefühlt fast der einzige Schweizer Verteidiger, der noch halbwegs einen Namen hat.

    Umso dümmer, wenn man dann zusätzlich eigene junge Verteidigungstalente wie Leon Muggli oder diese Saison Johnson verliert, auch wenn man bei Muggli letztlich nichts dafür konnte.

    Diese Saison hat man mit Diaz immerhin reagiert. Nur bringt das wenig, wenn er praktisch die ganze Saison verletzt ist…

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!