• Find ich jetzt schon auch noch etwas speziell, Ludo Waeber trainiert vor seinem Move in die NHL bei Gotteron mit. Dachte er sei in der Schweiz vertraglich noch an den Z gebunden?

    Sehe ich ähnlich. Aber seine Roots sind nun einmal in Fribourg. Wahrscheinlich ist auch seine Familie dort. Von dem her kann ich's (einigermassen)

    nachvollziehen. Aber ja, es hat ein kleines "Gschmäggle", keine Frage.

  • Er kann vermutlich trainieren wo er möchte, nur wenn er zurückkommen sollte, muss er seinen Vertrag beim ZSC erfüllen.

    Eventuell liegt es auch am Goalitrainer David Aebischer den er schon lange kennt, vertraut und dieser Ihn auf die NHL vorbereiten kann.
    Plus natürlich die Nähe zu seiner Familie, vermute ich mal.

    Wurde sicher alles mit dem ZSC besprochen.

    Russki standart!!

  • Tönt extrem nach Wohlfühloase. Aber die hat er ja jetzt wieder😉.

    Wenn's nicht passt - dann passt's halt nicht. Kann durchaus sein, dass er in Fribourg wieder zeigen kann, was er Wert ist.

    Bei uns war er - ähnlich wie Krüger damals - nicht der aufällige Ausländer. Aber gem. den Advance Stats hat er IMMER

    einen positiven Impact auf seine Linie und das Resultat gehabt. Bis der Trainer gehen musste ........

    Ehrlich gesagt, mir ist's echt Scheiss-Egal, ob er sich nun wieder wohl fühlt oder nicht. Wie du schreibst, er braucht wohl

    etwas, was ihm Crawford und die Vorstellung seines Hockeys nicht geben konnte.

    Tschüss, tschäse, tschau und bye-bye. Mach's gut bei den ewig Titellosen!

  • [quote='ZSColin','https://forum.zscfans.ch/thread/2081-zsc-kader/?postID=164345#post164345']

    Tönt extrem nach Wohlfühloase. Aber die hat er ja jetzt wieder😉.

    Wenn's nicht passt - dann passt's halt nicht. Kann durchaus sein, dass er in Fribourg wieder zeigen kann, was er Wert ist.

    Bei uns war er - ähnlich wie Krüger damals - nicht der aufällige Ausländer. Aber gem. den Advance Stats hat er IMMER

    einen positiven Impact auf seine Linie und das Resultat gehabt. Bis der Trainer gehen musste ........

    Ehrlich gesagt, mir ist's echt Scheiss-Egal, ob er sich nun wieder wohl fühlt oder nicht. Wie du schreibst, er braucht wohl

    etwas, was ihm Crawford und die Vorstellung seines Hockeys nicht geben konnte.

    Tschüss, tschäse, tschau und bye-bye. Mach's gut bei den ewig Titellosen!

    [/quote]

    Ist so; und der kann mehr, als er bei uns zeigen konnte. Kennen wir ja seit Jahren, dass sehr gute Spieler zu uns kommen, stagnieren (oder schlechter werden), und kaum sind sie weg; funktionieren sie wieder.

    Warum?

    Muss etwas mit Mannschaftgefüge; Club-DNA, Trainer oder weissgottwas zu tin haben.

    Und ich glaube nicht, dass das unter Crawford besser wird.

    Allerdings hat dieses Kader dermassen viel Potential, dass es evtl. auch mit mir als Trainer, dir als Sportchef und Snowcat als Präsi zum Titel reichen könnte ... :zwinker:

    Der Weg zum nächsten Titel führt am Z vorbei, der sich eigentlich irgendwie nur selber schlagen kann ...

  • Hat Crawford noch Daniel Olsson heraufgeholt? Offensichtlich hat er auch einen Profivertrag erhalten - zumindest ist er gemäss Elite Prospect nächstes Jahr in der 1. Mannschaft.

    Wäre dann wohn der 19. Stürmer.:)

    Daniel Olsson at eliteprospects.com
    Eliteprospects.com hockey player profile of Daniel Olsson, 2005-06-01 Denmark. Most recently in the NL with ZSC Lions. Complete player biography and stats.
    www.eliteprospects.com
  • Nimmt mich ja wirklich Wunder, wie unser Coach in dieser Saison die Eiszeiten verteilen wird.

    V.a. im Sturm haben wir so viele Spieler im Kader, dass wir bereits eine 2. Mannschaft stellen

    könn(t)en, sollte die Verletzungshexe nicht übermässig zuschlagen.

    Eine andere Überlegung:
    Bei solch einem grossen Kader hat man vielleicht auch plötzlich weniger Verletzte, weil...

    a.) bereits im Training die Intensität höher ist und somit der Körper bereit ist.
    b.) bei eher kleineren Blessuren die Spieler trotzdem auflaufen wollen.
    c.) man überbeanspruchten Spielern jederzeit eine Pause geben kann.
    d.) ...???

    Nur so kurz mal überlegt, gibt ev. noch mehr Vorteile.

  • Der Kader der ZSC Lions unter der Lupe
    Der Königstransfer macht den Löwen zum ganz heissen Meisteranwärter

    Wir nehmen im Vorfeld der Saison 2023/24 die Kader der 14 National-League-Teams einzel ganz genau unter die Lupe. Dabei werden die Torhüter, die Defensive und die Offensive mit bis zu sechs Punkten bewertet. Der heutige sechste Teil dieser Analyse widmet sich den ZSC Lions.

    Torhüter: Ein Abgang Neuzugänge: - Abgänge: 🇨🇭 Ludovic Waeber (G - 1996) - Florida Panthers/NHL
    Die ZSC Lions hatten in der vergangenen Spielzeit den Stammtorhüter mit der höchsten Fangquote in den eigenen Reihen. Die Qualität von Simon Hrubec ist unbestritten und so ist es natürlich eine gute Nachricht, dass die Lions auch 2023/24 auf den Tschechen setzen können. Es ist zu erwarten, dass der 32-Jährige auch in der neuen Spielzeit einer der besten Torhüter der Liga sein wird.

    Hinter Hrubec hat sich aber Entscheidendes verändert. Ludovic Waeber hat den Sprung nach Nordamerika gewagt, der Fribourger versucht sich bei den Florida Panthers durchzusetzen. Mit Waeber, der in den beiden vorangegangenen Saisons die Mehrheit der Spiele bestritten hatte, verfügte der Zett in der vergangenen Spielzeit über ein herausragendes Torhüter-Duo. Da Waeber nicht ersetzt wird, übernimmt fortan Jeffrey Meier die Rolle der Nummer zwei. Es ist am 25-Jährigen, Hrubec die nötige Entlastung zu ermöglichen.

    Fazit: 5/6 Punkte!
    Es liegt nicht am Stammkeeper, dass der ZSC auf der Torhüterposition nicht höher bewertet wird. Meier bringt die Erfahrung aus nur gerade fünf NL-Einsätzen mit. Ob er wirklich der benötigte Backup für den ZSC sein wird, ist fraglich. Die Position zwischen den Pfosten verkommt in Zürich wohl zur One-Man-Show. Die letzten Jahre haben aber gezeigt, wie wichtig eine starke Alternative im Tor sein kann.

    Defensive:
    Ein Abgang
    Neuzugänge: - Abgänge: 🇨🇭 Noah Meier (2002) - SCL Tigers

    123 Gegentore haben die ZSC Lions in der letzten Regular Season hinnehmen müssen. Was zum einen auf die starken Torhüter zurückzuführen ist, aber auch definitiv für die Abwehr der Zürcher spricht. 123 Gegentore waren nämlich Ligabestwert und das deutlich, zum Vergleich dazu hat der spätere Meister aus Genf gleich 17 Gegentore mehr hinnehmen müssen. So ist es als äusserst positiv zu werten, dass Sportchef Sven Leuenberger die Abwehr mit einer Ausnahme zusammenhalten konnte.

    Der junge Noah Meier hat für sich in Langnau die besseren Entwicklungschancen gesehen und deshalb zu den SCL Tigers gewechselt. Seinen Platz dürfte Youngster Daniil Ustinkov einnehmen. Der 16-Jährige dürfte in der neuen Spielzeit vermehrt zum Einsatz kommen, nachdem er in der letzten Saison acht NL-Einsätze abgespult hat. Ansonsten steht die ZSC-Defensive vor allem für viel Routine. Allen voran Patrick Geering und Yannick Weber bringen eine ordentliche Portion an Erfahrung mit. Die ZSC-Hintermannschaft dürfte in den langfristigen Planungen aber ziemliche Priorität geniessen. Abgesehen von Captain Geering und Dean Kukan laufen alle anderen Verträge in der Defensive, auch die der Torhüter, 2024 aus.

    Fazit: 5.5/6 Punkte!
    Die Abwehr des ZSC wird auch in der kommenden Saison viel Sicherheit ausstrahlen. Sie ist mit klangvollen Namen besetzt, nicht zu vergessen natürlich auch Import-Verteidiger Mikko Lehtonen. Es schmerzt natürlich etwas, dass mit Noah Meier einer der jungen Spieler mit Potential von Bord gegangen ist. Es stellt sich daher schon die Frage, ob die Hintermannschaft unter Marc Crawford noch einen draufsetzen kann. Mehr als die Hälfte der Abwehrspieler sind schon mindestens 30 Jahre alt. Da dürften sich hohe Belastungen und kleinere Blessuren stärker bemerkbar machen, als in jüngeren Abwehrverbunden. Deshalb schrammt der Zett ganz knapp an der Höchstbewertung vorbei.

    Offensive:
    Acht Neuzugänge und fünf Abgänge Neuzugänge:
    🇸🇪 Jesper Frödén (RW - 1994) - Seattle Kraken/NHL 🇱🇻 Rudolfs Balcers (LW/RW - 1997) - Tampa Bay Lightning/NHL 🇨🇦 Derek Grant (C/W - 1990) - Anaheim Ducks/NHL 🇨🇭 Denis Malgin (C/W - 1997) - Colorado Avalanche/NHL 🇨🇭 Yannick Zehnder (C/RW - 1997) - EV Zug 🇦🇹 Vinzenz Rohrer (C/RW - 2004) - Ottawa 67's/OHL 🇨🇭 Marlon Graf (F - 2002) - eigener Nachwuchs 🇨🇭 Nicolas Baechler (F - 2003) - eigener Nachwuchs

    Abgänge:
    🇫🇷 Alexandre Texier (C/LW - 1999) - Columbus Blue Jackets/NHL (Leihende) 🇸🇪 Lucas Wallmark (C - 1995) - HC Fribourg-Gottéron 🇺🇸 Garrett Roe (C - 1988) - Hershey Bears/AHL 🇨🇦🇵🇹 Justin Azevedo (C - 1988) - ? 🇨🇭 Dominik Diem (C/LW - 1997) - EHC Kloten

    In der Offensive hat sich in Zürich so einiges verändert. Die Leihe von Alexandre Texier war nicht wie erhofft von grossem Erfolg gekrönt. Ihn liess man am Ende der Saison ebenso ziehen wie Garrett Roe und Justin Azevedo. Etwas unerwartet hat auch Lucas Wallmark den ZSC verlassen und sich dem HCFG angeschlossen. Um die entstandenen Lücken zu füllen, hat sich der letztjährige Playoff-Halbfinalist lange Zeit gelassen. Es ist damit zu erklären, dass die ausländischen Verstärkungen allesamt aus der NHL nach Zürich gewechselt haben. Wie schnell sich die neuen Imports ins Kollektiv integrieren können, wird sich zeigen. Es ist aber anzunehmen, dass sie eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigen.

    Der absolute Königstransfer ist allerdings die Rückkehr von Denis Malgin. Nach nur einem Jahr ist auch der Versuch Nummer zwei, in der NHL Fuss zu fassen, insofern gescheitert, als Malgin nicht jene Rolle erhalten hat, die er sich in Nordamerika erhofft hat. Der 26-Jährige hat seine besten Jahre der Karriere wohl noch vor sich und ist ein heisser Kandidat auf die Torjägerkrone der National League. Vielleicht verhilft Malgin auch anderen Akteuren, wie beispielsweise Sven Andrighetto zu neuem Schwung.

    Daneben hat der ZSC seinen Angriff mit jungen Akteuren ergänzt. Dann wäre da auch noch Yannick Zehnder, der gewissermassen den Abgang von Dominik Diem kompensiert. So ist auch für ausreichend Breite im Angriff der Lions gesorgt.

    Fazit: 6/6 Punkte!
    Denis Malgin hebt alleine die ZSC-Offensive auf ein neues Niveau. Wenn auch noch die neuen Imports funktionieren, wird dieser Angriff kaum aufzuhalten sein. Selbst wenn jetzt noch Fragezeichen hinter die neuen Ausländer gesetzt werden müssen, ist die Schweizer Besetzung dermassen stark, dass nur die höchste Bewertung infrage kommt. Damit erreichen die ZSC Lions ein Punktetotal von 16.5 Zählern und sind damit gleichauf mit dem EV Zug und dem EHC Biel und somit mitten unter den ganz heissen Meisteranwärtern. Und mit derzeit sechs Importspielern inklusive eines Torhüters ist nicht auszuschliessen, dass der hochkarätige Kader gar noch um einen Ausländer ergänzt wird.

    Russki standart!!

  • Aus der ZSC-PK:

    ZSC wartet mit siebten Ausländer zu

    Mit einer 0:4-Schmach gegen Biel sind die ZSC Lions letzte Saison in den Playoff-Halbfinals ausgeschieden. In der Nachsaison-Analyse sind die Zürcher zur Erkenntnis gekommen, dass es der Mannschaft in den entscheidenden Momenten an «mentaler Härte» fehlte, wie es Sportchef Sven Leuenberger an der Vorsaison-Medienkonferenz bezeichnete. Dies sei nun im Sommer und in der Vorbereitung ein grosses Thema gewesen. Auch bei der Wahl der drei neuen Ausländer (Rudolfs Balcers, Jesper Fröden, Derek Grant) sei dieser Aspekt ebenfalls ein Hauptkriterium gewesen: «Wir haben nicht anhand von Skorerpunkten entschieden, sondern wollten Charaktere, die uns stabilisieren können.»

    Mit der Verpflichtung eines siebten Ausländers will Leuenberger noch zuwarten. Vermutlich bis sich nach dem Start der NHL-Trainingscamps spannende Möglichkeiten ergeben. Bis dann ist vielleicht auch klar, ob Nati-Verteidiger Tim Berni, der aktuell noch auf einen NHL-Vertrag hofft, zu den ZSC Lions zurückkehrt. Und ob Leuenberger als Folge davon als siebten Ausländer eher einen Verteidiger oder einen Stürmer sucht. (mal)


  • Jérôme Bachofner bei den GCK Lions

    Dienstag, 5. September 2023, 18:17 - Urs Berger

    Jérôme Bachofner spielt und trainiert aktuell bei den GCK Lions. Gemäss Sven Leuenberger wegen einer Handverletzung, die noch auskuriert werden muss.

    Wie der Blick berichtet, ist Jérôme Bachofner im Aufbautraining bei den GCK Lions. Nach einer Handverletzung müsse Bachofner "noch etwas Zeit bekommen", wie die Zeitung Sportchef Sven Leuenberger zitiert.

    Oder ist etwas anderes im Vordergrund? Sven Helfenstain, der Agent Bachofners, meint diplomatisch: "Weder Jérôme noch ich sind darüber happy. Doch wir wollen keinen Schnellschuss, sondern zunächst einmal schauen, wie sich das entwickelt".

    Gut möglich das sich die Wege von Bachofner, welcher noch einen Vertrag mit den ZSC Lions bis zum Ende der Saison 2024/45 hat und der Organisation trennen könnten. Denn zuletzt geriet die Karriere des Stürmers ins Stocken. Seit seiner Rückkehr zum "Z" buchte der Stürmer 3 Tore und 6 Assists. Gleichzeitig änderten sich auch die Bedingungen des Stadtklubs nach dem Abgang von Rikard Grönborg und der erneuten Verpflichtung von Marc Crowford. Setzte der Schweder mehr auf erfahrene Kräfte, ist die unter dem Kanadier das Gegenteil.

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