Roman Wick

  • Eine vo dä beste Transfer, denke isch nöd eifach gege sin Ex-Club z'spiele.
    Aber für mich zeigt dä absolut Charakter, au i sine Interviev chunt viel überzügents.


    Und jetzt schüsst ER sin Ex-Club scho zum 2 mal ab.



    Grosses Kino Roman

  • Einfach ein super Typ! Muss man einfach sagen! Er ist min vollem Einsatz und Herzen beim Z!


    Macht einfach spass ihm zuzuschauen wie er geschmeidig übers eis fegt!!


    Meiner Meinung nach mit Abstand der beste Transfer!!

  • Quote from Joey_88

    Einfach ein super Typ! Muss man einfach sagen! Er ist min vollem Einsatz und Herzen beim Z!


    Macht einfach spass ihm zuzuschauen wie er geschmeidig übers eis fegt!!


    Meiner Meinung nach mit Abstand der beste Transfer!!



    nicht der beste, der allerbeste.... :leck:

  • Roman ist ein Vollprofi. Spielt sehr gutes Eishockey und gibt immer Vollgas! Eine glückliche Fügung für den ZSC, dass Kloten bankrott gegangen ist. Somit kann auch unsere #27 mal Schweizermeister werden. Eine win-win-situation sozusagen

    • Official Post
    Quote from Elitekeks

    Roman ist ein Vollprofi. Spielt sehr gutes Eishockey und gibt immer Vollgas! Eine glückliche Fügung für den ZSC, dass Kloten bankrott gegangen ist. Somit kann auch unsere #27 mal Schweizermeister werden. Eine win-win-situation sozusagen


    Und auch aus diesen Gründen erstaunlich, dass es in der NHL (noch!) nicht geklappt hat!

  • Roman Wick, der Stürmer der ZSC Lions, hat sich am Dienstag beim 3:2-Derbysieg gegen die Kloten Flyers nicht wie befürchtet einen Rippenbruch zugezogen. Allerdings erlitt der 26-Jährige starke Rippenquetschungen, zudem ist sein Rücken blockiert. Gemäss Mannschaftsarzt Gery Büsser dürfte Wick demnach drei bis vier Wochen pausieren müssen.

  • Quote from ZSColin

    Und auch aus diesen Gründen erstaunlich, dass es in der NHL (noch!) nicht geklappt hat!


    ich glaube, dass er bei uns auch reifer geworden ist und befürchte, dass schon nach dieser saison schluss beim zsc ist - solche leistungen könnten den nächsten versuch/angebot aus der nhl auslösen.

    • Official Post

    Eishockeyspieler des Monats Dezember: Roman Wick

    Die schöne Melodie des Erfolgs


    Roman Wick gibt bei den ZSC Lions derzeit den Takt an. Auf dem Eis sowie musikalisch in der Kabine.


    Von Simon Graf, Zürich Roman Wick muss schmunzeln, als ihm dieser Satz einfällt: «Es ist wie beim Eishockey. Es macht Spass, man arbeitet zusammen und kommt gemeinsam zum Erfolg.» Der ZSC-Crack spricht dabei von seiner anderen Leidenschaft, dem Spielen in einer Band – in einer mit viel Eishockeykompetenz. Es fehlt nur noch ein Flügel, dann könnte sie in der Nationalliga A einen Block stellen. Wick und die Klotener Eric Blum sowie Romano Lemm spielen Gitarre und wechseln sich ab am Bass, der Zuger Tim Ramholt singt, meist auf Englisch, ein Kollege Wicks ist Schlagzeuger. Am Züri-Fäscht traten die fünf in einem Zelt vor über 100 Zuschauern auf, und auch während der Hockeysaison versuchen sie sich einmal pro Woche im Bandraum in Zürich zu treffen.


    Gitarrist Wick, Sänger Ramholt


    «We and the Bulls» ist der provisorische Bandname, und es ist, so Wick, nicht unmöglich, das Quintett zu buchen. Aber wie er mit einem breiten Lachen anfügt: «Wir sind nicht billig!» Am Donnerstag stand er Blum und Lemm auf dem Eis gegenüber, morgen Sonntag in Kloten zum nächsten Mal. Und es ist nicht so, dass sich die Bandkollegen da schonen würden. Gegen seinen Ex-Club macht Wick stets einen besonders inspirierten Eindruck, im Hallenstadion verlängerte er die Serie von Spielen, in denen er ein Tor schoss, auf sieben. Im Rhythmus ist er also nicht nur an der Gitarre, mit seinem offensiven Höhenflug trug er einiges dazu bei, dass die ZSC Lions ab Ende November mit elf Siegen nacheinander an die Spitze der Rangliste stürmten. Und er an jene der Skorerliste.


    Dass man aktuell den besten Wick überhaupt sehe, mag er so aber nicht bestätigen. Seinen guten Lauf habe er auch dem ganzen Team zu verdanken, das sich einer guten Form erfreue. Aber 28 sei für ihn wohl schon ein gutes Hockeyalter. «Ich habe schon einige Erfahrungen gemacht, und körperlich bin ich ohnehin ein Spätzünder. Ich hinkte den Gleichaltrigen in der Entwicklung stets hinterher, was Kraft und Körperbau betrifft. Ich weiss, dass noch viel in mir steckt.» Und natürlich sei auch sein Reifeprozess als Mensch seinen Leistungen zuträglich. Wobei er auf die Frage, ob er sich dereinst als Familienvater vorstellen könne, sagt: «Im Kopf fühle ich mich eher noch wie ein Kind denn als Vater.»


    Das erste Spiel, das ihn prägte


    Sein Vater, der stämmige Verteidiger Marcel, war für ihn ausschlaggebend bei seiner Wahl, eine Hockeykarriere zu machen. Wobei es nicht wirklich eine Wahl gewesen sei. «Mit vier oder fünf wurde ich in Kloten erstmals an einen Match mitgenommen», erinnert sich Wick junior, der so seinem Vater bei der Arbeit zuschaute. «Es war das erste grosse Sportereignis, das ich erlebte, und es machte einen tiefen Eindruck auf mich. Danach war für mich klar, dass auch ich Hockeyprofi werden wollte.» Nur einmal kam er kurz von diesem Weg ab. Mit zehn oder elf habe er seinen Eltern gesagt, Eishockey sei ihm verleidet, er wolle Fussball spielen. Nach einem Probetraining beim FC Kloten kehrte er reuig zurück.


    Sein Vater, der heute Geschäftsführer der Bodensee-Arena ist, sei für ihn stets «eine Art zweiter Trainer» gewesen, sagt Wick. «Er war mein persönlicher Beobachter, der mir wertvolle Tipps gab. Und meine Mutter gab mir Ratschläge bei der Ernährung.» Seit dem Wechsel zum ZSC schaut sich Wick senior noch öfter die Spiele seines Sohnes an, weil er das komfortablere, wärmere Hallenstadion der Kolping Arena vorzieht. «Nach dem Spiel sagt er immer ein, zwei Sätze. Und nur schon an seiner Tonlage höre ich, ob er mit mir zufrieden war.» Roman Wick ist noch ein, zwei Zentimeter grösser als sein Vater, aber nicht so breit und schwer. In dieser Hinsicht schlägt er eher nach der Mutter. Und das kommt ihm als flinker Stürmer entgegen.


    Doch auch bei der Musik hatte sein Vater einen entscheidenden Einfluss auf ihn. Roman begann in der Jugend an dessen Gitarre herumzuzupfen und entdeckte sein Rhythmusgefühl. Nach einer längeren Pause ging er vor fünf Jahren spontan in einen Gitarrenladen und kaufte sich seine eigene. Und bei den Flyers merkte er, dass er das gleiche Problem hatte wie Blum und Lemm: «Wir konnten zu Hause nicht so recht spielen wegen der Nachbarn. Also mieteten wir einen Raum.» Es kam der Schlagzeuger dazu und Ramholt als Sänger. Dessen Transfer von Davos nach Zug hat der Band natürlich nicht geschadet.


    Absage an die Sports Awards


    Ramholt ist für die Texte zuständig, Blum und Lemm für die Melodien. Und im Idealfall gibt es daraus ein ganzes Stück. Das Quintett spielt auch Coverversionen von berühmten Songs, etwa von «The Doors». Allein unterwegs war Blum kürzlich bei den Sports Awards, als er Bastian Baker auf der Gitarre begleitete. «Zuerst fragten sie unsere ganze Band an», erzählt Wick. «Aber wir anderen sahen uns an diesem Anlass nicht so recht. Da spiele ich lieber an einem heruntergekommenen Festival.»


    Selbstredend ist Wick bei den ZSC Lions für die Musik in der Kabine zuständig. «Ich erstelle die Playlists, aber jeder kann seine Lieblingssongs aufschreiben. So ergeben sich 50, 60 Stücke, die vor dem Spiel per Zufallsgenerator gespielt werden.» Und dann stürmt Wick aufs Eis, um dort den Takt anzugeben.


    © Tages Anzeiger

  • Wick als Nachfolger Zetterbergs



    Die Krone des Topskorers liess sich Roman Wick in den letzten Runde noch von Servettes Matthew Lombardi entreissen. Trotzdem gibt es für den 28-Jährigen etwas zu feiern: In der Umfrage des «Tages-Anzeigers» und der «Tribune de Genève», die bereits zum elften Mal durchgeführt wurde und in Fachkreisen ein hohes Ansehen geniesst, wählten ihn die Trainer und Captains des zwölf NLA-Clubs nicht nur zum besten Stürmer der Qualifikation, sondern auch zum wertvollsten Spieler. Wick erhielt 9 von 24 möglichen Stimmen, mit grossem Abstand folgen Lausannes Rückhalt Cristobal Huet (4) sowie der Genfer Goalgetter Lombardi (3).


    Wick wird damit Nachfolger von Henrik Zetterberg, der in der vom NHL-Lockout geprägten Saison 2012/13 zum Wertvollsten gewählt worden war. Vor dem ZSC-Flügel hatten dies als Schweizer erst Reto von Arx (Davos, 2010/11) und Reto Berra (Biel, 2011/12) geschafft. «Das ist eine coole Auszeichnung», sagte Wick strahlend. «Ich habe in der Tat meine beste Qualifikation gespielt, und zwar nicht nur punktemässig. Wichtig ist aber zu sagen: Es gibt nicht nur mich, ich habe auch von meinen starken Mitspielern profitiert.»


    «Noch nichts gewonnen»


    Und bei aller Freude müsse er festhalten: «Noch haben wir nichts gewonnen. Jetzt folgt das Playoff, und das ist unser grosses Ziel.» Der Stürmer trainierte am Mittwoch nicht auf dem Eis, nachdem er am Dienstagabend gegen Bern eine Knieprellung erlitten hatte. Für den Playoff-Auftakt gegen Lausanne sollte er aber wieder fit sein. Wer in der grossen Umfrage in den anderen Kategorien zum Sieger erkoren wurde, und wer von den zwölf NLA-Captains und –Coaches wie gestimmt hat, entnehmen Sie der Printausgabe des «Tages-Anzeigers» vom Donnerstag, den 6. März.

  • Quote from Sputnik

    bis 2018 verlängert..... ich würde sagen seine Zeit beim Provinzklub kann man jetzt als erledigt betrachten.


    super Sache! Auch wichtig im Hinblick, dass Bern alle Hebel in Bewegung setzen wird in nächster Zeit um Schweizer Spieler seines Kalibers zu verpflichten. Jetzt noch mit Cunti verlängern...

  • Hätte ehrlich gesagt um viel Geld gewettet, dass er wieder in den Wald zurückkehrt. Freut mich aber natürlich sehr (vorallem wegen den KLOten Fans...)

  • Quote from cm8

    Hätte ehrlich gesagt um viel Geld gewettet, dass er wieder in den Wald zurückkehrt. Freut mich aber natürlich sehr (vorallem wegen den KLOten Fans...)



    Ich hätte nie gedacht, dass er uns weitere Jahre erhalten bleibt..
    Super! Danke an alle welche an diesem Deal beteiligt waren.
    Ich denke Crawford hat auch seine Begründung in Wicks Gedanken.
    Jezt noch Cunti, Bergeron usw.


    Bern und Zug werden wie immer wild mit Geld umsich schmeissen und alles was nicht auf drei auf einem Baum ist fangen, knebeln und kaufen!

  • In der Schweiz gibt es im Moment keine bessere Adresse als der Z.
    Da stimmt das ganze Package. Jeder der beim Z spielt weiss das.
    Man hat tatsächlich den idealen mix gefunden aus junge Spieler integrieren und auch attraktive fertige Spieler zu holen wenn sie verfügbar sind und es Sinn macht.
    Es gibt keine Panik Transfers mehr. Auch das Gespür für die Ausländer, Keller der Arbeiter den man brauchte und Bergeron der Stratege im Powerplay; welches ja um Welten besser geworden ist.

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