Hockey allgemein

  • ZSC 2004/2005 mit Streit: Final - Playoff.
    ZSC 2005/2006 ohne Streit: Final - PLAYOUT !!!


    Ambri mit Fora, Playout - Ambri ohne Fora .......


    Fragen?


    Das isch jez allwäg am Streit älläi gläge...dänn sind det immer no Seger, Blindi, Forster und co däbi gsi... :nick:

  • Das isch jez allwäg am Streit älläi gläge...dänn sind det immer no Seger, Blindi, Forster und co däbi gsi... :nick:


    Cool bliibe Studi. Es isch um de Impact gange, wänn en wichtige Spieler en Verein verlaht. De Fora hinterlaht bi
    Ambri NIE die gliich Lugge wie de SCB-Streit bi eus. Er isch euse Captain gsi, DE Über-Captain überhaupt. Mer händ
    damals ALLI darüber diskutiert, dass dFuessstapfe vo ihm vieeeei, viel zgross für de Segi seget...........

  • Schweizer Eishockey: Warten auf den nächsten Nico Hischier


    Trotz den bemerkenswerten Erfolgen in letzter Zeit bleibt die Basis im Schweizer Eishockey schmal.


    Daniel Germann


    Nach dem Draft ist vor dem Draft: Die Eishockey-Plattform «Elite-Prospects» führt bereits die Liste für die nächste Spielerziehung der NHL im Juni 2019. Unter den 180 aufgeführten Kandidaten befinden sich drei Schweizer: Valentin Nussbaumer vom EHC Biel, Lukas Rubin von den GCK Lions und Dean Schwenninger vom EV Zug. Sie alle figurieren allerdings nicht unter den Top-Prospects, sondern in der Kategorie weitere erwähnenswerte Kandidaten.


    Das Schweizer Eishockey wird wohl eine ganze Weile auf den nächsten Nico Hischier warten müssen. Talente wie der 19-jährige Walliser, der vor einem Jahr als erster Schweizer als Nummer 1 gezogen wurde und bei den New Jersey Devils auf Anhieb ein Schlüsselspieler war, bleiben für die Schweiz die Ausnahme. Im Draft vom vergangenen Wochenende weckten nur vier Schweizer das Interesse eines NHL-Teams: der Bündner Nico Gross, der Zürcher Tim Berni und die Berner Philipp Kuraschew und Akira Schmid.


    Im Vergleich mit der Konkurrenz ist die Basis des Schweizer Eishockeys weiterhin schmal. Raeto Raffainer, der Sportdirektor von Swiss Ice Hockey, sagt: «Die Spielerziehung verlief ungefähr nach unseren Erwartungen. Ich hatte erwartet, dass Nando Eggenberger vom HC Davos gezogen wird. Dafür hatten wir Berni bis vor ein paar Monaten nicht auf der Rechnung. Wenn wir pro Saison vier bis sechs Spieler herausbringen, die gedraftet werden, ist das gut; findet einer von ihnen in den ersten zwei Runden Berücksichtigung, umso besser.»


    Zehnmal mehr Talente
    Obwohl die National League gemessen an ihrem finanziellen Umsatz weltweit die Nummer 3 hinter der NHL und der russischen KHL ist, bleibt der Output an Talenten bescheiden. Schweden, vor eineinhalb Monaten an der WM in Kopenhagen Finalgegner der Schweizer, hat dreimal mehr registrierte Junioren (42 000), produziert aber zehnmal mehr Talente (siehe Tabelle). Am vergangenen Draft wurde die Rekordzahl von dreissig Schweden gezogen, unter ihnen der Verteidiger Rasmus Dahlin, die nächste Nummer 1 nach Hischier.


    Doch der Vergleich mit den Schweden hinkt. Nicht nur im Eishockey profitieren sie von einem sportfreundlichen Schulsystem, mit dem die Schweiz nicht konkurrieren kann. Raffainer sagt, man habe sich mit den Rahmenbedingungen abzufinden. Gleichzeitig müsse man aufpassen, dass die Lücke zu den Leadern nicht ständig grösser werde. «Wir haben in der vergangenen Saison auf sämtlichen männlichen Auswahlstufen nur 8 von 64 Spielen gegen Teams der Topnationen gewonnen. Vor allem bei der U 16 und der U 17 ist der Abstand gross.»


    Die U-17-Auswahl verlor im Herbst 1:8 gegen die USA und 1:10 gegen Tschechien. Beide Nationen investieren viel Geld in den Nachwuchs. «Der tschechische Verband», sagt Raffainer, «hat mit der letzten Heim-WM einen Überschuss von zehn Millionen Euro erwirtschaftet. Er investierte ihn unter anderem in 86 professionelle Nachwuchstrainer, die er in alle Regionen des Landes schickte und die die Klubs nun bei der Ausbildung des Nachwuchses unterstützen.»


    Swiss Ice Hockey hat die Einnahmen aus der Vermarktung der TV-Rechte dank dem Deal mit der UPC beinahe verdreifacht. Statt 533 000 Franken erhielt in der vergangenen Saison jeder einzelne Klub 1,48 Millionen Franken. Doch Beobachter befürchten, dass diese zusätzlichen Einnahmen nicht in den Nachwuchs, sondern vor allem in höhere Löhne für die Topspieler fliessen.


    Die ZSC Lions investieren konsequent in den Nachwuchs. Ihre Ausbildungspyramide zählt gegen 1000 Junioren und kostet den Klub pro Saison über drei Millionen Franken. In den vergangenen fünf Jahren stammten 5 von 15 gedrafteten Schweizern aus dem Nachwuchs der Lions. Doch der Lions-Sportchef Sven Leuenberger kritisiert die Elite-Junioren-Meisterschaft, an der seiner Meinung nach zu viele Teams teilnehmen. Er sagt, dass Spielerpotenzial auf dieser Altersstufe reiche nicht aus für zwölf Teams – zumal immer mehr Spieler schon im Juniorenalter in eine der nordamerikanischen Juniorenligen oder nach Schweden wechseln, um ihre Perspektiven für die NHL zu optimieren. «Immer mehr Klubs stehen heute vor der Tatsache, dass Spieler, in deren Ausbildung sie Tausende von Franken investiert haben, von einem Tag auf den anderen den Klub verlassen, ohne dass der etwas von seiner Investition hat», sagt Leuenberger.


    Ein Eishockey-Gipfel
    Swiss Ice Hockey versucht mit einem Eishockey-Gipfel Gegensteuer zu geben. Am 15. August lädt der Verband rund 120 Protagonisten aus dem Umfeld des Eishockeys nach Langnau ein, um Ideen zu sammeln, die das Eishockey besser machen sollen. Das Happening orientiert sich an einem schwedischen Vorbild von 2002. «Es kamen damals», sagt Raffainer, «rund hundert Vorschläge zusammen, von denen zehn umgesetzt wurden. Acht davon betrafen den Nachwuchs.» In der Schweiz allerdings sind die Erwartungen an den Langnauer Gipfel gering. Peter Zahner und Marc Lüthi jedenfalls, die beiden führenden Köpfe aus Zürich und Bern, haben bereits signalisiert, an diesem Tag unabkömmlich zu sein.


  • Alle sprechen noch immer von "Silberhelden". Arme Schweiz...
    Wer Silber gewinnt ist KEIN Held!


    Besser als "Vize-Weltmeister"........
    1) Gibt es das nicht, den ein "Vize" ist ein Stellvertreter. Und ein Weltmeisterland brauch NIE einen Stellvertreter
    und
    2) ist das - meiner Meinung nach - noch die grössere Loser-Aussage als Silberhelden. Knapp hinter "Meister der Herzen" natürlich.....

  • Die Saison geht wieder los. :wink: Wir haben uns mal wieder ein Pre-Season Hockey Paket zusammen gestellt. Vergangenes Wochenende mit der DEG in Südtirol beim Dolomitencup, wo man zwar spielerisch mit der neu formierten Mannschaft gefällig spielte, aber das Tore schiessen, trotz qualitativ von den Namen her guter Spieler vermissen ließ. Mit H. Kreis habe ich nach dem Spiel länger gesprochen, Müdigkeit lässt er nicht gelten. Platz 4 nach einem 1-2 gegen Zug und überraschendem 0-2 gegen Bozen den Gastgeber. Augsburg gewann überzeugend. Gestern waren wir in Rapperswil und der Knoten platzte erst gegen Ende des Spieles welches man mit 2-1 für sich entschied nach OT. Nach dem Spiel haben uns Rapperswiler Anhänger noch in die angrenzende Stadionkneipe mitgeschleppt. :cool: Morgen geht es dann gegen Kloten. https://www.ehc-kloten.ch/feed…ab-ins-stadion-am-samstag Wer Lust und Zeit hat, kann sich ja gerne per PM bei mir melden. :wink:


    Und dann kommt der ZSC bei mir mit den 2 CL Spielen vor der Heimfahrt am darauffolgenden Donnerstag und Samstag dran. :geil:


    Grüsse
    ZSC/DEGShanahan


  • Eigentlich keine Neuigkeiten - es war schon immer klar, dass es für jeden Mäzen eines anderen Klubs kein Problem darstellt, den SCB zu überbieten - wenn er denn will. In Bern hat man sich den Umständen entsprechend aufgestellt und nützt die Vorteile des grossen Einzugsgebietes, auch konnte man sich mit dem Gastrogeschäft ein Stück weit von der reinen Abhängigkeit vom sportlichen Erfolg entkoppeln. Dennoch muss man sich an den wirtschaftlichen Realitäten orientieren, und dort gibt es nun mal Budgets und finanzielle Schmerzgrenzen. Bei einem Mäzen hängen diese weniger von solchen Sachzwängen ab, sondern von der Bereitschaft, für die Liebhaberei halt mal etwas mehr springen zu lassen, als es die reine Vernunft allenfalls gebieten würde. So wie fanatischer Hobby-Skifahrer eben mal zum teureren Equipment greift, obwohl es das etwas günstigere Modell wohl auch tun würde.

  • Eigentlich keine Neuigkeiten - es war schon immer klar, dass es für jeden Mäzen eines anderen Klubs kein Problem darstellt, den SCB zu überbieten - wenn er denn will. In Bern hat man sich den Umständen entsprechend aufgestellt und nützt die Vorteile des grossen Einzugsgebietes, auch konnte man sich mit dem Gastrogeschäft ein Stück weit von der reinen Abhängigkeit vom sportlichen Erfolg entkoppeln. Dennoch muss man sich an den wirtschaftlichen Realitäten orientieren, und dort gibt es nun mal Budgets und finanzielle Schmerzgrenzen. Bei einem Mäzen hängen diese weniger von solchen Sachzwängen ab, sondern von der Bereitschaft, für die Liebhaberei halt mal etwas mehr springen zu lassen, als es die reine Vernunft allenfalls gebieten würde. So wie fanatischer Hobby-Skifahrer eben mal zum teureren Equipment greift, obwohl es das etwas günstigere Modell wohl auch tun würde.


    Genau so ist es! Wobei der EVZ nun wirklich ERNST macht. Bisher waren v.a. Lugano und Zürich die Teams, die in den vergangenen Jahren mit dem grossen Geldbeutel wedeln konnten. Und auch die Berner Spieler verdienen und verdienten sicher nicht weniger als in diesen beiden Clubs - garantiert!
    Jetzt ist auf einmal ein weiterer echter Player hier, der's wissen will. Kloten hat das ja auch ein bisschen versucht - Resultat bekannt. Und nicht zu vergessen Lausanne, dass durchaus auch in diese Sphären vorstossen kann und v.a. will! Die haben alles, was es für den Erfolg braucht. Erstens: Viel Geld - und zweitens auch die Unterstützung im Volk, bzw. ein grosses Stadion dass immer ziemlich voll ist.
    Biel sehe ich absolut nicht in der Kategorie der obigen Clubs, never ever. Biel ist sehr, sehr breit in der Stadt und in ihrem Einzugsgebiet abgestützt, absolut. Die haben nicht 1 grossen Milliardär im Rücken, oder einen Multimillionär. Aber fast alle Firmen - egal ob klein oder gross - engagieren sich v.a. auch finanziell im und für den Verein. Und es scheint auch sehr viele Privatpersonen tun dies. Denn: Wo oder bei was wollen sie in Biel denn gross Geld ausgeben und einen ROI (nicht finanziell) erhalten? Eben. Da kommt, viel - sehr viel Schotter zusammen!! Das ist grundsätzlich sehr gesund und birgt die Hoffnung, dass man durchaus "bei den Leuten" sein kann. Aber dass sie längerfristig einem SCB "gefährlich" werden können, no way. Für das ist der SCB einfach zu gross/grösser, in allem.


    Und noch etwas: Wenn es nur nach Kohle geht/gegangen wäre - Lugano wäre ein paar Mal mehr Meister geworden in den letzten 10 - 15 Jahren, oder?

  • Genau so ist es! Wobei der EVZ nun wirklich ERNST macht. Bisher waren v.a. Lugano und Zürich die Teams, die in den vergangenen Jahren mit dem grossen Geldbeutel wedeln konnten. Und auch die Berner Spieler verdienen und verdienten sicher nicht weniger als in diesen beiden Clubs - garantiert!
    Jetzt ist auf einmal ein weiterer echter Player hier, der's wissen will. Kloten hat das ja auch ein bisschen versucht - Resultat bekannt. Und nicht zu vergessen Lausanne, dass durchaus auch in diese Sphären vorstossen kann und v.a. will! Die haben alles, was es für den Erfolg braucht. Erstens: Viel Geld - und zweitens auch die Unterstützung im Volk, bzw. ein grosses Stadion dass immer ziemlich voll ist.
    Biel sehe ich absolut nicht in der Kategorie der obigen Clubs, never ever. Biel ist sehr, sehr breit in der Stadt und in ihrem Einzugsgebiet abgestützt, absolut. Die haben nicht 1 grossen Milliardär im Rücken, oder einen Multimillionär. Aber fast alle Firmen - egal ob klein oder gross - engagieren sich v.a. auch finanziell im und für den Verein. Und es scheint auch sehr viele Privatpersonen tun dies. Denn: Wo oder bei was wollen sie in Biel denn gross Geld ausgeben und einen ROI (nicht finanziell) erhalten? Eben. Da kommt, viel - sehr viel Schotter zusammen!! Das ist grundsätzlich sehr gesund und birgt die Hoffnung, dass man durchaus "bei den Leuten" sein kann. Aber dass sie längerfristig einem SCB "gefährlich" werden können, no way. Für das ist der SCB einfach zu gross/grösser, in allem.


    Und noch etwas: Wenn es nur nach Kohle geht/gegangen wäre - Lugano wäre ein paar Mal mehr Meister geworden in den letzten 10 - 15 Jahren, oder?



    Wenn man als Spieler nur auf die Kohle schauen würde, bleibt einem in Zug nur schon Steuertechnisch gesehen, mit Abstand am meisten im eigenen Geldsack. Da müssen die anderen Mannschaften einiges drauflegen um diesen Nettobetrag zu erreichen. Aber fast jede Mannschaft im oberen Tableau kann Kohle frei machen, wenn man einen Spieler unbedingt haben möchte. Egal ob die Kohle nun aus Restaurantbetrieben, von Millionären/ Milliardären oder aus vielen kleinen regionalen Betrieben kommt.


  • Wenn man als Spieler nur auf die Kohle schauen würde, bleibt einem in Zug nur schon Steuertechnisch gesehen, mit Abstand am meisten im eigenen Geldsack. Da müssen die anderen Mannschaften einiges drauflegen um diesen Nettobetrag zu erreichen.


    Das kann man aber schon etwas umgehen, weil steuerlich gesehen zählt es ja nicht ob man in Zug, Zürich oder Bern arbeitet, sondern wo man den Wohnsitz hat...

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